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Zum Jahresstart lassen wir es gleich richtig krachen: Wir haben Maddie Mortimer zu Gast und schon im Vorgeplänkel ein Buch im Gepäck! In „Houellebecq, das Ungeheuer“ stellt Gunnar Decker Leben und Werk des französischen Autors und Meisterprovokateurs Michel Houellebecq in einen großen Gesamtzusammenhang – das lassen wir uns nicht entgehen.
Dann unternehmen wir eine Reise durch das Innere von Lia, der an Krebs erkrankten Protagonistin in Maddie Mortimers „Atlas unserer spektakulären Körper“. Tod, Krankheit und Leben sind die Themen des Romans, der außerdem eine besondere Erzählstimme und ein raffiniertes Layout zu bieten hat. Hintergründe zu diesem Werk bekommt ihr bei uns von der Autorin herself: Wir haben mit Maddie Mortimer über ihr Debüt gesprochen.
Das New York der 1980er Jahre ist Schauplatz des Romans „Veronica“ von Mary Gaitskill, der jetzt ins Deutsche übersetzt wurde. Im Buch startet das junge Model Alison nach dem abrupten Karriere-Aus einen Neuanfang und freundet sich im neuen Job mit der älteren und exzentrischen Veronica an. Doch der Ausbruch der Aidskrise stellt die Beziehung der beiden Frauen auf eine harte Probe.
Während wir weiter geduldig darauf warten, dass ein Verlag endlich mal eine Gesamtausgabe von Jack Kerouac in Angriff nimmt (nun macht schon… ), freuen wir uns über neue Ausgaben der Einzelwerke unseres liebsten Beatautors – so wie die jetzt erschienene Neuübersetzung von „Die Dharmajäger“, die wir euch natürlich ausführlich vorstellen.
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Titel: Houellebecq, das Ungeheuer
Titel: Atlas unserer spektakulären Körper
Titel: Veronica
Titel: Die Dharmajäger
Der Beitrag Folge 239: Geister-Gaslighting erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Unsere Jahresabschlussfolge präsentiert einmal mehr unfassbare Gäste: Wir begrüßen und feiern Joshua Groß, den Mann, der mit „Prana Extrem“ den besten deutschsprachigen Roman des Jahres 2022 abgeliefert hat (unsere Meinung zählt! :-)). In unserem Gespräch geht es nicht nur um den doppelten Joshi und die Schönheit des Skispringens, sondern auch um „The Fast and the Furious“, Leif Randt, Frauenbasketball, Literaturpreise, Tiger im Weltall und vieles mehr.
Und dann geht’s weiter mit einem Mann, der eine beträchtliche Rolle in unserer Berichterstattung aus Klagenfurt gespielt hat: Juan S. Guse, der mit seinem Text „Im Falle des Druckabfalls“ zum Bachmannpreisträger unserer Herzen wurde. Mit ihm diskutieren wir die soziologischen Aspekte des Wettlesens, seinen Versuch, den kommunistischen Umsturz am Wörthersee zu proben und andere spannende Themen – los, einschalten!
Der Beitrag Folge 238: feat. Joshua Groß & Juan S. Guse erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Willkommen zu unserer letzten regulären Folge des auslaufenden Jahres! Wir werfen einen Blick auf unsere Highlights 2022 und geben ein paar diskrete Hinweise auf kommende Abenteuer – seid gespannt! Nächste Woche gibt’s dann eine Spezialausgabe mit erstklassigen Gästen auf die Ohren.
Und Rezensionen haben wir natürlich auch im Gepäck: In ihrem Debüt „Die Optimistinnen“ macht Gün Tank auf eine literarisch bisher sehr vernachlässigte Gruppe aufmerksam: Die Gastarbeiterinnen, die Anfang der 1970er Jahre nach Deutschland kamen. Ihre Protagonistin ist die 22-jährige Türkin Nour, die mit vielen anderen Migrantinnen unter unfairen Bedingungen in einer deutschen Fabrik schuftet. Doch die Frauen solidarisieren sich und kämpfen für ihre Rechte.
Mit ihrem vierten Roman „Mon Chéri und unsere demolierten Seelen“ hat Verena Roßbacher in diesem Jahr den Österreichischen Buchpreis gewonnen: Protagonistin Charly, eine Mittvierzigerin mit unstrukturiertem Leben, aber unerschütterlichem Optimismus, trifft auf eine Anzahl schräger Charaktere. Ein würdiger Gewinnertitel? Das erfahrt ihr im Preislistenpodcast eures Vertrauens.
Und zu guter Letzt ein Buch, dessen Titel zur aktuellen Witterung passt: In „Kalt genug für Schnee“ erzählt die australische Autorin Jessica Au von einer besonderen Familienreise. Während eines Urlaubs in Japan will sich eine Tochter wieder ihrer Mutter annähern – doch diese bewahrt eine kühle Distanz. Wir gehen mit auf Tour und berichten von äußeren Eindrücken und inneren Grenzen, die es zu überwinden gilt.
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Titel: Die Optimistinnen
Titel: Mon Chéri und unsere demolierten Seelen
Titel: Kalt genug für Schnee
Der Beitrag Folge 237: Die einfache Art von komplex erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Mit dem internationalen Internetspektakel „Tournament of Books“ (ToB) vertreibt sich Euer Preislistenpodcast die Zeit bis zur nächsten Runde des International Booker Prize. Was auf der soeben bekannt gegebenen Shortlist des ToB zu finden ist? Wir klären auf! Außerdem: Geliebten Menschen schenkt man zu Weihnachten bekanntlich etwas ganz Besonderes. Wir präsentieren: Die Geschenkmitgliedschaft in unserer Community!
Dann geht’s auch schon los mit der ersten Rezension: Finn Jobs Debüt „Hinterher“ muss zwangsläufig im popliteraturaffinen Christian-Kracht-Fan-Podcast stattfinden, weist der Roman doch starke Parallelen zu Krachts Debüt „Faserland“ auf. Was der von Liebeskummer geplagte Protagonist auf seinem koksgeschwängerten Trip in die Normandie erlebt und wieso Houellebecq, Nickel und Proust im maulbeerfarbenen Porsche neben ihm sitzen, das erfahrt Ihr in der Show!
Weiter geht’s ins postsowjetische Russland, wo der Protagonist in Alexei Salnikows „Petrow hat Fieber“ von der Grippe geplagt wird, aber trotzdem auf Sauftour im Leichenwagen geht. Und Petrow ist nicht der einzige, dem Krankheit, Wodka, Medikamente und leere Versprechungen die Sinne vernebeln: In der ganzen Stadt fallen die Mauern zwischen Halluzination und Realität.
Zu guter Letzt reisen wir nach Japan: In Yoko Ogawas „Der Duft von Eis“ begibt sich die Protagonistin von Tokio nach Prag, um mehr über ihren Geliebten herauszufinden – und über die Gründe für dessen Selbstmord. Der geheimnisvolle Tote war Parfümeur, Eiskunstläufer und Mathematiker, doch welche verborgenen Erlebnisse hat sein selbst kreierter Duft „Quell der Erinnerung“ wieder heraufbeschworen?
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Titel: Hinterher
Titel: Petrow hat Fieber
Titel: Der Duft von Eis
Der Beitrag Folge 236: Papierstau hat Fieber erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Ihr sucht weihnachtliche Geschenkinspirationen für euch und eure Liebsten? Dann schaut doch mal bei Holzkern vorbei, die unsere heutige Folge präsentieren, dort erwarten euch Uhren, Schmuck und mehr aus natürlichen Materialien. Mit dem Code „papierstau15“ gibt‘s 15 Prozent Rabatt, und wenn ihr bis zum 20.12. bestellt, ist alles bis Heiligabend bei euch. Außerdem im Vorgeplänkel: Mit „Die stillen Trabanten“ kommt erneut die Verfilmung eines Werks von Podcastliebling Clemens Meyer in die Kinos.
Yelena Moskovich erzählt in „Virtuoso“ von zwei Freundinnen, die kurz vor dem Fall des Eisernen Vorhangs im kommunistischen Prag aufwachsen. Nach dem Zusammenbruch des Systems verlieren sich die beiden aus den Augen und finden erst Jahre später in Paris wieder zueinander. Kann uns diese intersektionale Identitätssuche überzeugen?
Ihr Debüt hat uns begeistert, nun legt Stefanie vor Schulte ihren zweiten Roman, „Schlangen im Garten“ vor. Im Buch muss Familie Mohn den Verlust der Mutter verkraften – unter den strengen Augen eines Trauerbeamten. Wir fällen ein einstimmiges Urteil über die märchenhafte Erzählung!
„MTTR“ bezeichnet die Erholungsdauer eines Systems nach dessen Zusammenbruch: Julia Friese lässt die Protagonisten ihres gleichnamigen Debüts immer wieder über ihre eigenen Grenzen gehen. Ein Debüt, das die gesellschaftliche Sicht auf Schwangere und (werdende) Eltern ungeschönt darstellt – der kinderlose Podcast hat auch dazu Meinungen.
Holzkern – Uhren und Schmuck aus Naturmaterialien
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Titel: Virtuoso
Titel: Schlangen im Garten
Titel: MTTR
Der Beitrag Folge 235: Momfluencer*innen, pourquoi? erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Die Gewinnerinnen des Österreichischen Buchpreises, die Booker-Weltmeisterschaft und ein Pokal für einen kleinen Verlag, der afrikanische Literatur ganz groß rausbringt: Das alles in unserem Nachrichtenblock! Außerdem sprechen wir über Hans Magnus Enzensberger, der die deutsche Nachkriegsliteratur geprägt hat und nun mit 93 Jahren verstorben ist.
Der Prix Goncourt ist der wohl wichtigste Preis für französischsprachige Literatur, und der Siegertitel des vergangenen Jahres ist nun auf Deutsch erhältlich: Der junge senegalesische Autor Mohamed Mbougar Sarr hat mit „Die geheimste Erinnerung der Menschen“ einen rasanten Roman über Rassismus in der Kulturindustrie geschrieben. Protagonist Diégane sucht nach dem mysteriösen Schriftsteller Elimane, der nach einem Literaturskandal einfach von der Bildfläche verschwand. Kolonialismus, Entfremdung und die (Ohn-)macht der Literatur: Wir diskutieren die zahlreichen Themen und Motive des komplexen Textes.
Danach reist der internationale Jet-Set-Podcast nach Schweden: Johanne Lykke Holm legt mit „Strega“ eine feministische Horrorgeschichte vor. Neun junge Frauen arbeiten in einem Alpenhotel für Gäste, die nicht kommen. Als sich das Hotel doch füllt, steigt ein rauschendes Fest – und eines der Mädchen verschwindet…
Und zu guter Letzt geht es nach Japan: Die koreanisch-französisch-schweizerische Autorin Elisa Shua Dusapin erzählt in „Die Pachinko-Kugeln“ die Geschichte von Claire, einer jungen Frau aus der Schweiz, die ihre koreanischstämmigen Großeltern in Tokio besucht. Claire wartet darauf, dass die Planungen für die gemeinsame Koreareise endlich voranschreiten, und freundet sich mit der 10-jährigen Außenseiterin Mieko an. Mehr über diese melancholische Geschichte über das Fremdsein und die Suche nach Verbindung hört Ihr in unserer aktuellen Folge!
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Titel: Die geheimste Erinnerung der Menschen
Titel: Strega
Titel: Die Pachinko-Kugeln
Der Beitrag Folge 234: Graf Zahl, Ehrenmann! erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Heute starten wir mit einem Tipp für ein Weihnachtspräsent, mit dem ihr euren Liebsten das ganze Jahr Freude bereiten könnt: Die Mitgliedschaft in unserer Steady-Community gibt es jetzt auch zum Verschenken! Außerdem im Vorgeplänkel: Neuigkeiten zum Schweizer und zum Bayerischen Buchpreis sowie zu den National Book Awards – der Preislistenpodcast eures Vertrauens hat alle Infos für euch.
Los geht’s mit einem Debüt von Christian Meyer: Erik kehrt zur Beerdigung seiner Jugendfreundin Neele zurück in sein Heimatdorf, das von allen nur „Flecken“ genannt wird. Die Konfrontation mit der Vergangenheit und einem Familiengeheimnis rückt die frühere Freundschaft zwischen dem asexuellen und aromantischen Erik und der in ihn verliebten Neele in ein neues Licht. Ist das ein Dorfroman, ein Drama oder eine gesellschaftliche Diskussionsgrundlage? Wir klären auf!
Danach widmen wir uns erneut dem amerikanischen Pulitzer-Preisträger Cormac McCarthy – weil wir es können! Nach „Der Passagier“ ist mit „Stella Maris“ nun das wortwörtliche Geschwisterbuch erschienen. Denn hier steht Alicia, die Schwester des Protagonisten aus Teil 1, im Mittelpunkt: Im Dialog mit ihrem Therapeuten nimmt sie die Lesenden mit auf eine Reise durch Philosophie, Mathematik und Physik – und stellt dabei auch die Erzählung über ihren Bruder in Frage. Klingt kompliziert? Wir machen es verständlich!
Zum Abschluss geht’s an die Ostsee: Dorthin flieht Lisbeth, um dem Alltagstrott mit Mann und Baby zu entkommen. Zufällig trifft sie „Die Kriegerin“, mit der sie vor vielen Jahren gemeinsam die Grundausbildung bei der Bundeswehr absolvierte. Beide Frauen haben schon viele Erfahrungen in Sachen Gewalt gesammelt und gehen verschieden damit um. Doch welcher Weg ist der richtige, wenn es ihn überhaupt gibt? Wir gehen diesen Fragen, die Helene Bukowski in ihrem zweiten Roman aufwirft, genau nach!
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Titel: Flecken
Titel: Stella Maris
Titel: Die Kriegerin
Der Beitrag Folge 233: Contenance… nicht! erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
JETZT FREI FÜR ALLE: Der Großmeister des postmodernen Westerns, Cormac McCarthy, haut uns im zarten Alter von 89 Jahren nochmal ein Doppelroman-Projekt um die Ohren, das sich gewaschen hat – und wir diskutieren Teil 1, „Der Passagier“, (aber ein bisschen auch den zweiten Teil, „Stella Maris“) mit Nikolaus Stingl! Der vielfach ausgezeichnete Übersetzer spricht mit Meike über McCarthys neu gewonnener Faszination für die Naturwissenschaften, seine Verarbeitung amerikanischer Mythen und darüber, wie man einen philosophischen Pageturner verfasst. Und das ist noch längst nicht alles – los, einschalten!
Der Beitrag Interview mit Übersetzer Nikolaus Stingl erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Diese Folge wird präsentiert von „Holzkern“: Das österreichische Familienunternehmen haut im Rahmen der Black Weeks Rabatte raus – und auch mit dem Code „papierstau15“ gibt’s Prozente auf nachhaltig produzierte Uhren, Schmuck und Taschen aus Holz, Stein und Perlmutt. Link in der Bio! Und in den News aus der Buchbranche: Eine von uns gefeierte (und vom Deutschen Buchpreis sträflich ignorierte) Autorin erhält den Hamburger Literaturpreis für den Roman des Jahres. Wir gratulieren!
Dann starten wir mit einem ganz besonderen Autor in die Rezensionen: Jesse Ball ist in der englischsprachigen Literaturwelt bekannt wie ein bunter Hund, wird mit Preisen und Stipendien beworfen und von der Kritik gefeiert. Nun hat sich ein österreichischer Verlag getraut, Balls surrealistische Experimentalliteratur erstmals ins Deutsche zu übersetzen. In „Zensus“ geht es um einen todkranken Vater, der mit seinem Sohn, der am Down-Syndrom leidet, eine letzte Reise unternimmt.
Danach reisen wir mit dem Frachtschiff auf die Antillen: Die französische Lyrikerin und Dramaturgin Mariette Navarro erzählt in „Über die See“ von einer Kapitänin, deren (ausschließlich männliche) Crew mitten im Meer schwimmen geht und sie allein zurück lässt. Als die Seeleute von ihrem lebensgefährlichen Abenteuer zurückkehren, ist nichts mehr wie vorher, und die Maschinen stocken…
Und zu guter Letzt widmen wir uns einem heimtückischen Familienmitglied: „Der Onkel“ in Michael Ostrowskis gleichnamigem Debüt kehrt nach 17 Jahren in den Schoß seiner Lieben zurück, doch er führt Übles im Schilde. Der Hipster-Schelmenroman fand Gnade vor der Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek, aber was sagt die Papierstau-Jury?
Holzkern – Uhren und Schmuck aus Naturmaterialien
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Titel: Zensus
Titel: Über die See
Titel: Der Onkel
Der Beitrag Folge 232: Die Chillax-Sekte erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Bei uns trudeln die ersten Vorschauen für die Frühjahrsprogramme 2023 der Verlage ein – und wir sind schon ganz gehypt! Nicht nur, weil wir uns darauf freuen, wieder viele neue Autor*innen mit euch zu entdecken, sondern weil auch einige unserer Favorit*innen mit frischen Werken an den Start gehen! Außerdem im Vorgeplänkel: ARD-Vorsitzender Tom Buhrow ruft zu einer Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf – das fällt dem Bald-Ruheständler ja früh ein…
„Elizabeth Finch“, die Neuerscheinung des britischen Großmeisters Julian Barnes, ist ein überraschend experimenteller Roman: Protagonist Neil schreibt ein Buch im Buch, doch über wen? Bringt er sein eigenes Leben zu Papier, das seiner verstorbenen Professorin Elizabeth Finch oder das eines römischen Kaisers? Wir haben dieses literarische Puzzle zusammengesetzt.
In Mexico wird sie mit Quentin Tarantino verglichen, jetzt ist Karla Zárates zweiter Roman auf Deutsch erschienen: Im Mittelpunkt von „Das letzte Mahl“ steht Koch John Guadalupe, der in einem texanischen Gefängnis die Henkersmahlzeiten der Todeskandidaten zubereitet – bis er selbst einen Mord begehen soll. Ist der Tarantino-Vergleich gerechtfertigt? Wir fällen ein eindeutiges Urteil!
Zum Abschluss unserer heutigen Weltreise geht’s nach Korea. In „Miss Kim weiß Bescheid“ fasst Cho Nam-Joo acht Erzählungen über koreanische Frauen zusammen. Die Storys widmen sich aktuellen gesellschaftlichen Themen von Mobbing bis Missbrauch, immer stark gefärbt von den Auswirkungen patriarchaler Strukturen. Kann die Bestsellerautorin uns erneut überzeugen?
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Titel: Elizabeth Finch
Titel: Das letzte Mahl
Titel: Miss Kim weiß Bescheid
Der Beitrag Folge 231: Pünk erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
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