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Vor ungefähr 10 Jahren ging das los: immer wieder tauchte in Filmen diese besondere Schauspielerin auf, manchmal spielte sie - und war mit jeder Faser ihres Körpers - ein Mädchen, dann wieder eine junge Frau, unmöglich, ihr Alter zu schätzen. Für ihre Art der Darstellung wurden wahrscheinlich Begriffe wie „eindringlich“ und „unnachahmlich“ erfunden. Gut, und wer ihren Namen einmal nachgeschlagen hat, dem brannte er sich ein: Jasna Fritzi Bauer, genau so ungewöhnlich wie die gesamte Person dahinter. Vor Jasnas Wucht und Talent, vor ihren ernsten Gesichtern bekommt man sofort Respekt, was ja gut ist. Und dann aber kommt im nächsten Moment eine Person um die Ecke, die ganz klar einen Knall hat und es liebt, Quatsch zu machen. Wer sie über ihren neuen Kühlschrank sprechen hört, versteht sofort, was damit gemeint. Geht auch gleich los mit diesem Thema. Here we go.
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Den heutigen Gast lernte Bettina im Zug kennen, vor ungefähr 25 Jahren. Einige Zeit später stellte sie fest, dass diese kluge und humorvolle Person als Auslandsreporterin arbeitete, sich in Krisengebieten aufhielt. Das machte sie dann auch zu einer Kriegsberichterstatterin. Carolin Emcke kommt aus Mühlheim, lebte eine zeitlang in Argentinien, war Gastdozentin in Yale, schrieb erste Essays und Bücher und bekam 2008 den renommierten Theodor-Wolff-Preis. Für ihr Buch „Gegen den Hass“ wurde sie mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Gut, das sind die Hard Facts. Möglicherweise weiß das Feuilleton und die restliche bundesdeutsche Intelligenzja bereits alles über Carolins kenntnisreiches Verhältnis zu Tee, aber wissen diese Leute auch, was es mit 19.20h auf sich hat, wissen sie von ihrem Faible für Topflappen und Nutella? Jahaha, diese kleinen Lebensdinge sind nicht überlebenswichtig, sie fliegen unterhalb des Radars. Und trotzdem - oder gerade deshalb - lernt man durch sie einen Menschen noch besser kennen. Sind Sie bereit? Kann’s losgehen?
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Es gibt so viele deutschsprachige Interpretinnen und Interpreten und Bands, die richtig gute Musik machen. Seeed, Die Sterne, Clueso, Joy Denalane, Max Herre, Fettes Brot, Afrob, Tocotronic, Tomte - und Bosse. Bosse machen nicht nur recht erfolgreich Musik - ihr Frontman Aki soll auch ein totaler Charismatiker sein, lustig, geistreich, sympathisch. Aha! Und der hätte Lust, sich mit uns über das Essen seines Lebens zu unterhalten? Ja. Gut, dann laden wir ihn doch ein. Da begegnen sich also 2, die sich vorher nicht persönlich kannten und fliegen sofort los: zu Picknicks und Pfeffer, Rahmwirsing und Eierlikör, Apfelallergien und Hefeklöße. Wenn auch nicht in dieser Reihenfolge.
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Da denkt man immer, das Leben der Menschen dort im Fernsehen sei perfekt und dann das: Sandra Maischberger hat Motten in ihrer Speisekammer! Nicht aus Nachlässigkeit natürlich. Trotz ihrer wöchentlichen politischen Talkshow und allerlei anderen Projekten nimmt sie sich gerne die Zeit für’s Kochen, Zubereiten und Einladen. Und dann ist da ja noch Jan, ihr Mann, gebürtiger Tscheche, dessen kulinarische Tricks diesem Lebensbund durchaus zuträglich waren und sind. Achja, und nicht zu vergessen dieser La Dolce Vita-Einfluss, schließlich hat Sandra schon schon als Kind viel Zeit in Italien verbracht. Pizza, Eierbrötchen, Obstknödel, Apfelstrudel und Schlupfwespen - hier wird kein Thema ausgelassen. Zum Einstieg aber erstmal die Geschichte eines Kennenlernens. Los geht’s!
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Social Media - Fluch und Segen. Die negativen Effekte sind klar. Zu den positiven Seiten aber gehört es - für Sie sicherlich auch - , auf Menschen zu stoßen, die uns mit ihrem untypischen Blick auf die Welt inspirieren, unterhalten, im Idealfall zum Lachen bringen und die aber durchaus auch mal warnen, aufmerksam machen. Unser heutiger Gast ist so jemand, vielleicht kennen Sie ihn längst, vielleicht auch noch nicht. Aurel Mertz. Er ist Stand up Comedian, auch wenn das etwas irritiertend sein könnte, denn das, was er und andere Leute seiner Generation machen, hat mit diesem klassischen Bühnen-Ding "Pointe, Lachen, Applaus, Pointe, Lachen, Applaus“ nicht so viel zu tun. Er kann so viel mehr: Aurel schreibt, moderiert, hat einen Podcast und eine Satire-Sendung im ZDF und wurde als erster 5-Sterne-Koch unter 5 Jahren gehandelt. Aber hören Sie selbst.
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Henry Hübchen Superstar! Ein paarmal sind sich Henry und Bettina schon beruflich über den Weg gelaufen, das Grummelige war immer da und ebenfalls das Lustige und Charmante . Hübchen ist Sturkopf und Gentleman, Charmeur und Provokateur und über allem steht unverändert dieses riesengroße Talent, mit dem der in West-Berlin geborene und in der DDR aufgewachsene Schauspieler damals wie heute brilliert. Attraktiver Mann, 74 Jahre alt, schick gekleidet, überhaupt: er ist 'ne Type. So viele gibt’s davon ja nicht mehr. Wir legen los.
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In dieser Folge “Toast Hawaii” passiert wirklich alles: ein Hund versucht, die Schauspielerin zu hypnotisieren, ein Gespräch über die Kombination aus Schokoladen- und Zitroneneis droht zu eskalieren und als wäre das nicht schon genug, dreht sich zwischendurch die Stimmung in eine ganz andere Richtung. Ist ja auch ne ernste Sache, zu wissen, wie groß der Einfluss unserer Nahrung auf den Zustand des Planeten hat. Also, Sie und Euch erwartet ein bunter Teller Süßes, Saures und ein bisschen Salziges. Bereit? Dann los.
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Hui, endlich zurück aus der Sommerpause, wir haben Sie und Euch vermisst. Unser erster Gast ist Clueso. Was muss man wohl essen, um so lustig, smart und erfolgreich zu werden? Sorry, die Antwort bleiben wir schuldig. Ansonsten aber erfahren Sie und erfahrt Ihr aber im Grunde alles, was dieser sympathische Musiker mit Essen und Nahrung verbindet. Alles über unerwartbare Kühlschrank-Inhalte, das wilde Künstlerleben und geklauten Käse: jetzt. Hier. Viel Spaß mit dieser und den kommenden Folgen.
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Die Schauspielerin, Entertainerin und Sängerin Maren Kroymann zeigt sich bei Toast Hawaii als Kämpferin für unterschätztes Gemüse, bestes Beispiel: Porree. Überschätzt hingegen werden eindeutig Anschaffungen wie der Mozarella-Schneider, der in ihrer blauen Küche mit Verachtung gestraft wird. Was es nun mit dem Zauber eines „aufgebratenen Kartoffelsalats" auf sich hat, wie man sich am besten einem Basilikum gegenüber verhält und warum Maren akribisch aufschreibt, was sie isst - darum (und um vieles mehr) geht es heute in der letzten Episode vor der Sommerpause.
Wie bitte? Was dachten Sie gerade? Sie wollen ohne diesen Podcast nicht in den Sommer gehen? Verständlich. Abonnieren Sie „Toast Hawaii“ und hören Sie sich alle 30 bisherigen Episoden an. Notfalls ein zweites Mal. Mit dem - für Sie übrigens kostenlosen - Abo bekommen Sie natürlich auch sofort Bescheid, wenn es mit neuen Episoden weitergeht. Wir freuen uns schon. Liebe Grüße hinaus in die Welt!
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