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Weil wir euch lieben, machen wir weiter und ignorieren die noch verschlafene Stimme von Claudija. Wir ignorieren nicht, das Buch, das gerade entsteht in einer Welt ohne Ablenkungen. Da muss man durch beim lesen und schreiben, das weiß auch der Herr Winterhoff, der viele Kinder hoffnungslos in Systeme gepresst hat. Schade, dass wir auch jetzt noch viel zu viele Kinder alleine lassen und denken, sie brauchen Erwachsene nicht. Wir können Kindern fast Nichts erklären und schon gar nicht, dass wir sie wie Wanderpokale behandeln. Wir retten Essen, während wir Krippe als Normalität ansehen. Claudija war Putzen morgens um vier, was zeigt, dass es immer eine andere Lösung gibt. Die ist aber mit Verzicht verbunden. Bescheidenheit, Demut und Achtung vor Kindern ist leider nicht zeitgemäß. Und das führt zu Unfrieden im Selbst und in der Welt. Den anderen zu Dienen ist auch nicht schick und Gucci Claudija sieht täglich, wie Bindungspersonen ausgeschaltet werden. Dabei ist ein Kind der Spiegel dessen, was ich in mir sehe und die Gewalt von Seelenprügeln wird noch immer relativiert. Blaue Flecken sind einfach besser zu sehen wie Trampelpfade in Nervensystemen. Nur im ersten Jahr ist es noch legal bei seinen Eltern zu leben, danach sind zu viele Kinder ein Teil von vielen und gehen deshalb alsbald offline. Die neue Gesetzesänderung enteltert Kinder und führt eine Krippenpflicht für Menschen ein, die Geldnot haben. Wir beide kennen finanzielle Not und führen seit wir denken können ein Leben ohne doppelten Boden. Unsere Biografie zeigt aber auch – es geht! Es gibt immer einen Weg, wenn man will. Und wir wollen keinen Weltfrauentag, sondern einen täglichen Weltkindertag, einfach weil Eltern die Welt für Kinder sind. Shine on!
Claudija Stolz
Dr. Anke Elisabeth Ballmann
Anke Glööckler versetzt Berge für social Mitten. Dafür drapiert sie viele neonfarbige Chiffontücher, alles, was ihr so in die Hände fällt, und träumt dabei von Ostheimer-Landschaften. Claudija mag es lieber schlicht und beruhigend. Dafür stellt sie fragwürdig hübsche Karten statt Filz Feen aufs blaue Baumwolltuch und entzündet echte Kerzen. Auch aus diesem Grund lassen satte Winterfarben und leider keine Naturmaterialien Anke wiederholt über ein eventuelles Ende dieses Podcasts nachdenken, auch wenn sie dann kein neues Buch mehr erwähnen kann. Es wird noch viele Male 100 Antworten auf 100 Fragen geben und es wird noch viel mehr Entspannung einziehen, wenn Claudijas Amazon-Rezension eine Huldigung aus Gefälligkeit wird. Immer erfreut sind beide, wenn Meinung und Ahnung sich küssen, denn dann werden Kritik und Beschimpfungen weniger. Und wenn dann Laternenbasteln wieder Freude macht, wird Claudija der KI ihre sanfte Stimme leihen und die Stimmung wird beim Kaffeetrinken in Kroatien überschwappen und sogar Randolf zu besonderen Mähkompetenzen verhelfen. Ein Fest wird es dann werden, wenn Ankes Unlust ihre Umsetzungskraft küsst. Zum Küssen ist es auch, dass wir Shinieschwestern fast alles sein lassen und vor allem uns sein lassen können. Shine on!
Claudija Stolz
Dr. Anke Elisabeth Ballmann
Anke mag keine Lügen und wünscht manchen Menschen hin und wieder Genitalherpesbefall. Und wenn sie das bereut, malt sie reuevoll Glitzerwölkchenkarten. Anke freut sich, schon bald mit ihrer schönen Shinieschwester auf der Kitahelden-Bühne zu stehen, wobei zuvor noch die Merchfragen geklärt werden müssen. Dabei schauen vermutlich sterbende Tulpen zu. Claudija isst heimlich Steak, weil es sie in ihren Kuhaugen schmerzt, lebenden Leberkäs Tieren beim Atmen zuzusehen. Sie trinkt inzwischen vegane Milch oder Muttermilch im Kaffee, weil sie den Kuhbabyklau nicht ertragen will und die vegane Anke zieht Lederschuhe an und füttert ihren Hunden Pferdesehnen. Beide reden sich das Leben schön und wissen um kognitive Dissonanzen und verzweifelte Verkehrspsychologen. Claudija erzählt von den Freuden des Stillens und Anke schwärmt von ihrer neuen Hundetrainerin. So spielen gesperrte Autobahnen, Minimägen und Schrankkoffer für Babys eine in dieser Folge eine große Rolle, während die Jagd nach Wissen und Können immer Priorität hat, weil Verantwortung nicht bei Gänsestopfleber endet und Hundetraining mit ungeeigneten Menschen ähnlich schimmelig ist, wie Nichtwissen über Riesenkaulquappen. Manche Menschen sollten in Ankes Augen besser den Wald kehren und manche in Claudijas weniger auf vermeintliche Expertinnen hören als vielmehr auf ihr eigenes Gefühl. Wir beide wissen, wenn man seine Nische gefunden hat, dann ist es leicht im Lernglück zu sein und es löst Begeisterungsstürme aus, wenn Entscheidungen zu Aha-Erlebnissen führen. Shine on!
Claudija Stolz
Dr. Anke Elisabeth Ballmann
Heute reden wir über Faschingshochburgen und Kindheitsträume vom Marschieren. Besonders wichtig dabei ist, Anke hat all das fast ohne Alkohol, ja, auch ohne Lambrusco geschafft, aber nie ganz ohne Süßkram und zuweilen mit wilden Mixgetränken. Immer dabei waren blöde Witze und Schlager. Damals gab es noch keine Ü-50-Party, obwohl auch damals einige aus der exzessive Faschingsfamilie der Weilbacher Frösch schon Ü-50 waren. Leider haben die meisten von Ankes Verwandtschaft die Nixe Claudija nie kennengelernt. Es gab in Ankes Faschingszeit immer viel zu tun, viele Büttenreden zu halten, viele Betrunkene zu managen und viele Strohpuppen zu verbrennen. Das alles war anstrengend und amüsant für ein motiviertes Gardemädchen, das nun, in die Jahre gekommen, einen Schlagerfaschingsball plant, für den ab sofort Bewerbungen angenommen werden. Im nächsten Jahr wird es dann, nach durchgrölten Nächten, erst einen Frühschoppen geben, dann Claudijas Heringssalat und am Ende wird die heilige Anke zusammen mit der heiligen Claudija in einer stillen Kirche über die Endlichkeit der Glutenunverträglichkeit und den Wert selbstgemachter Dattelcreme sprechen. Weil es Liebe ist, wenn man Rituale hat und kein Spagat zwischen Bodenpersonal und Gott machen muss. Wir beide sind uns sicher, solange die Erinnerung an Butter in Scheiben auf einem Nutella Brot unser Herz erwärmt, bleiben wir im Glitzerglanz unseres Metamorphosen Geschmeides und helfen gerne auch anderen Menschen durch gravierende Lebensveränderungen hindurch. Dabei helfen uns alle Engelscharen und ein paar christliche Staubgedanken, die ritualisiert und rhythmisch an Vergänglichkeit und Neuanfänge erinnern. Shine on!
Claudija Stolz
Dr. Anke Elisabeth Ballmann
Heute sprechen wir über erwachsenenfreie Räume und gefährliche Bunker, die man nur kennenlernen kann, wenn der Fernseher aus ist. Diese Verantwortung und dieses Vertrauen sehen wir bei psychisch gesunden Menschen, die auf Tierquälereien verzichten und bei empathischen Kinderärzten, die sich auf Kaninchenrettungen spezialisiert haben. Wir wissen, auch Einsiedlerkrebse und Häuschenschnecken bräuchten ein Regenwurmschlafzimmer, wenn sie als gewürzte Leichenteile auf Tellern landen wollen. Und Anke weiß, Claudija, die beste vegane Köchin dieses Universums sorgt so gut für ihre Tochter, dass Fragen wie: Wird die Welt auch wieder gut? Schon bald den Wölfen gefüttert werden und wir mit Stöckelschuhen, wieder den Walk of Fame, der herrlich fatalistischen 18-Jährigen gehen. Claudija war mit 18 angeblich brav, deshalb hat sie ihren Drogenkonsum auf später verlegt und dachte, Joints im Alter seinen besser als Kettenrauchen mit 16. Sie hat dabei aber nicht mit ihrem Mutterinstinkt gerechnet und sich kürzlich wieder der Abstinenz verschrieben. Anke kennt Suchtgefahr durch Schalgewalt, die sie zum Luxusweib mit Geschenkfreude gemacht hat. Der schon damals verhasste Nikotingeruch fordert dabei noch heute Blicke wie Kettensägen auf ihr altes Leben, in dem es noch keine Friedafreude gab. Wie immer, so auch in dieser Folge leben wir unsere Vielseitigkeit, mit der Claudija im souveränen Werbeblock auch Ankes Motivation antreibt, die gerne von Ben und ungeskripteten Epstein Brownies nur allzu gerne auch Tante Barbara berichten möchte. Sicher ist, es macht uns große Freude, euch zu erfreuen und vielleicht tun wir das auch noch im Mai 2033, wenn die Welt sicher wieder fried(a)voll sein wird. Shine on!
Claudija Stolz
Dr. Anke Elisabeth Ballmann
Claudija sitzt im Kinderzimmer und schaut auf Olivenbäume, während die Gastronomen Tochter Anke über Entertainment und Menschenliebe mutige Thesen aufstellt und noch immer keinen Bootsführerschein hat, um Delfine zu beobachten. Dafür bekommt sie Mitleid von der Motorradbraut, die alle Führerscheine hat, auch den für Autos. Während Anke sich noch leid tut und alle manipulativen Kräfte für den Friedensnobelpreis einsetzt, dabei die Astrologie zu Rate zieht, denkt Claudija über die Werbung im Vorabendprogramm nach. Beide sind sich einig, dass sowohl Scheidentrockenheit als auch Planetenschwachsinn weniger wichtig sind als vollkommen veraltete Leitwolftheorien und die Bedeutung von therapeutischen Beziehungen. Beide setzen ihre familienzentrierten Sichtweisen, ihr Wissen und Können dafür ein, dass Emotionen das Blut der Psychologen sind und Energiearbeit das praktische Tiefseetauchen der Holzeinhörner. Wenn dann junge Mütter viele Fragen zu früher Betreuung und zum Gurren ihrer Babys haben werden Wahrheiten dehnbar und Lügen eng. Aus diesem Grund bildet Claudija und ein Team Beraterinnen für die Gesellschaft für Frühe Bindung aus und setzt sich ehrenamtlich als Sortierhilfe in den Zug durch die Emotionsachterbahn. Um sich davon zu erholen, schwimmt sie im kitschigen Vollmondmeer, erträgt Ankes Mondgejaule und erfreut sich am magischen Marco, der besser fliegen kann als Anke Autofahren. Anke betet, Gott soll uns mit Strafen verschonen und gelobt die Nutzung ihres Tempomats. Und wie immer, sind wir uns einig, dass wir gerne erwachsen sind, damit Kinder nicht brav sein müssen. Shine on!
Claudija Stolz
Dr. Anke Elisabeth Ballmann
In dieser Folge sprechen wir über Sprache. Wir erfahren, langweilig ist Daniela nie und wenn sie intrauterin Stimmung macht. Und wir erfahren, Claudija spricht Deutsch und fühlt kroatisch, weil der Emotionstransport zu Ursprungsfreude führt. Dafür bildet Sprache die Grundlage und Personengebundenheit führt zu Identität. Daniela erklärt, zu viele Sprachen sind oft zu viel, weil durch Sprachvermischung das Lernen der Grammatik schwer wird. Da hilft auch kein Waschraum, sondern nur Lautbildung in den ersten 8 Monaten, wobei die Gurr Geräusche und zu Babyfaszinationen führt. Wir sollten viel sprechen, viel nachahmen und uns mehr an Claudijas sprachlicher Begleitung orientieren, als an Psychoterror Mobiles, die Beziehungsaufnahmen verhindern. Ankes Rasenmäherbegeisterung sollte weniger Gewicht haben wie Bananenmatsch und Panikmacherei. Doch wenn der Kinderarzt wenig Zugang zu Grenzsteinen hat, wird Nichtsprechen zu einem Problem. Wir wissen auch Abwarten ist ungut, Sprachspiele und Wasserblubbern braucht Vertrauen. Ist das da, dann klappt es auch mit dem K und dem GR und die Artikulation muss nicht zum Kieferorthopäden, weil das Saugverhalten nicht von Kirschschnullern gestört wurde. Claudija meint, Äpfel fallen nicht unter Kirschbäume und Anke setzt Singen als Allheilmittel ein. Wir wissen, Interaktion ist die Grundlage für Gefühle und Physik und hinter warme Körper und erwärmte Kinderseelen setzen wir drei Ausrufungszeichen!!! Besonders stolz ist Anke über das neue Weilbacher Wahrzeichen die stolze Nixe Claudija Stolz und unsere Gästin Daniela gibt Ihre Wackeldackelzustimmung sowohl zum Brunneneisbad als auch zur Methode, die wir drei SVS nennen. SVS bedeutet: „Sprechen, Vorbild sein und Spaß haben“. Shine on!
Daniela Starck
Claudija Stolz
Dr. Anke Elisabeth Ballmann
Claudija war auf einer Veranstaltung der GfB mit hoher Professorendichte und es würde über Kinder ohne Liebe gesprochen. Anke kann dort 2027 einen Vortrag halten auch ohne das Prof. vor ihrem Namen und auch ohne Goldene Palme. Vielleicht erzählt sie von ihrem Trauma in der Zombie-Krippe und wie wichtig ihr neues Teamcoaching-Angebot ist. Denn nicht nur Kindergehirne lernen und nehmen intuitiv wahr, wenn Egoverzicht und Versorgungslücken zu Primatenversuchen führen. Es wäre äußerst wichtig Elefantenkühe als Beispiele dafür zu nehmen, dass Mütter ohne Bedeutung eine Lüge sind und Symbiosen sinnvolle biologie Leistungen. Dann würden Mütter nicht nur 99 Luftballons zur Geburt bekommen, sondern die Panik im Wochenbett wäre Geschichte. Wenn dann Muttermilch und Fleischwurst sich nicht mehr widersprechen und wenn dann Doulawissen und Hebammenweisheiten den Menschenkindern helfen, kann auch Hundemutter Anke dazu stehen, dass sie Frodo angemotzt hat. Wir brauchen mehr
Claudija Stolz
Dr. Anke Elisabeth Ballmann
Claudija hat Sorgen um ihre Mutter und kümmert sich mit freiwilligem Pflichtbewusstsein um ihre und die eigenen Emotionen. Dafür musste sie in Düsseldorf bleiben und die Rollentheorie in der Praxis leben. Aus Erwartungen müssen keine Konflikte werden, wenn man sich um alte Eltern kümmert. Solange ausgewogene Verhaltensmuster und Haltungsdreiecke zu Alltagskompetenzen gehören, ist die Integration weisen Verhaltens keine Rolle mehr, sondern Haltung. Mit einem Hauch Teflon an der Oberfläche zählt Anke das zu einem aufgeräumten Erwachsenensein mit Lotusblüteneffekt. Fast so ansprechend wie der Gedanke, dass Claudija mit Muschel-BH und grüner Glitzerflosse zur Weilbacher Brunnennixe mutiert und Eisbaden zum Volkssport wird. Anke plant eine Gin-Tonic-Überzeugungsparty und setzt alle ihre Empathie im Hier und Jetzt ein. Dafür benutzt sie sogar Jerrys Tod als kalte Regulationsdusche. Beide erhöhen ihre Selbstwirksamkeit durch Volumenrechnungen, Kerzenversuchsgespräche und Zungenfestklebeerinnerungen. Und schon bald wird es Sommer und wenn Claudija nicht in die Nähe eines Gebirgsbaches zieht, wird eine Gefriertruhe ihren Garten zieren und das ein oder andere Eiswürfelchen trägt zu ihrer stabilen psychischen Gesundheit bei. Immerhin haben wir beide schon verstanden, dass Beziehungen und Selbstaufgabe nicht zu innerem Frieden beitragen und was Gabelstapler mit Reifentauchen zu tun haben könnten. Und wenn ihr unsere Freude über Nixen und Eltern teilt, dann singt doch zusammen mit Anke „Unter dem Meer“, wenn ihr Claudija wieder einmal im Eiswasser der Arktis begegnet. Bestimmt lächelt sie dann noch bezaubernder und winkt mit ihrer grünen Glitzerflosse, bevor sie wieder abtaucht. Shine on!
Claudija Stolz
Dr. Anke Elisabeth Ballmann
Claudija isst immer die gleiche Pizza und Anke probiert immer was Neues. Claudija hat Lieblingsläden und Anke einen jungen wilden Hund, der vermutlich auch Eisbaden ausprobieren würde. Ankes Horrorvorstellung ist ein Urlaub mit Menschen, die sie aus dem letzten Urlaub kennt und von Claudija verlangen neue Entscheidungen Ressourcen, die sie in ihrem vollen Familienalltag nicht hat. Wir beide lieben es, wenn wir unsere Lebenszeit mit selbstgewählten Tätigkeiten füllen, die André dann, in Tetris Manier, verpackt, damit viel davon in den Kofferraum passt. Wir beide wissen auch, Zeit will genutzt werden und da stört zuweilen sogar eine Delfinablenkung. Und wir beide finden Kraft in der Stille, damit wir innere Ruhe für die Arbeit mit Menschen haben, die das Alleinsein noch nicht brauchen. Das Leben ist uns zu anstrengenden, wenn Weihnachtskarten zum Pflichtprogramm werden, denn dann kommt uns der Genuss für Menschenpräsenz abhanden und unsere Silvesterabende werden nur wenig entspannt. Böller sind uns übrigens mindestens so zuwider wie dem Tierschutz und reizoffenen Hunden. Ein Grund mehr, sich ins Schweigeabteil eines Zuges zu setzen, man kann sich dort nervtötende Klingeltöne und dummdreiste Diskussionen über die Blödböllerei vom Leib halten. Wenn dann die Menschenliebe wieder ihre volle Größe erreicht hat sind wir wieder in der Lage ernsthafte Diskussionen zu begleiten und Räume zu halten, in denen Worte auf keiner Waagschale landen. Wir wünschen und Freiheit, freie Zeit und dabei singen wir jetzt zusammen – „Die Gedanken sind frei …“. Sing doch einfach mit! Und wenn nicht: Shine on!
Claudija Stolz
Dr. Anke Elisabeth Ballmann
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