sandmann exklusiv

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By Philipp SandmannSociety & CultureNewsPolitics
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sandmann exklusiv episodes

  • Fall Brosius-Gersdorf: Um was es hier wirklich geht

    Liebe Leserinnen und Leser,

    dass es in der heutigen Zeit zu heftigen Debatten im öffentlichen Diskurs kommt, die mitunter deutlich unter die Gürtellinie gehen, daran dürfen wir uns nicht gewöhnen, aber wir müssen damit umgehen.

    Dennoch überrascht mich das Ausmaß der Diskussion über Frauke Brosius-Gersdorf, Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht. Wie es der Journalist Paul Ronzheimer trefflich formulierte:

    “Hochinteressant und beunruhigend zugleich die Reaktionen auf den Auftritt von Brosius-Gersdorf bei Lanz zu beobachten hier. Jeder/jede nimmt sich das raus bzw. clippt, was zur eigenen Linie/Argumentation passt. Diese ‘Clippisierung’ führt zu den aufgeregten Debatten dieser Zeit.”

    Ich stimme zu, dass diese Clippisierung problematisch ist. Allerdings ist sie in der Tat ein fester Bestandteil der Welt, in der wir heute leben. An ihr wird sich wenig ändern lassen, und schon gar nicht in den sozialen Medien.

    Deswegen sollten wir uns fragen, ob wir wirklich über den Kern des Problems sprechen.

    Ich will es so erklären: Ich finde nicht, dass Frau Brosius-Gersdorf radikale Thesen vertritt. Trotzdem akzeptiere ich, dass sich einige in der Union (und darüber hinaus) an ihr reiben. Das ist vollkommen legitim.

    Die Frage, die ich allerdings an diejenigen habe, die die Kandidatin verhindern wollten und das auch weiterhin beabsichtigen, ist diese hier: Haben Sie Ihre Haltung entwickelt bevor oder nachdem die ersten Nachrichten-Portale kritisch (und teilweise auf Basis von Falschinformationen) über die Kandidatin berichteten?

    Das ist eine wichtige Frage, die jeder für sich beantworten muss. Denn hier geht es um Haltung. Hier unterscheidet sich, um die Floskel zu bemühen, die Fahne im Wind vom Fels in der Brandung.



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    13 min
  • Sind die USA pleite, Herr Vorndran?

    Liebe Leserinnen und Leser,

    warum ist die Stimmung an den Börsen eigentlich so optimistisch (vor allem in den USA) wenn sich die Welt doch in einem Handelskrieg befindet und wir mit immer größeren Sorgen auf die vielen Konflikte blicken? U.a. diese Frage habe ich Philipp Vorndran, Kapitalmarktstratege beim Vermögensverwalter Flossbach von Storch, gestellt.

    Seine Antwort: In der Zukunft sei es hochwahrscheinlich, dass die Unternehmen im S&P 500 weiterhin Erfolg haben würden. Der Finanzexperte erklärte:

    “Börsianer gehen davon aus, dass das in der Zukunft auch so sein wird. Gute Unternehmen sind eben deshalb gute Unternehmen, weil sie auch in schwierigen Zeiten performen.”

    Etwas ernster sei die Lage allerdings mit Blick auf die hohe Staatsverschuldung der USA, sagt Vorndran. Hier müsse man genau auf die Entwicklung gewisser Pfeiler schauen, z.B. auf den Immobilienmarkt.

    “Wenn allerdings der Pfeiler dieses Systems, der Immobilienmarkt, ins Schwanken kommt, dann bekommen die Amerikaner und auch der Konsum als Treiber der Volkswirtschaft ein existenzielles Problem.”

    Sie wollen das Gespräch im Video sehen? Schauen Sie gerne auf meinem YouTube-Kanal vorbei!

    Deswegen werde Trump nicht müde, Jerome Powell, den Chef der US-Notenbank, “unflätig” anzugehen, dass er doch viel zu spät mit der Zinssenkung sei, so Vorndran.

    Weiter erklärte der Kapitalmarktstratege: “Das ist die Schlüsselgröße, auf die wir wirklich achten müssen. Solange der Wohnimmobilienmarkt noch halbwegs ok ist, mache ich mir begrenzt Sorgen, weil die Unternehmen in den USA in den richtigen Sektoren positioniert sind, die uns beispielsweise in Deutschland komplett fehlen.”



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    27 min
  • Ist das Fliegen noch sicher?

    Liebe Leserinnen und Leser,

    die Zahlen beim weltweiten Flugverkehr sind explodiert. 2019, dem letzten Jahr vor Corona, gab es 4,4 Milliarden Flugpassagiere - ein Rekord. Dann kam zunächst der Einbruch aufgrund der Pandemie, doch im Jahr 2025 kommt die Flugbranche schon fast wieder an die Zahlen von 2019 heran. Dieser Trend hat auch seine Schattenseiten.

    Gerade in den vergangenen Monaten und Jahren hat sich die Anzahl der Flugzeugabstürze und Unglücke doch merklich erhöht. Das ist nicht nur meine subjektive Wahrnehmung, sondern das spiegelt sich auch in den Fakten wider. So war 2024 z.B. das tödlichste Jahr in der Fliegerei seit 2018. Das Jahr 2025 zeigt in den ersten sechs Monaten ebenfalls eine verheerende Bilanz auf. Der Nachrichtendienst Bloomberg schreibt:

    “Laut Jan-Arwed Richter, dem Gründer von Jacdec, einem deutschen Beratungsunternehmen, das sich mit der Sicherheit in der Luftfahrt befasst, ist die Zahl der Todesopfer in der Zivilluftfahrt im Jahr 2025 weltweit auf mehr als 460 gestiegen. Der Durchschnitt der letzten zehn Jahre liegt bei 284, basierend auf der Methodik des Unternehmens.”

    Besonders schockierend waren ein Absturz im Januar, als ein Passagier-Jet in Washington D.C. kurz vor der Landung mit einem Hubschrauber kollidierte und der Absturz der Air-India-Maschine (Boeing 787) im Juni kurz nach dem Start.

    Es gibt also zwei Fragen, die ich in diesem Artikel beantworten will. Erstens, ist das Fliegen eigentlich noch sicher? Und zweitens, lässt sich die erhöhte Zahl der Abstürze erklären, also z.B. aufgrund von gesunkenen Sicherheitsstandards oder aufgrund von Personalmangel?



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    9 min
  • Das Ende von Gedanken aus Washington D.C. - Good bye, USA.

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Nach einer etwas längeren Pause nun das Finale: Heute erhalten Sie den letzten Newsletter von Gedanken aus Washington D.C. Meine Zeit in Washington D.C. endet und mein Master-Studium an der Georgetown Universität ist abgeschlossen. Es zieht mich nach Europa, wo spannende Entwicklungen stattfinden, die ich mitgestalten will.

    Ich bedanke mich herzlich bei Ihnen für die vergangenen Monate und dafür, dass Sie meinen Newsletter gelesen und geteilt haben. Ich bedanke mich für die Kommentare und Rückmeldungen und ich möchte Ihnen sagen: Es war mir eine Freude, jede Woche für Sie aus Washington D.C. zu schreiben und zu berichten.

    Gedanken aus Washington D.C. startete zur US-Wahl im November 2024. Seitdem haben über 500 Menschen meinen Newsletter abonniert. Ende April gelang dieser kleinen (aber feinen) Publikation der größte Erfolg: Ein Interview mit Bundespräsident a.D. Joachim Gauck sorgte für großen Gesprächsstoff, und zwar nicht nur in Deutschland, sondern auch in internationalen Medien. Dass mein Newsletter mal in einer gedruckten Zeitung zitiert werden würde, das hätte ich auch nicht gedacht.

    Das zeigt: etwas Neues zu starten, das lohnt sich. Ich habe den größten Respekt vor den vielen freien Journalistinnen und Journalisten, die täglich auf der Suche nach guten Geschichten sind und damit ihren Lebensunterhalt finanzieren. Auch wenn mich mein Weg womöglich nicht zurück in den Journalismus führen wird, so werde ich diesem Beruf immer treu bleiben.

    Und, es wird einen neuen Newsletter geben. Aus Deutschland. Dazu bald mehr.

    Ich würde mich freuen, wenn Sie mir als Leserinnen und Leser treu bleiben. Sie werden natürlich auch die Möglichkeit bekommen, sich abzumelden. Für meine zahlenden Abonnenten eine wichtige Information: Ihre Zahlungen werden für die nächsten Wochen pausiert (ich mache eine kleine Pause).

    Aber nun, mein letzter Text aus Washington D.C.

    Er handelt um ein Land mit der womöglich berühmtesten Idee des sozialen Aufstiegs. Es geht aber auch um ein Land, das es in dieser Form so nicht mehr gibt. Die Idee von Amerika wird zwar bleiben. Künftige Generationen, die Menschen die ich während meines Studiums kennenlernen durfte, werden dieser Idee allerdings wieder neues Leben einhauchen müssen. Und vielleicht bleibt doch auch etwas von dem Grundgedanken: Die USA sind ein Land der Einwanderer und ein Land der (unbegrenzten) Möglichkeiten.



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    17 min
  • Melnyk an Merz: "Das ist jetzt die Stunde Deutschlands"

    Liebe Leserinnen und Leser,

    es ist ein Foto, das in die Geschichte eingehen wird. So viel steht jetzt schon fest.

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der amerikanische Präsident Donald Trump sitzen sich, am Rande der Trauerfeier für den verstorbenen Papst, im Petersdom gegenüber und sprechen über eine mögliche Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine.

    Grund genug, um darüber mit jemandem zu sprechen, der sich nicht nur gut mit der Ukraine auskennt, sondern auch mit Diplomatie. Andrij Melnyk war viele Jahre Botschafter der Ukraine in Deutschland. Nun ist er für sein Land als Botschafter in Brasilien und schon bald wird er die Ukraine bei den Vereinten Nationen in New York vertreten.

    Das ganze Interview gibt es im Podcast oder hier als Text in verkürzter Fassung.

    Philipp Sandmann: Guten Tag, Herr Melnyk. Schön, dass Sie sich die Zeit genommen haben. Vielen Dank dafür. Wo erreiche ich Sie gerade?

    Andrij Melnyk: Guten Abend, Herr Sandmann. Ich bin gerade in Brasilia, immer noch als Botschafter. Demnächst werde ich umziehen nach New York, um diese neue Mission zu beginnen. Darauf freue ich mich.

    Es wird gerade über ein eindrückliches Bild gesprochen und diskutiert. Ihr Präsident Wolodymyr Selenskyj sitzt gegenüber von Donald Trump, dem US-Präsidenten. Die beiden sitzen auf zwei provisorisch herbeigeschobenen Stühlen im Petersdom, am Rande der Trauerfeier für den verstorbenen Papst. Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie so ein Foto sehen?

    Andrij Melnyk: Zum einen bin ich froh, dass Präsident Selenskyj überhaupt nach Rom gereist ist. Das war nicht sicher wegen der schwierigen Lage an der Front und der täglichen Angriffe auf Städte und die vielen Opfer, die wir zu beklagen hatten in den letzten zwei, drei Wochen.

    Und da dachte ich mir: Es wäre so wichtig, dass der Präsident jetzt dabei ist bei dieser Trauerfeier, die eine große Bedeutung hat, weil dort auch der amerikanische Präsident anwesend sein sollte. Ich war so erleichtert, als ich diese Bilder dann im Petersdom gesehen habe. Das Treffen war ja, soweit ich weiß, nicht wirklich geplant. Das war eine spontane Begegnung, die natürlich gesucht wurde. Ich weiß, wie diese Chemie funktioniert, dass man keine Vereinbarung hat und trotzdem alles dafür tun muss, um so eine Begegnung zu ermöglichen.

    Das hatte für mich eine starke Symbolkraft, weil wir gesehen haben, wie schwierig das war, einen Dialog zu führen und auch einen direkten Draht zum neuen Chef im Weißen Haus zu finden. Wir haben immer noch diese schrecklichen Bilder im Kopf im Oval Office von vor ein paar Wochen.

    Es war für uns überlebenswichtig, dass Präsident Selenskyj einen Weg findet, wie man Donald Trump gewinnen kann und wie man auch das Vertrauen zurückgewinnen kann. Ich habe den Eindruck – ich war nicht dabei, aber ich hatte Feedback von den Kollegen, die dort waren – dass das ein guter Anfang war. Das war der zweite Anfang und auch, wenn es nur 15 Minuten gewesen sind, so hatte man den Eindruck, dass das schon ein gelungener zweiter Anfang war. Die Menschen in der Ukraine konnten ein bisschen aufatmen.



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    36 min
  • Das ist die größte Schwachstelle der US Constitution!

    Liebe Leserinnen und Leser,

    ich hoffe, dass Sie ein schönes Osterfest verbracht haben.

    “We the people” ist der erste Satz der amerikanischen Verfassung und, nein, das ist nicht die größte Schwachstelle in diesem historischen Dokument. Ganz im Gegenteil. Das ist womöglich der großartigste Satz. Er ist deswegen so gut, weil er deutlich macht, dass es die Menschen im Land sind, also die Bürgerinnen und Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika, die die Werte der Verfassung aufrechterhalten sollen.

    Welchen Satz ich als Schwachstelle in der US Constitution bezeichnen würde, dazu später mehr.

    Der heutige Newsletter baut auf einem Text auf, den ich vor zwei Wochen geschrieben habe, in dem es um die (ziemlich uneingeschränkte) Macht des US-Präsidenten geht.

    Weil in diesen Tagen viel über eine “neue” Gesetzlosigkeit in den USA geschrieben wird (und ich dieser These auch teilweise zustimmen würde), so sollte man doch auch einen Blick in die Geschichte werfen, um zu verstehen ob es sich wirklich um eine neue Form der Missachtung der Gerichte handelt oder ob dieses Mal nur andere Menschen davon betroffen sind.

    Das Fundament für meinen Text ist Trumps Verwendung (und Interpretation) des sogenannten “Alien Enemies Act” (der im oben verlinkten Artikel erklärt wird). Doch ich will heute noch einen Schritt weitergehen, da in den vergangenen Tagen klar geworden ist, dass Trump nicht nur die Deportation von nicht-US-Staatsbürgern ausweiten will, sondern womöglich auch US-Staatsbürger aus dem Land werfen und nach El Salvador überführen will.



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    14 min
  • Warum die USA eine Wette auf die Zukunft sind

    Liebe Leserinnen und Leser,

    meine Zeit in den USA neigt sich dem Ende zu. In etwa einem Monat geht es zurück nach Deutschland. Mein großer Rückblick kommt noch, heute wollte ich über einige meiner akademischen Erlebnisse schreiben.

    Ich könnte viele Newsletter schreiben über die großartigen Dinge, die ich in den Kursen an der Universität gelernt habe, aber heute habe ich mich für drei Geschichten zu drei ganz unterschiedlichen Themen entschieden.



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    15 min
  • Die Macht des US-Präsidenten ist (fast) grenzenlos

    Liebe Leserinnen und Leser,

    in diesen Tagen frage ich mich oft: was bedeutet es eigentlich, in einem “Rechtsstaat” zu leben? Wofür sind Gesetze da? Und warum gibt es Gerichte, die diese Gesetze durchsetzen und aufrechterhalten?

    Gesetze existieren, weil sie das Fundament für unseren gesellschaftlichen Vertrag bilden. Sie sind außerdem eine ziemlich effiziente Versicherung.

    Warum dieser große Bogen? Weil ich gerade in einem Land lebe, in dem diese Versicherung - also das Gesetz und die Gerichte - mißachtet wird. Und zwar nicht von irgendwem, sondern vom US-Präsidenten und seiner Regierung.

    Trump und sein höriges Kabinett führen einen offenen Krieg gegen die Richter in den USA, die versuchen, Trumps unrechtmäßige Vorhaben zu stoppen.

    Ein aktueller Fall zeigt, was passieren kann, wenn Menschen ohne Verfahren und außerhalb des Gesetzes festgenommen und abgeschoben werden.



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    15 min
  • Warum Linke andauernd verlieren

    Liebe Leserinnen und Leser,

    war der Sieg von Donald Trump unvermeidbar? Nein, war er nicht.

    Allerdings taten die Demokraten viel dafür, ihm zum Sieg zu verhelfen. Um es überspitzt zu formulieren: Weil Joe Biden sich weigerte, das Chaos an der südlichen Grenze der USA ernst zu nehmen, nur eine ernsthafte Rede zu dem Thema hielt und viel zu spät reagierte, verlor Kamala Harris die Wahl. Die hohen Eierpreise gaben den Demokraten dann den Rest.

    In dem Zusammenhang habe ich festgestellt, dass die Parteien der Mitte generell ziemlich viel dafür tun (oder wenig dagegen), dass radikale Kräfte in Europa und in den USA weiter an Zuspruch gewinnen.

    Im heutigen Newsletter möchte ich deswegen die Frage stellen: Muss das so bleiben?



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    8 min
  • 55 Tage Freiheit in Amerika

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Die USA sind so unfrei, wie lange nicht mehr. Ich bin 34 Jahre alt und noch nie in meinem Leben habe ich mich so unfrei gefühlt, wie in den vergangenen 55 Tagen. Ich habe in Deutschland gelebt, in Großbritannien und jetzt in den USA. Was hier in den vergangenen Monaten passiert ist, das stellt alles in den Schatten.

    Um zu verstehen, wie gravierend der Angriff von Trump auf die Freiheit ist (ich sage bewusst Freiheit und nicht nur Meinungsfreiheit), hilft vielleicht eine Bündelung der vergangenen 55 Tagen.



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    12 min

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