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Nominiert für den Internationalen Booker Prize, doch das Buch kann leider nicht nach Deutschland geliefert werden: Der Brexit macht kleinen Verlagen zu schaffen und stellt uns Leser*innen vor neue Herausforderungen. Wie genau die Literaturbranche unter dem EU-Austritt Großbritanniens leidet, erklären wir im Vorgeplänkel.
Dann betreten wir die Welt der Malerei und anderer Künste: In seinem neuem Roman „Spitzweg“ nimmt Eckart Nickel seine Leser*innen mit auf eine bizarre Reise, die als vermeintlicher Zwischenfall im Kunstunterricht beginnt und schnell zu einem verweisträchtigen Abenteuer wird. Was genau es dabei zu beachten gilt, erklärt bei uns der Autor himself.
Queer sein in Russland, wie fühlt sich das an? Davon erzählt der junge kasachische Autor Mikita Franko in seinem Debüt „Die Lüge“. Sein Protagonist wächst von Kindheit an bei seinem Onkel und dessen Partner auf – doch niemand darf davon erfahren, und das Versteckspiel wird zur immer größeren Herausforderung.
In ihrer Heimat Dänemark ist „Gesichter“ von Tove Ditlevsen längst ein Klassiker, mehr als 50 Jahre später erscheint nun eine neue deutsche Übersetzung. Im Roman wird die mentale Erkrankung der Protagonistin, die Stimmen hört und Wahnvorstellungen hat, sehr eindringlich geschildert – auch die Autorin selbst litt an Psychosen.
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Titel: Spitzweg
Titel: Die Lüge
Titel: Gesichter
Der Beitrag Folge 204: Für den Fame und die Lolz erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Papierstau Podcast macht den Schampus auf: Christian Kracht hat schon wieder ’nen Literaturpreis gewonnen. Und womit? Mit Recht. Außerdem im Vorgeplänkel: Spaß mit zweifelhaften literaturkritischen Hot Takes!
Dann geht’s los mit einem Buch, das unserer Community bereits bekannt ist: Robert Jones Jr. hat mit „Die Propheten“ einen Liebesroman über zwei schwule Sklaven in den amerikanischen Südstaaten geschrieben. Ist das Buch wirklich vergleichbar mit den Arbeiten des großen James Baldwin? Wir klären auf.
Danach reisen wir mit Albert Londres durch die Kolonien und Straflager Frankreichs in Afrika. In den 1920er Jahren sorgte der legendäre Journalist mit seinen Enthüllungen von Kolonialverbrechen für einen Skandal in Frankreich – was können wir heute von ihm lernen? Wir besprechen den neu erschienen Band „Afrika, In Ketten“, der einige seiner Arbeiten enthält.
Und zu guter Letzt zieht es uns nach Dänemark: Stine Pilgaard hat mit „Meter pro Sekunde“ in ihrer Heimat einen Bestseller gelandet. Darin geht es um eine junge Mutter, die mit ihrem Lebensgefährten in die Provinz zieht und sich mit den schrulligen Dorfbewohner*innen anfreunden möchte. Ist das vor allem hygge oder hat das Buch auch was zu sagen?
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Titel: Die Propheten
Titel: Afrika, in Ketten
Titel: Meter pro Sekunde
Der Beitrag Folge 203: Wir sind einfach zu schlau! erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Heute ist das Vorgeplänkel besonders sinnlich! „Mit Fingerspitzengefühl: Kleine Anleitung zur weiblichen Masturbation“ heißt der Überraschungserfolg aus Frankreich, in dem Pop-Feministin Julia Pietri intime Antworten von rund 6000 Befragten und wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Selbstbefriedigung bei Frauen präsentiert.
Ähnlich verführerisch startet unser Hauptprogramm: In „Butter“, dem japanischen Bestseller von Asako Yuzuki, gerät eine Reporterin in die Fänge einer Hobbyköchin, die des Mordes an ihren Liebhabern verdächtigt wird. Ist das Haute Cuisine oder eher Fast Food? Das klären wir im literarischen Kochduell!
Dann geht’s von Bulgarien aus quer durch das Europa früherer Jahrzehnte – zumindest für die Patient*innen der Zeitkliniken: In Georgi Gospodinovs neuem Roman „Zeitzuflucht“ kann man in diesen Einrichtungen nicht nur von vergangenen Zeiten träumen, sondern sie auch nacherleben – doch war früher wirklich alles besser?
Nicht wirklich, meint zumindest Steffen Greiner. Er geht in seinem Sachbuch „Die Diktatur der Wahrheit: Eine Zeitreise zu den ersten Querdenkern“ unheilvollen Verbindungen zwischen esoterischer Schwurbelei und nationalistischem Gedankengut vor rund 100 Jahren nach und präsentiert erschreckende Parallelen zur Gegenwart.
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Titel: Mit Fingerspitzengefühl
Titel: Butter
Titel: Zeitzuflucht
Titel: Die Diktatur der Wahrheit
Der Beitrag Folge 202: Ich lasse galoppieren erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Diese Folge wird Euch präsentiert von der Büchergilde Abobox! Ihr liebt wunderschön gestaltete Bücher und literarische Überraschungen? Die Büchergilde hat da was für Euch! Alle drei Monate gibt’s ein Paket mit einem Buch und weiteren Goodies, und mit dem Code „Papierstau5“ erhaltet Ihr sogar 5 € Rabatt auf Eure erste Box. Link in der Bio!
Dann geht’s los mit dem neuesten Streich des International-Booker-Gewinners David Diop: In „Reise ohne Wiederkehr“ fiktionalisiert er die Erlebnisse des Botanikers Michel Adanson im kolonialen Senegal des 18. Jahrhunderts – und rechnet mit white gaze und white guilt im Angesicht des Sklavenhandels ab. Ob das auch literarisch überzeugt? Wir sagen es Euch!
Und danach haben wir ein wenig Autofiktion am Start: Lin Hierses „Wovon wir träumen“ handelt von einer jungen Frau, deren Mutter aus China nach Deutschland ausgewandert ist. Zwischen Traum und Realität sucht die Protagonistin die Ursprünge ihrer Familiengeschichte – und ihre eigenen.
Im Japan der Gegenwart jubelt uns Keiichiro Hirano mit „Das Leben eines Anderen“ einen sozialkritischen und rechtsphilosophischen Roman in Form einer psychologischen Detektivgeschichte im Thrillergewand unter. Welches Urteil die Papierstau-Jury wohl über diesen Noir-Klopper rund um den Identitätsdiebstahl eines Familienvaters fällt?
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Titel: Reise ohne Wiederkehr
Titel: Wovon wir träumen
Titel: Das Leben eines Anderen
Der Beitrag Folge 201: Maximal Internet erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Willkommen zur 200. Folge von Papierstau Podcast! Wir blicken zurück und nach vorn, und zwischendrin feiern wir uns ein bisschen, in aller Bescheidenheit (Ihr kennt uns :-))!
Nach dieser Partyeinlage gibt’s, wie gewohnt, Neuerscheinungen auf die Ohren! Los geht’s mit einem Klassiker der ukrainischen Literatur, der nun endlich auf Deutsch erhältlich ist: Walerjan Pidmohylnyi legte mit „Die Stadt“ eine Liebeserklärung an Kyjiw vor, die die Zeit der ukrainischen kulturellen Renaissance nach dem 1. Weltkrieg in Form eines Großstadt-, Bildungs- und Künstlerromans abbildet.
Danach widmen wir uns dem besten Freund von Jan Böhmermann: In Anna Yeliz Schentkes Debüt „Kangal“ geht es um das oppressive türkische Regime, welches im Buch eine Familie zwischen Deutschland und der Türkei aufreibt. Die transkontinentale politisch-ideologische Macht des AKP-Politikers, dessen Name auch im Buch nicht genannt wird, liegt als drohender Schatten über Freundschaft, Liebe und dem Wunsch nach Freiheit.
Und zu guter Letzt geht es um Brandon Taylor, dessen Debüt „Real Life“ wir in unserer Show bereits abgefeiert haben. Mit „Vor dem Sprung“ präsentiert der junge US- amerikanische Shootingstar jetzt elf Kurzgeschichten, die sich um Liebe, Identität, Sex, Queerness und Rassismus drehen. Was das mit fiesen Biestern zu tun hat, das erfahrt Ihr bei uns – einschalten!
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Titel: Die Stadt
Titel: Kangal
Titel: Vor dem Sprung
Der Beitrag Folge 200: Wurstfreund*innen erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Ihr wollt Spezialfolgen zu Franz Kafka, zu Cancel Culture in der Literaturszene und zu internationalen Preislisten? Ihr wollt exklusive Interviews, Infos aus dem Back Office und Reportagen? Könnt Ihr haben! Das Papierstau Team klärt über unseren Spezialcontent auf und verrät, wo Ihr ihn finden könnt!
Und dann gibt’s einen Roman auf die Ohren, der den Mitgliedern unserer Steady-Community bereits bestens bekannt ist: Torrey Peters, selbst eine Transfrau, diskutiert in ihrem Debüt „Detransition, Baby“ das Tabuthema – you guessed it – Detransition. Ob das gesellschaftspolitisch und ästhetisch was taugt, verraten wir in unserer Buchvorstellung.
Ihr erster Roman „Kinderwhore“ war nach dem Kleidungsstil von Courtney Love benannt, der neue Buchtitel „Heroin chic“ bezieht sich nun auf Kate Moss‘ Selbstvermarktung in den 90ern. Die norwegische Jungautorin Maria Kjos Fonn hat mit der Geschichte über eine junge Sängerin, die opiatabhängig wird, den Osloer Literaturpreis abgeräumt – aber gewinnt sie damit einen Blumentopf in unserer Show?
Und zu guter Letzt zieht es uns ins wunderschöne Österreich: Autor und Totengräber Mario Schlembach stellt uns in „Heute graben“ einen Autor und Totengräber namens Mario vor, der an Liebeskummer leidet und vom großen Durchbruch träumt. Was Thomas Bernhard und die deutsche Romantik damit zu tun haben, erfahrt Ihr in der neuen Folge!
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Titel: Detransition, Baby
Titel: Heroin Chic
Titel: Heute graben
Der Beitrag Folge 199: Am Montag kam der Samsa zurück erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Wie lebt es sich im postsowjetischen Russland? Vladimir Sorokin erträgt die Realität seiner Heimat nur als Groteske – entsprechend surreal, brutal und explizit sind seine neun Kurzgeschichten in „Die rote Pyramide“. Die Sammlung des regimekritischen Autors gibt Einblicke in eine Gesellschaft, die sich im Kampf zwischen äußerem Schein und inneren Konflikten aufreibt.
In seinem neusten, für den Booker 2021 nominierten Werk unternimmt Goldsmithsprofessor und Experimentalautor Francis Spufford literarische Zeitsprünge mit einem Clou: In „Ewiges Licht“ lässt er Menschen, die bei einem Bombenangriff im Zweiten Weltkrieg ums Leben kamen, in einer alternativen Realität über- und weiterleben.
In Frankreich war Laurent Petitmangins Debüt für zahlreiche Preise nominiert, die Verfilmung ist in Planung – da schauen wir mal genau drauf! „Was es braucht in der Nacht“ erzählt von einer Vater-Sohn-Beziehung, die zu zerbrechen droht: Wie reagiert man, wenn sich das eigene Kind der rechtsextremen Szene zuwendet?
Zum Abschluss tauchen wir tief in die wechselvolle Geschichte der Demokratischen Republik Kongo, ehemals Zaire, ein. Dort wird der „Tanz der Teufel“ von facettenreichen Charakteren getanzt, anhand derer Fiston Mwanza Mujila Zentralafrika erzählbar macht – lohnt sich der Rechercheaufwand für bislang unterinformierte Mitteleuropäer*innen? Auch das klären wir heute!
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Titel: Die rote Pyramide
Titel: Ewiges Licht
Titel: Was es braucht in der Nacht
Titel: Tanz der Teufel
Der Beitrag Folge 198: Literatur für Menschen erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Unser Vorgeplänkel ist heute randvoll mit den neuesten Neuigkeiten aus der Welt der Literatur: Wir geben ein Update zu den Essays aus der letzten Woche, nennen Euch die ultimative Bezugsquelle für günstige, aber hochwertige politische Sachbücher (inkl. Buchtipps!) und sprechen dann noch über das gehypte Memoir von Berliner Schnauze Kurt Krömer!
Danach präsentieren wir Euch die großen Papierstau-Festspiele für Literatur über das weltweite Internetz, wie die hippen jungen Leute sagen! Immer wieder fordern wir in unserer kleinen Show mehr zeitgeistige Romane über die digitale Welt, die auch ästhetisch richtig aufdrehen. Haben wir hier gleich zwei in der Timeline?
Zuerst geht es um Delphine de Vigan und ihren Thesenroman „Die Kinder sind Könige“, in dem eine Kidfluencerin, Star eines französischen YouTube-Kanals, entführt wird. Ist das Gesellschaftskritik oder kann man sich das ganz ohne Tutorial abschminken? Wir unboxen die Facts!
In „Tick Tack“ geht’s um TikTok und wir fragen uns: Ist das plemplem oder yeah yeah? Julia von Lucadou erzählt von der Radikalisierung der 15-jährigen Almette, deren Labilität von einem Incel instrumentalisiert wird. Das Thema ist sicher nicht zum rofln – ob der Roman #geil ist, dazu mehr in unserer aktuellen Show!
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Titel: Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Titel: Die Kinder sind Könige
Titel: Tick Tack
Der Beitrag Folge 197: Für die Memes! erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Bevor wir uns den dieswöchigen Büchern zuwenden, stellen wir euch im Vorgeplänkel zwei lesenswerte Essays von Vladimir Sorokin und Deniz Yücel vor, die Putins System und seinen Kampf gegen Demokratie und westliche Werte erläutern.
Weitaus verführerischer als der russische Kriegstreiber kommt sein Namensvetter im Debüt von Julia May Jonas daher: Die Erzählerin, eine 58-jährige Literaturprofessorin, ist ihrem neuen, jüngeren Kollegen „Vladimir“ schnell verfallen. Ihr Mann John, mit dem sie in einer offenen Ehe lebt, wird derweil von alten Affären heimgesucht und sieht seine Karriere in Gefahr. Weil es gut passt (und weil wir es können) sprechen wir in diesem Zusammenhang auch über „Das Recht auf Sex“ von Amia Srinivasan: In der kürzlich erschienenen Essaysammlung ist das Verhältnis zwischen Sex und Macht ebenfalls ein wichtiges Thema.
In „Aus unseren Feuern“ erzählt Domenico Müllensiefen vom trostlosen Alltag im Ostdeutschland der Nachwendezeit: Heiko, Thomas und Karsten sind als Jugendliche beste Freunde und träumen von Mädchen, Alkohol und einem besseren Leben. Jahre später, der Kontakt ist längst eingeschlafen, wird Heiko durch Thomas‘ Tod wieder mit der Vergangenheit konfrontiert.
China, Indonesien, Deutschland: „Tao“ erzählt eine Familiengeschichte über mehrere Kontinente und Jahrzehnte hinweg. Titelheld Tao, der sich in Deutschland Tobi nennt, macht sich auf, um mehr über die Geheimnisse seiner Vorfahren herauszufinden – und seine eigene Geschichte und Herkunft besser verstehen zu können.
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Titel: Vladimir
Titel: Das Recht auf Sex
Titel: Aus unseren Feuern
Titel: Tao
Vladimir Sorokin: Vladimir Putin sits atop a crumbling pyramid of power (TheGuardian)
Der Beitrag Folge 196: Formidabler Folgentitel erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
GÄSTE: Garth Greenwell & JProf. Dr. Roman Dubasevych (Ukrainische Kulturwissenschaft)! Außerdem in dieser Folge mit Anika, Meike & Robin: „Fake Accounts“ von Lauren Oyler, „Reinheit“ von Garth Greenwell und „Engel der Trübsal“ von Jack Kerouac.
In unserem heutigen Nachrichtenblock geht es um die Ukraine: Im Internet kursieren viele Buchtipps zum Thema, doch die überwiegende Mehrzahl (und auch die überwiegende Mehrzahl der passenden Titel in unseren Schränken) ist aus westlicher Sicht geschrieben – und das ist Teil des Problems. Wir werden mit Euch zum Teil der Lösung und lassen uns von JProf. Dr. Roman Dubasevych, der an der Uni Greifswald im Bereich Ukrainische Kulturwissenschaft lehrt und forscht, Literaturtipps von Autor*innen aus der Region geben!
Danach wenden wir uns den Tücken des Internets zu: Kritikerin Lauren Oyler wechselt mit ihrem Debüt „Fake Accounts“ die Seiten und erzählt von der Freundin eines Mannes, der im Web fleißig Fake News ventiliert. Kann das Werk in Sachen Gesellschaftskritik und literarischer Darstellung des Digitalen überzeugen? Wir präsentieren Fakten, Fakten, Fakten.
Garth Greenwell ist ein Qualitätsliterat und Spitzentyp, entsprechend hat er es durch die härteste Tür im Podcastbusiness geschafft: Wir sprechen mit ihm über seinen neuen Roman „Reinheit“, in dem sich ein US-amerikanischer Lehrer in Bulgarien in einen Austauschstudenten verliebt.
Und zu guter Letzt hauen wir Euch noch ein bisschen Literaturgeschichte um die Ohren, denn es gibt endlich eine vollständige Übersetzung des Klassikers „Engel der Trübsal“ von Beatliterat Jack Kerouac. Ein problematischer Dude inmitten einer spirituellen Krise schreibt Jazzprosa – da schauen wir ganz genau hin!
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Titel: Fake Accounts
Titel: Reinheit
Titel: Engel der Trübsal
Sachbücher
Andreas Kappeler: Kleine Geschichte der Ukraine (C.H. Beck, 2019)
Belletristik
Serhij Zhadan: Internat (Suhrkamp, 2019)
Der Beitrag Folge 195: Beat Down To Your Soul erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
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