Diese Woche spreche ich mit Judith und Sarah Frahm, Mitgründerinnen der Produktionsfirma Frahm Sisters darüber, warum soziale Nachhaltigkeit in der Filmbranche kein Nice-to-have ist, sondern ein wirtschaftlicher Hebel. Die beiden erzählen, warum ihnen das Thema so wichtig ist, wo sie Probleme im derzeitigen Umgang damit sehen und wie sie versuchen einen Beitrag für Veränderung zu leisten.
Wir sprechen darüber, warum Diversität, Fairness und klare Strukturen Produktionen nicht teurer, sondern stabiler machen, und wie ihre Software Produktionsdaten mit sozialen Faktoren verknüpft, um Risiken früh sichtbar zu machen. Außerdem geht es um die Frage, warum die aktuelle Krise der Branche auch eine Chance ist, Dinge neu zu denken, und wie eine Produktionswelt aussehen könnte, in der gute Geschichten entstehen, ohne dass Menschen dabei ausbrennen.
Infos zu Judith, Sarah und Frahmsisters findet ihr auf der Website www.frahmsisters.com
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Danke an Mala für das Podcast-Cover (@mala.kolumna) und Belinda für das Produzieren des Jingles (@Belinda Thaler)
Diese Folge wird unterstützt durch die Landesinnung Wien der Berufsfotografie.