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Eure drei Podcast-Gesichter wappnen sich für neue Projekte in 2023 – und spoilern schon mal ein bisschen! Dann geht’s auch schon los mit DER US-amerikanischen Neuerscheinung des Jahres: Einer der Großmeister des postmodernen Romans, Cormac McCarthy, bringt nach 16 Jahren und im zarten Alter von 89 Jahren ein Doppelroman-Projekt heraus. Wir sprechen über den weltweit frisch erschienen ersten Teil, „Der Passagier“. Darin geht es um den Bergungstaucher Bobby Western, der sich auf eine furchterregende Reise in die Untiefen des eigenen Bewusstseins begibt. Dazu gibt’s Einspieler mit Übersetzer Nikolaus Stingl auf die Ohren!
Weiter geht’s mit einem Sachbuch über die Opioidkrise: Patrick Radden Keefe nimmt uns in „Imperium der Schmerzen“ mit auf seine Recherche über die verbrecherische Sackler-Familie, deren Unternehmen Purdue Pharma den amerikanischen Markt mit Opioiden überflutet hat. Die folgende Suchtepidemie wurde von zahlreichen einflussreichen Stellen ermöglicht und gefördert, wie das vielgepriesene Buch beweist.
Und zu guter Letzt geht’s nach Tschechien: Hana Lehečková erzählt in ihrem experimentellen, illustrierten Roman „Das heilige Haupt“ die Geschichte eines Außenseiters, der in einem religiös-konservativen Dorf verspottet und gequält wird. Doch er nimmt sein Glück selbst in die Hand und gibt eine Kontaktanzeige im Internet auf, um eine Frau zu finden…
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Titel: Der Passagier
Titel: Imperium der Schmerzen
Titel: Das heilige Haupt
Der Beitrag Folge 230: Jung, hip, geil, nice erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Der Glaskugel- und Preislistenpodcast blickt zurück auf die diesjährige Buchpreis- und Booker-Saison: Was haben die Listen der jeweiligen Jurys getaugt, und was sagt das Preisgeschehen über den Zustand von Literatur und Literaturkritik? Sind Shehan Karunatilaka für „The Seven Moons of Maali Almeida“ und Kim de l’Horizon für „Blutbuch“ zu Recht ausgezeichnet worden? Wir haben Meinungen! Außerdem machen wir die Grundsatzdiskussion auf und fragen, ob es überhaupt Sinn macht, Bücher gegeneinander antreten zu lassen. In diesem Kontext werfen wir auch einen Blick auf den von Anton Thuswaldner herausgegebenen Band „Ein Gegenkanon“, der vermeintliche Gewissheiten und Diskursmuster herausfordert.
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Titel: Blutbuch
Titel: The Seven Moons of Maali Almeida
Titel: Ein Gegenkanon
Der Beitrag Folge 229: Der Preis ist heiß! erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Diese Folge wird Euch präsentiert von Holzkern, einem Familienunternehmen, welches nachhaltig produzierte Uhren aus natürlichen Materialien wie Holz, Stein und Perlmutt herstellt – und nicht nur das: Bei Holzkern gibt es auch Schmuck für alle Geschlechter, selbstverständlich ebenso nachhaltig und einzigartig hergestellt. Schaut vorbei auf der Unternehmenswebsite, Link in der Bio und auf unserer Website!
Die Frankfurt Buchmesse ist in vollem Gange, und wir machen mit einer Neuerscheinung aus dem diesjährigen Gastland Spanien auf: „Die leuchtende Republik“ ist eine Gegenzivilisation, die 32 Kinder im subtropischen San Cristóbal aufbauen – sehr zum Missfallen der erwachsenen Bevölkerung. Nach einem blutigen Zwischenfall machen die Bürger*innen Jagd auf die kindlichen Eindringlinge aus der Fremde – bis die eigenen Sprösslinge sich der rebellischen Kinderbande anschließen. Was wir von Andrés Barbas brutal-magischem Ideenroman halten, hört Ihr in der Show.
Danach begeben wir uns auf einen literarischen Trip: In Ihrem Sachbuch „Gleißen: Wie mich LSD fürs Leben kurierte“ legt Anuschka Roshani den aktuellen Stand der LSD-Forschung dar – und wird selbst zur Probandin einer ärztlichen Versuchsreihe mit der umstrittenen Substanz. Wissenschaftliche Abhandlung oder Drogen-Pamphlet? Wir klären auf, worüber gerade alle Welt spricht.
Weiter geht’s mit der vielbeachteten Leila Lalami: „Der verbotene Bericht“ erzählt die Geschichte einer kolonialen Expedition in die Neue Welt aus Sicht eines afrikanischen Sklaven, der gezwungen war, seinen spanischen Besitzer auf der gefährlichen Reise zu begleiten. Der Roman basiert of wahren Begebenheiten: Von der 500 Personen starken Abenteurertruppe überlebten im 16. Jahrhundert gerade mal vier, darunter ein versklavter Marokkaner. Lalami gibt ihm eine (wenn auch fiktionale) Stimme.
Holzkern – Uhren und Schmuck aus Naturmaterialien
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Titel: Die leuchtende Republik
Titel: Gleißen: Wie mich LSD fürs Leben kurierte
Titel: Der verbotene Bericht
Der Beitrag Folge 228: Denkt doch mal an die Kinder! erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Achtung, dieses Vorgeplänkel ist tierisch informativ! Und das liegt nicht nur an dem fränkischen Unternehmen Green Petfood, das unsere heutige Folge präsentiert und nachhaltiges Futter für Hunde und Katzen auf Insekten-, Gemüse- oder Fleischbasis anbietet. Wenn auch ihr eure Vierbeiner tiergerecht und umweltfreundlich füttern wollt, schaut mal auf unsere Homepage, dort findet ihr den Link zur Seite von Green Petfood. Dann geht es direkt weiter mit heißen News zum Phänomen „Scheckstorm“: Hat sich Literaturkritiker Denis Scheck verächtlich über die Literaturnobelpreisgewinnerin Annie Ernaux geäußert, wie Jan Böhmermann es behauptet? Wir forschen nach! Außerdem teilen wir euch die neusten Pläne von Juan S. Guse mit, den wir beim Bachmannwettbewerb in Klagenfurt abgefeiert und jetzt bei einer Lesung wiedergetroffen haben.
Mit „Die Erweiterung“ legt Robert Menasse nach „Die Hauptstadt“ einen weiteren komplexen Roman über die Vorgänge und Verstrickungen inner- und außerhalb der Europäischen Union vor – diesmal mit Fokus auf die Balkanstaaten. Albanien will rein in die EU, Polen hat was dagegen, ein Österreicher verliebt sich und ein alter Helm soll symbolische Macht entfalten. Klingt verwirrend? Keine Sorge, wir klären umfassend auf!
Weiter geht es ins Kolumbien der 1980er Jahre, dem Schauplatz von Pilar Quintanas Neuerscheinung „Abgrund“. Im Mittelpunkt steht die achtjährige Claudia, die von ihren Eltern kaum beachtet wird. Als ihre Mutter eine Affäre mit einem angeheirateten Verwandten beginnt, brechen alte Traumata auf – wir sezieren das Familiendrama für euch!
Zum Abschluss wird es einsam: Seit 23 Jahren lebt Leuchtturmwächter Samuel allein auf einer kleinen Insel. Als dort eines Tages ein fremder Mann angespült wird, erinnert sich Samuel an seine eigene Vergangenheit in einem Land, das nach Kolonialisierung, Unterdrückung und Diktatur den Weg in die Demokratie sucht. Was wir von Karen Jennings‘ „Eine Insel“ halten? Hört rein, denn wir haben Meinungen!
Green Petfood – Tierfutter auf Gemüse-, Insekten- und Fleischbasis (aus zertifiziertem Tierwohlhühnchen)
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Titel: Die Erweiterung
Titel: Abgrund
Titel: Eine Insel
Der Beitrag Folge 227: Ich nehm das mit dem Bier! erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Jan Faktor, seines Zeichens „Trottel“-Autor, erhält den Wilhelm-Raabe-Preis 2022 – und wir haben Meinungen, auch über den Juryvorsitzenden Hubert Winkels a.k.a. den Dude, der bereits letztes Jahr in Klagenfurt die Gemüter erhitzt hat. Und dann: Unsere Voraussage für den Literaturnobelpreis, plus unsere Partybiestpläne, falls wir richtig liegen. Außerdem: Eure total verrückten Podcastgesichter haben nach fünf Wochen Buchpreis-Irrsinn doch tatsächlich wieder reguläre Besprechungen von Neuerscheinungen im Gepäck!
Los geht’s mit dem Star des vorletzten Papierstau-Buchclubs: Da hatten wir Jennifer Egans mit dem Pulitzerpreis ausgezeichneten Roman „Der größere Teil der Welt“ diskutiert. In der heutigen Folge gibt es die Fortsetzung „Candy Haus“ auf die Ohren, der sich mit der digitalen Welt und ihren Auswirkungen auf Kunst und menschliche Beziehungen auseinandersetzt.
Danach gibt’s endlich wieder Ursula Gräfe für die Massen: Die fantastische Japanologin, Übersetzerin und Freundin unseres Podcasts hat nämlich eine Kurzgeschichtensammlung von Sayaka Murata übersetzt. „Zeremonie des Lebens“ fasziniert und verstört mit Stories, die den Wahnsinn hinterfragen, den wir Normalität nennen.
Und zu guter Letzt hauen wir einmal mehr ein neues Werk des jungen Stars der französischen Literatur raus: Édouard freakin‘ Louis! „Anleitung ein anderer zu werden“ ist eine autofiktionale Geschichte über seinen sozialen Aufstieg und den Preis, den er bezahlt hat. Ein Buch über Ungerechtigkeiten, in die man geboren wird, und solche, die man selbst in Gang setzt.
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Titel: Candy Haus
Titel: Zeremonie des Lebens
Titel: Anleitung ein anderer zu werden
Der Beitrag Folge 226: Klickhuren im Escortbereich erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Jetzt steht sie fest, die diesjährige Shortlist des Deutschen Buchpreises 2022. Die sechs Titel, die sich nun große Hoffnungen auf den Gesamtsieg machen dürfen, haben wir in den letzten Wochen unserer Longlistfolgen bereits ausführlich besprochen. Im heutigen Special werfen wir daher einen genaueren Blick auf die Komposition der Shortlist: Welche Titel stehen drauf und warum – und welche Bücher hätten die Auswahl noch bereichert? Außerdem diskutieren wir, welche Signalwirkung die Auszeichnung der jeweiligen Titel zum besten deutschsprachigen Buch des Jahres hätte. Freut euch also auf starke Meinungen, heiße Argumentationsschlachten und auch die ein oder andere Überraschung!
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Titel: Lügen über meine Mutter
Titel: Spitzweg
Titel: Blutbuch
Titel: Trottel
Titel: Dschinns
Titel: Nebenan
Der Beitrag Folge 225: Buchpreis 2022 Shortlist erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Vor knapp einem Jahr wurde „FRAUENLITERATUR“ veröffentlicht: In dem Sachbuch zeigt Nicole Seifert anhand zahlreicher Beispiele, wie der Buchmarkt von Werken männlicher Autoren dominiert wird. Hat sich das Bewusstsein für Bücher weiblicher Autorinnen seitdem geändert, werden sie inzwischen anders rezipiert oder wahrgenommen? Wir haben Nicole Seifert dazu befragt, und nicht nur das: Im heutigen Interview erzählt sie uns außerdem von ihrer Übersetzerinnenarbeit und brandneuen Projekten. Was das mit blauen Eiern zu tun hat? Auch das erfahrt ihr, also schaltet ein!
Der Beitrag Interview: Nicole Seifert erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Es ist soweit: Die finale Folge des Buchpreis-Battle-Royale ist da! Infos zum Österreichischen Buchpreis haben wir natürlich auch, und zwar in einem Exclusive auf unserer Steady-Seite – Link in der Bio!
In Sachen Deutscher Buchpreis starten wir in unserer aktuellen Folge mit Gabriele Riedles „In Dschungeln. In Wüsten. Im Krieg.“ In einem sogartigen stream-of-consciousness beleuchtet die Erzählinstanz die psychologischen Auswirkungen einer ganz besonderen Profession: Kriegsberichterstatter*in.
Danach geht’s hinter die Kulissen der Kunst: In Dagmar Leupolds „Dagegen die Elefanten!“ treffen wir einen Mann, der im Theater unsichtbar bleibt. Er ist Garderobier und verliebt sich in die Notenumblätterin – dann findet er in einem zurückgelassenen Mantel eine Pistole…
Next stop: Nordkorea. Andreas Stichmann erzählt in „Eine Liebe in Pjöngjang“ von einer deutschen Kulturdelegierten, die eine besondere Beziehung mit einer nordkoreanischen Agentin mit Germanistikstudium eingeht: Wer ist diese Sunmi wirklich?
Das Thema Identität steht auch im Mittelpunkt von Slata Roschals „153 Formen des Nichtseins“. In Fragmenten und Ideenblöcken untersucht Protagonistin Ksenia ihr eigenes Sein als Russin und Deutsche, Jüdin mit Sozialisierung bei den Zeugen Jehovas, Mutter und Frau, Wissenschaftlerin und Schriftstellerin.
Und als exemplarisches Buch für die gesamte Longlist geht es am Schluss um „Phlox“ von Jochen Schmidt: Ein Roman über Ostdeutschland, in dem es nicht etwa um das in diesem Jahr literarisch heiß diskutierte Thema der Baseballschlägerjahre geht, sondern, weitgehend verstörungsfrei, um Natur, das Alltägliche und den Abwasch.
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Titel: In Dschungeln. In Wüsten. Im Krieg.
Titel: Dagegen die Elefanten!
Titel: Eine Liebe in Pjöngjang
Titel: 153 Formen des Nichtseins
Titel: Phlox
Der Beitrag Folge 224: Buchpreis 2022 Longlist #4 erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Die Lesegemeinde staunt, wie die Zeit vergeht: Schon sind wir in Woche drei unserer diesjährigen Buchpreis-Extravaganza angekommen! Ob die fünf Romane der Longlist, die wir heute dabeihaben, kurzweilig sind oder sich endlos ziehen? Unser Urteil und unsere papierstaueske Shortlist gibt’s am Ende der Folge!
„Ein simpler Eingriff“ mit großer Wirkung: Yael Inokai erzählt die Geschichte einer Operation, die (vor allem) Frauen mit psychischen Problemen heilen soll – doch um welchen Preis? Krankenschwester Meret bekommt Zweifel am Zweck der OP und dem dahinterstehenden System.
Norditalien im Jahr 1976: Ein schweres Erdbeben erschüttert das Friaul, Tausende Menschen sterben oder werden obdachlos. In „Rombo“ gibt Esther Kinsky den Überlebenden eine Stimme und schildert die Folgen der Naturkatastrophe für Menschen, Tiere und Pflanzen der Region.
Den verschwiegenen und vergessenen Frauenschicksalen in der eigenen Familie geht Kim de l’Horizon in „Blutbuch“ auf sprachspielerische Art und Weise nach. Doch auch Kims Leben als nonbinäre Person steht mit im Fokus dieses literarischen Experimentaltrips.
Der Alltag ist brutal, die Werte sind traditionell, die Menschen durchweg unsympathisch: Die Welt in Reinhard Kaiser-Mühleckers „Wilderer“ lädt nicht gerade zum Verweilen ein. Findet Protagonist Jakob mithilfe seiner neuen Liebe einen Ausweg?
Wer ist der Vater des dunkelhäutigen Baby Danny? Diese Frage hält eine Kleinstadt in den USA der 1950er in Atem, denn die weiße Mutter schweigt – was die von ihr gewünschte Adoption erschwert. Jahre später recherchiert eine Autorin den Fall und nähert sich dabei ihrer eigenen Herkunft an.
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Titel: Ein simpler Eingriff
Titel: Rombo
Titel: Blutbuch
Titel: Wilderer
Titel: Geschichte eines Kindes
Der Beitrag Folge 223: Buchpreis 2022 Longlist #3 erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Ding ding ding!! Ring frei für die zweite Runde unseres diesjährigen Battle Royale zum Deutschen Buchpreis! Welche Romane boxen sich durch bis auf die Papierstau-Shortlist?
Los geht’s mit einem mutigen, innovativen Coming-of-Age-Roman: In „Freudenberg“ lässt Carl-Christian Elze den 17-jährigen Maik eine neue Identität annehmen – aber was hat es mit dem toten Doppelgänger, den er an einem polnischen Strand findet, wirklich auf sich?
Danach gibt’s „Blaue Frau“ mit Quallen auf die Ohren: „Aufruhr der Meerestiere“ von Marie Gamillscheg erzählt von einer jungen Meeresbiologin, die von Traumata aus der Vergangenheit sowie der Zukunft des Klimawandels in die Zange genommen wird.
Jan Faktors Schelmenroman „Trottel“ provoziert titelbedingt nicht nur jede Menge offensichtliche Witze, sondern setzt sich auch mit einer Familiengeschichte auseinander, die von einem Suizid überschattet wird.
Theresia Enzensbergers Klimadystopie „Auf See“ spielt Buchpreisbingo und dreht sich um eine junge Frau, die in einer schwimmenden Stadt auf der Ostsee aufwächst, während der Rest der Welt langsam versinkt.
Und zu guter Letzt reisen wir in den Hunsrück der 80er Jahre: Daniela Dröscher beschreibt im autofiktionalen Roman „Lügen über meine Mutter“ ihre Kindheit, durchsetzt mit erklärenden Metakommentaren.
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Titel: Freudenberg
Titel: Aufruhr der Meerestiere
Titel: Trottel
Titel: Auf See
Titel: Lügen über meine Mutter
Der Beitrag Folge 222: Buchpreis 2022 Longlist #2 erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
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