In "In conversation" we hear once again from the astroparticle physicist Prof Michael Klasen. In the first part he already gave us an overview of his field of research and explained, among other things, with which methods science tries to prove that there is "dark matter". Today the question is what new findings in astroparticle physics could mean for mankind. Since Michael Klasen always tries to keep in mind the guiding principles of theory such as beauty, symmetry, and simplicity of theory, which in the end have often led to the goal in the history of science, we also bring in the aspect of music, because Michael is also a musician, violinist in an orchestra in Münster, and last but not least - God, because when it comes to the question of what was before the big bang, or how it came about, some people feel religious or spiritual. - In „Im Gespräch“ hören wir noch einmal von dem Astroteilchenphysiker Prof Michael Klasen. Im ersten Teil gab er uns schon ein Überblick über sein Forschungsgebiet und erklärte u.a., mit welchen Methoden die Wissenschaft versucht nachzuweisen, dass es „dunkle Materie“ gibt. Heute geht es um die Frage, was neue Erkenntnisse in der Astroteilchenphysik für die Menschheit bedeuten könnten. Da Michael Klasen auch immer die Leitprinzipien der Theorie wie Schönheit, Symmetrie, und Einfachheit der Theorie, im Blick zu behalten versucht, die ja letztendlich oft in der Geschichte der Naturwissenschaften zum Ziel geführt haben, bringen wir hier auch noch den Aspekt der Musik mit ein, denn Michael ist auch Musiker, Geiger in einem Orchester in Münster, und last not least - Gott, denn wenn es um die Frage geht was vor dem Urknall war, oder wie der entstand, wird es Manchem auch religiös oder spirituell zu Mute.