SEI ACHTSAM - Der Podcast für den Business Helden von heute - Gesund statt ausgebrannt

SEI ACHTSAM - Der Podcast für den Business Helden von heute - Gesund statt ausgebrannt

By Iris Gueniker: Expertin für Achtsamkeit. Podcast SEI ACHTSAM fuer den Businesshelden, den Machertypen und Unternehmer von heute, der auf der ungesunden Ueberholspur unterwegs ist. Bist du gluecklich?BusinessEntrepreneurshipHealth & FitnessMental HealthEducationHow To
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SEI ACHTSAM - Der Podcast für den Business Helden von heute - Gesund statt ausgebrannt episodes

  • 024: Bewusst Schmecken – Achtsamkeitsübung

    024:WO8-AÜ – Lerne wieder einmal in Ruhe zu essen und zu genießen
    Genieße dein Essen einmal ohne Radio, Fernsehen oder Arbeit.
    Am Besten sogar einmal mit einigen Schweigeminuten.
    Und nimm bewusst wahr, was du ist, Bissen für Bissen und entspanne dabei, lass es dir quasi auf der Zunge zergehen und merke den Unterschied, wenn du es schnell herunterschlingst oder ein Ritual daraus machst.
     
    9 min
  • 023: Sei dir selbst dein bester Freund

    023:WO8 – Die beste Kraftquelle, sei du selbst
    Es gibt nur diese eine Möglichkeit, wenn ich mich nicht traue ich selbst zu sein und mein Leben nach meinen Vorstellungen zu gestalten, werde ich es immer wieder spüren entweder unbewusst oder auch bewusst, dass etwas nicht stimmt, sobald ich in Rollen oder Masken verfalle.
    Äußern kann sich das Anpassen und nicht authentisch das zu leben was ich will in Krankheiten, wenn ich meine persönlichen Bedürfnisse stark unterdrücke oder das Leben spiegelt mir immer wieder Situationen im Außen, die mich aufmerksam machen sollen.
    Es gilt dann hinzuschauen, was die Schule des Lebens mir sagen will und sich bewusst damit auseinanderzusetzen, statt anderen oder Umständen die Schuld zu zuweisen.
    Nur wenn ich anfange zu reflektieren, mich damit auseinandersetze, was ich wirklich will und mich auf meinen authentischen Weg begebe, wartet dahinter die Freiheit.
    Und dazu gilt auch sich so unvollkommen richtig anzunehmen, wie ich bin. Ich bin immer auf einem Weg, das ganze Leben ist ein Lernprozess. Ich habe immer die Möglichkeit mich weiterzuentwickeln.
    Es gilt jedoch immer zu akzeptieren, dass ich da richtig bin, wo ich gerade stehe.
    Wenn du nicht weiß, wie es geht? Lerne mit dir selbst umzugehen, wie du es mit deinem besten Freund tun würdest. In Höhen und Tiefen des Lebens, stehe zu dir selbst,
    Der Machertyp ist gerne für andere da, du gibst anderen Mut und Hilfestellung, bist immer da, wenn man dich braucht.
    Du bist offen und ehrlich, deinem Freund gegenüber. Ein verständnisvoller Zuhörer, Helfer in der Not, tolerant und rücksichtsvoll.
    Und nun wende dich dir selbst zu und behandle dich selbst wie deinen besten Freund.
    Achte auf deinen inneren Kritiker und schaffe dir einen inneren Beschützer an.
    Genauso wie du die Freundschaft zu anderen pflegst, gilt es auch die Freundschaft zu dir selbst zu pflegen.
    Stehe zu dir selbst, egal was andere dir sagen. Und wenn du zu oft auf Widerstände triffst, überprüfe ob du mit den richtigen Menschen zusammen bist. Denn Menschen, denen du wichtig bist, werden dich dann am ehesten lieben und akzeptieren, wenn du du selbst bist. Ohne Masken, Rollen, einfach Mensch sein zu dürfen, was kann es schöneres und erfüllenderes geben.
    Stehe zu dir, zu deiner Meinung und deinem Weg und gehe ihn selbstbestimmt.
     
    8 min
  • 022: Interview mit Walter Epp

    022: Wenn du etwas verändern willst, folge den richtigen Menschen
    Glück kommt durch Freiheit und Freiheit kommt durch Mut
    Interview Iris Güniker mit Walter Epp
     
    1. Vorstellung
    Walter Epp von Schreibsuchti.de
    Ich verkaufe Bücher und Kurse für Blogger, Texter und Autoren.
    Weiterhin blogge ich auf endlichlebendig.de darüber, wie man das Beste aus seiner Zeit hier auf der Erde macht.
    2. Gibt es etwas, was nicht jeder von dir weiß?
    Ich bereite mich gerade auf den Halbmarathon vor.
    3. Wie lange machst du das, was du heute tust?
    Ich blogge seit 2006. Aber Schreibsuchti habe ich erst seit 2012. Selbstständig als Autor und Blogger bin ich seit 2014.
    4. Was sind dir wichtige Werte im Leben?
    Freiheit, Zeit, Familie, Fitness, Glaube
    5. Kennst du es, wie ein „Rennwagen als Machertyp“ auf der Überholspur unterwegs zu sein?
    Ich habe halt gemacht, was alle machen. Schule, Studium, Referendariat. Ich hatte meinen Job gewählt, weil ich damit „gutes Geld“ verdienen konnte.
    6. Wie hast du dich damals gefühlt? Wie wurdest du von deinem Umfeld wahrgenommen (Geschäftspartner/Freunde/Familie?)
    Also mein Umfeld fand, dass ich ziemlich erfolgreich war. Ich selbst fand es am Anfang auch noch „cool“. Aber ich merkte schon nach ein paar Jahren, dass es nicht das ist, was ich machen will.
    Mein Herz und mein Alltag drifteten immer mehr außeinander.
    7. Was war der Auslöser, dass du innegehalten hast und „aufgewacht“ bist?
    Es kam vieles zusammen.
    Einmal die Geburt meiner Tochter.
    Dann kam das „echte Berufsleben“ immer näher und ich merkte immer mehr, dass ich das nicht kann. Ich kann nicht 5 Tage die Woche arbeiten – ich will das nicht.
    Ich merkte auch, dass ich all meine Hobbies und ehrenamtlichen Tätigkeiten begraben müsste, um zu arbeiten.
    Den letzten Tropfen machten Menschen, die mir zeigten, dass es auch anders geht: Blogger, die vom Bloggen leben konnten.
    8. Wie hat sich dein Weg dann entwickelt?
    Ich habe neben dem Studium langsam angefangen meinen Blog aufzubauen – mit dem Ziel, eines Tages den Sprung zu machen. Zwei Jahre habe ich Erfahrungen gesammelt, gebloggt und auch schon erste Kunden bekommen.
    9. Welche Herausforderungen hattest du zu bewältigen?
    Sehr viele.
    Als Familienvater muss ich immer für ein stabiles Einkommen sorgen – nicht so leicht als Blogger.
    Außerdem habe ich weniger Zeit und mehr Verpflichtungen als die „Jungs mit Rucksack“.
    Dann kam noch das Übliche: Krankenkasse, Finanzamt.
    Der größte Faktor war aber die Angst.
    10.  Was hat dir geholfen, den Wandel einzuleiten?
    Ich habe verstanden, dass ich nur einmal lebe und dass ich nicht 8 Stunden jeden Tag an einem Ort sein möchte, den ich nicht mag.
    Diese „verlorenen“ 8 Stunden wird mir niemand zurückgeben.
    Das war mein Weckruf.
    11. Wenn du dein Leben vorher und heute vergleichst, was hat sich geändert?
    Vieles.
    Ich stehe gerne Montags auf.
    Ich kann mir meine Zeit frei einteilen. Ich habe Zeit für Sport, Familie und Gemeinde.
    Meine Laune hat sich auch insgesamt verbessert. Als Jurist wurde ich schon langsam depressiv.
    Heute weiß ich, dass ich keine „Karriere“ machen muss, sondern das tun muss, was für mich und meine Familie gut ist.
    12. Welche 3 wichtigsten Tipps kannst du unseren Hörern mit auf dem Weg geben?
    Ein Zitat:
    1) „Glück kommt durch Freiheit. Und Freiheit kommt durch Mut.“
    2) Weiterhin: Langsam aber sicher schlägt schnell, schnell. Ich habe Jahre gebraucht, um über Nacht berühmt zu werden. Wer nicht aufgibt, der kann nicht verlieren.
    3) Höre nicht auf die Neinsager. Höre auf die Träumer und auf Menschen, die dort sind, wo du hin möchtest.
    13. Welche ersten Schritte könnte jemand tun, wenn er in derselben Situation unterwegs ist, um aus dem Hamsterrad auszusteigen?
    41 min
  • 021: Tanke Energie auf in der Natur
    021:WO7-AÜ Eine der wichtigsten Energiequellen, nutzt du sie?
    Die Natur ist die beste Führerin des Lebens. (Oscar Wilde)
    Verbringe viel Zeit in der Natur. Nirgendwo kannst du soviel für deine Gesundheit und Energiegewinnung tun. In geschlossenen Räumen suchst du sie umsonst.
    Es ist nicht von ungefähr, dass wir uns nach Strand, Meer und Sonne sehnen, nach Wäldern und Bergen kann ich hier am besten auftanken.
    Die Achtsamkeitsübungen, bewusst fühlen, sehen und hören, kannst du wunderbar in der Natur einbinden. Probiere es aus und du wirst dich wundern, wie energiereich du nach Hause kommst.
    Suche dir einen Park, gehe im Wald spazieren, aber achte darauf, das du auch wirklich hier bist und nicht in Gedanken bei deiner To Do Liste bist. Nur wenn du bewusst wahrnimmst, die Natur in allen Einzelheiten wirken lässt, kannst du es genießen und auftanken.
    Diese Woche gibt es Inhalt und Übung in einer Session, denn am Freitag habe ich das erste Interview mit Walter Epp (Episode 022), wie du von anderen Menschen und deren Erfahrungen profitieren kannst.
    12 min
  • 020: Bewusst Sehen – Achtsamkeitsübung
    020: WO6-AÜ – Erkenne deinen inneren Beobachter
    Man sieht oft etwas hundert Mal, tausend Mal, ehe man es zum allerersten Mal wirklich sieht. (Christian Morgenstern)
    Du glaubst vielleicht du gehst mit offenen Augen, aber meistens bist du in Gedanken beschäftigt über Vergangenes, das schon längst geschehen und nicht mehr änderbar ist oder du hängst den Gedanken nach, was sich in der Zukunft wohl ergeben wird.
    Aber du bist selten im HIER und JETZT. Mit bewussten Sinnen wahrnehmen, hilft dir wieder, dich in der Gegenwart zu verankern und bewusst wahrzunehmen, dich selbst und alles, was sich in deinem Umfeld ereignet.
    Eckhart Tolle sagte so schön:
    Bist du gestresst?
    Bist du damit beschäftigt, in die Zukunft zu gelangen, dass die Gegenwart zum reinen Mittel geworden ist, dort anzukommen?
    Stress wird dadurch verursacht, wenn du <> bist, aber <> sein willst.
    Das ist eine Spaltung, die dich innerlich zerreißt.
    Eine solche innere Spannung zu schaffen und mit ihr zu leben, ist verrückt.
    Die Tatsache, dass es jeder tut, lässt es nicht weniger verrückt sein.
     
    Lass dich also ganz bewusst auf die Gegenwart ein und genieße bewusst dein Leben.
    Denn du lebst nur einmal und wenn du es richtig tust, ist einmal genug.
     
    Weiterführende Infos und Links
    Buchtipps:

    * Eckardt Tolle: Eine neue Erde

    Youtube:

    * Achtsamkeit im Hier und Jetzt – Der Pfad des friedvollen Kriegers – Dan Millman
    * Die kleine Seele spricht zu Gott – Neale Donald Walsh

    Podcast: Sei achtsam – Bist du glücklich? Gesund statt ausgebrannt mit Iris Güniker
    10 min
  • 019: Umgebe dich mit Menschen, die dir gut tun
    019: WO6 – Menschen können Energieräuber oder Energiebringer sein
    Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind. Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind. (Albert Schweizer)
    Wenn du das Gefühl entwickelst, welche Menschen dir gut tun oder eben Energie rauben, kannst du wiederum viel für deine Energie, dein Wohlbefinden und deine Gelassenheit tun, wenn du darauf achtest, mit wem du deine erholsame Zeit verbringst und wie du selbst mit dir und deinen Nächsten umgehst.
    Der Mensch ist evolutionär darauf geprägt, sich auf das Negative zu konzentrieren, das diente ihm zu Zeiten des Neandertaler-Dasein, sich das Überleben zu sichern. Daher ist es vielen Menschen nicht bewusst, wenn sie mit negativer oder sehr kritischer Einstellung unterwegs sind und sich eher auf das was fehlt oder Fehler konzentrieren, als eine positive Einstellung bewusst zu entwickeln.
    Wie immer hilft mir meine Bewusstheit es selbst wahrzunehmen, welche Gedanken ich zu anderen Menschen hege und ob ich dabei bewerte, verurteile oder negativ kritisiere oder gar hineininterpretiere.
    Meist ist es so, wie ich mit anderen Menschen umgehe, gehe ich auch unbewusst mit mir selbst um. Jeder Mensch mit dem du zusammen bist, ist wichtig und ist es wert, wertschätzend und respektvollen Umgang zu pflegen. Und sei dir bewusst, wenn du alleine bist, gilt das selbe für dich selbst. Dann bist du der wichtigste Mensch in deinem Leben.
    Dafür gilt es aber zu lernen, sich seiner Gedanken und Gefühle bewusst zu sein. Gedanken werden zu Worte und diese zu Handlungen. Was wir in den vergangenen letzten Wochen und noch in den nächsten Wochen geübt haben, ist sich dessen bewusst zu sein. Hast du inzwischen im Alltag neue „Wege“ im Gehirn verankert, solltest du dir deiner Handlungen schneller bewusst sein und welche Gedanken dir dazu vorausgehen.
     
    Weiterführende Infos und Links
    Buchtipps:
    Rick Hanson: Just one Thing – So entwickeln Sie das Gehirn eines Buddha
    Jan Eßwein: Achtsamkeitstraining (nach MBSR von Jon Kabatt-Zin)
     
    Podcast: Sei achtsam – Bist du glücklich? Gesund statt ausgebrannt mit Iris Güniker
    10 min
  • 018: Bewusst hören – Achtsamkeitsübung
    018: WO5 – Bewusst hören – Stärke deine Sinne für Entspannung und bei dir ankommen
    In der Ruhe liegt die Kraft!
    In dem du bewusst im Alltag bist, kann du lernen abzuschalten und den Entspannungsimpuls bewusst zu aktivieren. Verhelfen tut dir dabei die Achtsamkeit im Alltag, mit den Sinnen bewusst wahrzunehmen.
    Das kannst du jederzeit tun und es kostet dir keine Zeit, sondern nur Bewusstheit.
    So kommst du wieder ganz bei dir an und entwickelst ein besseres Gespür für dich selbst.
     
    Weiterführende Infos und Links
    Auf iTunesMusik zum Entspannen
    Naturgeräusche auf youtube mit / ohne Musik
     
    Podcast: Sei achtsam – Bist du glücklich? Gesund statt ausgebrannt mit Iris Güniker
    8 min
  • 017: Der richtige Umgang mit Stress
    017: WO5 – Entlarve deine individuellen Stressoren
    Wenn du es eilig hast, gehe langsam!
    Lerne mit deinem negativen Stress umzugehen, das ist die einzige Möglichkeit, alte Stressmuster aufzulösen, indem du dich ihnen stellst. Den evolutionären Flucht-Kampfmechanismus kannst du nicht ändern, aber du kannst deine individuellen Stressauslöser identifizieren und kannst jederzeit entscheiden, wie du in der jeweiligen Situation damit umgehen willst.
    Dafür gilt es aber zu lernen, sich seiner Gedanken und Gefühle bewusster zu werden, was wir in den vergangenen letzten Wochen geübt haben. Hast du inzwischen im Alltag neue „Wege“ im Gehirn verankert, solltest du dir deiner Stressoren schnell bewusst werden.
    In diesem Podcast gebe ich dir die Übung an der Hand, sie zu identifizieren und bewusst gegenzusteuern.
    Weiterführende Infos und Links
    Buchtipps:
    Gunter Frank: Manana Kompetenz – Auch Powermenschen brauchen Pause
    Jan Eßwein: Achtsamkeitstraining (nach MBSR von Jon Kabatt-Zin)
    Podcast: Sei achtsam – Bist du glücklich? Gesund statt ausgebrannt mit Iris Güniker
    11 min
  • 016: Sei Beobachter deiner Gefühle – Achtsamkeitsübung
    016: WO4-AÜ – Wer bist du jenseits deiner Gefühle
    Zwei Herzen verstehen sich leichter als zwei Köpfe. (Alexander Engel)
    Gefühle gehören zu unserem Leben dazu. Daher wäre es schade, wenn du sie verdrängst, statt sie zu zulassen und bewusst wahrzunehmen. Mach dir bewusst, dass du nur loslassen kannst, wenn du sie annimmst. Gefühle sind auch dazu da uns aufmerksam zu machen, auf das was wir leben.
    Sie können ein wichtiger Hinweis sein und sie können auch Beschützer sein.
    Jedem Gefühl geht ein Gedanken voraus, und ungute Gefühle entspringen oft problematischen Gedanken oder solchen der Verurteilung und negativen Bewertung von Situationen und anderen Menschen. Damit schadest du dir nur selbst. Also achte auf deine Gedankenhygiene.
    Viel Spaß bei der Achtsamkeitsübung und herzliche Grüße
    Deine Iris
     
    17 min
  • 015: Mit Emotionen besser umgehen lernen
    015: WO4 -Wie du mit negativen Gefühlen umgehen lernst und sie loslässt
    um so mehr positiven Gedanken und Gefühlen Raum zu geben.
    Schmerz und Freude liegt in einer Schale; ihre Mischung ist der Menschen Los. (Johann Gottfried Seume)
    Wir sind oft impulsiv in unseren Gefühlen, hoffentlich sogar, denn es ist besser Emotionen zu haben, als sie zu unterdrücken.
    Was ich versuche zu verdrängen wird mehr, daher ist es wichtig, das du dir deiner Gedanken, die deine Gefühle auslösen auch bewusst bist. Gleichzeitig ist aber auch wichtig, sich nicht selbst zu verurteilen und zu kritisieren, wenn ich einmal in automatischen Verhaltensmustern verfalle. Die Achtsamkeit hat als Basis anzunehmen was ist, es sich bewusst machen und dann erst es ändern zu lernen und zwar in einer positiven Grundstimmung dazu.
    Leichter ist es also zu üben, es bewusster vorher wahrzunehmen, damit ich erst gar nicht Worte, die mir in der Impulsivität  herausrutschen, bereue.
    Leicht rutscht mir etwas heraus, was ich lieber rückgängig machen möchte und zudem ist jedes negative Gefühl ein Energieräuber. Es gilt aber nicht gefühllos zu werden, denn Gefühle sind wichtig, wir benötigen sie zum Lernen und wir wollen auch nicht gefühllos werden, das wäre sehr schlecht. Denn ohne Gefühle geht gar nichts.
    Uns geht es in dieser Episode mehr darum, dass wir bewusster mit unseren Gedanken und Gefühlen umgehen, uns nicht in Geschichten verlieren, wo wir uns selbst kritisieren und schlecht machen oder andere uns liebe Menschen. Es geht um persönliches Wachstum.
    Dazu verhilft uns die Achtsamkeit. Alle Achtsamkeitsübungen, die wir in diesen 10 Wochen durchführen, verhelfen uns mehr in die Beobachterrolle zu kommen, zugleich helfen sie zu entspannen, abschalten zu können und zu mehr Gelassenheit und innere Zufriedenheit zu finden.
    Positive wie negative Gefühle schaffen Verbindungen in unserem Gehirn, so kann ich eine positive wie negative Einstellung trainieren.
     
    Weiterführende Infos und Links
    Buchtipp:
    Olaf Jacobsen: Wie Sie sich von belastenden Gefühlen befreien
    Youtube Video:
    Gerald Hüther: Begeistern statt entgeistern
     
    Podcast: Sei achtsam – Bist du glücklich? Gesund statt ausgebrannt mit Iris Güniker
    10 min

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