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Zyklus und Zervixschleim: Warum beides nicht unbedingt weiblich sein muss und was das Ganze mit unserem Arbeitsalltag zu tun hat, darüber spricht Missy-Kollegin und Autorin Naira Estevez in dieser Folge mit ihrer Gästin Rena Föhr.
Beratend, journalistisch und mit diversen medialen Angeboten macht Rena Föhr Zyklusbewusstsein zu ihrem Job. Zyklus und Gesellschaft denkt sie dabei zusammen und lehnt erzwungen positive Narrative ebenso ab wie die Vorstellung, das Thema beträfe nur cis Frauen.
Hinweise zur Folge:
Zum Begriff Cisgender: www.missy-magazine.de/blog/2017/02/15/cis-gender/
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Diesmal sprechen die Autorin Paula Irmschler und Ulla Heinrich vom Missy-Team über das Sprechen über Sex. Klingt kompliziert? Ist ganz einfach, hört rein: Sexy Talk in Sächsisch, Masturbation in Zeiten von Corona, Lieblingstoys und feministische Pornografie.
Paula Irmschler hat Anfang 2020 ihren Debütroman "Superbusen" veröffentlicht, ist Redakteurin beim Satiremagazin TITANIC und Autorin u.a. für das Missy Magazine, Musikexpress, neues Deutschland.
Mehr Missy: https://missy-magazine.de
LINKS:
Trailer zu Olivia Wenzels 1000 Serpentinen Angst
Artikel über die Lesung von Chimamanda Ngozi Adichie
W.E.B Du Bois, The Souls of Black Folk
Ralph Ellison, Invisible Man
Yaa Gyasi, Homegoing
James Baldwin auf Deutsch
Arpana Aischa Berndt, "Wenn Rassismus die Prosa verdrängt"
Junot Diaz, Drown
Zur Persona Junot Diaz empfiehlt sich dieser Text von Shreerekha
Sharon Dodua Otoo
Toni Morrison, Recitatif
Toni Morrison, The Origin of Others
Claudia Rankine, Citizen
Claudia Rankine, "Racism in Creative Writing"
Katja Musafiri vom Missy-Team spricht in unserer dritten Folge mit der Kolumnistin Jacinta Nandi & Viola Nordsieck (Philosophin und Lehrerin in Ausbildung ) über die Situation berufstätiger Mütter und ihrer Kinder während der Pandemie. Kann Homeschooling und Homeoffice zusammen funktionieren? Und bleibt dabei überhaupt noch Zeit für eigene Bedürfnisse? Ist es feministisch, die Notbetreuung in Anspruch zu nehmen? Die drei machen sich Gedanken über Solidarität, nervende und verunsicherte Kinder und natürlich Dr. Drosten.⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
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