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Claudija ist in Kroatien und freut sich auf Seekuhcoachings im August, weil sie dann Menschen zeigen kann, wie man in Selbstliebe schwimmt und dabei Eis isst. Bei Anke ist es gerade nicht so lustig, denn sie ist ein wenig krank und denkt, dass sie zu langsam denkt. Dafür nimmt sie sich Zeit, denn ihre Zeit verbringt sie am liebsten mit Tätigkeiten, die ihr Kraft geben. Sie denkt (wenn auch langsam heute), so mancher Mensch habe sich schon zu Tode geschont und das Risiko mag sie nicht eingehen. Vor einer vollen Woche mit Coachings, Kinderzeit, Prüfungen und UNI-Seminaren reflektieren die beiden Pädagoginnen der Herzen wieder einmal über Sandberge in Kita-Fluren und Sandkörner im Kita-Getriebe. Sie sprechen über Eingewöhnungen, die kein Ankommen zulassen und willensstarke Kinder, die ihr Vertrauen durch Ausrasten zeigen. Kinderkräfte sind stets entwicklungsabhängig und sollten feinfühlig begleitet werden – was also tun, wenn Eskalationen klare Zeichen eines überlasteten Nervensystems sind. Da hilft nur mit viel Gefühl viel Mitgefühl zu haben und das kann man bei den Shinie-Seminaren lernen. Denn nichts können wir beide besser, als Kraft, Klarheit, Vertrauen, Stabilität, Sinn und Ruhe aufzeigen. Wir klären auf, indem wir Seelenstaub wegputzen und unseren spirituellen Beruhigungsstreuer einsetzen, dadurch schrumpfen Ängste. Verunsicherte Eltern, hochsensible und hochbegabte Menschen sind unser Hauptklientel. Wir überlegen gerne, wie viel Entertainment Kinder wirklich brauchen und wissen, es ist legal, Kindern Wenigzeiten zu schenken, denn das gibt ihnen viel Zeit. Klar ist, Kinder brauchen gewaltfreie Orte, das können Kitas sein und bullerbüige Minibauernhöfe. Und wir sind uns sicher – die meisten zuhause sind gute Orte für die meisten Kinder und niemand muss sich Sorgen machen, dass Kleinstkinder ohne frühe Stresserfahrungen verblöden – ganz im Gegenteil – und da sind wir evidenzbasiert unterwegs und uns zudem sehr sicher. Shine On!
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Willst du ein Shinie sein?
Claudija Stolz
Dr. Anke Elisabeth Ballmann
Wir sind uns nicht sicher, ob wir noch Wechseljahresthemen haben oder schon senile Bettflucht. In jedem Fall wissen wir, dass wir mehr Wimpelmenschen für wahren Wandel brauchen, weil die lobbylosen Kinder sonst an Konjuktivitis ersticken. Wir rufen auf zu einem Saturday for Kids, damit Krippen, in denen Kinder nackt am Esstisch sitzen, geschlossen werden. Auch darf Trost nicht länger ein Fremdwort sein. Wir wollen, dass gute Arbeit erwünscht ist und aus angeblichen Verräterinnen Heldinnen werden, damit Urvertrauen wachsen kann und Brillenversicherungen überflüssig werden. Kinder lernen auch durch Nachahmen und auch durch Wiederholungen und ein paar müde Lächler genügen daher nicht für tragfähige Bindungen. Und wenn diese in der Kindheit nicht garantiert sind, haben wir garantiert Verbindungslose, chronisch gestresste Erwachsene, die ihre inneren Löcher mit Konsum und Konfekt zu stopfen versuchen. Wenn nämlich der Myelinisierer seine Arbeit nicht möglichst ungestört fertig stellen kann, gehen die Zeitfenster mit der Zeit zu und es wird nicht einfach werden, eine passende goldene Brille zu finden, wenn die Ohren zum Festhalten fehlen, die das Weinen der Seelen hören. Mag sein, dass Kinder schon sehr früh selbstständig sein können, nur ist der Preis dafür sehr hoch. Denn wenn Brote schmieren können wichtiger ist als die Erfahrung des Mitgefühls, dann entstehen Seifenblasenleben, die gerne auf schillernden Leidenswegen platzen. Aber uns macht das nichts, denn genau da können wir unterstützen. Claudija klopft dann in Richtung Traumakompetenz und Anke begleitet in Richtung Ver- und Anbindung. Wir müssten aber gar nicht erst kleine Seelen gefährden, oder? Lassen wir doch die Konjunktive einfach mal schlafen und beschäftigen uns mit den Imperativen! Shine On!
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Willst du ein Shinie sein?
Claudija Stolz
Dr. Anke Elisabeth Ballmann
Claudija ist eine Kaltduscherin und balanciert gerne über die Vagusachse, sofern es die Gabelnarbe an ihrer Achillessehne zulässt. Anke verabschiedet sich von München und beide trainieren weiterhin, wie sie loslassen, was nicht mehr passt. Passend sind auf jeden Fall die vielen Aufenthalte ab Herbst im Lernmeer im Odenwald, und die Seminareule uhut schon in freudiger Erwartung auf alle hybriden und neu-thematischen Angebote, die sie begleiten darf. Selbstverständlich werden auch die Klassiker der Fortbildungen nicht fehlen, doch auch die werden, wie unsere Babys, individuell begleitet und behütet sein, weil wir die Methode sind und auf Methoden guten Gewissens verzichten können. Unser Vertrauen und unsere Wissensdomänen, verbunden mit diesem wundervollen Ort, an dem man wachsen kann, machen die Traumausbildung und alle anderen Angebote einzigartig. Wir wissen: Wer zu uns will, findet einen Weg, denn den gibt es sogar hinter dem Horizont. Wir helfen beim Putzen des gelben Johari-Feedback-Fensters und beim Protestieren für Freiheit. Perspektivenwechsel und Zuhören können sind Lebenskünste, die Respekt erleben lassen, und wir wollen, dass Toleranz und Neugier gelebt und nicht nur gepredigt werden. Das werden wir auch in unseren Kalender aufnehmen und gerne die Konsequenzen daraus tragen. Und wir träumen – von Flimmerlichtern am Coca-Cola-Truck, bedingungsloser Großelternliebe und Büchern mit Bändchen. Sicher ist: Bald kommen unsere Babys, irgendwann lassen wir uns durchs verschneite Kanada fahren, und bis dahin fliegt Claudija auf Fuchurs Rücken in Shinie-Land und sendet Grüße an Anke und euch alle. Shine On!
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Willst du ein Shinie sein?
Claudija Stolz
Dr. Anke Elisabeth Ballmann
Nachdem Claudija sich 12 Stunden lang gesundgeschlafen hat, erzählt sie in dieser Folge von ihrer neuen Qualifikation. Sie hat neben ihren 1001 Fort- und Weiterbildungen nun auch noch eine Berechtigung die Partizipative Eingewöhnung nach Prof. Marjan Alemzadeh als Multiplikatorin in die Welt zu tragen. Wie wunderbar das ist, könnt ihr euch sicher denken, wenn ihr an unser Buchbaby denkt. Unser Herz schlägt nämlich nicht nur für Blumensträuße und Muffins der herzallerliebsten Muttertagskinder, sondern für alle Kinder. In den letzten Wochen haben wir viele Projekte abgeschlossen und verabschiedet. Dabei war auch ein Junggesellenabschied, der zeigt, wie privilegiert wir sind. Und doch ist es nicht nur leicht, das Leben im Wohlstand – wenn immer erst massiver Leidensdruck Menschen zum Handeln bewegt. Da bleibt so mancher Lebenstraum eine Träumerei und der innere Wohlstand spielt eine kleine Rolle im Vergleich zu dem, was andere von anderen erwarten. Wir denken, dass die verschiedenen Formen der Armut besonders an der Spitze der Bedürfnispyramide zu schokolierten Lebenslügen werden können. Denn wir wissen: Besonders in Leben, in denen Wildschweine über Gartenzäune schauen, ist Sicherheit ein Trugschluss und Angst vor Erfolg bremst die Selbstwirksamkeit. Und weil wir beide gelbe Seekühe als Symbol für Selbstliebe lieben, schwere Zeiten kennen und eine hohe intrinsische Motivation haben, uns selbst nicht allzu ernst zu nehmen, werden wir nächste Woche unsere und eure Vagusnerven kalt und warm duschen, damit mal wieder die Leichtigkeit gewinnt. Und Lachen ist gesund für Leib und Seele. Shine On!
Hier kommst du zu Ankes Angebot: Aufschieberitis Adieu!
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Claudija Stolz
Dr. Anke Elisabeth Ballmann
Claudija, noch immer halskrank, freut sich über Zwiebelkandiszuckersaft-Tipps oder andere magische Gebräue, die ihre Achillesbronchien schnell heilen. Heilsam war für uns das Symposium der Stiftung Gewaltfreie Kindheit, denn wir haben erkannt, die besten Frauen der Welt haben sich gefunden und ihre Seelen schwangen im Gleichklang. Es war ein wundervoller, rundum gelungener Tag und Anke hat viel geweint, obwohl ihre Wimperntusche nicht wasserfest war. Unsere Vision wurde zur Mission, die ein unkonventioneller Missionar, in Gestalt des Pfarrer Schießler, mit vui Gfui benannt und erkannt hat. Zusammen stehen wir für Veränderungen und sind nicht bereit, noch länger Konsequenzen zu tragen, die feiges Schweigen beinhaltet. Wieder zeigen neue Studien, es hat sich nichts verändert. Und wir alle wissen: Statistiken sind Zahlen, weinende Kinder sieht man nur in der Praxis. Ja, aus Traumafolgestörungen, können Traumafolgekompetenzen werden, aber man könnte Störungen auch vermeiden, oder? Wenn Anke den Lack abkratzt, wird schnell klar, Aufschieberitis, die zuweilen eine Traumafolgestörung ist, kann verändert werden, wenn man neue Wege wagt. Das zeigt sie respektvoll in ihrem neuen Onlinecoaching „Aufschieberitis Adeu!“ (Link unten). Ein Burnout kann man nicht so leicht verändern, denn da reicht ein bisschen Biographiearbeit nicht, um die Hirnwindungen durchzupusten. Claudija kann zwar einiges wegklopfen und bei einer positiven Selbstwahrnehmung unterstützen, aber Wunder kann auch sie keine vollbringen. Wunder geschehen dann, wenn Menschen beherzt handeln. Und wenn wir weiterhin mitgefühlschwangere Zusammenkünfte organisieren. Und wenn wir, nach der Eine-Million-Spende, auf die wir hoffen, mit unserem Stiftungsmobil informierend umherfahren. Unsere Idee: Jeder tut ein bisschen was Gutes, dann schaffen wir eine Veränderung. Ihr wisst ja, es ist wie beim Aufräumen nach einer Party: viele Hände – schnelles Ende. Shine On!
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Claudija Stolz
Dr. Anke Elisabeth Ballmann
In unserem Buchwochenbett fühlen wir uns ein in die Gedanken anderer ein und merken wieder einmal: Das große Thema ist die Salzfassresonanz. Jeder hat eigene Gedanken und eigene Gefühle, und niemand hat Einfluss darauf – außer die inneren Salzfässer. Unsere Erfahrung zeigt uns, dass wir keine Mitgefühls-Chamäleons sind und wir uns klar für eine kindgerechte und friedvolle Pädagogik positionieren. Wir wissen, wir sind nicht nur auf der Erde, um Papstbeerdigungen zu verfolgen und zu überlegen, wann eine Leiche matschig wird. Wir kennen Menschen, die sich in Schnitzelrechtfertigungen eingerichtet haben und kein Brimborium darum machen, dass es derzeit in Rom zu voll ist – und auch in ihren unaufgeräumten inneren Kinderzimmern. Claudija wollte mal Papst werden und hätte bei einer Sympathieträgerinnenwahl sicher alle Chancen aus weißem Rauch. Wir glauben an ein Leben nach dem Tod und an Tauben, die den letzten Atemzug begleiten. Unser Glaube ist unser Halt und der Grund, warum wir möglichst keine Lebensmitten entsorgen. Auch wenn Anke einen Spülmaschinenzwang hat und Claudijas Palatschinken-Ideal nicht folgt, lassen wir unsere Gefühle sprechen, wenn Kinder in Förmchen gepresst werden. Die Aufdeckung der Krippenlüge ist unsere Aufgabe, weil wir nicht an Zufälle glauben. Und wir sind der Ansicht: Das Ego kann nicht der Maßstab sein. Wir wissen, Kinder sind Wunder, und wir müssen den Raum und die Umgebung für deren Entfaltung schaffen. Dazu gehört das Einhalten von Versprechen – an uns, an Euch und an die Kinder. Das ist der Dienst, für den wir uns entschieden haben. Shine On!
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Claudija Stolz
Dr. Anke Elisabeth Ballmann
In dieser Jubiläumsfolge haben wir eine sehr besondere Neuigkeit zu verkünden. Wir sind guter Hoffnung. Wir bekommen ein Buchbaby. „Die Krippenlüge“ erscheint im September im Goldegg Verlag und Ihr könnt sie schon vorbestellen – Links dazu findet ihr unten. Und im September werdet ihr Claudijas Tränen fließen sehen, wenn sie sich beim Unboxing filmt. Anke macht kein Video, sie hat auch keine Buchpresswehen, denn es ist ein Abschied für sie und ein Neuanfang. Im Buch sind jahrzehntelange theoretische und vor allem praktische Erfahrungen verschriftlicht und die Intention war natürlich der Kinderschutz und die so wichtige Selbstliebe der Menschen, die mit Kindern arbeiten. Das Buch entstand mitten aus dem Herzen und wird hoffentlich auf viele offene Herzen treffen. So manche werden uns vorwerfen, dass wir ein schlechtes Gewissen machen. Das ist weder unsere Absicht, noch können wir das. Was wir können, wir laden ein hinzuschauen, wir laden ein in Resonanz zu gehen. Wir wollen Lösungen für die frühe außerfamiliäre Betreuung, damit sie nicht länger Fremdbetreuung ist. Wir huldigen den Guten in der Branche und Anke huldigt Claudia, die vermutlich eine Nachkommin Gandhis ist, weil ihr Herz voller Frieden ist. Ein friedvolles Herz ist die Basis für Mitgefühl und das wünschen wir uns für Kinder und für alle, die mit Kindern arbeiten. Erst dann werden die hohen Krankheitswerte der FK sich bessern können. Wir ermutigen Fehler zu machen, denn diese machen uns menschlich. Und Anke, die sich Gewaltfreiheit groß auf die Fahne schreibt, macht auch Fehler. Sie schlägt Randolf, weil er nicht tut, was er soll. Nun ist es so, dass auch er sich erst verbinden musste und Aufmerksamkeit brauchte. Nun, da Randolf tut, was seine Bestimmung ist und Anke sich durch Claudijas tomatenhaltiges Dattelpäckchen futtert, haben alle wieder ihre orangefarbene Mitte gefunden. Und diese Mitte hat inspiriert. Es wird der Tag kommen, an denen Anke und Claudija in gelben Schuhen und orangefarbenen Gewändern strahlen, weil sie ihren Herzen und nicht ihren Ängsten gefolgt sind. Diese Erkenntnis ist ein sehr strahlender Moment. Shine On!
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Claudija Stolz
Dr. Anke Elisabeth Ballmann
In dieser Folge rettet der Matheretter unsere Wortwahl, und wir genießen Claudijas Haus am Meer. Trotz gelegentlicher interner Mängel werden wir demnächst im blau folierten Infinity Pool über gewachsene Dörfer und nachhaltigen Tourismus sprechen. Der Pool gehört bald schon Claudija, und das Meer gehört schon immer allen – auch Anke. Sie träumt seit 2008 von einem Lernmeer am Meer, und ganz bald ist das ihre Realität. Wir sprechen darüber, dass der Abschied vom Leben nicht in jedem Fall ein Schicksalsschlag ist. Und wir denken, immer die Wahl zu haben, wie wir mit den Dingen und dem Leben umgehen. Wir nennen das Freiheit! Durch unsere Selbstverantwortung übernehmen wir die Deutung dessen, was ist, wie es ist und wie wir das bewerten. Dabei dient uns Hoffnung als Anker, und unser Glaube ist das Licht in der irdischen Dunkelheit. Anke überlegt, wie philosophisch ihr Anspruch an die Perfektion ist, während sie leichtherzige Wehmut bei ihren hohen Leistungserwartungen empfindet. Claudijas Anspruch ist nicht geringer, wenn sie volles Engagement auch beim 1000. Mal Windelwechseln erwartet. Beide sind sich einig: Nur Routinen ermöglichen Wachheit und motivieren zu einer Pädagogik der neuen Zeit. Zuweilen sehen Menschen, trotz praktischer Waldrodungen, nicht die Umsetzungsschneise zwischen Theorie und Praxis. Dann ist das wie bei einer KI, die Zugverbindungen nicht versteht. Mit der KI ist das ohnehin noch so eine Sache. Ihr werdet erfahren, wie Igelschutz mit Rinderhirnen und Licht mit Kuhaugen zusammenpassen – und ob die Randbegrenzungen auch lebensbegrenzend oder erweiternd sind. Das Leben ist schön – vielleicht noch schöner mit Randolf. Shine On!
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Claudija Stolz
Dr. Anke Elisabeth Ballmann
Wir lieben Jahreszeiten und hassen die Zeitumstellung. Dabei fällt es uns schwer Wörter auszupendeln und wir verstricken uns dabei in Themensprünge und Katzenpullis mit Fledermausärmel. Während wir in diesem Podcast über EMDR-taugliche Handarbeiten philosophieren und lernen dranzubleiben, erkennen wir auch, dass Wolle nicht betrügen kann. Zugleich sind wir der Ansicht, es ist äußerst bedeutungsvoll, zu erkennen, Spickzettelschreiben ist eine fantastische Lernmethode und Wollphilosophie definitiv unterbewertet. Claudijas Vertrauen in die Zurückhaltung ihrer Lehrer bezüglich einer Oberschenkelinspektion ist weder das Ergebnis eines Zufallgenerators noch ihrer Bedürfnisbefriedigungskompetenzen. Anke definiert den Marshmallow-Effekt neu, indem sie ihn um die unbekannte Variable Kekssorte erweitert. Und beide erklären, wie fliegen können, Stiller Stuhl und das kalte System zusammenhängen. Erwiesen ist: Nur psychisch gesunde und stabile Erwachsene sind fähig zwischen Reiz und Reaktion auf ihr Wissen und ihre Haltung zurückzugreifen. Und wenn sie das tun, dann bleibt Schnullerpartizipation kein leeres Zauberwort und schlecht gelaunte, zuckersüchtige Kettenraucher*innen verbannen Schnuller nicht in Boxen, nur weil Brüste nicht auf Klettergerüsten rumhängen. Weder Claudija, noch Anke haben jemals ihr Wort gebrochen. Beide können aber ganz wunderbar ohne Worte kommunizieren und vertrauen gleichzeitig dem poetischsten Satz, den sie kennen: Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Und beide wissen: Words don´t come easy … Shine On
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Claudija Stolz
Dr. Anke Elisabeth Ballmann
Heute danken wir unserer Community für das Wurzelgemüse, das unsere Schattenseiten so richtig gut zur Geltung bringt. Wir gestehen, aus Unwissenheit Kinder beim Füttern schon fixiert zu haben und auch Münder haben wir vor über 40 Jahren viele sauber gekratzt. Früher haben wir Karottenbrei in der Mikrowelle erwärmt – heute trinken wir Rote Beete Smoothies zur Strahlenabwehr. Dinge und Verhalten ändern sich zuweilen, doch Ankes Sidolinleidenschaft und Claudijas Autofahraggressionen bleiben bestehen. Ja, wir sind nicht perfekt. Aus diesem Grund wächst Anke gerade ein Herpeshorn, das nur sehr vielleicht glitzern wird und Claudija darf sich mit dem Verzehr von Tierkindern auseinandersetzen. Uns beiden Deadline Junkies ist klar, dass es ein tägliches Bemühen erfordert, Menschen nicht nur vollzuquatschen, sondern Inhalte zu liefern. Wir mögen weder diskriminieren, noch mögen wir diskriminiert werden. Nur gelingt das nicht immer, denn Anke wurde von ihrem Wasserkocher gemobbt, den sie daraufhin umgehend ausgesetzt hat. Und gleichzeitig diskriminiert sie Claudija, die wunderschöne und große und braune und Kuhaugen hat, nicht gerade subtil. Wie gut, dass wir beiden nicht oft zu Häppchenevents gehen müssen und wie gut, dass wir uns lieben. Zusammen können wir garantiert auch Windräder umziehen, denn Windmühlenkämpfe führen wir in unserem Beruf ständig. Unser scheinender Moment ist: Wir können miteinander, über uns und vor allem auch über uns selbst lachen. Shine On!
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