OMR Silicon Valley Update

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OMR Silicon Valley Update episodes

  • Wie gründet man mit einem 20- und einem 70-Jährigen, Dr. Eike Gerhardt? (#76)
    Ignoriert, hingeflogen, all in: Wie Autopoiesis einer KI beibringt, wie Wissenschaftler denken
    - Germany at the Frontier am 8. Oktober: https://www.house-of.ai/germany-at-the-frontier
    - Community: https://linktr.ee/omrsvu
    Dr. Eike Gerhardt hat über Startup-Pitches promoviert, war VC in Frankfurt und ist heute Co-Founder von Autopoiesis Sciences in San Francisco. Seine Mitgründer: Joseph Reth, beim Kennenlernen 20 und vorher mit DARPA-Projekten unterwegs, und Larry Callahan, jahrzehntelang Wissenschaftler bei der FDA und um die 70. Gemeinsam bringen sie KI bei, wie Wissenschaftler denken, und lassen sie dafür unter anderem eine Rakete bauen. Wir sprechen darüber, was der frühe Tod seines Vaters mit seinem Antrieb zu tun hat, über ignorierte Nachrichten, einen geplatzten Call und einen Flug nach San Francisco, eine 70-Dollar-Luftmatratze, insgesamt 11 Millionen Funding in Runden von unter zwei Wochen und darüber, warum so eine Firma aus seiner Sicht nicht in Tübingen entstehen könnte.
    Kapitel (Rohtranskript minus 5:25, weil das Vorgeplänkel bis ca. 07:40 rausfliegt, plus 2:15 für Cold Open und Intro; Tobi passt final an):
    (02:15) Moin: 20, 36, 70 und ein Familienunternehmen?
    (03:06) Kindheit zwischen Düsseldorf und Schweizer Grenze
    (04:01) 2002: Der Tod des Vaters und eine unerschöpfliche Energiequelle
    (06:10) Nur eine Bank, nur ein Studienplatz
    (07:33) 800 Kilometer Jakobsweg mit Cialdini im Gepäck
    (10:30) Doktor in Pitching: Warum es den einen Pitch nicht gibt
    (13:35) Die VC-Seite: Auch VCs müssen fundraisen
    (16:32) Gründen aus Frust: Longevity-Konferenzen und Krebsforschung
    (20:09) Hedging-Strategien: Kryonik und Mind Uploading
    (21:45) Joseph: ignoriert, versetzt, hingeflogen
    (24:10) Das interessanteste Gespräch seines Lebens
    (25:25) Was heißt Autopoiesis?
    (27:50) VC-Job kündigen und all in
    (29:15) Der Scientist Guy: Larry auf der Bühne in Berkeley
    (32:50) Matratze für die Gründer, Luftmatratze für Larry
    (35:10) Aristotle: Das Gehirn von Wissenschaftlern downloaden
    (38:30) Was hat eine Rakete mit Krankheiten heilen zu tun?
    (41:35) Eine KI baut eine Rakete, die mit Feuerwerkskörpern landen soll
    (45:50) Rapid Fire
    (47:15) 11 Millionen und warum sie nicht reichen
    (50:30) Runden in unter zwei Wochen: FOMO statt vier Termine
    (52:40) Was, wenn es nicht klappt?
    (55:35) Zehn Monate im Office, aber kein 996
    (58:10) Könnte Autopoiesis in Tübingen entstehen?
    (1:01:05) „Bleib doch mal am Boden“ gegen „Denk größer“
    (1:02:00) Das Manifest von vor sieben Jahren
    (1:03:55) So glücklich wie noch nie
    (1:05:10) Aristotle testen und ein Risiko eingehen
    Links:
    Eike auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/eike-gerhardt/
    Autopoiesis Sciences und Aristotle: https://autopoiesis.science
    Das Paper zu Rakete und Bluetooth-Research: https://arxiv.org/abs/2609.16245
    Germany at the Frontier, 8. Oktober im House of AI: https://www.house-of.ai/germany-at-the-frontier
    1 hr 10 min
  • Wie ersetzt man Marketing-Agenturen mit AI, Julius Körfgen? (#75)
    YC, Deutsche Bahn, Kalshi: Wie Uplane die Agentur von morgen baut
    Kurz vorab:
    - Germany at the Frontier am 8. Oktober: https://www.house-of.ai/germany-at-the-frontier
    - Tokenmade in München am 28. September: https://tokenmade.ai/events
    Julius Körfgen hat sich bei Y Combinator mit einem Satz beworben: „Wir bauen die beste Marketing-Agentur der Welt." Gut ein Jahr später steuert sein Startup Uplane (YC F25) Kampagnen für die Deutsche Bahn und Kalshi, komplett mit AI: Research, Ads, Landing Pages, Budget-Steuerung, end-to-end bis zum Checkout.
    Im Gespräch erzählt er den ganzen Weg: von der eingerissenen Hose und Mamas Nähkasten zur eigenen Fashion-Marke mit 17, über Enpal, wo sein Team mit Energieportal24 in 12 Wochen 25 Prozent des Lead-Volumens holte, bis zur Erkenntnis, dass AI all das besser kann.
    Dazu: warum die erste YC-Bewerbung scheiterte, wie sich 120 bis 130 Investor-Calls in zwei Wochen anfühlen, warum 20VC nach 15 Minuten zusagte, wieso die Deutsche Bahn 11 Monate brauchte und Kalshi nur einen Kaffee in Sunnyvale, ab wann sich SOC 2 lohnt, wo im Marketing 2026 noch echte Arbitrage liegt, und was Julius auf die Frage antwortet, ob er für 2 Milliarden verkaufen würde.
    Eine Folge über die Agentur von morgen, und darüber, wie schnell man sie bauen kann, bevor Omnicom und WPP sich auch nur einmal restrukturiert haben.
    Julius auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/julius-koerfgen/
    Uplane: https://uplane.com
    (03:30) Moin: Wie lange haben Agenturen noch?
    (04:48) Vorort von Frankfurt und der Traum von der Premier League
    (05:29) Freischwimmer: eingerissene Hose, Nähkasten, eigene Marke mit 17
    (07:08) Sechsstelliges Investment und nach einem Jahr out of cash
    (08:43) Responsibly, Rocket und der Masterplan San Francisco
    (09:34) Enpal: Donnerstag Interview, Montag erster Arbeitstag
    (11:18) Energieportal24: 25 Prozent des Enpal-Volumens in 12 Wochen
    (14:52) 40 bis 50 Prozent des weltweiten Ad-Spends verpuffen
    (16:32) Der Uplane-Gedanke: alles Manuelle kann AI besser
    (19:22) Start in Lukas' Wohnzimmer: LinkedIn-Sales und Ad Generator
    (21:05) Der erste Check kommt von Maxim (Enpal)
    (21:54) YC-Absage und der neue Pitch: „die beste Marketing-Agentur der Welt"
    (23:11) Deutsche Bahn: 11 Monate bis zur Unterschrift
    (24:30) Was YC wirklich bringt: Mindset, Chesky und Altman
    (26:55) Kein Outreach, 120 bis 130 Investor-Calls in zwei Wochen
    (29:20) Rapid Fire
    (31:33) Ganzes Team nach San Francisco
    (32:45) Kundengewinnung: Network und die Deutsche-Bahn-Story
    (34:45) Die Kalshi-Story: ein Kaffee in Sunnyvale
    (36:45) US-Speed vs. Deutschland und SOC 2 seit Batch-Start
    (38:05) Wo heute noch Arbitrage liegt: Speed und Personalisierung
    (41:05) Service statt SaaS: die Omnicom-Punchline
    (42:45) Die 2-Milliarden-Frage
    (43:16) O1-Visa fürs ganze Team und was San Francisco wirklich bringt
    (46:05) Siebenstellig heute, 100 Millionen Ende 2027?
    (47:15) Sechs-Tage-Wochen und wie man Talent bindet
    (49:15) Demo, Drei-Monats-Pilot und Kontakt
    51 min
  • Wie vermittelt dein KI-Headhunter 200.000 Talente an Top-Startups, Sebastian Scott? (#74)
    KI-Headhunter statt Job Board: Wie Clera vom Hacker House aus das Recruiting neu erfindet

    Sebastian Scott baut mit Clera in San Francisco einen KI-Headhunter, der knapp 200.000 Talente per Warm Intro an über 500 Startups vermittelt. Wir sprechen über LinkedIn und Job Boards, Copycats und Moats, Bootstrapping in Lima, das Hacker House und 996.

    Themen:

    02:15 Moin, LinkedIn-Follower und das Eisbad-Video
    04:50 Singapur, Münchner Umland, Opa Unternehmer
    06:01 Erste Firma mit 17: goodgrade, die „Gründung light"
    08:04 naklar.io: kostenlose Nachhilfe für 10.000 Schüler in Corona
    09:13 War Uni wichtig? Oxford-Traum, Columbia, Karrierecoaching
    10:20 Blona: KI-Co-Pilot für Hidden Champions, und warum Schluss war
    12:19 Christians LinkedIn-Desaster: 72 Bewerbungen, Hire per Connection-Request
    14:13 Was an LinkedIn kaputt ist: falsche Incentives, Innovator's Dilemma
    16:20 Origin-Story: Jobverlust in der Familie, das Headhunter-Erlebnis, Co-Founder Alex
    20:38 Telekom Hubraum, dann Lima: alle sechs Wochen ein neues Land
    22:24 Bootstrapped bis 10 Leute, Fundraise in SF, E2-Visum als Life Hack
    24:54 Die Putzhilfe, die jetzt im Customer Success Team arbeitet
    26:30 Das Produkt: headless über iMessage, WhatsApp und E-Mail
    28:05 Artisan und 20.000 Dollar: Warum es Clera überhaupt gibt
    28:57 Die Zahlen: 200.000 Talente, mehrere Millionen Umsatz, 3 Millionen Pre-Seed
    32:18 „Qualitativ Porsche, preislich Aldi": 15 Prozent Success Fee, Wachstum ohne Ads
    35:20 Open-to-Work-Badge: „zu needy"
    36:06 Copycats: Dex, Mercor und der Moat „The Intro Company"
    39:24 Warum nur US-Investoren: „Sonst nimmt uns niemand ernst"
    40:14 Trustpilot-Kritik, LLM-Fehlmatches und Resume-Farming-Scams
    42:23 AI in der Firma: die Claude-Glocke, alles per MCP, Vorbild hired.com
    44:59 Deutschland vs. Valley: Serendipity
    46:14 Arbeitskultur: sieben Tage in LATAM, jetzt 996, und ob Clera aus Berlin ginge
    48:41 Rat an 20-Jährige: The Residency, 1.000-Dollar-Zimmer, Ikea-Hotdogs
    50:17 Zurück nach Deutschland? Schach im Investor-Deck und der CTA

    Links:

    Sebastian auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jsebastianscott/

    Clera: https://getclera.com

    Tokenmade event am 28. September in Muenchen: https://www.tokenmade.ai/events

    Germany at the Frontier, 8. Oktober im House of AI: https://www.house-of.ai/germany-at-the-frontier
    Community: https://linktr.ee/omrsvu

    54 min
  • Wie wird man Entrepreneur in Residence im House of AI, Clara Grözinger? (#73)
    Gen Z im Silicon Valley: Wie die erste AI-Generation studiert, arbeitet und einfach macht.

    Clara Grözinger (20, ESADE Barcelona) war zwei Monate die erste Entrepreneur in Residence im House of AI in San Francisco. Wir sprechen über AI im Studium, die Job-Angst der Gen Z, ihre App-Tipps, und warum ihr Job jetzt frei ist. Bewerbung: Link unten.

    Kapitel:

    03:18 Moin & der "beste Praktikantin" LinkedIn-Post

    03:42 Von Hamburg über Barcelona ins Valley: Studium an der ESADE
    05:10 Ihr eigener Podcast "Clara meets"
    06:21 Was Eltern und Freunde zum Silicon Valley sagen
    08:47 Wie denkt die Gen Z über AI?
    10:33 Uni und AI: Was sich im Curriculum ändert
    12:52 "Ich fand LinkedIn immer cringe"
    15:30 Profs zwischen AI-first und Verzweiflung
    19:53 ChatGPT vs. Claude unter Studierenden
    20:34 Lohnt sich ein Studium überhaupt noch?
    23:00 Job-Angst? "Natürlich krieg ich einen Job"
    25:50 Ohne Vorkenntnisse Software bauen: P0, das House-of-AI-OS und das BePurple-CRM
    27:45 Claras App-Tipps: NotebookLM und Wondering
    30:04 Wofür sie AI ganz bewusst nicht nutzt
    31:00 Der Job: Entrepreneur in Residence im House of AI
    35:38 Benefits, J1-Visum und wie man sich bewirbt
    37:40 Claras größtes Learning: einfach machen
    38:54 Nicht auf LinkedIn: Journaling seit dem Auslandsjahr

    Links:

    Jetzt als Entrepreneur in Residence bewerben: Schreibt Christian bei LinkedIn

    Clara auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/clara-grözinger-b18b94318/
    Claras Podcast "Clara meets":
    House of AI: House-of.ai
    Christian auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christianbyza
    WhatsApp Community zum Podcast: https://linktr.ee/omrsvu

    Produziert mit Tobi Nothelfer und von BePurple.ai

    42 min
  • Wie überzeugt man BMW, einen VC-Fonds im Valley aufzubauen, Michael Hammer? (#72)
    Michael Hammer, CFO bei BMW i Ventures, über 900 Millionen Dollar AUM, Top-Tier-Performance und warum Autonomie der Schlüssel zum Erfolg ist

    Kurz vorab: Am Ende der Folge gibts eine Folge TokenMade.ai Podcast - ein neues Format, was ich mit dem Doppelgänger Philipp Glöckler zusammen mache. Freue mich über Feedback!

    Und wie immer:

    Unser Sponsor: www.BePurple.ai
    Komm in unsere Community: https://linktr.ee/omrsvu

    Worum gehts?

    Michael Hammer ist CFO bei BMW i Ventures, einem der größten Automotive-VCs weltweit mit fast 900 Millionen Dollar unter Management. Er hat den Fonds 2016 quasi von Null mit aufgebaut und ist dafür mit seiner hochschwangeren Frau von München nach San Francisco gezogen. Im Gespräch erklärt er, warum BMW i Ventures anders funktioniert als andere Corporate VCs, warum 95% ihrer Exits aus dem Valley kommen, und was deutsche Konzerne von ihrem Setup lernen können.

    Kapitel:

    (00:00) Intro und O-Töne

    (02:15) Wie groß ist BMW i Ventures wirklich?
    (05:00) Von Horb am Neckar nach San Francisco
    (08:30) Mit 23 vor Markus Söder pitchen
    (12:15) Hochschwanger ins Valley ziehen
    (17:30) Was macht ein CFO bei einem VC-Fonds?
    (21:45) Board-Arbeit und Exit-Vorbereitung
    (26:30) Zahnloser Tiger? Warum BMW i Ventures anders ist
    (31:30) AI-Wahnsinn: "Two Man and a Dog Teams"
    (36:15) Warum 5 Milliarden in Rivian keine Lösung ist
    (41:30) Was deutsche Corporates lernen können
    (44:30) Würde er nochmal nach Deutschland gehen?
    (47:45) Was nicht auf dem LinkedIn-Profil steht

    1 hr 16 min
  • Wie kommt du an Thiel, Nadella & Amodei, Felix Holtermann? (#71)
    Der US Bureau Chief des Handelsblatts über Zugang zu den Tech-Mächtigen, die Billionen-IPO-Welle und warum AI Wirecard nie gefunden hätte

    Felix Holtermann hat den Wirecard-Skandal mit aufgedeckt. Heute leitet er als US Bureau Chief das Amerika-Team des Handelsblatts aus San Francisco und trifft die Leute, an die sonst kaum jemand rankommt: Peter Thiel, Satya Nadella, Dario Amodei oder Rivian-Gründer RJ Scaringe.

    In dieser Folge erzählt Felix, wie man als deutscher Journalist Zugang zum innersten Zirkel des Valleys bekommt (Spoiler: neun von zehn Anfragen scheitern trotzdem), warum ihn sein erster Tesla-Quartalscall mit Elon Musk enttäuscht hat, und wie es war, beim Prozess Musk gegen Altman in Oakland im Gerichtssaal zu sitzen.

    Außerdem: seine Einordnung der größten IPO-Welle aller Zeiten. SpaceX, OpenAI, Anthropic. Blase oder berechtigt? Felix sagt: „Ich würde darauf nicht meine Oma verwetten." Und er verrät, welches KI-Tool er am meisten nutzt (Achtung, eine deutsche Firma) und warum AI den Wirecard-Betrug zu 100 Prozent nicht aufgedeckt hätte.

    Präsentiert von BePurple: www.BePurple.ai

    Alle Links zum Podcast und zur WhatsApp-Community: https://linktr.ee/omrsvu
    Felix auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/felixholtermann/

    SHOWNOTES / KAPITEL

    (02:15) Einstieg: Schlägt im Valley dein Betrugsradar an?
    (04:30) Aufgewachsen in Stuttgart: FAZ über den Fruit Loops
    (06:45) Journalistenschule, VWL und der Weg zum Handelsblatt
    (08:40) Wie wird man US-Korrespondent?
    (09:55) New York vs. San Francisco: Puls hoch, Puls runter
    (13:00) Rapid Fire
    (14:30) Zugang: Wie man Scaringe, Thiel und Nadella trifft
    (18:00) Im Gerichtssaal bei Musk gegen Altman
    (20:25) Clown am Königshof: Keine Angst vor den Mächtigen
    (22:45) Sein erster Tesla-Call: Enttäuscht von Elon Musk
    (25:30) Abgebrochene Interviews und rote Linien
    (26:55) Die IPO-Welle: SpaceX und die neuen Millionäre
    (32:20) Blase oder nicht? Die Oma-Wette
    (35:20) SpaceX, OpenAI oder Anthropic: Wo würde Felix arbeiten?
    (38:10) Wie Felix AI nutzt: DeepL, ChatGPT, Claude
    (43:00) Hätte AI Wirecard aufgedeckt?
    (46:25) Der Silicon-Valley-Virus: Selbst gründen?
    (49:20) Rat an junge Journalisten
    (50:55) Was nicht auf LinkedIn steht

    52 min
  • Warum veranstalten wir einen Germany day in San Francisco, Christian Weniger? (#70)
    Germany at the Frontier: Am 8. Oktober bringen wir die besten deutschen Founder, Investoren und Entscheider im House of AI in San Francisco zusammen.

    Germany at the Frontier, 8. Oktober, House of AI San Francisco.

    Alle Details und Bewerbung: https://www.house-of.ai/germany-at-the-frontier
    Präsentiert von www.BePurple.ai
    WhatsApp Community und mehr: https://linktr.ee/omrsvu

    Kapitel:

    00:00 Intro und Ankündigung
    03:28 Moin Christian: Gastbeitrag in der Zeit
    04:46 Kiel, Washington DC, Frankfurt: Christians Weg
    06:13 Wie landet ein Deutscher beim Staatsfonds in Abu Dhabi?
    08:29 Der seltene Exit: den eigenen VC-Fonds verkaufen
    09:44 Mit Sack und Pack nach Stanford
    10:46 Rapid Fire: Epizentrum, Denkfehler und Europa als Museum
    12:57 Was kostet Stanford wirklich? (150.000 Dollar)
    15:25 Brain Drain oder Brücke: Ist es gut, wenn die Besten gehen?
    18:21 Kontrollieren statt befähigen: das deutsche Kapital-Mindset
    21:40 Die Ankündigung: Germany at the Frontier am 8. Oktober
    23:20 So wird der Tag: Kapital, Kunden, Sequoia-Dinner
    25:23 Der Pitch an deinen CEO: Warum du hinfliegen musst
    27:28 Bewerbung offen: 80 bis 100 Plätze
    28:59 Marathon in Nordkorea und das Sub-3-Ziel

    29 min
  • Wie investiert man sich aus dem Dispo zum eigenen Fund, Mike Mahlkow? (#69)
    Mike Mahlkow über zwei YC-Durchläufe, 50+ Angel-Investments und warum in den USA das Alter beim Gründen egal ist.

    2 Tasks vorab:

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    (00:00) Intro

    (02:00) Vom Handball-Profi zum Gründer: olympische Ambitionen und ein WDR-Interview mit 10

    (03:30) Was Leistungssport übers Gründen lehrt: Disziplin, Niederlagen, Teamsynergie

    (06:00) Duales Studium bei Henkel, dann WHU: die Suche nach dem richtigen Ambitionslevel

    (07:30) Ein Jahr LA, der Greyhound-Bus nach San Francisco und der erste Praktikums-Funke im Valley

    (10:15) Stripe als Lehrjahr: 70 Stunden arbeiten, 20 Stunden das interne Wiki lesen

    (11:30) Blair und das Income-Share-Modell: erfolgreicher Exit nach Regulierungsänderung

    (24:00) Warum zweimal YC? Die drei Gründe für den zweiten Durchlauf mit Fastgen

    (28:00) Vom Seed zum Fire Sale: als ein Co-Founder schwer krank wird

    (30:00) Woher das Geld kommt: 29x mit dem ersten Investment, finanziert aus dem Dispo

    (33:00) Der Test-Run: sechs Monate so tun, als hätte man einen Fund

    (35:00) "Wir cofounden nicht eine, sondern 20 bis 30 Companies": das Modell hinter dem Fund

    (37:00) Im Maschinenraum eines Investors: die häufigsten Fehler in Pitch Decks

    (39:30) Why Now, Klarheit und was AI-gebaute Decks sofort verraten

    (43:30) Worauf es wirklich ankommt: Raw Ambition, High Agency und Teamsynergie

    (44:50) High Agency in Aktion: der Gründer, der in den Red Eye stieg und mit Vertrag zurückkam

    (48:30) Jugendwahn vs. Erfahrung: hat ein 40-Jähriger noch eine Chance?

    (50:16) Warum in den USA das Alter egal ist, wenn du gut bist

    (53:00) USA oder Deutschland: wohin als deutscher Gründer?

    (01:00:00) "Trotz und nicht wegen": Mikes Abrechnung mit dem deutschen Bürokratieapparat

    (01:02:00) An wen sich melden sollte, wer in die USA will

    (01:06:30) Was nicht auf dem LinkedIn-Profil steht: Celeste-Speedrunning, Anime und die Bundesliga

    1 hr 10 min
  • Wieso doch kein Sternekoch sondern YC-Founder, Nikolas Keller? (#68)
    Vom Cooking-Trial am französischen Strand über das CDTM bis ins YC-Batch in San Francisco. Wie Nikolas Keller mit Hartnäckigkeit überall reinkommt, wo er eigentlich nicht reindarf.

    2 Tasks vorab:

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    00:00 Intro

    02:30 Aufgewachsen zwischen München, Peking, Zürich und Singapur
    05:30 Der Strand in Südfrankreich: 20 Lebensläufe, fünf Absagen, ein Cooking-Trial
    08:30 Der erste Tag in der Küche und warum er einfach „oui" gesagt hat
    11:30 Vom Spaß zur Ambition: „Warum mache ich das nicht richtig ernst?"
    14:00 Zurück nach München, BWL an der LMU und die Idee CDTM
    18:30 Erst abgelehnt, dann doch rein: wie er den Weg ans CDTM gefunden hat
    20:30 San Francisco mit der Gym-Tasche und das Hostel im Tenderloin
    22:00 Wie er sich bei Drift reingesneakt hat
    25:00 Mitgründer Lukas: vom Straßenmusiker zum CTO
    29:30 Die Idee zu Walter und der erste zahlende Kunde in Litauen
    32:00 „Just for fun" bei YC beworben und reingekommen
    33:00 Go-to-Market: Messen, LinkedIn-Outreach und warm Intros
    35:00 Warum Walter nicht das ERP ersetzt, sondern reingeht
    37:00 Wie man mit Walter arbeitet und der 15-Minuten-Use-Case
    39:00 Der größte Engpass gerade: Kunden, Kunden, Kunden
    41:30 Wie sich das YC-Batch wirklich anfühlt und das Thema „Grindslop"
    50:30 Hätte er Walter auch aus Deutschland bauen können?
    52:00 Vor dem Demo Day: 555.000 eingesammelt und 50 Investoren-Meetings
    53:30 Sein Rat an einen 19-Jährigen nach dem Abi
    54:30 Schach und die Frage, was nicht auf LinkedIn steht

    57 min
  • Wie hast du OpenClaw gebaut und an OpenAI verkauft, Peter Steinberger? (#67)
    Vom Solo-Hacker zu OpenAI: Wie Peter Steinberger in 10 Monaten das vielleicht wichtigste AI-Tool der Welt gebaut hat – und warum Mark Zuckerberg und Sam Altman ihn beide wollten.

    2 Tasks vorab:

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    00:00 – Cold Open

    02:15 – Mark Zuckerberg und Sam Altman riefen beide an
    03:20 – Peters Kindheit auf der Farm und der erste Computer
    05:30 – PSPDFKit: 13 Jahre Aufbau und der Exit
    07:30 – Wie OpenClaw in einer Stunde entstanden ist
    11:30 – Der virale Moment: Vom Discord-Channel zu 180.000 Stars
    14:30 – Wofür Peter OpenClaw heute selbst nutzt
    19:00 – OpenClaw vs. ChatGPT: Wo der echte Unterschied liegt
    22:30 – Die Angebote: Meta, OpenAI – und warum Curiosity gewonnen hat
    26:30 – 5.349 Commits an einem Tag: Wie Peter wirklich arbeitet
    29:00 – OpenClaw bei Microsoft und Atlassian: Was Enterprises noch fehlt
    35:00 – Brain Drain aus Europa: Warum der Standort den Deal verpasst hat
    38:30 – AI und Job-Verlust: Peters überraschende Perspektive
    41:00 – „Vibecoding hat mich gekillt"
    45:30 – Bench Press, NLP-Trainer und das Skill abseits des LinkedIn-Profils
    47:30 – Was Peter heute einem skeptischen CTO empfiehlt

    Links:

    OpenClaw: https://github.com/openclaw
    Peter auf X: @steipete
    Peters TED-Talk: https://www.youtube.com/watch?v=7rzYDM6vMtI

    Erwähnt in der Folge:

    Lex Fridman Podcast mit Peter Steinberger
    Nick Turley (Head of ChatGPT, OpenAI) live auf der OMR-Bühne in Hamburg
    Dave Morin – Founding Independent Board Member der OpenClaw Foundation

    Sponsor dieser Folge:

    BePurple – die agentische Engineering-Plattform für komplexe Features in existierenden Codebases. Mehr unter https://bepurple.ai

    47 min

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