unbehagen – Zwischen Identität und Ideologie

unbehagen – Zwischen Identität und Ideologie

By Gerrit Seebald & Sven PeterNews
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unbehagen – Zwischen Identität und Ideologie episodes

  • #81 Warum Berliner Linken-Wählern Antisemitismus egal ist
    Zwei Landtagswahlen und was wir daraus lernen
    In Berlin gewinnt die Linke mit Spitzenkandidatin Elif Eralp die Wahl zum Abgeordnetenhaus deutlich. Die große Frage: Trotz oder gerade wegen einer Reihe antisemitischer Skandale? Warum blenden ausgerechnet viele Wähler der Linken den Antisemitismus in Teilen der Berliner Linken konsequent aus, wie schlimm ist die Lage innerhalb der Partei wirklich und warum erinnern Kommunikation, Auftreten und Verhalten der Hardcore-Unterstützer der Linken inzwischen immer stärker an die AfD – insbesondere dann, wenn Kritik von außen kommt?
    Außerdem: Gerrit ist auf 180 und Sven will über Mietpreise sprechen.
    1 hr 11 min
  • #80 Pöbelnde Streamer, Gouda-Light & Siegmund – Die große Sachsen-Anhalt-Wahlbilanz
    Wie die AfD so erfolgreich werden konnte – und was das jetzt bedeutet
    Die AfD hat die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit deutlichem Abstand gewonnen. Welche Rolle Spitzenkandidat Ulrich Siegmund dabei gespielt hat, wie ihm pöbelnde Streamer geholfen haben und was ein Gouda-Light von Edeka mit dem Erfolg der AfD in Sachsen-Anhalt zu tun hat – darum geht es in Folge 80 von „Unbehagen“, dem ideologiekritischen Podcast.
    Außerdem: Sven denkt endlich auch mal an die Kinder, und Gerrit war in Sachsen-Anhalt auf der Wahlparty und hat insbesondere danach wilde Dinge erlebt.
    1 hr 2 min
  • #79 Höcke vs. Siegmund mitten im Wahlkampf?
    Die AfD und ihr Umgang mit dem BSW
    In Sachsen-Anhalt ist der Wahlkampf längst in die heiße Phase eingetreten. Und Ulrich Siegmund könnte es schaffen, der erste Ministerpräsident der AfD zu werden. Doch sogar einer aus den eigenen Reihen scheint nicht begeistert von dieser Vorstellung zu sein: der Thüringer Landeschef Björn Höcke. Ob Höcke tatsächlich etwas gegen den Erfolg Ulrich Siegmunds hat, was dafür spricht und was dagegen und warum die AfD sich mittlerweile nur noch selber schlagen kann, darum geht es in Folge 79 von Unbehagen (ehemals Rechtsgerichtet).
    Außerdem: Gerrit konnte Ulrich Siegmund hautnah beim Wahlkampf begleiten und Sven will immer unbedingt alles zusammenfassen.
    58 min
  • #78 Nach CSD-Anschlag: Ist Islamismus eine „rechte Ideologie“?
    Wie Linke versuchen, ihr Weltbild zu retten
    Nach dem islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD waren sich weite Teile der Linken schnell einig, dass das erstens nichts mit dem Islam zu tun hätte, das alles zweitens nicht instrumentalisiert werden dürfe und drittens die größte Gefahr immer noch von rechts kommen würde. Letzteres funktioniert besonders gut, weil man Islamismus kurzerhand als rechte Ideologie umdeutet. Warum das alles Quatsch ist, wie Teile der Linken so verzweifelt versuchen, ihr inkonsequentes Weltbild aufrechtzuerhalten, und warum Islamismus zwar keine rechte Ideologie ist, Rechte von ihm aber vielleicht profitieren, darum geht es in Folge 78 von Unbehagen – einem ideologiekritischen Podcast.
    Außerdem: Gerrit ist sehr sauer und Sven erkennt seine alten Helden nicht mehr.
    1 hr 4 min
  • #77 Alles, was ihr zum Danger-Dan-Gate wissen müsst
    Das ZDF, die Anstalt und ein Antifa-Song
    Das ZDF entscheidet: Die Sendung „Die Anstalt“ darf einen Auftritt von Danger Dan und Igor Levit nicht ausstrahlen. Der Grund: Der präsentierte Song "keine Angst" würde zu „illegalen Aktionen und Gewalt“ im Kampf gegen Rechtsextremismus aufrufen, und mit den Richtlinien des ZDF sei das nicht vereinbar.
    Ist das berechtigt oder schon Cancel Culture? Wen will der Song eigentlich erreichen? Warum Meinungsfreiheit am Ende natürlich immer nur die Freiheit der eigenen Meinung ist und warum der Song aus ganz anderen Gründen problematisch ist – darum geht es in Folge 77 von Unbehagen. Einem ideologiekritischen Podcast.
    Außerdem: Gerrit verteidigt die Polizei und Sven ist gelangweilt.
    58 min
  • #76 Das Desaster von Erfurt: Rechte Politiker und linke Antisemiten
    Wenn Palästina den AfD-Parteitag überlagert
    Die AfD hält in Erfurt einen Parteitag ab. Während in der Halle Alice Weidel ihre Macht in der Partei zementiert, verpassen die Demonstranten draußen die AfD-Delegierten und verprügeln stattdessen Journalisten und bedrängen israelsolidarische Linke. Wie Alice Weidel im internen Machtkampf Tino Chrupalla abgesägt hat, wie es bei der AfD weitergehen könnte und warum die Linken vor der Halle ihren Antisemitismus einfach nicht hinter sich lassen können, darum geht es in Folge 76 von Unbehagen, einem ideologiekritischen Podcast.
    Außerdem: Gerrit war in der Halle vor Ort und Sven kennt Erfurt auch ziemlich gut.
    1 hr 14 min
  • #75 Höcke und seine rechten Antiimperialisten
    Aufruhr in der AfD
    Wessis sind deutsch sprechende Amerikaner und Ossis die letzten richtigen Deutschen. Mit dieser Behauptung hat der Westdeutsche Björn Höcke vor Kurzem für Aufsehen in den Medien und einen Aufschrei in seiner AfD gesorgt. Dabei war der klassische Antiamerikanismus in Deutschland schon immer Teil moderner rechter Ideologie. Doch was ist dran an Höckes Aussage? Welche Rolle spielt der Aufschrei innerhalb der AfD? Und warum ignorieren Linke so gerne rechten Antiamerikanismus? Darum geht es in Folge 75 von Unbehagen – einem ideologiekritischen Podcast.
    Außerdem: Gerrit ist ein schlechter Lokalpatriot, und Sven beschäftigt sich mit der Empirie hinter Höckes Aussage.
    1 hr 9 min
  • #74 Das Ende der deutschen Staatsräson
    Falsche Israelsolidarität und der Wunsch nach Befreiung
    Deutschland verliert die Wahl um einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Schuld daran sei auch die Israel-Solidarität, verkünden vermeintliche Völkerrechtsexperten, SPD-Politiker und nicht zuletzt der deutsche Außenminister. Man ist mehr und mehr unzufrieden mit der ungeliebten, selbst auferlegten „Zwangssolidarität“ und nutzt deshalb jede Gelegenheit, sich von ihr zu befreien. Warum diese unheilvolle Entwicklung die unausweichliche Konsequenz der staatlich verordneten Erinnerungspolitik ist, wie Deutschland es schafft, sich dieser mit moralischer Überheblichkeit zu entledigen, und was das für Juden in Deutschland bedeutet, darum geht es in Folge 74 von Unbehagen, einem ideologiekritischen Podcast.
    Außerdem: Sven ist (mal wieder) krank und Gerrit besessen.
    1 hr 1 min
  • #73 Israel- und Palästinasolidarität – wer cancelt eigentlich wen?
    Warum alle Canceln, es aber niemand gewesen sein will
    DJs werden ausgeladen, Vorträge abgesagt. Wer sich deutlich und prominent proisraelisch, aber auch propalästinensisch äußert, läuft Gefahr, „gecancelt“ zu werden. Das heißt: Beide Seiten machen gerne das Gleiche, was sie der anderen Seite vorwerfen. Doch was ist dieses „Canceln“ eigentlich? Warum halten es immer weniger Menschen aus, andere Meinungen zu akzeptieren? Und muss man wirklich alle Meinungen akzeptieren? Darum geht es in Folge 73 von Unbehagen (ehemals Rechtsgerichtet), einem ideologiekritischen Podcast.
    Außerdem: Gerrit ist müde und Sven jetzt DITIB-Experte.
    1 hr 3 min
  • #72 Die Rückkehr der K-Gruppen – Beef in der Bubble
    Wie autoritäre Linke die Szene übernehmen
    Die K-Gruppen sind zurück. Immer häufiger prägen wieder rote Schlauchschals und starre Formationen linksextreme Demonstrationen. Das Autoritäre hat also wieder Einzug in die Szene gehalten. Wie konnte es so weit kommen, was hat der 7. Oktober damit zu tun, und wer ist eigentlich die antiautoritäre Linke, wenn das die autoritäre ist? Darum geht es in Folge 72 von unbehagen, einem ideologiekritischen Podcast.
    Außerdem: Gerrit erklärt, was Ikkimel und die Poplinke damit zu tun haben, und Sven kennt einfach namhafte linke Influencer nicht, was für ihn spricht.
    1 hr 10 min

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Die Menschen fühlen ein Unbehagen mit der verwalteten Welt. Und wir verspüren ein Unbehagen, was die Menschen aus diesem Unbehagen machen: den Rückzug in Identität, Ideologie und Extremismus. Das…

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