«Alles selbst machen zu wollen, ist das Kennzeichen des Unbegabten» meint der österreichische Schriftsteller Richard Schaukal.
Harte Worte gleich zu Beginn.
Dass da etwas dran ist und es sich auf jeden Fall und auf mehreren Ebenen lohnt, sich mit dem Delegieren anzufreunden, zeige ich Ihnen heute.
Ich stelle Ihnen vor, welche Chancen im Delegieren liegen und wie man es richtig macht. Zudem zeige ich Ihnen, weshalb wir uns oft so schwer tun damit und welche Glaubenssätze uns dabei im Weg stehen können.
Warum lohnt es sich zu delegieren?
Delegation ist eine Chance und ein Gewinn für alle.
- Delegation entlastet die Führungskräfte.
- Delegation motiviert und fördert die Mitarbeiter.
- Delegation bringt das Unternehmen weiter.
Immer vorausgesetzt, man delegiert richtig.
Wie delegiert man richtig?
Es gibt zwei Voraussetzungen für eine erfolgreiche Delegation.
- Zum einen muss die Fähigkeit und die Bereitschaft bestehen, Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten überhaupt abzugeben.
- Zum anderen muss auf eine Art und Weise delegiert werden, dass die Aufgabe auch effektiv und effizient erledigt werden kann.
Was können Sie delegieren?
- Delegieren können Sie natürlich einzelne Aufgaben, dann aber auch Funktionen und schließlich ganze Projekte.
- Nicht delegieren können Sie Ihre Führungsverantwortung.
In der Mehrheit der Fälle sollte die Delegation gut vorbereitet sein und glasklar kommuniziert werden. Damit ist eine gewisse Planung verbunden, die je nach Gr�ße der Aufgabe, auch etwas aufwändiger ausfallen kann.
Hier gibt es einen ganzen W-Fragen-Katalog, den man abarbeiten sollte.
"Wer macht was bis wann in welcher Qualität?"
Je nachdem sollten auch noch geklärt werden, wie vorgegangen werden muss, wo die notwendigen Unterlagen zu holen sind, warum der Auftrag überhaupt notwendig ist und eventuell auch, was danach kommt.
In der heutigen Folge zeige ich Ihnen, was es bei diesen W-Fragen zu beachten gilt.
Was kann beim Delegieren schief laufen?
Zudem erkläre ich, was beim Delegieren schief laufen kann.
- Fehlende Bereitschaft, etwas abzugeben
- Mangelndes Investment in die Delegation
- Uns torpedierende Glaubenssätze, wie
- „Ich habe zu wenig Zeit zum Delegieren."
- „Ich mache es lieber selbst."
- „Meine Mitarbeiter sind nicht kompetent/gut genug."
- „Ich kann das selbst gut."
Brauchen Sie Unterstützung? Häufig hilft es, wenn jemand Externer einen prüfenden Blick auf Ihre Team-Produktivität oder eben z.B. auf die Möglichkeiten der Delegation in Ihrem Unternehmen wirft. Genau diese Rolle kann ich einnehmen. Lassen Sie uns darüber sprechen, wie ich Sie unterstützen kann. Machen Sie jetzt ein kostenloses Infogespräch mit mir aus unter https://team-performance.ch/hallo.
Links:
- Das Thema "Delegieren" ist auch ein wichtiges Modul in meinem brandneuen Notfallplan Zeitmanagement.
- Hier geht's zur Wikipedia-Definition zum Wort "Delegation"
- In der Folge "#007: Wie Verantwortung zu engagierten Mitarbeitern führt" zeige ich Ihnen, wie wichtig es ist, Ihren Mitarbeitern Verantwortung zu übertragen.