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Jesus ist mit Sicherheit der Name, der in den vergangenen zwei Jahrtausenden weltweit den bedeutendsten Eindruck und Einfluss hinterlassen hat. Die mit ihm verbundene Menschengestalt ging nicht nur als Inspiration für eine der drei monotheistischen Weltreligionen in die Geschichte ein, das mit Jesus verbundene Symbol des Kreuzes ist allgegenwärtig und steht sowohl für Leid, Hoffnung auf Auferstehung, Erlösung.
Von all den historischen Ereignissen in der Folge der Kreuzigung gar nicht zu reden. Mindestens in der sogenannten “westlichen Welt” ist Jesus in den verschiedensten Zusammenhängen gegenwärtig, nicht nur in religiösen oder spirituellen. Wer hat, auf Deutsch oder Englisch, spontan nicht schon mal “Jesus!” ausgerufen oder es zumindest gehört? Wer hat nicht schon beobachtet, wie sich z.B. Sportler bittend oder dankend an ihn wenden vor, im und nach ihrem Wettkampf? Wer kennt nicht die ein oder andere auch in Literatur, Musik und Film verwendete Geschichte, die ihn als Messias und Heilsbringer mit wahrhaft übermenschlichen Fähigkeiten darstellt? Mit der Frage, wie wir Jesus eigentlich sehen, welches Bild wir mit ihm und seinem Namen verbinden, beginnen wir die neue Folge von Radikal Nondual. Nicht nur, weil er auf verschiedene Art und Weise auch in unserem Leben schon vorkam, sondern natürlich auch, weil er in Ein Kurs in Wundern eine zentrale Rolle spielt. Eine, der man sich nur mit gebotener Geduld nähern kann und immer mit der Gewissheit, dass speziell in dem Punkt die allgemeine Wahrheit gilt, dass man nie auslernt.
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit stellen wir mit Hilfe von ausgewählten Kursstellen mögliche Blickwinkel zum Verständnis der “Idee Jesus” in Ein Kurs in Wundern dar, unterfüttern diese wie gewohnt mit unseren persönlichen Erfahrungen und Eindrücken. Verbunden mit der Einladung, selbst zu überprüfen, wie der eigene “Beziehungsstatus” zu Jesus eigentlich aussieht. Gibt es überhaupt eine, ist es “kompliziert” oder komplett harmonisch? Und damit viel Freude mit der neuen Episode von Radikal Nondual!
© Radikal Nondual 2021
Textbuch:
T-1.II.2:10-13 („Habe nichts, was du nicht erreichen kannst“)
T-1.III.1:1-3 („Mir obliegt Prozess der Sühne…“)
T-4.I.6:7 („Lehrer, den man überhöhen oder zurückweisen muss“)
T-4.III.7:10 (‚auf einen einzigen eindeutigen Ruf „)
T-8.IV..6:3-9 („in der Erkenntnis, dass wir gleich sind“)
T-11.VI.7:1-7 („Lehre nicht, dass ich umsonst gestorben bin“)
T-11.VI.8:1 („Dich selbst ans Kreuz genagelt“)
T-19.IV.B.6-8 (u.a. Jesus vergeben)
Übungsbuch:
Ü-Epilog.6:8 („Werde dich niemals ungetröstet lassen“)
Begriffsbestimmungen:
B-5.2:1-3; 3:1-3 („Name von einem, der Mensch war…“)
B-5:1-2 („Christus? O ja, mit dir gemeinsam“)
B-5.5:7 („Bittere Götzen wurden aus ihm gemacht“)
B-5.6:1-7 („Gottes einziger Helfer?“)
Gelesene Schlusspassage:
T-31.VIII.8
Musik:
,Lightful Sun‘, ‚Dead Meadow“‘ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de
Es mag seltsam erscheinen, dass die Frage überhaupt aufgeworfen wird. Denn wieso sollte es unklar sein, wer das “Du” ist? Schließlich haben Texte aller Art in der Regel einen Adressaten oder zumindest einen Leser, dem das “Du” gehört. Wer sonst als der Leser soll das “Du” also sein? So weit, so gut. Jedenfalls dann, wenn man als “Du” selbst weiß, wer man ist. 🙂
Dieser kleine Einstiegsgedanke macht vielleicht schon klar, dass eine vermeintlich einfache Frage gar nicht so leicht zu beantworten ist, wenn ihr auf den Grund gegangen wird. Speziell, wenn es um philosophische oder spirituelle Literatur geht, wie es Ein Kurs im Wundern zweifellos ist. Da es einen zentralen Punkt darstellt und immer wieder – naturgemäß – für Missverständnisse bei der Lektüre sorgt, haben wir uns für unsere Jubiläumsfolge “Ein Jahr Radikal Nondual” dieses Thema ausgesucht. Wir untersuchen dabei in einer Art Drei-Stufen-Plan, wer sich hinter dem “Du” verbirgt, wie wir die Erkenntnisse in unsere Praxis übersetzen und dann “kursgemäß” anwenden können. Dabei treffen wir auf der metaphorischen (und rutschigen) Leiter der Erkenntnis unter anderem auf eine Treppenstufe in goldener Farbe, begegnen unterwegs zudem Walt Disney und Johnny Depp und versuchen wie immer, das Lächeln bei aller ernsthaften Suche nicht zu vergessen.
Wir danken Euch ganz herzlich für ein gemeinsames Jahr, Eure Treue und Unterstützung! Kaum zu glauben, dass wir nun schon 15 Folgen weiter sind. Und jetzt wünschen wir Euch viel Freude mit der neuen Episode von Radikal Nondual!
(© Radikal Nondual 2021)
Textbuch:
T-22.III.6:7
T-27.VII.13:1-3
T-31.V.17:6-7
T-31.VIII.1:1-5
Übungsbuch:
Ü-10
Ü-92.1-2
Ü-95.11:2
Ü-97
Ü-199; Ü-201-220
Begriffsbestimmungen:
B-3.2:1
Gelesene Schlusspassage:
Ü-II.14.1:1-6
Musik:
,Lightful Sun‘, ‚Along the road“‘ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de
“Edel sei der Mensch, hilfreich und gut; denn das allein unterscheidet ihn von allen Wesen, die wir kennen!” So spricht Goethe und gibt uns damit einen wunderbaren Startschuss für unser neues Thema. Denn nach dem Tod in der letzten Folge dachten wir uns: Du liebe Güte, jetzt brauchen wir was Gutes! 🙂
Wie ambivalent der im landläufigen Gebrauch recht seltene Begriff “Güte” ist, legt schon obiges Zitat nahe, wenn wir es mit Ein Kurs in Wundern betrachten. Ja, wir haben als Menschen die Fähigkeit, “wahrhaft hilfreich” zu sein für uns, den Rest der Menschheit und der Welt dazu. Allerdings schleichen sich gern mal andere Motive ein, der die formale Güte auch dienen kann, wenn man möchte – ohne dass dies noch wahrhaft freundlich, nett, edel oder gütig wäre. Motive mit einem Ziel, das der Kurs mit ‘Besonderheit’ umschreibt und den Unterschied zwischen Personen, Gruppen, Lebewesen usw. betont. Die Warnlampe, wenn Trennung gesehen und wahr gemacht werden soll, geht auch dann an, wenn es sich um vermeintlich edles Verhalten dreht. Nur wird sie da nicht immer gleich erkannt.
Wir möchten anhand verschiedener Stellen aus Ein Kurs im Wundern und unseren eigenen Erfahrungen zeigen, dass wir beim Thema Güte gleich noch einen weiteren Goethe-Klassiker bemühen können. Denn es wohnen buchstäblich “zwei Seelen in unserer Brust”, auch dann, wenn es darum geht, einfach nur “nett” zu sein.
In Folge 14 sprechen wir außerdem über interessante Hintergründe des englischen Begriffs “kindness”, den wir meist mit Güte wiedergeben, wie das mit der “anderen Wange” ist, die man hinhalten soll, und wie überraschend einen die ‘Werkseinstellung Ego’ auch bei einem ruhigen Picknick an der Isar überraschen kann. Wir wünschen Euch viel Freude mit der neuen Episode von Radikal Nondual!
(© Radikal Nondual 2021)
Textbuch:
T-15.X.8+9
T-23.II.10+14
T-26.V.13:1
T-26.X.4:1 („Versuchung sich unfair behandelt -> persönlich angegriffen zu fühlen“)
T-27.VII.15
T-31.V.2+3
Übungsbuch:
Ü-67.1+2 („Güte hat mich gütig geschaffen“)
Ü-198.5
Ü-p.II.3.2:1 („Welt als Angriff auf Gott“)
Lied des Gebets:
S-3.IV.10:1-7
Davids Stelle aus „Botschaft von Ein Kurs in Wundern“ von Ken Wapnick:
S. 342
Der von Andi erwähnte Ken Wapnick-Workshop:
„The loving use of the body“ (engl. als CD, MP3 usw. auf facim.org)
Gelesene Schlusspassage:
T-25.VI.1
Musik:
,Lightful Sun‘, ‚Early Morning‘ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de
Er ist mit uns von Geburt an fest verbunden. Als ‘Sensenmann’, ‘Boandlkramer’ und ‘Gevatter’ bezeichnet, gehört er zu den ganz wenigen Konstanten im Leben: der Tod. Man weiß nicht genau, wann und wie einen das personifizierte Ableben erreicht, wann “er” kommt – nur, dass. Wie viel Einsicht und (hintergründigen) Humor unsere Sprache besitzt, zeigt der letzte der genannten Beinamen: ‘Gevatter’ lässt sich vom althochdeutschen “gifatero” ableiten, was unter anderem “Taufpate” bedeutet. Der “Kreis des Lebens” beginnt und endet also buchstäblich mit ihm. Natürlich befasst sich auch Ein Kurs in Wundern mit dem Thema Tod, den damit verbundenen Emotionen und Vorstellungen. Deshalb war es zur Folge Nummer 13 auch für uns Zeit, es bzw. ihn zum Mittelpunkt einer Episode von Radikal Nondual zu machen. Dabei versuchen wir den Bogen von den landläufigen Vorstellungen hin zu den in EKIW präsentierten Ideen zu spannen und wie immer mit eigenen Erfahrungen zu unterstreichen. Wir beleuchten zum Beispiel, warum der Tod für uns laut Kurs Attraktivität besitzt, inwiefern er bedeutsam für unsere Identität ist, dass wir selten den “natürlichen Lauf der Dinge” hinterfragen wollen und selbst Arnold Schwarzenegger starke Emotionen bezüglich des Ablebens verspürt. Wir wünschen Euch viel Freude mit unserer neuen Folge und versprechen, auch hier das Lächeln nicht vergessen zu haben!
(© Radikal Nondual 2021)
Textbuch:
T-11.VI.7:1-4
T-18.:VI.4:8
T-27.VIII.9:6
Übungsbuch:
Ü-48
Ü-163.1
Ü-294 („Mein Körper ist ein ganz und gar neutrales Ding“)
Handbuch für Lehrer:
M-27.1 + 7:1
Lied des Gebets:
L-3.II.2 (gelesene Schlussstelle)
Die von Felix erwähnte Serie:
„Altered Carbon“ – Netflix
Der erwähnte Workshop von Ken Wapnick:
„On death and dying“ (erhältlich bei der Foundation for A Course In Miracles unter folgendem Link: https://facimstore.org)
P.S.: Wir haben Andis lustige Versprecher zu Beginn (heulend „aufgewachsen“ statt „aufgewacht“, „überluchsten“ statt „überlisten“ usw.) zu Eurer und unserer Unterhaltung drin gelassen. Denn während der Aufnahme ist’s keinem aufgefallen, beim Abhören konnten sich weder der Sprecher noch die beiden Zuhörer erinnern… 🙂
P.P.S.: Falls Ihr gelegentlich meint „verschluckte“ Silben oder Wörter zu hören, täuscht Euch das nicht. Unsere Internetverbindung wollte uns diesmal gelegentlich kitzeln, und wir haben uns dazu entschlossen, nicht groß weiter darauf einzugehen – außer zu kichern und es Euch mit einem Lächeln mitzuteilen. 🙂
Ambivalenz, Herausforderung, Chance – mit einem kurzen persönlichen Rückblick auf das vergangene Jahr beginnen wir nicht nur “das Neue”, sondern bauen auch eine Brücke zum Thema unserer ersten Folge im Jahr 2021. Der Geist der Trennung war 2020 ebenso deutlich sichtbar wie sich auch die Korrektur desselben entdecken ließ, wenn man es, wenigstens für Momente, schafft sich nicht von der Intensität der Dinge blenden zu lassen. Was sich hinter den (nicht nur emotional) aufgeladenen Begriffen in unserer alltäglichen Wahrnehmung verbirgt, worin Unterschiede zwischen diesen Konzepten und den in Ein Kurs in Wundern vorgestellten Ideen bestehen, darum soll es in Episode 12 von Radikal Nondual gehen. Wir wünschen Euch viel Freude an der neuen Folge und natürlich alles erdenklich Gute, damit Ihr friedlich durch 2021 kommt!
(© Radikal Nondual 2021)
Textbuch:
T-5.VI.12:1 („unendliche Geduld, sofortige Wirkung“)
T-6.II.3:1-4 („Zweck der Projektion ist Trennung am Laufen zu halten“)
T-18.VI.3:1 („Geister sind verbunden, Körper sind es nicht“)
T-24.in.2:1 („Alle Werte hinterfragen“)
T-27.VIII („Held des Traums“)
Übungsbuch:
Ü-79.1:1-4; 4:1; 6:2; 10:3 (gelesen)
U-80.1:1-3 (gelesen); 1:5 („ein Problem, eine Lösung“)
Ü-107.2+3
Ü-188.1:1 („Warum auf den Himmel warten?“)
Handbuch für Lehrer:
H-1.1:2
Gelesene Schlusspassage:
T-8.V.3:1-6
Musik:
,Lightful Sun‘, ‚Early Morning‘ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de
In dieser Sonderfolge sprechen wir exklusiv mit Cindy Lora-Renard und Gary Renard über Ein Kurs in Wundern. Die beiden geben uns persönliche Einblicke in ihren “Kurs-Alltag” und was es heißt, die Lehre des Kurses praktisch umzusetzen. Ein Tag nach den amerikanischen Präsidentschaftswahlen trafen wir auf die beiden Autoren und Kurs-Lehrer.
Dabei sprechen wir über die politische Situation in den USA, Donald Trump und wie die beiden mit dem Corona-Virus umgehen. Sowohl Cindy als auch Gary geben uns Einblicke in ihre neuen Büchern und verraten das Geheimnis, warum ihre Beziehung so gut funktioniert. Speziell alle Männer sollten hier genau aufpassen! Und schließlich haben die beiden noch eine kurze motivierende Botschaft für uns Hörerinnen und Hörer im deutschsprachigen Raum.
Wir hoffen, Ihr habt beim Hören genauso viel Freude wie wir beim Aufnehmen. Das Gespräch haben wir auf deutsch übersetzt. Musik: ,Lightful Sun‘ und ‚Early Morning‘ von hartwigmedia.de
© Radikal Nondual 2020
Und für alle die nicht nur hören, sondern auch sehen wollen, gibt es die Videoaufzeichnung des englischen Interviews auf unserem Youtube Kanal mit deutschen Untertiteln:
Wieviel Freiheit haben wir eigentlich? Allgemein, im Leben, im Kurs? Zitate wie “Das Drehbuch ist geschrieben” oder “Die Welt war schon lange vorbei” sorgen nicht nur bei denen, die sich zum ersten Mal mit Ein Kurs in Wundern befassen, für Staunen im besten Fall – für Verwirrung im Normalfall. Jeder hat sich schon mindestens einmal wie im “falschen Film” gefühlt oder den Eindruck gehabt, dass sich das alles “kein Regisseur” besser hätte ausdenken können. Wer kennt die Fragen nicht: Gibt’s solche Zufälle oder ist mein Leben wirklich, also Punkt für Punkt festgelegt, so dass ich gar keine Wahl habe? Und wenn ja, von wem? Mal kurz angenommen, es würde stimmen, was in EKIW seht: Gibt es da keine geheimen Ausgänge?
Wir versuchen nach Kräften, dieses Geheimnis in unserer Jubiläumsfolge zu lüften, der letzten im Kalenderjahr 2020. Folge 10 am Ende des Jahres 20, “kein Regisseur der Welt…” – naja, Ihr wisst schon.. 😉 Episode 10 also, die sich um Rollen, Drehbücher und vieles mehr kümmert, ist ab sofort online. Mit einem Klick seid Ihr interaktiv im “Film”. Wir hoffen sehr, dass Euch die Handlung zusagt und es vielleicht sogar ein Happy End für Euch wird! 🙂
(© Radikal Nondual 2020)
Textbuch:
T-28.I.1:6 („Welt schon vor langer Zeit vorbei“)
T-30.VII.1-3 (gelesen zum Thema „Skripte“)
T-31.VIII.2 („Wahl der Stärke Christi“)
T-31.VIII.3 („Lektionen, die du noch nicht gelernt hast…“)
Übungsbuch:
Ü-5 und 34 (wie immer… :))
Ü-41
Ü-158.3+4
Ü-169.9+11 (gelesen aus Paragraf 11)
Ü-195.4:2 („Liebe vergleicht nicht“)
Ü-Ep.6:8 („Werde dich nie ungetröstet lassen“)
Handbuch für Lehrer:
H-3.1:6 („Keine Zufälle in der Erlösung“)
Gelesene Schlusspassage:
W-169.5+6 (in Auswahl)
Musik:
,Lightful Sun‘, ‚Along The Road‘ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de
Sie bestimmen unser Leben – und das auf jeder Ebene. Sobald wir uns entschließen, den Abenteuertrip in die Welt anzutreten (wir sagen dazu: ‘auf die Welt kommen’ oder ‘geboren werden’), sind wir die erste Beziehung eingegangen: mit dem Ego. Freilich ohne, dass wir uns jetzt daran erinnern. 🙂 Es folgen die Beziehungen in der Welt: Eltern, Familie, Freunde, Partner, Feinde, Orte, Länder, Dinge, Hobbies. Man mag oder liebt das eine, das andere eher weniger. So ist es “normal” für uns. Und dann kommt der Kurs… 🙂
Wir wollen Euch in der neuen Folge von Radikal Nondual dieses weitläufige Thema möglichst kompakt vorstellen. Welche Grundlinien zeigt uns Ein Kurs in Wundern in Sachen Definition, Funktion und Zweck rund um den Begriff “Beziehung”? Was macht eine Beziehung “besonders” oder “heilig”? Und wie bringen wir das mit dem praktischen Beziehungsalltag in unserem Leben hier in Einklang? Wir sprechen auch über unsere persönlichen Erfahrungen und ob es einen Unterschied macht, ob der Partner Kursschüler ist oder nicht.
Die Folge ist ab sofort online und mit nur einem Klick seid Ihr mitten drin in dieser Hauptspielwiese unseres Lebens – und von EKIW. Viel Freude mit unserer ernsthaft humorigen neuen Episode!
Empfohlene und gelesene Stellen
Textbuch:
Einleitung
T-1.II.1
T-16.V.1 (Schmerzen und besondere Beziehung)
T-16.V.2:3 („Besondere Liebesbeziehung ist die Hauptwaffe des Ego”)
T-16.V.4:1 („Triumph des Hasses“)
T-16.V.7 („Tausch des Selbsts“)
T-16.V.9:4 („Zweck der besonderen Beziehung ist die Wirklichkeit zu stören“)
T-17.IV.1 (Gottes Ziel für die Beziehung: Glück)
T-17.V.7 („Höre jetzt nicht darauf!“; neues Ziel für Beziehung)
T-29.VII.2:1 („Hoffnung, dass es etwas außerhalb gibt, das Glück bringt“)
Übungsbuch:
Einleitung (z.B. 7:1)
Handbuch für Lehrer:
H-3 (Beziehungsebenen)
Lied des Gebets:
L-1.IV.1:8 („Wir gehen gemeinsam“)
Gelesene Schlusspassage:
T.17.V.9:1-5 + 10:6-7
Musik:
„Lightful Sun“, ,‚Along The Road‘ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de
Zitat „In Bewegung umgesetztes Gefühl“: May West
Die Vorboten sind bereits spürbar. Temperaturstürze, die ersten Schnee in den Bergen bringen, Lebkuchen in den Regalen, Beginn des letzten Quartals. Es kommt die Zeit im Jahr, wo Jahresrückblicke konzipiert und Bilanzen gezogen werden, beruflich wie privat: Konnten die gesetzten Ziele erreicht werden? Und wenn ja oder auch nein: Wie ist das zu beurteilen?
In unserer neuen Folge sprechen wir über die Bedeutung von Zielen im Leben und freilich auch, was der Kurs uns dazu sagt. Es kommt nicht völlig unerwartet, dass sich die Perspektiven ‘etwas’ unterscheiden – und doch lässt sich beides sinnvoll kombinieren. Klickt und hört rein, viel Freude und – passend zum Feiertag – ein hoffentlich echtes Gefühl von wirklicher Einheit!
Textbuch:
T-12.VII.7:11 („Nur ein Ziel“)
T-17.VI.2 („Welches Ergebnis will ich?“)
Übungsbuch:
Ü-24
Ü-25.1+2 in Ausschnitten
Ü-131.1:1;2:1-7 (Scheitern bei unerreichbaren Zielen)
Anmerkung: Versehentliches Verlesen in der Aufnahme („Scheitern“ statt „Sicherheit“)
Ü-181.4 („Verstricktheit in Ziele“)
Ü-256 („Gott ist das einzige Ziel, das ich heute habe“)
Ü-258 („Ich will mich daran erinnern, dass Gott mein Ziel ist“)
Ü-287 („Du bist mein Ziel, mein Vater. Du allein“)
Handbuch für Lehrer:
H-9.1 („Änderung der Lebenssituation wie Beruf usw.“)
Lied des Gebets:
L-1.I.4.-5 (gelesen)
L-1.III.6 („Gott in der Suche nach geringeren Dingen verloren…“)
Gelesene Schlusspassage:
Ü-287
Musik:
„Lightful Sun“, ‚Along The Road‘ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de
In unserer neuen Folge nähern wir uns einem Thema, das jeden, der in Ein Kurs in Wundern liest, früher oder später beschäftigt. Wer oder was ist der „Heilige Geist“, von dem der Kurs spricht? Was meint „ihm die Führung übergeben“ konkret, wieso soll ich überhaupt die Kontrolle abgeben – und wie mach ich das? Ein komplexes und umfangreiches Feld.
Mithilfe von ausgewählten Stellen und Beispielen aus unseren eigenen Erfahrungen versuchen wir, dem Thema kompakt in einer Stunde nachzuspüren. Es erwarten Euch Begegnungen u.a. mit dem Heiligen G.., äh, mit Silberschnur, Taube und Plüschhase – lasst Euch überraschen und klickt Euch rein! Viel Freude!
Textbuch:
T-2.V-A-18:2-6 (Bitte um Hilfe, vor der Pausenmeditation gelesen)
T-2.VI.3:5 („Brauchst keine Führung außer auf der Ebene des Geistes“)
T-6.II.9 (als Einstieg gelesen)
T-6.V-A.4 (Gleichwertigkeit und volle Würdigung)
T-12.V.8:3 und T-28-I.7.:1 (Thema: „Als eigener Lehrer zurücktreten“)
T-14.XI.6:9+11 („nicht mein vergangenes Lernen als Licht benutzen“)
T-30.I.8:2 („Entscheiden, dass ich nicht mag, was ich empfinde“)
Übungsbuch:
Ü-51.5 (gelesene Kurzbeschreibung zum Thema „Ego-Führung“)
Ü-71.9 („Wohin möchtest Du, dass ich gehe?“)
Ü-155 („Zurücktreten und ihm die Führung überlassen“)
Ü-182.1:1 („Die Welt…ist nicht dein Zuhause“)
Handbuch für Lehrer:
H-12.3:3 („Nur wenige können die Stimme Gottes überhaupt hören…“)
H-17.4 („Niemand kann sich über eine Tatsache ärgern“)
Gelesene Schlusspassage:
Ü-361-365
Musik:
‚Lightful Sun‘, ‚Full Moon‘ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de
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