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Wieder einmal sprechen wir vom liebevollen Blick aufs Kind und was Positive Pädagogik mit Qualität, Konzeptionen und Gewaltschutzkonzepten zu tun hat. Und wieder einmal stellen wir fest: Es hängt zu 100% von Erwachsenen ab, wie gut es Kindern in Kitas geht, denn sie setzen all das um, was in all den gefälligen Verschriftlichungen steht. Solange drin ist, was draufsteht, gibt es weder Körperverletzungen noch Seelenprügel und auch keine Verleumdungsklagen. Wenn aber die schlechte Laune mehr wiegt, als das Kindchenschema geht es um mehr als um gelegentlich übergriffiges Fehlverhalten. Wir wünschen uns einen Weg aus dem Dualismus. Wir wollen weg von Verurteilungen und wir wünschen uns Weiterentwicklung durch die Überwindung klebefalliger Alibiweiterbildungen. Wir wollen offene Dialoge ermöglichen, weil diese keine Claudijaglitterstreusel über Tatsachenfäkalien streuen. Damit all das möglich wird, verändert Anke ihre Angebote im Lernmeer, denn Sie ist der Meinung, der Umgang der Erwachsenen untereinander ist zunehmend ermüdend. Wenn Erwachsene in der Autonomiephase feststecken, dürfen sie tiefer tauchen als in die Erinnerungen ihrer Kindheit. Wenn früher keine Widerworte erlaubt waren, ist es an der Zeit, sich selbst den Erlaubnisweg freizuschaufeln und das dünne Eis der Schuldgefühle zu verlassen. Wenn die Enge so mancher Kinderstube prägt, ist es Selbstverantwortung, die befreit und professionelle Bildungsarbeit mit Kindern erst ermöglicht. Wer mit Kindern arbeiten will, braucht Mut, Talent und Persönlichkeit. Wir sind der Ansicht, Kinderschutz beginnt mit der Berufswahl. Shine On!
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Claudija Stolz
Dr. Anke Elisabeth Ballmann
Oh, wie wundervoll das Leben ist! Heute sprechen wir über das Glück, weil es so nah liegt. Bei Claudija springen die Delfine fast direkt in die Kaffeetasse und bei Anke knirscht der frische Schnee schöner als die Königin der Nacht singt. Wir denken, dass Naturerlebnisse besser als Psychopharmaka sind und Studien geben uns recht. Anke hatte zwar Todesangst, als die Riesenspinne sie fressen wollte, doch sie ist Teil der Natur und weiß, auch Spinnen und Blindschleichen mit großen Zähnen haben das Recht auf Waldbaden. Wie gut, dass der Verzicht auf Käse, wie ein Liebesakt ist, der die Amygdala besänftigt und die Idee zur Selbstversorgerei keimen lässt. Seit Claudija Bäume umarmt, weiß sie Mandarinenbäume und beziehungsvolles Essen zu schätzen und verzichtet für die Jahreszeitenmagie auf Schnellfutter. Durch diesen Liebesakt entstehen dann ihre pfingstigen Wurzelkinder, die leise und vollkommen ohne Exoskelette zum Eisbaden schleichen, damit sie lernen können, wie wertvoll Stille ist. Lernen darf Anke, dass Erdbeeren im Winter keine Naturwunder sind und sie besser Tomaten anpflanzen sollte als über glühende Kohlen zu laufen. Jeder weiß, es liegen Universen zwischen Wissen und Fühlen und dennoch wissen wir beide, dass wir uns als Teil der Natur fühlen und unsere innere Stimme nur zu Wort kommt, wenn wir uns der Stille hingeben. Ankes innere Stimme freut sich auf das Singen der Lobgesänge, wenn Claudija mit über 90 Jahren vermutlich heiliggesprochen wird, weil sie der Welt unzählig viele leuchtende Momente geschenkt hat. Und dieser Podcast ist einer davon, begleitet von vielen Delfinen. Wir sehen die Zeichen – und du? Shine On!
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Claudija Stolz
Dr. Anke Elisabeth Ballmann
Wir haben keine Vorsätze, denn wir haben gelernt, für ein gesundes und schlankes Leben braucht man mehr als einen Tag lang Durchhalteenergie. Wir wissen, viel zu viele Menschen verzweifeln an sich und der bindungslabilen Selbstsabotage. Neujahreswünsche sind meist zu groß, zu planlos und Anke denkt, leider auch zu selten vegan. Es ist sehr schwer, eingeschliffenes Verhalten und gelerntes Wording zu verändern, weil Selbstkontrolle viel Energie braucht und der Energierucksack oft schnell leer ist. Es gelingt dann, wenn man gute Strategien hat und sich für Rückschläge nicht selbst bestraft, indem man sich mit selbstgebastelten Peitschen aus leeren Raiderverpackungen geißelt. Menschen sind mit unterschiedlichen Temperamenten geboren und brauchen die Möglichkeit, Verzichtskompetenz zu erlernen. Manche Menschen hatten dazu, als sie Kinder waren, keine Möglichkeit und dürfen, wenn sie wollen, nachreifen. Umgangssprachlich nennt man das Selbstverantwortungsübernahme und diese ist besonders bei emotionalem Hunger schwer zu leben. Wir sind der Meinung, es braucht viel Mut und Erfolgswille, wenn man Truckerin werden will und man sollte vorher zwingend lernen, psychorostige Spanngurtscharniere zu lösen, weil der übergewichtige Seelenkram sonst nicht abgeladen werden kann und Neubeladungen unmöglich werden. Mit ein wenig Selbstgeduld und dem Einsehen, dass potentielle Beutegreifer gerne über Autobahnen rasen und sich unbewusst nach erziehenden Stinkefingern sehnen, wird das Containing des inneren Kindes einfach. Durch neue Erfahrungen entsteht dann ein fried(a)voller Umgang mit sich selbst, das innere Licht wird hell und das neue Jahr kann glitzern und funkeln, wie Sternenstaub auf Pulverschnee. Wir glauben, auf dieses Jahr könnt ihr euch besonders freuen, denn es wird leuchten in den Herzen der Menschen, die das wollen. Shine On!
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Claudija Stolz
Dr. Anke Elisabeth Ballmann
Wir sind uns einig. Weltfrieden beginnt mit innerem Frieden und man kann das Leben nur vorwärts leben. Heute, zum Jahresende, baden wir im Glitzerpathos. Wir freuen uns über unsere Freiheit, sitzen einfach nur da und plaudern. Anke schwelgt in Erinnerungen an ihr Perlenglanz-Seminar bei Quint Buchholz und ist dankbar für das tolle Frieda-Projekt, an dem sie gerade arbeitet. Am liebsten würde sie sofort Geschichten schreiben und von Diana Kohne seelenvoll illustrieren lassen. Claudija weiß, alles, was kommt, hat einen Ursprung und Sinn erkennt man oft erst im Nachhinein. Sie würde, wie so viele, gerne beim Joggen diesen Podcast hören und parallel noch Meditationen aufnehmen, denn ihre Stimme ist die sanfteste Meditationsstimme im Universum. Anke glaubt, es macht Sinn dem Leben zu vertrauen und sie vertraut ihrem Gehirn, das ständig Ideenfeuerwerke zündet. Wir beide sehen und fühlen, die Welt wandelt sich und wenn wir jetzt nicht ehrlich bleiben, schnell und flexibel sind, werden uns die Ereignisse 2025 überrollen. Deshalb lassen wir altes los und vertrauen allem, was kommt. Wir setzen um, was sich gut anfühlt und werden uns weiterhin mit jeder Faser unseres Lebens für gewaltfreie und liebevolle Kindheiten einsetzen. Wir wissen, leere Herzen führen zu lieblosen Räumen. Und wenn es gar zu lieblos ist, können energetische Reinigungen helfen. Längst praktizieren sogar große Kita-Träger das, all das, was jahrzehntelang nur unter dem Ladentisch gehandelt wurde. Nicht nur Anke trinkt die Mondquelle von St. Leonhards und der Mond macht die Gezeiten. Anke hofft, es werden Zeiten kommen, in denen Menschen keine Tiere mehr essen. Sicher ist, die Zeiten in den Kitas haben sich verändert, da ist mehr Ebbe als Flut und wir hören mehr und mehr Hilferufe. Das ist der Grund, warum wir 2025 Großes vorhaben, denn wir wollen noch mehr dazu beitragen, dass noch viel mehr Kitas zu „den Guten“ gehören. Satt und sauber reicht uns nicht! Wir geben Vollgas und übernehmen Verantwortung für das, was wir verändern können. Dafür werden wir 2025 sicher auch Gegenwind bekommen. Das macht nichts, denn wir stecken den Kopf nicht gerne in den Sand, sondern helfen jungen und älteren Menschen durch Klarheit und Zuversicht ihr Licht zu sehen und zu zeigen. Shine On!
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Claudija Stolz
Dr. Anke Elisabeth Ballmann
Heute sprechen wir über Lebensveränderungen, sonnengebräunten Bauchspeck und Selbstliebe. Wir freuen uns über unser Sein und denken, es lohnt sich, liebevoll mit sich selbst umzugehen. Diesen Umgang kann man lernen, jede*r kann die Seekuh in sich entdecken. Seekühe sind wie Licht, sie vergleichen sich nicht. Sie brauchen keine Titel, sie haben keine natürlichen Feinde und obwohl sie ein minikleines Gehirn haben, sind sie superschlau, knuffig und schnuffelsüß. Wir sind das inzwischen auch, weil wir unsere innere Seekuh gefunden haben und wir können dir das Seekuhland zeigen. Wir kennen all die Selbstabwertungs-Facetten und Glücks-Fassaden, seien es Kalorientabellen, die ein gutes Leben versprechen oder entschieden zu viel Zuckerkonsum. Wir waren lange Jahre die Nachbarinnen von Vroni Vollverzweiflung, Gregor Glaubnichtandich und Sonja Seihaltnichtso. Und es hat Jahrzehnte gedauert, bis wir verstanden haben, Selbstliebe hat nichts mit Schönheitsidealen, den Umständen, anderen Menschen oder gar Dellen am Hintern zu tun. Die innere Seekuh lebt versteckt, man entdeckt sie dann, wenn man Narben akzeptiert, sich von Meinungen distanziert und Vorstellungen verabschiedet. Dann lösen sich Probleme einfach wie Nebel in der Sonne auf. Auf dem Weg zum Seelenheil hat Claudija gelernt, sich ungeschminkt öffentlich zu wiegen. Durch die Angst hindurch hat sie auf dem Schnee der roten Piste die Projektion der gelben Seekuh gesehen und sich ein Leben gleich hinter dem Jammertal erobert. Anke räumt noch immer gerne außen wie innen auf und erkennt dadurch immer wieder, wie wichtig Psychohygiene und damit auch das Vergebungstool Ho'oponopono ist. Wir beide wissen: Wer die Seekuh in sich erkennt, wird sich liebevoll behandeln. Und dann kann es sogar sein, dass man Menschen, die zum Kaiserschmarrn ein Bier trinken, liebt. Sicher ist: Seekühe leuchten – gelbe ganz besonders hell. Shine On!
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Claudija Stolz
Dr. Anke Elisabeth Ballmann
In Claudijas Wohnzimmer hängt der Kinderhimmel voller Sterne. Die schwangere Maria wandert durch echte Kerzen und über geklautes Moos. Anke feiert ihre beiden Krippen in allen Varianten und schaut schon am 3. Advent auf 1000 echte warmweiße LED-Lichter am künstlichen Christbaum. Manche Menschen feiern sehr eigenwillige Weihnachten. Manche glauben an Jesus, manche an den Weihnachtsmann und manche würden am liebsten im Weihrauch ersticken, während sie sich zwischen güldene, adipöse Engel quetschen. Jeder darf, wie er mag, das ist Freiheit, wie wir sie meinen. Für uns ist Weihnachten das Fest der Liebe, und bei uns ist alles erlaubt, was Menschen Freude macht. Wir glauben an Jesus und an die Möglichkeit, Lösungen für alles zu finden, denn er hat sie gefunden. Für uns sind peinliche Geschenke der Beweis dafür, dass es weder das „richtige Weihnachten“ gibt noch die Rama-Familie. Denn besonders in der Heiligen Nacht warten allüberall Trigger unterm Tannenbaum, und es ist eine Entscheidung, ob wir eskalieren oder lieber einen Waldspaziergang machen. Das Fest der Möglichkeiten birgt sogar die Möglichkeit, den Tannenbaum aus dem Fenster zu werfen, wie es Claudija einst getan hat, um damit den Familienfrieden zu retten. Nichts ist Claudija wichtiger als die Liebe Gottes für die Menschen, die wir jedes Jahr am 24.12. feiern. Nichts findet Anke schlimmer als Gänsestopfleber, denn sie glaubt, Liebe sollte auch Tieren zuteilwerden. Wir beide glauben, Gott ist reine Liebe, und der Glaube an ihn bringt uns unseren Seelenfrieden, den wir gerne weitergeben. Das ist das Licht, das nicht nur in den weihnachtlichen Wohnzimmern scheint, sondern im Idealfall in den Herzen der Menschen, und dann, ja dann wird Seelenfrieden zu Weltfrieden, und die Trigger unterm Tannenbaum werden zu Weihnachtswundern. Die Welt braucht unser aller Licht. Heute, morgen und übermorgen auch. Shine On!
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Claudija Stolz
Dr. Anke Elisabeth Ballmann
Heute räumt das traumhafte Trauma-Team mit ein paar Ammenmärchen auf. Traumata sind heilbar, sogar schnell. Traumata bestehen oft aus vielen kleinen Nadelstichen. Trauma Wissen muss Weltwissen werden, wenn wir Weltfrieden wollen. Wenn Traumata sich lösen, kann das Licht wieder durch die Sümpfe der Traurigkeit scheinen, dann haben Erlebnisschatten keine Macht mehr über Kinder und innere Kinder. Dann kann unser Seelenlicht hell und immer heller strahlen, dann wird es warm in den Herzen der Menschen und all den anderen Wesen auf der Erde und allüberall im All. Gunda zelebriert lichtvolles Herzlernen in ihrer Akademie mit vielen hundert Menschen. Claudija lehrt in Gundas Akademie und kennt alle Klosprüche. Anke träumt von den Candy-Bars in Gundas Seminarräumen, die garantiert auch das letzte kleine Traumalein noch versüßen und vertreiben. Zucker hilft bekanntlich beim Zocken, Zicken und Zittern. Gunda erklärt, wie heilsam Zittern auch ohne Zucker sein kann und stimmt Claudija zu, dass Vergebung das ultimative Tool ist, um liebe kleine und größere Cortisolbömbchen zu entschärfen. Wenn dann in immer mehr Menschen wieder Seelenfrieden einkehrt, sind wir schon sehr nah am Weltfrieden. Wir drei sollten unbedingt mit den Despoten dieser Welt Kontakt aufnehmen – wir wissen nämlich, was hilft. Wir haben die Energie und die Kraft auch in den dunkelsten Stunden Zuversicht zu verschenken und das Licht zu sehen. Und Licht vermehrt sich schnell. Besonders im Advent. Der Beweis: Heute brennt schon Kerze Nummer 2. Wir werden immer heller – jede für sich und wir alle zusammen. Shine On!
Gunda Frey
Gundas Bücher
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Claudija Stolz
Dr. Anke Elisabeth Ballmann
Heute geht es um kindliche Lehrmeister und Erwachsene, die für die Umgebungsgestaltung junger Eichel- und Dattelpalmenkinder zuständig sind. Janusz Korczak kannte sich damit aus, Anke hat über den Einfluss der Umwelt auf Kinder ihre Dissertation geschrieben und Claudijas Sohn zeigt im Jugendsinfonieorchester das Ergebnis gelebter Wertschätzung und Partizipation. Fakt ist: Der begabteste Mensch kann nicht Geige spielen, wenn er keine Geige hat und Kinder brauchen empathische Menschen, um Empathie zu lernen. Nachhaltiges Lernen braucht Begeisterung, Hingabe und eine Wohlfühlumgebung. In dieser Hinsicht ist Claudija wie Korczak – für Kinder gibt es nur beste salbeianische Wohlgerüche, weil sie mit dem Herzen sieht. Damit Kinder so werden können, wie sie gemeint sind, ist es wichtig, sie sein zu lassen und ihnen eine herzwarme Umgebung anzubieten, die sie nicht in Förmchen presst. Das gilt für alle Kinder, besonders für diejenigen, deren Lebensumstände nur schwer oder nicht verändert werden können. Korczak hat sich mit einem liebenden Blick für Waisenkinder eingesetzt und Verantwortung übernommen. Nicht jammern, sondern machen stand auf seinem Plan und er bezahlte dafür mit seinem Leben. Er hat erkannt, wer er ist, wofür er leben und sterben will. Ankes Worte klingen wie ein Kalenderspruch, deshalb werden sie 2026 im ersten SO-Kalender stehen: An zu viel Liebe ist noch kein Kind gestorben, an zu wenig schon sehr viele! Und es sind NIE die Rahmenbedingungen, die Erwachsene dazu veranlassen, Kindeseelen einzuklemmen, es ist der mangelnde Mut zu lichtvoller Innenschau und einer daraus resultierenden mangelnden Selbstverantwortung. Unseres Erachtens ein großer Fehler. Wir denken, Veränderungen beginnen immer mit der Entscheidung, sich selbst zu erkennen und sein inneres Licht (wieder) zu entdecken. Wir brauchen mehr Shinies in der Welt, dafür könnten wir uns an Menschen wie Korczak orientieren. Shine On.
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Beseelt sind wird zurück von unserem ersten SOS (SHINE ON-Seminar). Es wurde uns rückgemeldet, wir hatten mehr Erfolg als 20 Jahre Therapie und die neue Leichtigkeit der selbstwirksamen Sortiererei sei die Verbindung unserer Persönlichkeiten in Kombination mit Coaching, Therapie und Energiearbeit. Wir sind geflashed vom grandiosen Erfolg des SOS. Im alten Gasthaus mit Familienanschluss und beim gemeinsamen Küche aufräumen haben sich Leben verändert. Unsere Teilnehmerinnen haben ihre Traumafolgekompetenzen gefunden und Vergebung praktiziert. Und so glücklich wie Anke über Sidolin und Mikrofasertücher ist, sind Frauen, deren Ängste gelöst sind. Vier Tage lang haben wir gemeinsam genossen, gelacht und geweint, gelbe Schuhe getragen, an 100 gelben Rosen gerochen. 1001 Vorhaben spuken in unseren Köpfen. Unser Ideenbrunnen sprudelt über, weil Lachen, Lebensfreude und Zuversicht Geschwister sind. Und wir haben gelacht – viel, lang und laut. Unsere Shinies hatten einige Aha-Momente und Anke liebt ihr Seekuhdasein. Claudija räuchert gerne und beweihräuchert sich endlich selbst. Gemeinsam schaffen wir beide es immer wieder, selbst ausgetrocknete Schwämme weich zu lieben. Dabei lassen wir uns vertrauensvoll führen und bleiben in Verbindung mit Gott und mit unseren Teilnehmenden. Durch das Gefühl der Geborgenheit schauen wir gelassen in jeden menschlichen Abgrund und beleuchten auch Tiefseegefühle. Wir haben Freude an allen Emotionen und an den Delfinen in Claudijas Heimatbucht. Wenn nach SOS alle glücklicher gehen, als sie gekommen sind, und Teilnehmende einstimmig sagen, das SOS war jede Stunde und jeden Cent wert, strahlen wir heller als jemals zuvor. Durch unsere großen Herzen bringen wir Licht in die Welt und gerne auch zu dir. Wir arbeiten - für dich - auf höchstem Niveau, weil wir von uns selbst mindestens 110% verlangen, damit du stets nur das Beste vom Besten bekommst. Wenn du mit uns arbeiten willst, dann melde dich. Das nächste SOS findet vom 4. bis 7. April 2025 statt. Bis dahin hör einfach unseren Podcast und komm in unsere kostenfreie Community. SHINE ON!
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Es ist vollbracht: die Shinie-Community ist angelaufen und Lichterverhinderer*innen haben keine Chance, Claudija von ihrer 1001sten Trauma Weiterbildung abzuhalten. In dieser Folge zeigen Anke und Claudija wieder einmal, wie wichtig Dankbarkeit ist und warum Püppchen besser in Kernkraftwerken wohnen sollten, als still zu sein. Es geht um Werbejingles und um Sirenengesang. Es geht um das Gute in jedem Menschen und um wasserdichte Wissenschaftlichkeit bei unseren Therapie- und Coachingmethoden. Wir beleuchten, was wir bisher schon alles geschafft haben und warum Burnout definitiv nicht unser Thema ist. Alte Griesgrame, die mürrisch durch die kroatische Bucht schreien, lassen uns nur noch heller leuchten, weil wir an die Kraft von Völkerverständigungskindern glauben und an Gott. An den ganz besonders, denn er ist unsere Kraftquelle, führt uns und hilft uns bei unseren Heilungen. Anke braucht seine Hilfe besonders beim Motorbootführerschein, denn sie lernt überwiegend ohne Lust und auch die Erinnerung an Don Johnson motiviert sie nicht. Und gerade als Claudijas Herz immer heller wird, lässt Anke das Faultier aus dem Sack und hat ihr großes Comingout: Frieda ist ein Stofftier. Sie ist nicht echt. Claudija, den Tränen nah, lässt sich aber sofort trösten, als sie erfährt, Anke kann Stofftiere zum Sprechen bringen und wird es an „Shinie“, Claudijas Bettgefährtin der Seekuh demonstrieren. Der scheinende Moment ist das Wunder der Stofftierzumlebenerweckung am Wochenende. Schaut auf Insta bei faultier.frieda vorbei, da könnt ihr den Beweis sehen. Bis dahin – SHINE ON!
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