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Interview mit Mariam Koorang, General Manager DACH von Clearco und Christian Stein, Partner von Riverside Acceleration Capital
In der Mittagsfolge stellen wir heute zwei Anbieter mit einem umsatzbasierten Finanzierungsmodell namens Revenue-based Financing vor.
Revenue-based Financing bedeutet, dass der entsprechende Investor im Gegenzug für ein Investment eine prozentuale Beteiligung an den Umsätzen des finanzierten Unternehmens erhält. Diese Umsatzbeteiligung läuft so lange bis eine im Vorhinein vereinbarte maximale Rückzahlungssumme erreicht ist. Das Unternehmen erhält also ein Investment und gibt anstelle von Anteilen für einen gewissen Zeitraum einen Teil der monatlichen Umsätze ab.
Den Anfang macht Mariam Koorang, General Manager DACH von Clearco. Der kanadische E-Commerce-Investor wurde im Jahr 2015 von Michele Romanow, Andrew D'Souza, Ivan Gritsiniak, Charlie Feng und Tanay Delima gegründet. Clearco stellt Startups eigenkapitalfreie Finanzierungslösungen zur Verfügung. Darüber hinaus erhalten Founder umgehenden Zugang zu einem globalen Netzwerk von Partnern. Dabei hat das Finanzunternehmen mit mehr als 3 Milliarden Euro in mehr als 7.000 Online-Unternehmen und Marken investiert, darunter u.a. Vanity Planet, Glamnetic, Public Goods, Soludos und Monos. Clearco plant nun einen Deutschland-Start mit einem Investitionsvolumen in Höhe von 500 Millionen Euro. Damit erweitert es die Abdeckung der Märkte in den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien, Großbritannien, Irland und den Niederlanden.
Unser zweiter Gast ist Christian Stein, Partner von Riverside Acceleration Capital (RAC). Das 1988 in New York gegründete Unternehmen versteht sich mit seinem Revenue-based Financing als langfristiger Kapitalpartner für B2B-Softwareunternehmen. Dabei hat RAC den Anspruch, die Portfoliounternehmen über mehrere Runden zu finanzieren und ihnen als strategischer Partner zum effizienten Wachstum zu verhelfen. Mit 3 Niederlassungen in den USA und Deutschland verfügt RAC über eine direkte Präsenz in Nordamerika und Europa. Insgesamt hat der umsatzbasierte Investor 51 Unternehmen in 8 Ländern finanziert, u.a. CircleLink, Cloudlex, LeftShift, Purple, Quivers, SportsRecruits, Turtl, Freightwise, Apica, Casavi, Deckcommerce und SuitePad.
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By Startup Insider3
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Revenue-based Financing bedeutet, dass der entsprechende Investor im Gegenzug für ein Investment eine prozentuale Beteiligung an den Umsätzen des finanzierten Unternehmens erhält. Diese Umsatzbeteiligung läuft so lange bis eine im Vorhinein vereinbarte maximale Rückzahlungssumme erreicht ist. Das Unternehmen erhält also ein Investment und gibt anstelle von Anteilen für einen gewissen Zeitraum einen Teil der monatlichen Umsätze ab.
Den Anfang macht Mariam Koorang, General Manager DACH von Clearco. Der kanadische E-Commerce-Investor wurde im Jahr 2015 von Michele Romanow, Andrew D'Souza, Ivan Gritsiniak, Charlie Feng und Tanay Delima gegründet. Clearco stellt Startups eigenkapitalfreie Finanzierungslösungen zur Verfügung. Darüber hinaus erhalten Founder umgehenden Zugang zu einem globalen Netzwerk von Partnern. Dabei hat das Finanzunternehmen mit mehr als 3 Milliarden Euro in mehr als 7.000 Online-Unternehmen und Marken investiert, darunter u.a. Vanity Planet, Glamnetic, Public Goods, Soludos und Monos. Clearco plant nun einen Deutschland-Start mit einem Investitionsvolumen in Höhe von 500 Millionen Euro. Damit erweitert es die Abdeckung der Märkte in den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien, Großbritannien, Irland und den Niederlanden.
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