Was passiert, wenn ein Mastering-Engineer nach über 20 Jahren Stereo plötzlich wieder dieses Gefühl von Neugier spürt?
In dieser Episode spreche ich mit Kai Blankenberg, Inhaber der Skyline Tonfabrik in Düsseldorf und einer der renommiertesten Mastering-Engineers Deutschlands, über die Zukunft von Dolby Atmos – und vor allem über dessen emotionale Dimension.
Wir sprechen darüber, warum Atmos für ihn kein kurzfristiger Trend ist, wie sich immersive Mischungen wirtschaftlich einordnen lassen und welche Chancen sich für Künstler:innen und Produzent:innen ergeben. Kai erklärt, warum Atmos mehr ist als „Sound von hinten“, weshalb Apple das Format aktiv fördert und warum Spotify zum Gamechanger werden könnte.
Außerdem geht es um seine Dolby-Atmos-Installation für Udo Lindenberg in der LUDWIGGALERIE Oberhausen, um Binauralität, Headtracking, Autos als Hörraum – und um die Frage, warum Stereo trotzdem nicht verschwinden wird.
Ein Gespräch über Klang als Raum, Emotion als Entscheidungsgrundlage – und darüber, wie Technik musikalische Visionen unterstützen kann.
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