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"Fromms zieht der Edelmann beim Mädel an", sang man in den 1930ern im Kabarett. Was man später nicht mehr wahrhaben wollte ist, dass der Mann, der die Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten an der Front und gezielte Familienplanung ermöglichte, ein Jude war.
Fromms Geschichte ist eine wahre "from rags to riches" Story, die aber durch die Nazis in der totalen Katastrophe endete.
In der heutigen Podcast-Folge erzählen wir die Geschichte eines mutigen und klugen Geschäftsmannes, dem unglaublich Unrecht getan wurde.
Palästina gehört mit Sicherheit nicht zu den ersten Assoziationen, die man mit dem Begriff "Drittes Reich" hervorruft.
Dabei hatte die grausame Politik der Nazis sowie auch die Politik Großbritanniens einen massiven Einfluss auf die aktuelle Lage in Palästina.
Die Kämpfe, die dort jetzt stattfinden, haben eine lange Historie, die wir in der heutigen Podcast-Folge etwas näher beleuchten wollen.
In der heutigen Podcast-Folge gehen wir nochmal etwas tiefer in die buddhistischen und fernöstlichen Philosophien hinein, die die Nazis sich für ihre "politische Religion" entliehen haben.
Wir diskutieren außerdem die Symbolik, wie das Swastika und die Totenköpfe der Wehrmacht vor diesem Hintergrund.
Es war Uni-Professor und "Indologe" Walter Wüst, der erstmals öffentlich Parallelen zwischen Buddha und Hitler zog - beide hätten den selben Weg der Erkenntnis hinter sich, postulierte er. Doch auch Hitler selbst war den fernöstlichen Religionen durchaus zugetan.
Und dann war da auch noch Himmler, der sich doch tatsächlich für die Reinkarnation des Kaisers Heinrich des Voglers hielt und mit seinem Massagetherapeuten indische Schriften studierte...
In dieser Folge gehen wir der Faszination der Nazis mit dem Buddhismus auf die Spur. In Teil 2 in der nächsten Woche wird das Thema dann weiter vertieft.
Zum Schluss noch ein kurzes Wort in eigener Sache: aktuell und noch bis zum 31.01. bieten wir, zusammen mit unserem Partner Autorenwelt, unseren neuen Coming-of-Age Roman "Die Mur checkt's nicht" gewidmet und signiert vom Autor an! Für mehr Infos, folgt diesem Link.
Ganze 23 Tage war Karl Dönitz als Hitlers politischer Nachfolger an der Regierung - und das sogar noch, nachdem die Kapitulation unterzeichnet war!
Wie und warum es dazu kam, erfahrt ihr in diesem detaillierten Bericht der letzten 23 Tage des "Deutschen Reiches".
Er verstand es, selbst in der aussichtslosesten Lage seine Untergebenen motiviert zu halten - das, so meinen viele Historiker*innen, machte ihn zu einem so genialen Kriegsstrategen.
Mit der sogenannten "Rudeltaktik" revolutionierte Karl Dönitz den U-Boot Krieg, bis die Briten den Enigma-Code knackten.
Für Hitler blieb er immer ein besonders enger Vertrauter und selbst nach dem Krieg, als verurteilter Kriegsverbrecher, wussten militärische Einrichtungen ihn noch zu schätzen und respektieren...
Den ersten Teil der spannenden Geschichte von Karl Dönitz erzählen wir in der heutigen Podcast-Folge.
Um den sogenannten "Salon Kitty" ranken sich mittlerweile viele Legenden. Wurde die Existenz dieses Abhorch-Edelbordells doch lange Zeit verschwiegen, so ist mittlerweile eindeutig belegt, dass Käthe "Kitty" Schmidt in der Berliner Giesebrechtstraße sexuelle Dienstleistungen für gehobene Kunden anbot.
Der Besuch, der umgerechnet rund 900€ kostete, konnte ab 1939 aber durchaus verhängnisvoll enden: die Gestapo erpresse "Madame Kitty", mit ihnen zusammenzuarbeiten und ihre "Mädchen" die Gäste aushorchen zu lassen...
Die spannende Geschichte des "Salon Kitty" und seiner Leiterin erzählen wir in der heutigen Podcast-Folge.
Seine Kameraden beschrieben ihn als "einen Mann, der selbst seine eigene Mutter verkaufen würde" und die britischen Verhörprotokolle nennen ihn einen "killer without hate or shame".
Im Auftrag Reinhard Heydrichs führte er zahlreiche Aktionen im Sinne der Kriegspropaganda durch, so zum Beispiel auch den Überfall auf den Radiosender Gleiwitz, mit dem der Angriff der Polen auf Deutschland vorgegaukelt wurde.
Außerdem war Naujocks am Aufbau eines elaborierten Geldfälscherprogramms beteiligt, das die britische Wirtschaft destabilisieren sollte.
Seine spannende Geschichte erzählen wir in der heutigen Podcatfolge.
Nach 1945 erlangte Emil Nolde (eigentlich Emil Hansen) zunächst großen Ruhm in der Gemeinschaft der bildenden Künste - bis herauskam, dass er nicht nur Mitglied der NSDAP war, sondern deren Ideen und Ideale auch voll unterstützt hat.
Ob der Maler Antisemit aus Überzeugung war oder sich nach dem Motto "Alles für die Kunst" an diejenigen hing, die Macht hatten, versuchen wir in der heutigen Podcast-Folge zu klären.
In der heutigen Podcast-Folge erzählen wir die spannende Geschichte des expressionistischen Malers Emil Nolde.
Er war der engste Mitarbeiter Heinrich Himmlers und Reinhard Heydrichs und damit war Walter Schellenberg, der Mann, der stets im Dunkeln agierte, in alle Machenschaften des NS-Regimes eingeweiht.
Er sagte selbst einmal sehr treffend: "Ich wusste, was geschah, doch ich entschied mich bewusst, es nicht zu sehen".
Die spannende Geschichte dieses strategischen Geheimdienstchefs erzählen wir in der heutigen Podcast-Folge.
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