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Es ist Montag und Hagen hat eine neue Arte-Tracks-Doku für euch, die sich mit der Frage „Sind wir am Ende der Kunst?“ beschäftigt. Marco spricht über das neueste Buch von Yuval Noah Harari namens „Nexus“, in dem Harari die Geschichte der Informationsnetzwerke von der Steinzeit bis zur künstlichen Intelligenz untersucht. Startet also smooth in die neue Woche und drückt auf Play. Lesssss gooo! Folgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/picobellopodcast/ und tretet gerne unserem Discord Channel bei: https://discord.gg/U6ACtZQU
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Arte Tracks Doku: https://www.arte.tv/de/videos/117787-011-A/tracks-edit-mashup-remix-sind-wir-am-ende-der-kunst/
„Nexus“ von Yuval Noah Harari: https://www.amazon.de/NEXUS-Informationsnetzwerke-k%C3%BCnstlichen-Intelligenz-Bestsellers/dp/3328603751
Netflix Serie „How to Become a Tyrant“: https://www.netflix.com/title/80989772
In dieser Episode sprechen Marco und Hagen über das Übernachten im Hotel während einer Werbefilmproduktion. Was ist praktisch daran und was nervt tierisch? Sie gehen auf die Vorteile ein, wie den Komfort von Zimmerservice, fantastisches Frühstücksbuffet und die Nähe zum Drehort, die Zeit und Stress spart. Aber Achtung, sie schwelgen dabei ein bisschen zu sehr in den Hotel-Erlebnissen – die Redaktion meint: „bissl ätzend“. Aber okay, es sind halt die kleinen Dinge, die einem den Drehtag erträglicher machen. Aber es gibt auch weniger glamouröse Seiten: fremde Betten, mögliche Schlafprobleme und das Fehlen der gewohnten Routine. Also ihr merkt schon, krass wichtig lol. Interessant ist, dass Marco und Hagen in Sachen Hotelaufenthalte ganz unterschiedlich ticken. Während Marco die Annehmlichkeiten von Produktionsessen durchaus zu schätzen weiß, ist Hagen eher der Typ, der sich auch mal einem solchen entzieht, um eine FIFA-Klatsche von David Helmut zu kassieren. Alternativ genießt der Boy die Ruhe und den Charme von "Liminal Spaces" und guckt in die Bananen. Viel Spaß mit der Folge! Folgt uns auf Insta: @picobellopodcast und kommt auf unseren Discord Server: https://discord.gg/qQwDNcea
Solo-Folgeeeee. Da Hagen letzte Woche fully booked war, hat sich diesmal Marco für euch allein vor das Mikrofon geschwungen und spricht über ein Thema, das vielen von euch bekannt vorkommen wird: den schmalen Grat zwischen Konkurrenz, Kollegialität und Freundschaften in unsere Kreativbranche. Er teilt seine persönlichen Erfahrungen aus seiner langjährigen Selbstständigkeit und erklärt, wie wertvoll der Austausch mit Gleichgesinnten sein kann, um sich weiterzuentwickeln, Inspiration zu finden und neue Netzwerke aufzubauen. Gleichzeitig erklärt Marco aber auch die Herausforderungen, die dieser Austausch mit sich bringen kann: von Neid und Konkurrenzdenken bis hin zu Vertrauensbrüchen und der Gefahr, ausgenutzt zu werden. MJ spricht offen über seine Enttäuschungen, aber auch über die positiven Seiten starker, vertrauensvoller Netzwerke, die einfach durch Vertrauen und klare Kommunikation auf Augenhöhe entstehen. Also Käffchen einschenken, zurücklehnen und danach gerne etwas Liebe da lassen. Folgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/picobellopodcast/ Und tretet unserem Discord Channel bei: https://discord.gg/rUyfyYqx
In dieser Episode von PICOBELLO greifen Marco und Hagen ein heikles Thema auf, das viele kreative Köpfe betrifft: Warum stehen renommierte Künstler und Fotografen, wie der legendäre Bruce Gilden, heute vor dem Bankrott, obwohl sie einst die Spitze ihrer Branche repräsentierten? Hagen bringt einen aktuellen Artikel mit, in dem Gilden ankündigt, dass ihm in einem Jahr das Geld ausgehen könnte – und damit das Ende einer langjährigen Karriere als Fotograf droht. Doch was steckt dahinter? Ist es der technologische Fortschritt, der den Wert kreativer Arbeit verwässert? Jeder trägt heute eine Kamera in der Tasche, und Plattformen wie Instagram ermöglichen es, Bilder in Massen zu produzieren und zu konsumieren. Doch was bedeutet das für diejenigen, die ihr Leben der Kunst widmen? Marco und Hagen diskutieren, wie dieser Wandel – ob in der Fotografie oder anderen kreativen Bereichen – die Karrieren selbst der größten Talente auf den Kopf stellen kann. Ein weiterer Punkt sorgt für Diskussionen: Hagen ist überzeugt, dass die "Gen Z" sich durch interdisziplinäre High-Potentials auszeichnet – Kreative, die in vielen Bereichen brillieren und sich mühelos zwischen verschiedenen Disziplinen bewegen. Marco sieht das allerdings kritisch und glaubt, dass diese Vorstellung zu idealisiert ist. Während Hagen glaubt, dass diese neue Generation den Wandel der Kreativindustrie erfolgreich meistern wird, sieht Marco in der allgemeinen Verwässerung des Wertes künstlerischer Arbeit ein Problem. Zusammen werfen die beiden die Frage auf: Wird das Handwerk und die künstlerische Tiefe von früher heute noch genug geschätzt, oder droht der Werteverfall in einer Welt, in der Kreativität immer schneller und einfacher verfügbar ist? Lasst PICOBELLO gerne eine Bewertung da und tretet unserer Discord Community bei: https://discord.gg/rUyfyYqx
Artikel zu Bruce Gilden: https://petapixel.com/2024/09/23/bruce-gilden-says-hell-be-broke-in-a-year/
Immer auf der Suche nach Inspiration beginnt Marco mit einer Empfehlung: einem Google Chrome Plugin namens "Designer Daily Report". Hagen zückt mal wieder den "Popcorn mit Hagen"-Jingle und empfiehlt euch den Apple TV+ Film namens "Fingernails". Enjoy!
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Link Plugin: https://designerdailyreport.com/
Link Film: https://tv.apple.com/de/movie/fingernails/umc.cmc.5kr10v39ex4n13rrwxjzm3jy7
Unsere beiden Hosts Marco und Hagen nehmen sich diese Woche ein Problem vor, das in unserer durchgetakteten Welt immer häufiger auftritt – den (zwanghaften) Perfektionismus. Warum setzen wir uns alle so wahnsinnig unter Druck, perfekt zu sein? Und wann wird dieser Anspruch zur echten Belastung? Es gibt viele Arten von Perfektionismus, doch sie alle haben eines gemeinsam: das ständige Streben nach Fehlerlosigkeit und die Angst, nicht zu genügen. Dieser Zwang führt oft nicht zu Erfolg, sondern zu Erschöpfung, Unzufriedenheit und Selbstzweifeln. Beide Hosts sprechen offen und ehrlich darüber, was Perfektionismus mit ihnen selbst macht und wie oft sie sich bis zur Erschöpfung antreiben. Marco und Hagen thematisieren auch den aktuellen Trend zur Selbstoptimierung, der uns vorgaukelt, immer die „beste Version“ von uns selbst sein zu müssen – sei es im Job, im Fitnessstudio oder auf Instagram. Doch dieser Druck führt nicht zu echter Verbesserung, sondern verstärkt nur das Gefühl, nie genug zu sein. Hand aufs Herz: Sind wir wirklich glücklicher, wenn wir ständig nach dem perfekten Leben streben? Am Ende stellen sich unsere Hosts die große Frage: Wie können wir wieder mehr Freude am Leben finden, ohne uns ständig in endlose To-do-Listen und neue Ziele zu stürzen? Der Schlüssel liegt nicht darin, immer besser zu werden, sondern darin, zu akzeptieren, dass es okay ist, nicht perfekt zu sein. Hagen wäre nicht Hagen, wenn daraufhin nicht noch ein poetisches Beispiel folgen würde, das uns zum Nachdenken anregen soll. Viel Spaß mit der neuen Folge und lasst gerne etwas Liebe da!
Folgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/picobellopodcast/ Und tretet in unseren Discord Community Server bei: https://discord.gg/kYpWBFsb
Es ist wieder soweit: Eine neue Runde Shorts, in der Hagen und Marco über Inspiration sprechen oder Dinge teilen, die sie für besonders sehenswert halten. In der heutigen Folge macht Hagen den Anfang und stellt eine Dokumentation vor, die jeder Filmfan gesehen haben sollte. Es geht um einen Klassiker: Alien von 1979 und die Geschichte hinter dem Film. Die Dokumentation beleuchtet die Gedankengänge des Autors Dan O'Bannon und des Künstlers H.R. Giger, wie sie ihre Ideen entwickelten und sich von Mythologie, Kunst und alten Horrorfilmen inspirieren ließen. Anschließend kommt Marco zu Wort und stellt zwei YouTube-Kanäle vor: Simplicissimus und fern. Beide Kanäle gehören zu öffentlich-rechtlichen Sendern und beschäftigen sich vor allem mit gesellschaftlichen, politischen und historischen Themen. Für alle, die frischen Input brauchen – HERE YOU GO!
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In der heutigen Folge diskutieren Marco und Hagen die Bedeutung innerer Reflexion, um authentisch zu handeln und den eigenen Stil zu finden – sei es im persönlichen Leben, im Beruf oder bei kreativen Projekten. Sie betonen, dass man nicht versuchen sollte, jemand anderes zu sein, sondern sich auf sich selbst fokussieren sollte. Hagen gibt dabei einen besonders persönlichen Einblick, indem er einen Tagebucheintrag vorliest, der zeigt, wie tiefgehende Reflexion nicht nur zu Einsicht, sondern auch zu Heilung führen kann. Sie sprechen darüber, dass der Druck, ständig etwas Neues und Außergewöhnliches schaffen zu müssen, oft unnötig ist. Manchmal genügt es, Dinge auf die eigene, individuelle Weise anzugehen. Diese Folge ermutigt dazu, sich der inneren Stille zu stellen, um sich selbst besser zu verstehen und den eigenen Weg zu finden, ohne den Anspruch, das Rad immer neu erfinden zu müssen. Eine ehrliche und inspirierende Episode über Selbsterkenntnis, Reflexion und die Freiheit, einfach man selbst zu sein. Viel Spaß mit der Folge und lasst PICOBELLO gerne mal eine gute Bewertung da! Folgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/picobellopodcast/
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Immer auf der Suche nach Inspiration beginnt Marco mit einer Empfehlung: Obamas Spotify-Playlist. Falls ihr es noch nicht wusstet – Barack teilt jedes Jahr seine Lieblingslieder. Die Playlist ist eine Mischung aus aktuellen Hits und Klassikern, oft mit politischen und gesellschaftlichen Botschaften. Also unbedingt reinhören! Danach stellt Hagen eine weitere Dokumentation vor – wieder etwas für alle Filmbegeisterten. Diesmal geht es um die Matrix-Filme, die eine Zwischengeneration repräsentieren: aufgewachsen ohne Internet, aber dennoch stark mit der digitalen Welt verbunden. Diese Kult-Saga greift die Konflikte des heutigen Digitalzeitalters voraus und beleuchtet unser zwiespältiges Verhältnis zur Realität. Zwei Jahrzehnte nach dem ersten Film hat die damalige Fiktion die Realität eingeholt. Enjoy! Folgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/picobellopodcast/
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Obama’s Summer Playlist: https://open.spotify.com/playlist/37i9dQZF1DWVbX0Kwa6Hge?si=c96e3b376f5c47fc
Matrix Generation Doku: https://youtu.be/5YRfTwS98CM?feature=shared
Man könnte fast meinen, PICOBELLO entwickelt sich zu OMR. Nach „Führen im Flow“ widmen Hagen & Marco nun dem Thema Fehlerkultur. Unsere Hosts waren der Meinung, dass auch dieses Thema dringend besprochen werden muss, denn Fehler zu machen, gehört zweifelsohne zum Leben und zum Business dazu. Es ist wichtig, daraus zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Aber mal ehrlich: Müssen wir Fehler wirklich glorifizieren? Müssen wir ihnen ganze „FuckUp Nights“ widmen und sie als unverzichtbaren Bestandteil des Erfolgs darstellen? An diesem Punkt stellt sich Hagen quer. Denn wenn wir uns zu sehr auf das Scheitern konzentrieren, riskieren wir, ein negatives Mindset zu entwickeln – eines, in dem man am Ende mehr Angst vor Fehlern hat, als aus ihnen zu lernen. Scheitern wird zur Show für diejenigen, die es eigentlich vermeiden wollen. Was ist das bitte für ein Unsinn? Obwohl unsere beiden Hosts unterschiedliche Ansichten zum Thema Fehler haben, sind sie sich in einem Punkt einig: Mit dieser modernen „Fehlerkultur“ läuft etwas schief. Denn mal ehrlich – wie sinnvoll ist es, sich auf Fehler zu fokussieren, wenn man doch eigentlich Erfolg anstrebt? Freut euch auf eine spannende, kontroverse und rasante Folge, in der unsere Hosts interessante Perspektiven teilen und dem Hype um die „Fehlerkultur“ kritisch auf den Zahn fühlen. Seid so lieb und macht einen Fehler bitte nicht: uns mal eine Bewertung dazulassen! Folgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/picobellopodcast/ Tretet unserem Discord Channel bei: https://discord.gg/QY8AtVES
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