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Vom Winde verweht
Im heutigen Nordsee-Podcast „Teetied & Rosinenbrot“ nimmt euch Marlene mit an die Strände von Dornumersiel und Neßmersiel – in den Spätsommer, wenn die Luft noch mild ist und sich die Strandkorbreihen schon lichten. Im Mittelpunkt steht der Strandkorb: Schutz vor Wind und Sonne, Inbegriff des Nordsee-Sommers und jedes Jahr aufs Neue ein Stück Arbeit, bevor der Herbst ihn ins Winterquartier holt.
Deich, Sturm und ein Korb aus Rostock
P.S.: Und wenn die Körbe fort sind, öffnet sich der Blick. Dann bleibt Wasser oder Watt, Himmel und Horizont. Genau dieser Wechsel zwischen dem geschützten Sommerplatz und dem weiten Winterstrand macht den Zauber der Küste aus.
Bilder und alle Infos auf: https://freilenzen.dornum.de/nordsee-podcast/strandkorb/
Von Kerzenschein, Barockklang und Dornums berühmter Holy-Orgel
Im heutigen Nordsee-Podcast „Teetied & Rosinenbrot“ nimmt euch Marlene mit in die St.-Bartholomäuskirche in Dornum – zu einem besonderen Sommerabend voller Kerzenlicht, Stille und Musik. Im Mittelpunkt steht die berühmte Gerhard-von-Holy-Orgel, eine der bedeutendsten Barockorgeln Ostfrieslands.
Marlene erzählt, warum ausgerechnet das kleine Dornum eine Orgel von Weltrang besitzt, welche Rolle die Familie von Closter spielte und weshalb Ostfriesland bis heute als Paradies für Orgelfreunde gilt. Von Dornum geht der Blick weiter nach Marienhafe, Norden und Rysum – zu historischen Orgeln, die seit Jahrhunderten Menschen berühren.
Ein Klangort mit Geschichte
In Ostfrieslands Kirchen steckt weit mehr als altes Gemäuer. Hier klingen Handwerk, Geschichte und Atmosphäre zusammen. Und wer nach dem Konzert noch einen Moment bleibt, entdeckt in der St.-Bartholomäuskirche auch die Spuren der Dornumer Häuptlingsgeschlechter – bis hinunter in die Häuptlingsgruft unter dem Altarraum.
Bilder und alle Infos auf:
Im heutigen Nordsee-Podcast „Teetied & Rosinenbrot“ nimmt euch Marlene mit auf einen Tagesausflug nach Spiekeroog – auf eine Insel ohne Autos, ohne Flugplatz und ohne Lärm. Stattdessen warten Meeresrauschen, weiße Strände, weite Dünen und ein Inseldorf, in dem die Zeit ein kleines bisschen stehen geblieben ist.
Von der Ankunft im Hafen über den Weg zum Strand bis zum Spaziergang durch Dünen, Wäldchen und historische Gassen erzählt Marlene, warum Spiekeroog auch die grüne Insel genannt wird – und weshalb gerade ihre Ruhe den besonderen Zauber ausmacht.
Inselglück zu Fuß
Spiekeroog entdeckt man am besten langsam: barfuß am Meer, zu Fuß durch das Dorf und mit offenen Augen für kleine Besonderheiten wie die Alte Inselkirche, das Sonnentauwäldchen oder die alten Häuser mit ihren tief gezogenen Dächern.
Und wer von Dornum aus einen Inseltag plant, bekommt in dieser Folge viele praktische Tipps für Fähre, Rundgang und entspannte Stunden zwischen Strandkorb, Teepause und Nordseewind.
Bilder und alle Infos auf: https://freilenzen.dornum.de/spiekeroog-nordsee
Moin und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Teetied & Rosinenbrot, dem Podcast aus Dornum.
Heute steigen wir hinab – Stufe für Stufe, tiefer und tiefer – in einen ganz besonderen Keller: in die Häuptlingsgruft der St.-Bartholomäuskirche in Dornum.
Die mittelalterliche Kirche liegt im historischen Ortskern von Dornum auf einer rund acht Meter hohen Warft. Und sie ist auch ohne Gruft schon einen Besuch wert: wegen ihrer reichen Innenausstattung, der prächtigen Emporen, der Kanzel, der Grabplatten und natürlich wegen der berühmten Gerhard-von-Holy-Orgel.
Aber heute geht es in erster Linie um die Gruft, die sich unter dem Altarraum der Kirche befindet.
Damals wurde es üblich, dass sich Häuptlingsfamilien, aber auch Familien, die bedeutende Stiftungen für die Kirche geleistet hatten, in ihrer Kirche begraben ließen.
Die Gruft in Dornum diente vor allem Angehörigen der Herrschaftsfamilie von Closter als Grabstätte. Die Familie von Closter residierte über 200 Jahre in Dornum – auf der Norderburg, dem heutigen Wasserschloss.
Einer der bedeutendsten Vertreter war Haro Joachim von Closter. Er war maßgeblich für die reiche Ausstattung der St.-Bartholomäuskirche verantwortlich. Und er war auch derjenige, der die Norderburg zum prächtigen barocken Wasserschloss ausbauen ließ.
Alle Bilder und Bräuche findest du im Freilenzen Magazin:
Vom Nivea-Ball zu Delfter Fliesen
Im heutigen Nordsee-Podcast „Teetied & Rosinenbrot“ zeigt euch Marlene, warum Ostfriesland ohne Blau kaum vorstellbar ist. Zwischen weitem Horizont, Nordsee und Himmel beginnt eine Reise durch eine Farbe, die hier überall zu finden ist – am Strand, in der Architektur und tief verwurzelt in der Kultur.
Von dem ikonischen Nivea-Ball in Dornumersiel über kunstvolle kobaltblaue Fliesen in alten Kapitänshäusern bis hin zum traditionellen Blaudruck erzählt Marlene von Handwerk, Geschichte und kleinen Besonderheiten, die man oft erst auf den zweiten Blick entdeckt.
Blau bleibt
Blau ist hier mehr als nur eine Farbe. Es ist Orientierung, Erinnerung und ein Stück Identität. Ob in Museen, alten Häusern oder im Stoff vergangener Jahrhunderte – überall zeigt sich, wie eng Dornum und Ostfriesland mit diesem Farbton verbunden ist.
Und am Ende führt alles zurück dorthin, wo sich Himmel und Meer berühren – zu einem Moment, der typisch ist für die Küste: weit, ruhig und einfach schön.
Alle Bilder und Bräuche findest du im Freilenzen Magazin:
Was ist Ostfriesenhumor?
Im heutigen Nordsee-Podcast „Teetied & Rosinenbrot“ nimmt euch Marlene mit auf eine persönliche und zugleich historische Spurensuche: Woher kommen eigentlich die berühmten Ostfriesenwitze? Warum traf es ausgerechnet Ostfriesland – und weshalb waren diese Witze für viele Menschen hier lange alles andere als lustig?
Zwischen Spott und Selbstironie
Marlene erzählt dir von den Anfängen in einer Schülerzeitung im Ammerland, vom Siegeszug der Witze in Radio und Fernsehen und von den Klischees, die durch Otto Walkes noch berühmter wurden. Gleichzeitig zeigt sie, warum Ostfriesland lange als eigenwillige, abgeschlossene Region wahrgenommen wurde – mit eigener Sprache, eigenen Namen, eigenem Humor und einer besonderen Geschichte der Freiheit.
Alle Bilder und Bräuche findest du im Freilenzen Magazin:
Von dampfenden Sümpfen, mutigen Siedlern und einem brennenden Schnaps – Marlene nimmt dich mit auf eine Reise durch die geheimnisvollen Moore Ostfrieslands.
Im heutigen Nordsee-Podcast „Teetied & Rosinenbrot“ zeigt euch Marlene, wie aus endlosen Sumpflandschaften lebendige Fehnorte entstanden sind. Sie erzählt von harter Arbeit, mutigen Kolonisten und einem Sprichwort, das bis heute nachhallt: „Dem ersten der Tod, dem zweiten die Not, dem dritten das Brot.“
Ihr erfahrt, wie die Holländer einst halfen, die Moore zu entwässern, warum Kanäle das Gesicht Ostfrieslands prägten und weshalb das Leben im Moor oft mehr Überlebenskampf als Idylle war. Dazu gibt’s spannende Ausflugstipps – vom idyllischen Berumerfehn bis zum beeindruckenden Moormuseum Moordorf – und am Ende ein feuriges Ritual mit dem legendären Friesengeist.
Von Moorbrand und Mutproben
Marlene erzählt, wie die Menschen das Land durch Moorbrandkultivierung urbar machten, warum Friedrich der Große mit einem Edikt neue Siedler anlockte – und weshalb viele von ihnen dennoch Hunger und Entbehrung litten.
Doch aus Armut wuchs Geschichte: Aus Kolonien wurden Gemeinden, aus Torfwegen Radstrecken, und aus den gefürchteten Mooren wurden heute geschützte Klimaschätze.
+++ Alle Hintergrundinfos und Bilder zur Episode:
https://freilenzen.dornum.de/nordsee-podcast/moore/
Im heutigen Nordsee-Podcast „Teetied & Rosinenbrot“ zeigt euch Marlene, warum Möwen an der Nordseeküste so viel mehr sind als nur laute Strandbegleiter. Sie nimmt euch mit von poetischen Bildern aus alten Gedichten über Bestseller-Literatur bis hin zu kuriosen Fakten – und deckt auf, warum die gefiederten Küstenköniginnen manchmal auch zu gerissenen Eisdieben werden.
Dazu gibt’s spannende Tipps, wie ihr euer Essen am Strand verteidigt, und unterhaltsame Geschichten aus aller Welt.
Erfahrt, welche Möwenarten im Wattenmeer zu Hause sind, wie ihr sie unterscheidet und warum sie für das Ökosystem so wichtig sind. Marlene verrät euch auch, wieso Möwen echte Segelkünstler sind, welche Rolle sie im Alltag der Küste spielen – und wie ein Wettbewerb in Belgien ihnen ein neues Image verpasst.
+++ Alle Hintergrundinfos und Bilder zur Episode:
https://freilenzen.dornum.de/nordsee-podcast/moewe/
P.S. Erlebe die besondere Atmosphäre von Dornum im Sommer: https://www.dornum.de/mein-dornum/nordseeurlaub/sommer-in-dornum
Granat gefällig?
In der heutigen Episode von Teetied & Rosinenbrot dreht sich alles um eine kleine, aber feine Delikatesse aus dem Wattenmeer: die Nordseegarnele – bei uns liebevoll „Granat“ oder schlicht „Krabbe“ genannt.
Wir klären, warum Krabben gar keine echten Krabben sind, wie sie leben, was sie fressen (Spoiler: fast alles!) und wie sie vom Kutter aufs Schwarzbrot kommen.
Die ganze Wahrheit über Nordseekrabben
Ihr erfahrt, warum Krabben an Bord schon gekocht werden, wieso die meisten Garnelen ihre Schale in Marokko verlieren – und wie ihr selbst zum Krabbenpul-Profi werdet.
Dazu gibt’s Tipps für das perfekte Krabbenbrot (mit oder ohne Spiegelei) und ein Mayonnaise-Rezept, das schneller geht als Ebbe und Flut wechseln. Eine Folge voller Küstenwissen, Küchenduft und Krabbenglück – reinhören lohnt sich!
+++ Alle Hintergrundinfos und Bilder zur Episode:
https://freilenzen.dornum.de/nordsee-podcast/nordseekrabbe/
P.S. Erlebe die besondere Atmosphäre des Krabbenfangs im Kutterhafen in Dornumersiel und hol dir die typischen Krabbenrezepte
https://www.dornum.de/mein-dornum/essen-trinken/ostfriesische-rezepte/nordseekrabben
https://www.dornum.de/erlebnisse/details/kutterhafen-dornumersiel
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