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Die Frage ist eine recht normale, wenn man mit dem Kurs arbeitet und sich längere Zeit auf seinen Inhalt einlässt: Wieso schaffe ich es nicht, die Dinge regelmäßig umzusetzen und anzuwenden? Wieso dieser Widerstand?
In der Folge von Radikal Nondual versuchen wir, einen neuen Blick vorzustellen, wie man mit den schwersten Abwehrreihen klarkommen kann, die das Ego in verschiedenster Form aufstellt: Die guten, alten “Freunde” Angst, Scham und Schuld lassen sich nicht ohne Übung überwinden. Nicht zuletzt, weil sie so attraktiv sind für uns Ego-Kinder…
Wir zeigen praktische Beispiele auf, warum wir so fasziniert sind und nur schwer lassen können von negativen Erlebnissen oder Gefühlen, und stellen passende Passagen aus Ein Kurs in Wundern vor, die nicht nur erklären, sondern auch helfen. Dass diese Episode noch etwas mehr “live” wirken mag als sonst, liegt daran, dass wir sie während unseres Gastauftritts bei der Living Miracles Academy auf marialuise.net mitgeschnitten haben. Wir wünschen Euch viel Freude an Folge 76, die ab sofort auf den gewohnten Plattformen zur Verfügung steht.
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© Radikal Nondual 2026
Textbuch
T-Einl.1:8ff (“Das Gegenteil von Liebe ist Angst, doch was allumfassend ist, kann kein Gegenteil haben.”)
T-Einl.2 (“Dieser Kurs kann daher ganz einfach so zusammengefasst werden: Nichts Wirkliches kann bedroht werden. Nichts Unwirkliches existiert. Hierin liegt der Frieden GOTTES.”)
T-4.II.11:1-8 (u.a.: “Wer ist das »du«, das in dieser Welt lebt?”)
T-19.II.2:5-3:2 (u.a.: “Der SOHN GOTTES kann im Irrtum sein, er kann sich selber täuschen, er kann sogar die Macht seines Geistes gegen sich selber richten. Aber er kann nicht sündigen.”)
T-19.IV-D.1 (u.a.: “Was würdest du ohne die Angst vor dem Tod sehen? Was würdest du fühlen und denken, wenn der Tod keine Anziehung auf dich ausübte? Ganz einfach: Du würdest dich an deinen VATER erinnern.”)
T-28.I.2:1-4 (“Die Wirkungen der Schuld sind alle nicht mehr hier. Denn die Schuld ist vorbei. Mit ihrem Vergehen sind auch ihre Folgen, die ohne Ursache zurückgelassen wurden, hingegangen. Warum würdest du dich in der Erinnerung an sie klammern, wenn du nicht nach ihren Wirkungen verlangtest?”)
T-30.I.1 (die “Entscheidungsregeln”)
T-31.V.17:6-9 (“Es gibt keine Aussage, die die Welt mehr zu hören fürchtet, als diese: Ich weiß nicht, welch ein Ding ich bin, und deshalb erkenne ich nicht, was ich tue, wo ich bin oder wie ich auf die Welt oder auf mich schauen soll…”)
Übungsbuch
Ü-5 und Ü-34 (die “Klassiker”)
Ü-9.2 (u.a.: “Dem ungeschulten Geist fällt es schwer zu glauben, dass das, was er bildhaft vor sich zu sehen scheint, nicht da ist. Dieser Leitgedanke kann ziemlich beunruhigend sein und aktiven Widerstand in verschiedenster Form hervorrufen. Das schließt jedoch seine Anwendung nicht aus…”)
Gelesene Schlussstelle:
T-28.I.7
Musik:
,Lightful Sun‘, ‘Peace‘ und ‚Portrait‘. http://hartwigmedia.de
Mit der aktuellen Folge von Radikal Nondual setzen wir da fort, wo wir mit der letzten aufgehört haben: Mit der Wiederaufnahme der Besprechung der “Gesetze des Chaos”, dieser unangenehmen, aber erleuchtenden Passage in Textkapitel 23, bei Nummer 3. Wer die vergangene Episode noch nicht gehört haben sollte, dem empfehlen wir, dies alleine schon wegen des Zusammenhangs vielleicht vor dem Abhören der neuen nachzuholen – auch wenn wir zu Beginn eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Punkte vom letzten Mal einbinden.
Wir schauen noch einmal auf die essentiellen Elemente der Regeln, die laut Kurs unsere Welt beherrschen, und ergänzen wie üblich einschlägige Stellen aus dem “Blauen Buch” mit unseren eigenen Erfahrungen zu den alltäglichen und sehr konkreten Wirkungen der Ursache “Chaos”.
Wir wünschen Euch viel Freude mit dem Abschluss des Chaos-Doppels. Folge 75 von Radikal Nondual steht ab sofort auf den gewohnten Plattformen zur Verfügung. Auch dieses Mal gilt wieder das Motto, niemals das Lächeln zu vergessen.
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Textbuch
T-6.V (“Die Lektionen des HEILIGEN GEISTES”)
T-10.IV.4 (u.a.: “ Die Gesetze GOTTES wirken sich nur zu deinem Besten aus, und es gibt keine Gesetze außer den SEINEN. Alles andere ist lediglich gesetzlos und daher chaotisch.”)
T-23.II (Die Gesetze des Chaos. Dort einfach den einzelnen Abschnitten folgen. Die aktuelle Folge bezieht sich v.a. auf die Abschnitte 6ff.)
T-23.II.18:1-3 (“Du möchtest behaupten und für wahr halten, dass du diesen sinnlosen Gesetzen weder glaubst noch nach ihnen handelst. Wenn du dir ansiehst, was sie besagen, ist ihnen nicht zu glauben. Bruder, und du glaubst doch an sie.”)
Gelesene Schlussstelle:
T-23.Einl.3
Musik:
,Lightful Sun‘, ‘Along the road‘ und ‚Portrait‘. http://hartwigmedia.de
Die Passage gehört zu denjenigen, die im Textbuch von “Ein Kurs in Wundern” gerne als “sehr unangenehm” eingestuft werden – und das aus gutem Grund. Der Abschnitt II im Kapitel 23, das den wenig erbaulichen Titel “Krieg gegen dich selbst” trägt, beinhaltet die fünf “Gesetze des Chaos”. Diese bringen die wahrlich ernüchternden Erklärungen, warum die Welt, in der wir zu leben scheinen, so funktioniert, wie sie eben funktioniert. Und warum in dieser Welt, wenn man nur nach den Gesetzen der Welt bzw. des Chaos lebt, im Endeffekt kein Entrinnen aus dem Gefühl der Zerrissenheit, der Leere und des Unfriedens möglich ist. Denn genau darin liegt, wie dieser Abschnitt unmissverständlich klar macht, ihr Zweck.
Da dieses Thema Raum und Zeit braucht, wenn es in der Tiefe ansatzweise erfasst werden will, haben wir uns dazu entschlossen, eine Doppelfolge dazu zu produzieren. In der aktuellen Episode von Radikal Nondual beleuchten wir mit einschlägigen Stellen aus dem “Blauen Buch” zunächst die Hintergründe zur Begrifflichkeit von “Chaos”, um uns dann mit einer grundsätzlichen Einbettung und Kontrastierung zu den “Gesetzen Gottes” den ersten beiden Chaos-Regeln zu nähern. Eigene Erfahrungen, die die Folge dieses “Betriebssystems” in der Welt des Ego sind, steuern wir wie gewohnt bei. Die Fortsetzung folgt im August.
Wir wünschen Euch viel Freude an der neuen Folge, die ab sofort auf den gewohnten Plattformen zur Verfügung steht. Auch dieses Mal gilt wieder das Motto, niemals das Lächeln zu vergessen.
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Textbuch
T-10.IV.4 (u.a.: “ Die Gesetze GOTTES wirken sich nur zu deinem Besten aus, und es gibt keine Gesetze außer den SEINEN. Alles andere ist lediglich gesetzlos und daher chaotisch.”)
T-23.II (Die Gesetze des Chaos. Dort einfach den einzelnen Abschnitten folgen. Die aktuelle Folge bezieht sich v.a. auf die Abschnitte 1-6)
Gelesene Schlussstelle:
T-23.II.22
Musik:
,Lightful Sun‘, ‘Early morning‘ und ‚Portrait‘. http://hartwigmedia.de
Es war mal wieder Zeit für ein populäres Thema – denn unsere Welt wird nicht zuletzt sehr geprägt von Gedanken und Emotionen rund um den Tod. Einer der vielen Gründe, warum in der langen Geschichte von Seminaren und Workshops von Ken Wapnick “On death and dying” (Über Tod und Sterben) das meistbesuchte war. Und warum wir nach Folge 13 den Fokus 60 Episoden später erneut darauf legen.
In der aktuellen Folge von Radikal Nondual beleuchten wir mit einschlägigen Stellen aus dem “Blauen Buch”, wie Ein Kurs in Wundern das Thema betrachtet – und wie sich die Begrifflichkeit “Tod” samt damit verbundenen Vorstellungen erweitert, oftmals von unserer Sichtweise signifikant unterscheidet.
Wir wünschen Euch viel Freude an der neuen Folge, die ab sofort auf den gewohnten Plattformen zur Verfügung steht. Speziell jetzt gilt mal wieder das Motto, niemals das Lächeln zu vergessen.
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Textbuch:
T-19.IV-C.1:1-5 (u.a.: “Niemand kann sterben, es sei denn, er wählt den Tod. Was Angst vor dem Tod zu sein scheint, ist in Wirklichkeit seine Anziehungskraft”)
T-19.IV-C.2:1-3 (“Und dennoch kann ein Schatten nicht töten. Was ist ein Schatten für die Lebenden? Sie gehen einfach daran vorbei, dann ist er weg.”)
T-31.VIII.1 (u.a.: “Die Versuchung hat eine einzige Lektion, die sie dich in allen ihren Formen lehren möchte, wo immer sie geschieht. Sie will den heiligen SOHN GOTTES davon überzeugen, dass er ein Körper ist, in das hineingeboren, was sterben muss…”)
Übungsbuch:
Ü-152.1 (u.a.: “Und niemand stirbt ohne seine eigene Zustimmung. Nichts geschieht, was nicht deinen Wunsch darstellte, und nichts wird weggelassen, was du wählst.”)
Ü-163.1:1-3(“Der Tod ist ein Gedanke, der viele, oft unerkannte Formen annimmt…”)
Ü-163.6:1-4 (u.a.: “Denn der Tod ist total. Entweder sterben alle Dinge – oder sie leben und können nicht sterben. Kein Kompromiss ist möglich”)
Ü-TeilII.13.5:1 (“Wunder fallen wie Tropfen heilenden Regens vom HIMMEL auf eine trockene und staubige Welt, wohin hungernde und dürstende Kreaturen kommen, um zu sterben.”)
Handbuch:
H-27.1 (“Der Tod ist der zentrale Traum, aus dem alle Illusionen stammen..”)
H-27.3:1 (“Der Tod ist das Symbol der Angst vor GOTT”)
H-27.5:1 (”Die »Wirklichkeit« des Todes ist fest verwurzelt in dem Glauben, dass GOTTES SOHN ein Körper ist.”)
H-27.6 (“Und das Letzte, das zu überwinden ist, wird der Tod sein. Natürlich! Ohne die Idee des Todes gibt es keine Welt. Alle Träume werden mit diesem enden.”)
Lied des Gebets:
L-3.II.2:1–3:1 (“Das ist es, was der Tod sein sollte: ein stiller Entschluss, freudig und mit einem friedlichen Gefühl getroffen, weil der Körper gütig dazu verwendet wurde, dem SOHN GOTTES auf dem Weg entlangzuhelfen, den er zu GOTT geht…”)
Gelesene Schlussstelle:
H-27.7:1-10
Musik:
,Lightful Sun‘, ‘Full Moon‘ und ‚Portrait‘. Hartwigmedia Gemafreie Musik
Wir lieben Unschuld: unschuldige Kinder, unschuldige Tiere, unschuldige Menschen. Zumindest wird es so artikuliert, betont, gefeiert. Sollte deren Unschuld angegriffen werden, wird die Unschuld auch lautstark verteidigt. Gleichzeitig ist es höchst verdächtig, wenn sich vermeintlich mal jemand nichts zu Schulden kommen lässt. Kann das wahr sein? Oder wurde nur noch nicht genau hingeschaut? Da wird man doch etwas finden können…
In der aktuellen Folge betrachten wir das Spiel mit dem “Schwarzen Peter”, diesem vielsagenden Kartenspiel. Die eine Karte, die keiner haben möchte, die man möglichst subtil (aber im Endeffekt egal, wie) an die Mitspieler loswerden möchte, um nicht am Schluss der Verlierer zu sein.
Wieso wir uns gerne das Gesicht der Unschuld anschauen, aufsetzen und warum dahinter nicht nur die reinsten Gedanken stehen, darum geht es in der neuen Episode von Radikal Nondual. Folge 72 ist ab sofort auf allen gewohnten Kanälen verfügbar. Wir wünschen Euch viel Freude damit!
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Textbuch:
T-13.Einl.2 (u.a.: “Die Schuld in den Geist des GOTTESSOHNES anzunehmen war der Anfang der Trennung, genauso wie die SÜHNE anzunehmen ihr Ende ist. Die Welt, die du siehst, ist das Wahnsystem derjenigen, die die Schuld verrückt gemacht hat. Sieh dir diese Welt sorgfältig an, dann wird dir klar, dass es so ist.”)
T-26.VII.12+13(u.a.: “Diese Welt ist ein Versuch, deine Unschuld zu beweisen, während der Angriff dir lieb und teuer ist. Der Misserfolg liegt darin, dass du dich trotzdem schuldig fühlst, obwohl du nicht verstehst, warum. Ursache und Wirkung sind eins, nicht getrennt.”)
T-26.X.4 (u.a.:”Hüte dich vor der Versuchung, dich als ungerecht behandelt wahrzunehmen. Aus dieser Sicht versuchst du eine Unschuld zu finden, die nicht die IHRE ist, sondern allein die deine, und zwar auf Kosten der Schuld eines anderen. (…) Auf welche Art das Schuldspiel auch gespielt wird, es muss Verlust geben. Jemand muss seine Unschuld verlieren, damit ein anderer sie ihm nehmen kann, um sie zu seiner eigenen zu machen.”)
T-31.V.2ff. (Ausführliche Stelle zu “Das Gesicht der Unschuld”)
T-31.V.7ff. (“Konzepte werden gelernt. Sie sind nicht natürlich. Sie existieren nicht vom Lernen unabhängig. (…) Konzepte erhalten die Welt aufrecht. Sie können jedoch nicht verwendet werden, um aufzuzeigen, dass die Welt wirklich ist. (…) Nun muss der HEILIGE GEIST einen Weg finden, um dir sehen zu helfen, dass dieses Konzept des Selbst aufgehoben werden muss, wenn Geistesfrieden dir gegeben werden soll.”)
Übungsbuch:
Ü-189.7 (“Tu einfach dies: Sei still, und lege alle Gedanken darüber, was du bist und was GOTT ist, weg, alle Konzepte über die Welt, die du gelernt hast, alle Bilder, die du von dir selber hast. Mach deinen Geist von allem leer…”)
Gelesene Schlussstelle:
Ü-189.7
Musik:
,Lightful Sun‘, ‘Full Moon‘ und ‚Portrait‘. http://hartwigmedia.de
Patient, Patience, Patientia: Viele Worte, die sich rund um das eine drehen, das wir in unserer neuen Folge von Radikal Nondual – Ein Kurs in Wundern Podcast in das Zentrum stellen wollen: Geduld.
Der Patient braucht sie – im Wartezimmer, mit dem Arzt, mit seiner Heilung. Der gläubige Christ soll sie ebenso an den Tag legen und schwierige Situationen ohne Klagen, sondern mit Vertrauen auf die göttliche Ordnung ertragen. Ein Kurs in Wundern ordnet diese Eigenschaft den sogenannten “Lehrern Gottes” zu, so dass eine Einbettung in unser gängiges Verständnis unschwer erkennbar ist. Ebenso unschwer erkennbar wird bei näherer Betrachtung, dass Geduld einen Bedeutungswandel erhält, der weit über “aushalten und leiden können” hinausgeht, der aber weiter viel mit Glaube und Vertrauen zu tun hat.
Genau darüber tauschen wir uns eine gute Stunde lang aus, indem wir wie gewohnt eigene Erfahrungen des Alltags mit prägnanten Kursstellen in Verbindung bringen. Wir hoffen sehr, dass genug Zeit und Geduld sein wird, die neue Episode mit Spaß zu verfolgen. Sie ist ab sofort auf allen bekannten Kanälen abrufbar. Viel Freude!
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Textbuch:
T-4.II.5 (u.a. “Das Denksystem des Ego zu untergraben muss als schmerzhaft wahrgenommen werden, obwohl das alles andere als wahr ist”; “Übe dich eine Weile in Geduld und denk daran, dass der Ausgang ebenso gewiss wie GOTT ist.” )
T.5.VI.11 (“Deine Geduld mit deinem Bruder ist deine Geduld mit dir selbst. Ist ein Kind GOTTES nicht der Geduld wert? 6 Ich habe dir unendliche Geduld bezeigt, weil mein Wille der unseres VATERS ist, bei DEM ich unendliche Geduld erlernt habe.”)
T.5.VI.12 (“Jetzt musst du lernen, dass nur unendliche Geduld sofortige Wirkungen zeitigt. Auf diese Weise wird die Zeit gegen die Ewigkeit ausgetauscht. Unendliche Geduld appelliert an die unendliche Liebe, und dadurch, dass sie jetzt Ergebnisse hervorbringt, macht sie die Zeit unnötig.”)
T-17.II.8 (“Wie sehr willst du die Erlösung? Sie wird dir die wirkliche Welt geben, die vor Bereitschaft bebt, dir gegeben zu werden. Des HEILIGEN GEISTES Eifer, sie dir zu geben, ist so groß, dass ER nicht warten möchte, wenngleich ER geduldig wartet. Begegne SEINER Geduld mit deiner Ungeduld über die Verzögerung deiner Begegnung mit IHM.”)
Handbuch:
H.4.VII (“Diejenigen, die sich des Ausgangs gewiss sind, können es sich erlauben zu warten, und ohne Ängstlichkeit zu warten. Geduld ist für den Lehrer GOTTES natürlich. Alles, was er sieht, ist der sichere Ausgang zu einer Zeit, die ihm vielleicht noch unbekannt ist, die aber nicht in Zweifel steht. Die Zeit wird ebenso richtig sein, wie es die Antwort ist. Und das ist wahr für alles, was jetzt oder in Zukunft geschieht. Auch die Vergangenheit barg keine Fehler, nichts, was der Welt nicht zum Guten diente, genau wie ihm, dem es zu widerfahren schien. Vielleicht wurde es zu jenem Zeitpunkt nicht verstanden. Allerdings ist der Lehrer GOTTES willens, all seine vergangenen Entscheidungen noch einmal zu überdenken, wenn sie irgendjemandem Schmerz bereiten. Geduld ist natürlich für die, die vertrauen.”)
Gelesene Schlussstelle:
T-5.VI.11
Musik:
,Lightful Sun‘, ‘Along the road‘ und ‚Portrait‘. Hartwigmedia Gemafreie Musik
Das neue Haus, der neue Partner, das neue Auto, der neue Job, die neue Urlaubslocation, die neue Diät, der neue Business- oder Fitnesscoach – die Liste ließe sich weit und lang fortsetzen. Was tun wir nicht Alles, um unser Leben hier glücklicher zu machen? Nur um dann schnell von Neuem zu beginnen, weil das erhoffte Glück nicht von Dauer war und deshalb nachgebessert werden muss.
Ein Kurs in Wundern bietet – wie es nicht groß überraschend ist – einen anderen Ansatz zur Idee vom Glück hier. Basierend darauf, dass er unser Erleben hier als Traum bezeichnet, nicht als Wirklichkeit. Und zwar als einen Traum, der definitionsgemäß unglücklich sein muss. Jedenfalls solange, bis wir unsere geistige Einstellung dazu ändern.
Zu diesem essentiellen Grundthema haben wir uns mit über 30 unserer Hörerinnen und Hörer Ende Januar in München getroffen. Zwei intensive Tage begannen mit der Session, die wir heute als Folge veröffentlichen können. Wir hoffen sehr, dass Euch Folge Nummer 70 Freude bereiten wird. Sie ist ab sofort auf allen bekannten Kanälen verfügbar.
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T-4.II.5 (u.a. “Das Denksystem des Ego zu untergraben muss als schmerzhaft wahrgenommen werden, obwohl das alles andere als wahr ist”; “Übe dich eine Weile in Geduld und denk daran, dass der Ausgang ebenso gewiss wie GOTT ist.” )
T.5.VI.11 (“Deine Geduld mit deinem Bruder ist deine Geduld mit dir selbst. Ist ein Kind GOTTES nicht der Geduld wert? 6 Ich habe dir unendliche Geduld bezeigt, weil mein Wille der unseres VATERS ist, bei DEM ich unendliche Geduld erlernt habe.”)
T.5.VI.12 (“Jetzt musst du lernen, dass nur unendliche Geduld sofortige Wirkungen zeitigt. Auf diese Weise wird die Zeit gegen die Ewigkeit ausgetauscht. Unendliche Geduld appelliert an die unendliche Liebe, und dadurch, dass sie jetzt Ergebnisse hervorbringt, macht sie die Zeit unnötig.”)
T-17.II.8 (“Wie sehr willst du die Erlösung? Sie wird dir die wirkliche Welt geben, die vor Bereitschaft bebt, dir gegeben zu werden. Des HEILIGEN GEISTES Eifer, sie dir zu geben, ist so groß, dass ER nicht warten möchte, wenngleich ER geduldig wartet. Begegne SEINER Geduld mit deiner Ungeduld über die Verzögerung deiner Begegnung mit IHM.”)
Handbuch:
H.4.VII (“Diejenigen, die sich des Ausgangs gewiss sind, können es sich erlauben zu warten, und ohne Ängstlichkeit zu warten. Geduld ist für den Lehrer GOTTES natürlich. Alles, was er sieht, ist der sichere Ausgang zu einer Zeit, die ihm vielleicht noch unbekannt ist, die aber nicht in Zweifel steht. Die Zeit wird ebenso richtig sein, wie es die Antwort ist. Und das ist wahr für alles, was jetzt oder in Zukunft geschieht. Auch die Vergangenheit barg keine Fehler, nichts, was der Welt nicht zum Guten diente, genau wie ihm, dem es zu widerfahren schien. Vielleicht wurde es zu jenem Zeitpunkt nicht verstanden. Allerdings ist der Lehrer GOTTES willens, all seine vergangenen Entscheidungen noch einmal zu überdenken, wenn sie irgendjemandem Schmerz bereiten. Geduld ist natürlich für die, die vertrauen.”)
Gelesene Schlussstelle:
T-18.V.7
Musik:
,Lightful Sun‘, ‘Along the road‘ und ‚Portrait‘. http://hartwigmedia.de
Ein grassierendes Gefühl in der Welt, seit es diese gibt, steht im Zentrum der neuen Folge von Radikal Nondual – Ein Kurs in Wundern Podcast. Selbst in festen Beziehungen, großen Gruppen und inmitten von Menschenmassen tritt sie auf und ist auch mit allen möglichen Ablenkungen nicht auf Dauer aus den Kleidern zu schütteln.
Wir versuchen in bewährter Manier, Erscheinungsformen und Ursachen der Einsamkeit auf den Grund zu gehen, indem wir unsere Erfahrungen mit dem Thema mit prägnanten Stellen aus Ein Kurs in Wundern kombinieren. Es ist absolut normal, sich gelegentlich einsam zu fühlen und vergeblich nach Abhilfe zu suchen. Wie Lösungen ausschauen könnten, wird auch thematisiert. 🙂
Und damit hoffentlich viel Freude und vielleicht ein paar neue Impulse mit Episode 69 von Radikal Nondual – sie ist ab sofort auf allen bekannten Kanälen verfügbar.
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Textbuch:
T-8.IV.2:6-7 (“Wenn ich bei dir bin in der Einsamkeit der Welt, so ist die Einsamkeit vergangen. Du kannst die Illusion der Einsamkeit nicht aufrechterhalten, wenn du nicht allein bist.”)
T-11.I.2:1 (“Allein sein heißt von der Unendlichkeit getrennt sein, aber wie kann das sein, wenn die Unendlichkeit kein Ende hat?”)
T-15.VII.8:1-2 (“Denn für das Ego bedeuten Beziehungen nur, dass Körper zusammen sind.”)
T-15.VII.9:2-4 (“ In ihren ärgerlichen Bündnissen – aus Angst vor Einsamkeit geboren und dennoch dem Fortbestand der Einsamkeit verschrieben – sucht jeder nach Entlastung von der Schuld, indem er sie im andern mehrt.”)
T-18.VI.3:1 (“Geister sind verbunden, Körper sind es nicht.”)
T-18.VI.7:4-5 (“Die Geister sind miteinander verbunden, du aber identifizierst dich nicht mit ihnen. Du siehst dich selbst in einem separaten Gefängnis eingeschlossen…”)
T-18.VIII.5:1-3 (“Jeder Körper scheint einen separaten Geist, einen unverbundenen Gedanken zu beherbergen, der alleine lebt und in keiner Weise mit dem GEDANKEN, der ihn schuf, verbunden ist.”)
T-26.VI.2:1 (“Führe dein kleines Leben nicht in Einsamkeit, mit einer Illusion als deinem einzigen Freund.”)
T-26.VI.3:1 (“Wer bei Schatten weilt, der ist fürwahr allein, und Einsamkeit ist nicht der WILLE GOTTES.”)
T-26.VII.11:1-14 (u.a.: “Was ist der WILLE GOTTES? ER will, dass SEIN SOHN alles hat.” – “ Hier verlangt GOTTES SOHN nicht zu viel, sondern viel zu wenig. Er möchte seine eigene Identität mit allem opfern, um einen kleinen Schatz zu finden, der ihm allein gehört. 9 Und das kann er ohne ein Gefühl der Isolierung, des Verlustes und der Einsamkeit nicht tun.”
T-26.VIII.4:3-4 (“Zukünftiger Verlust ist nicht, was du fürchtest. Doch gegenwärtige Verbindung ist das, wovor du große Angst hast.”)
T-26.IX.6:1 (“Der heiligste von allen Orten dieser Erde ist der, an dem ein alter Hass zu gegenwärtiger Liebe wurde.”)
Übungsbuch:
Ü-41.1:1+2 (“Gott geht mit mir, wohin auch immer ich gehe. Der heutige Leitgedanke wird schließlich das Gefühl der Einsamkeit und des Verlassenseins, das alle Getrennten empfinden, vollkommen besiegen. Depression ist eine unausweichliche Folge von Trennung.”)
Lied des Gebets
L-1.III.3:5-6 (“Das, worum ich für meinen Bruder gebeten habe, ist nicht, was ich haben möchte. So habe ich meinen Feind aus ihm gemacht.”)
L-1.IV.1:4-8 (“Feinde teilen kein Ziel. Gerade hierin wird ihre Feindschaft beibehalten. Ihre separaten Wünsche sind ihre Arsenale, ihre Festungen im Hass…Wir, du und ich, gehen gemeinsam.”)
L-1.V.3:7-12 (u.a. “Ich kann nicht ohne dich gehen, denn du bist ein Teil von mir. Und das ist er in Wahrheit.”)
Gelesene Schlussstelle: Ü-123.1:1-3, 3:1, 5:1-3
Musik:
,Lightful Sun‘, ‘Cinematic Heart‘ und ‚Portrait‘. http://hartwigmedia.de
Mit den allerbesten Wünschen fürs neue Jahr freuen wir uns sehr, Euch auch 2026 bei Radikal Nondual – Ein Kurs in Wundern Podcast begrüßen zu dürfen! Wir dachten uns, dass wir den Einstieg ins neue Jahr dafür nutzen wollen, die Mentalität des “Anfänger-Geistes” thematisch umzusetzen. Was sollte ich wissen, bevor ich das Blättern im “Blauen Buch” beginne? Was ist hilfreich bei der Arbeit, beim Lesen, beim Üben mit dem Kurs?
Nicht, dass es außer Vertrauen, Bereitschaft und Geduld irgendetwas bräuchte 🙂 – jede(r) kann loslegen und drauf vertrauen, dass man Hilfreiches in diesem bemerkenswerten Werk finden wird. Eine “Vorschule” oder “Qualifikation” ist nicht nötig. “Der Chef” liebt uns ohne jede Bedingung.
Dennoch kann es MIssverständnisse vermeiden helfen, wenn man Grundsätzliches zur Geschichte, Sprache und “Weltsicht” des in vielen Worten niedergeschriebenen Inhalts kennt. Es hat nicht Alles Platz in einer Folge, aber mit Nummer 68 fangen wir mal an. 🙂
Und damit viel Freude an unserem gemeinsamen Jahreseinstieg. Episode 68 von Radikal Nondual ist ab sofort auf allen bekannten Kanälen verfügbar.
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Textbuch:
T-1.I.(“Grundsätze der Wunder”)
2. Wunder als solche spielen keine Rolle. Das einzige, was eine Rolle spielt, ist ihre QUELLE, die weit jenseits der Bewertung ist.
19. Wunder machen die Geister eins in GOTT.
25. Wunder sind Teile einer ineinander greifenden Kette der Vergebung, die, wenn sie vollständig ist, die SÜHNE ist. Die SÜHNE ist allezeit und in allen Dimensionen der Zeit wirksam.
26. Wunder stellen Freiheit von Angst dar. »Sühnen« heißt »aufheben«. Das Aufheben der Angst ist ein wesentlicher Teil des SÜHNEwertes der Wunder.
T-7.1 (“Die Schöpferkraft GOTTES und SEINER Schöpfungen ist grenzenlos; sie stehen jedoch nicht in einer wechselseitigen Beziehung.”)
T-27.VIII.6. (u.a.: “In die Ewigkeit, wo alles eins ist, kam eine winzig kleine Wahnidee geschlichen, und GOTTES SOHN vergaß, über sie zu lachen”)
Übungsbuch:
Ü-110.1+2 (“Ich bin, wie GOTT mich schuf”. Wir werden den heutigen Gedanken von Zeit zu Zeit wiederholen. Denn dieser eine Gedanke würde reichen, dich und die Welt zu erlösen, wenn du nur glaubtest, dass er wahr ist.”)
Ü-Teil II.1:3+4 (“Was ist Vergebung?”)
”3. Ein unversöhnlicher Gedanke tut vieles. In fieberhafter Aktion verfolgt er sein Ziel, wobei er das verdreht und umstößt, was er als Behinderung seines auserwählten Weges sieht. Verzerrung ist sein Zweck und ebenso das Mittel, wodurch er ihn erreichen möchte.”
”4. Die Vergebung ihrerseits ist still und tut ganz ruhig gar nichts. Sie kränkt keinen Aspekt der Wirklichkeit, versucht auch nicht, sie zu Erscheinungen, die ihr gefallen, zu verdrehen. Sie schaut nur und wartet und urteilt nicht.”
Ü-Teil II.3.1+2 (“Was ist die Welt?”)
1:1+2 (“Die Welt ist falsche Wahrnehmung. Sie ist aus dem Irrtum geboren und hat ihre Quelle nicht verlassen.”
2:1 (“Die Welt wurde als Angriff auf GOTT gemacht.”)
Handbuch:
H-1.4. (“Dies ist ein Handbuch für einen besonderen Lehrplan, für Lehrer einer besonderen Form des universellen Kurses bestimmt. Es gibt viele Tausende von anderen Formen, und alle führen zum selben Ergebnis.”)
Begriffserklärungen:
B-Einl.2:1-3 (“Alle Begriffe sind potentiell kontrovers – und diejenigen, die nach Kontroverse suchen, werden sie finden. Doch diejenigen, die Klärung suchen, werden sie ebenfalls finden.”)
B-Einl.2:4-7 (“Theologische Erwägungen als solche sind notgedrungen kontrovers, da sie vom Glauben abhängig sind und deswegen angenommen oder zurückgewiesen werden können. Eine universelle Theologie ist unmöglich, aber eine universelle Erfahrung ist nicht nur möglich, sondern nötig.”)
Gelesene Schlussstelle: Textbuch Einleitung
Musik:
,Lightful Sun‘, ‘Cinematic Heart‘ und ‚Portrait‘. Hartwigmedia Gemafreie Musik
Die letzte Folge des Jahres widmet sich einem interessanten Bereich in unserer verrückten Welt. Gleichzeitig berührt es das berufliche Feld der beiden verantwortlichen Menschen, die den Ein Kurs in Wundern in die Welt gebracht haben – und auch das seines größten Lehrers.
Psychologische Begriffe und Konzepte spielen nicht von ungefähr eine gewichtige Rolle im Kurs, eine der Ergänzungen trägt nicht zufällig den Namen “Psychotherapie”. Auch wenn er freilich ohne sie genau so verständlich und hilfreich bleibt, kann es beim Studium nützlich sein, diesen Aspekt des “blauen Buchs” mit zu beleuchten. Deshalb sprechen wir diesmal über große Psychotherapeuten wie Freud, beleuchten Begrifflichkeiten und Gedanken aus dieser Disziplin, die sich im Kurs wiederfinden, und versuchen wie gewohnt auch unsere eigenen Erfahrungen mit der Materie mit einzubinden.
Wir hoffen sehr, dass Euch auch die letzte Episode Radikal Nondual im Kalenderjahr 2025 noch einmal Freude macht. Folge 67 ist ab sofort auf den bekannten Kanälen verfügbar. Wir wünschen gute seelische Erfahrungen damit und von Herzen eine schöne Vorweihnachtszeit!
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© Radikal Nondual 2025
Die angegebenen Zitate beziehen sich alle auf Stellen aus “Psychotherapie. Zweck, Prozess und Praxis”, der ersten der “Ergänzungen zu Ein Kurs in Wundern”.
P-1.1 (“Der Zweck der Psychotherapie ist ganz einfach, die Blockaden gegenüber der Wahrheit zu entfernen. Ihr Ziel ist es, dem Patienten zu helfen, sein starres Wahnsystem aufzugeben und zu beginnen, die unechten Ursache-Wirkung-Beziehungen zu überdenken, auf denen es beruht. Niemand in der Welt entrinnt der Angst, aber jeder kann ihre Ursachen überdenken und lernen, sie richtig zu bewerten.”
P-2.Einl.1 (u.a.“Psychotherapie ist ein Prozess, der die Auffassung vom Selbst verändert. Im besten Fall ist dieses “neue” Selbst ein gütigeres Selbstkonzept, aber von der Psychotherapie ist wohl kaum zu erwarten, dass sie die Wahrheit herstellt. Das ist nicht ihre Funktion. Wenn sie der Wahrheit den Weg bereiten kann, dann hat sie ihren äußersten Erfolg erzielt.”)
P-2.II.8 (“Was muss der Lehrer tun, um das Lernen sicherzustellen? 2 Was muss der Therapeut tun, um Heilung herbeizuführen? 3 Nur eines: dasselbe, was die Erlösung jedem abverlangt. 4 Jeder muss ein Ziel mit einem anderen teilen und dabei jedes Gefühl von getrennten Interessen verlieren.”)
P-2.VI.1 (“Der Prozess der Psychotherapie kann demnach einfach als Vergebung definiert werden, denn keine Heilung kann etwas anderes sein. Diejenigen, die nicht vergeben, sind krank, weil sie glauben, ihnen sei nicht vergeben. Sich festzuklammern an der Schuld, sie eng zu umarmen und zu behüten, sie liebevoll zu schützen und wachsam zu verteidigen – all das ist nur die grimmige Weigerung, zu vergeben.”)
Gelesene Schlussstelle:
P-3.3.8
Hinweis:
Wer das kleine, hilfreiche Büchlein “Ergänzungen zu Ein Kurs in Wundern” mit dem “Lied des Gebets” und “Psychotherapie” noch nicht besitzen sollte, findet eine Bestellmöglichkeit hier beim Greuthof-Verlag unter folgendem Link: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw
Musik:
,Lightful Sun‘, ‘Cinematic Heart‘ und ‚Portrait‘. http://hartwigmedia.de
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