Zur #RoadToMilanoCortina gehört auch, dass man es eventuell nicht schafft zu den Olympischen Winterspielen. Wir sind sehr dankbar, dass Michelle Uhrig den Mut dazu hat, drei Tage nach der offiziellen Nominierung öffentlich darüber zu sprechen, dass sie es nicht geschafft hat. Die Eisschnellläuferin war bereits 2018 und 2022 für Team D bei den Olympischen Winterspielen dabei. Wir haben erst Mitte September einen Podcast gemeinsam aufgenommen; da war Michelle super positiv und optimistisch, dass sie die Qualifikation schafft. In den vier Monaten dazwischen ist viel passiert. Sie wurde nicht nominiert. Und jetzt erzählt sie uns, was dahinter steckt und wie es ihr aktuell geht. Schon jetzt vor dem Gespräch: Größten Respekt an dich, Michelle, dass du so offen darüber sprichst, auch wenn es nicht einfach ist.
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