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Frankreichs Schuldenkrise erschüttert Europas Börsen. Fehlende politische Lösungen und
Mehr dazu auf https://timmblog.com
Europa hat Potenzial. Das ist das Credo von Fondsinitiator Thomas Timmermann (TimmInvest: https://timminvest.com/ ) seit Jahren. Doch Frankreichs Schuldenkrise erschüttert die Anleihemärkte. Der Euro schwächelt. Gleichzeitig kämpfen Europas Börsen mit hohen Energiepreisen. Bleibt Europa trotzdem ein Kerninvestment? Und wie lassen sich Anleger gegen Rückschläge schützen? "Der Privatanleger sollte sich einfach mal fragen, welches Risikobudget er zu tragen bereit ist. Wie sieht mein Portfolio aus? Liege ich vorne? Kann ich mir leisten, was rauszunehmen? Dann gerne mal was auf die Seite setzen und parken." Weitere Volatilitäten und Veränderungen erwartet Timmermann nach den Mid-Term-Wahlen, sofern die Demokraten das Rennen machen. Insbesondere das KI-Geschäft könnte aufgrund möglicher Regulierungen ins Wanken geraten: "Donald Trump war das Beste, was zumindest der Wall Street passieren konnte", so Timmermann auf dem Börsentag in Berlin. "Resilient sind aber nach wie vor nur die großen Werte."
Thomas Timmermann blickt trotz hoher Ölpreise positiv auf Europas Aktienmärkte. Die Wall Street folgt vor allem der KI-Story. Europa hängt zurück, zeigt aber eine breitere Marktstärke. "Die Explosion in den Rohstoffpreisen trifft am Ende die Wirtschaft gar nicht so stark." Timmermann verweist auf robuste Gewinne und überraschend starke Konjunkturdaten. Der Eurozone-PMI erreicht mit 53,1 den höchsten Stand seit drei Jahren. Besonders kräftig entwickelt sich der Dienstleistungssektor. "Das Faszinierendste an dieser Zahl ist, dass sie nach vorne guckt." Sinkt Öl auf 60 Dollar, erwartet Timmermann zusätzliches Rallypotenzial in Europa. Geopolitische Konflikte bleiben ein Risiko. Entspannung könnte den Märkten neuen Schwung geben. Im TimmInvest Europa Plus Fonds greift weiter die Absicherung. Die Aktienquote liegt aktuell bei rund 32 Prozent. Seitwärtsstrategien decken derzeit die Absicherungskosten. Vor seinem 19. Berlin-Marathon betont Timmermann die verbindende Kraft des Sports. "Wenn ich mir die Welt wünschen könnte, dann müsste es so sein wie in so einem Startblock."
Mehr dazu im Blog: https://timmblog.com/
Timmermann: "Unter 200-Tage-Linie wird es kritisch". Öl und Diesel werden für Thomas Timmermann zum entscheidenden Börsenfaktor. Nicht nur der Iran-Konflikt, auch Angriffe der Ukraine auf russische Raffinerien verschärften die Knappheit bei Diesel und damit den Preisdruck weltweit. Für die Märkte bleibt das ein Belastungsfaktor, zugleich aber eine Chance: Entspannt sich nur einer der geopolitischen Konflikte, rechnet Timmermann mit kräftigem Short-Covering und einer schnellen Erholung. Fundamental sieht er die Börsen weiter gut unterstützt durch solides Wachstum und starke Unternehmensgewinne dank KI. Kritischer wird es technisch erst unter den 200-Tage-Linien. Im TimmInvest Europa Plus Fonds ist die Aktienexponierung bereits auf gut 30 % gesunken, Absicherungen greifen. Besonders spannend wird die Fed: Bei einer Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen nahe 5 % werden Anleihen zur echten Konkurrenz für Aktien. Bleibt die Notenbank zu zögerlich, könnte der Druck am langen Ende weiter steigen. Mehr dazu unter: https://timmblog.com/
Kann KI die Börsenhochs retten? Thomas Timmermann von TimmInvest sieht die Antwort vor allem in den Unternehmensgewinnen: KI wirke längst nicht nur über Chips und Software, sondern über Rechenzentren, Infrastruktur und Investitionen auf die gesamte Konjunktur. Trotzdem warnt der Fondsmanager vor einem schwierigen Börsenherbst. Nach der starken Rallye seien Rückschläge von 5 bis 10 % gesund und möglich. Als Belastungen nennt er steigende langfristige Renditen, hohe Energie- und Gaspreise sowie neue Inflationsrisiken. Technisch bleibt der DAX für ihn bei rund 26.000 Punkten klar im Aufwärtstrend. Entscheidend wird die Geldpolitik: Während eine EZB-Zinserhöhung weitgehend eingepreist sei, könnte ein Ausbleiben einer Fed-Zinserhöhung den Dollar und langfristig auch die Wall Street belasten. Im TimmInvest Europa Plus-Fonds setzt Timmermann deshalb auf Absicherung, bleibt mit rund 42 % Aktienquote aber offen für weitere Kursgewinne. Mehr dazu in seinem Blog: https://timmblog.com/
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Fondsinitiator Thomas Timmermann von TimmInvest sieht die Börsen nach dem schnellen Anstieg in einer vorübergehenden Korrektur, nicht in einer Trendwende. Er spricht über steigende Langfristzinsen, den US-Dollar und den Ölpreis als wichtige Risikofaktoren, betont aber zugleich die besser als erwarteten Unternehmenszahlen. "Sowohl in den USA als auch in Europa." Der Ölpreis bleibt volatil, die Börse anscheinend nicht. Börse bewegt sich, Vola schläft? "Wir hatten eine totale Übertreibung nach oben, und da sind wir jetzt ein bisschen runtergekommen." Für das Europa-Plus-Portfolio beschreibt er eine erhöhte Absicherung und eine Aktienquote von 44 Prozent. Das Portfolio bleibt somit flexibel und gleichzeitig gegen größere Rückgänge geschützt. Mehr Infos unter: https://timmblog.com/
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Europa klettert weiter - obwohl die Nachrichtenlage eigentlich dagegen spricht. Und mitten im Podcast passiert es: Der STOXX Europe 600 steigt über sein bisheriges Allzeithoch, auch der EURO STOXX 50 erreicht ein neues Rekordhoch. Thomas Timmermann von TimmInvest spricht von einem "unglaublich starken und unerwarteten" Börsensommer. Rückenwind liefern überraschend gute Konjunkturdaten, starke Banken und überzeugende Unternehmenszahlen. Gleichzeitig bleiben Iran-Konflikt, Ukraine-Krieg und hohe Energiepreise gefährliche Störfeuer. Charttechnisch beginnt nun die Entdeckungsreise ohne historische Widerstände. Timmermanns Strategie: "Die Welle weiter reiten", aber die Absicherung konsequent nachziehen. Sein TimmInvest Europa Plus Fonds liegt seit Jahresbeginn bei rund 7,5 bis 8 %. Mehr als 500 Put-Optionen dienen als Sicherheitsgurt - teuer im Aufwärtstrend, wertvoll, wenn die Börsenwelle plötzlich bricht. Mehr dazu in Thomas Timmermanns Blog: https://timmblog.com/
Der Ölpreis sprang von rund 72 Dollar zeitweise über 100 Dollar. Europas Märkte hielten dem Anstieg zunächst erstaunlich gut stand. Doch oberhalb von 100 Dollar nahm der Druck deutlich zu. Houthis, Hormusstraße und Angriffe auf Energieanlagen verschärfen die Risiken. Fondsinitiator Thomas Timmermann: "Es gibt unglaubliche Chancen und auch Risiken." Bleiben Energiepreise monatelang hoch, drohen Inflation und steigende Zinsen. "Dann halten Wirtschaft und Börse das nicht aus." Für den Herbst erwartet Timmermann dann eine sehr heftige Korrektur. Entspannt sich der Konflikt, kehrt Europas Aufholpotenzial sofort zurück. "Dann kann es sofort zurück zu den Rekordhochs gehen." Steigende Anleiherenditen belasten besonders kapitalhungrige Technologiekonzerne. TimmInvest hält den Europa Plus Fonds deshalb vollständig abgesichert. Zugleich verkauft das Team gesicherte Optionen auf DAX und EuroStoxx. "Wir versuchen, aus der beängstigenden Volatilität etwas Positives zu machen." Seitwärtsprämien finanzieren die Absicherungskosten und schaffen zusätzliche Renditechancen.
Thomas Timmermann bewertet die gelassene Reaktion der Börsen auf den Konflikt zwischen den USA und Iran als Zeichen für die Erwartung einer Deeskalation. Der Ölpreis signalisiere bislang keine schwere Krise. Größere Risiken sieht er bei den Energiepreisen und im Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Dort könne jede weitere Eskalation die Inflation antreiben und die Kapitalmärkte belasten. "Vergesst mir den Russland-Ukraine-Konflikt nicht." Komme es dagegen zu Friedensverhandlungen, eröffne das europäischen Aktien erhebliches Potenzial. "Europa hat ein unglaubliches Potenzial nach oben." Für den DAX gilt die Marke von 25.500 Punkten als wichtiger Wegweiser Richtung Rekordhoch. KI bleibt für Timmermann das dominierende Börsenthema. Gleichzeitig beobachtet er starke Umschichtungen innerhalb des Technologiesektors. Mit seinem Europa Plus Fonds setzt er auf europäische Aktien, kombiniert mit einer konsequenten Absicherungsstrategie gegen Marktrisiken.
Absicherung par excellence bei TimmInvest: "Denn wir wollen natürlich unsere schönen Erträge nicht so schnell wieder aufgeben, wenn die Wall Street mal irgendwann im KI-Fieber anfängt, einen richtigen Husten zu bekommen." Die Märkte schwingen das Tanzbein, und geraten ordentlich ins Schwitzen: Fondsinitiator Thomas Timmermann beobachtet "volatile Swings in alle Richtungen". Micron und Apple sitzen vis-a-vis - und fahren doch nicht gemeinsam in eine Richtung. KI: La Boum oder doch ein Platzen der Blase? "Wo ist wirklich Substanz drin, wo sind die Margen des Business nachhaltig, und wo wird die KI vielleicht eher zu einer Gefahr für das gesamte Geschäftsmodell, das auch Unternehmen wie SAP treffen könnte." Träume scheinen noch immer die Realitäten des Marktes zu bestimmen, das zeigen auch die Auswirkungen des Nahost-Konflikts. Et voila: Der Ölpreis ist bereits wieder unter Vorkriegsniveau. Unterdessen bleibt der neue Fed-Chef Kevin Warsh ganz cool und bremst die hohen Erwartungen, indem er auf Zeit spielt.
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