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Wenn jemand zu mir sagt: „Sie haben nichts zu sagen“, dann kann ich das auf zwei unterschiedliche Art und Weisen verstehen. Entweder ich habe keine Entscheidungsbefugnis und darf nicht bestimmen, jedenfalls orientiert man sich nicht an meinen Worten. Dann bedeutet das: Selbst, wenn das, was ich sage, richtig und wichtig ist, wird es möglicherweise ignoriert.
Christen sind Menschen, die auch ganz oft keine eigenen Antworten haben. Und doch haben sie etwas zu sagen. Denn Christen kennen den, der etwas zu sagen hat. Den, der alle Macht hat und den, der mit seinem Latein nie am Ende ist: Gott.
Mose, der langjährige Anführer Israels, schärft am Ende seines Lebens diesem Volk noch einmal Gottes Worte ein und sagt ihnen:
Im Herzen bewahren bedeutet nicht einfach Ablegen in der Schublade „Das kenne ich schon“. Es bedeutet: über Gottes Worte nachdenken und danach leben.
Ein jugendlicher muslimischer Flüchtling sagte mal sinngemäß zu mir: „Für uns ist es nicht merkwürdig, dass ihr in Deutschland von Jesus redet. Für uns ist es merkwürdig, dass hier im Alltag gar nicht von Gott gesprochen wird. Bei uns zuhause wurde immer über den Glauben gesprochen.“
Haben Sie etwas zu sagen, wenn es um Gott und den Glauben an ihn geht?
► Infos zum 5. Buch Mose
Autor: Jens Kilian
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
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Wenn jemand zu mir sagt: „Sie haben nichts zu sagen“, dann kann ich das auf zwei unterschiedliche Art und Weisen verstehen. Entweder ich habe keine Entscheidungsbefugnis und darf nicht bestimmen, jedenfalls orientiert man sich nicht an meinen Worten. Dann bedeutet das: Selbst, wenn das, was ich sage, richtig und wichtig ist, wird es möglicherweise ignoriert.
Christen sind Menschen, die auch ganz oft keine eigenen Antworten haben. Und doch haben sie etwas zu sagen. Denn Christen kennen den, der etwas zu sagen hat. Den, der alle Macht hat und den, der mit seinem Latein nie am Ende ist: Gott.
Mose, der langjährige Anführer Israels, schärft am Ende seines Lebens diesem Volk noch einmal Gottes Worte ein und sagt ihnen:
Im Herzen bewahren bedeutet nicht einfach Ablegen in der Schublade „Das kenne ich schon“. Es bedeutet: über Gottes Worte nachdenken und danach leben.
Ein jugendlicher muslimischer Flüchtling sagte mal sinngemäß zu mir: „Für uns ist es nicht merkwürdig, dass ihr in Deutschland von Jesus redet. Für uns ist es merkwürdig, dass hier im Alltag gar nicht von Gott gesprochen wird. Bei uns zuhause wurde immer über den Glauben gesprochen.“
Haben Sie etwas zu sagen, wenn es um Gott und den Glauben an ihn geht?
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