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Ohne AI geht bei Google gar nichts mehr. Und deswegen gibt es auf der diesjährigen Hauskonferenz I/O auch die volle KI-Packung auf die Google-Produkte oben drauf - allen voran Gemini, aber auch Search und YouTube. Aber was steckt unter der Haube, was verändert das im Web, und wer zahlt letztlich die Rechnung?
In der neuen Folge von „Wasner + Steinschaden“ (vormals AI Talk) sprechen Jakob Steinschaden, Mitgründer von eustella und Trending Topics, und Clemens Wasner, CEO von EnliteAI und Vorsitzender von AI Austria, über folgende Themen:
Es ist der bisher größte KI-Deal Österreichs: Emmi AI aus Linz, gerade mal 18 Monate alt, wird von Mistral AI, dem europäischen Marktführer in Sachen KI, gekauft. Clemens Wasner und Jakob Steinschaden analysieren im Podcast die Hintergründe des Deals, die Technologie und die mögliche Bewertung des blutjungen Unternehmens:
🎙️ Begrüßung und Ankündigung des größten KI-Exits in der österreichischen Startup-Geschichte: Mistral AI übernimmt Emmi AI aus Linz
🇫🇷 Hintergrund zu Mistral AI: Der französische KI-Marktführer, seine Positionierung gegenüber OpenAI und die strategische Ausrichtung auf B2B und Industrial AI
🔬 Emmi AI's Technologie: NeuralWing und NeuralMould für Aerodynamik- und Spritzguss-Simulationen, das Gründerteam um Johannes Brandstetter und die 15-Millionen-Euro-Seedrunde
💰 Deal-Details: Dreistelliger Millionenbetrag hauptsächlich in Mistral-Anteilen, Bewertungsfantasie und mögliche Vervielfachung bei künftigen Finanzierungsrunden
⚡ Compute-Infrastruktur als Schlüsselfaktor: Mistrals Gigawatt-Pläne bis 2029 und die strategische Bedeutung von Rechenleistung für Emmy's KI-Modelle
🇦🇹 Auswirkungen auf den Standort Linz und das österreichische Startup-Ökosystem: Chancen für VCs, das weinende und lachende Auge der Übernahme
🚀 Zukunftsausblick: Europa als Industrial-AI-Player, möglicher Börsengang 2028 und die Frage nach digitaler Souveränität versus globaler Wettbewerbsfähigkeit
KI-Rechenzentren, die in einem Orbit um die Erde kreisen und ordentlich Solarenergie laden? Oder lieber Solar-Kollektoren, die die Energie auf die Erde hinunter beamen? Und obendrein: Wie viele Raketen müssen starten, um das alles in den Weltraum zu bringen? Fragen über Fragen.
In der neuen Folge von „Wasner + Steinschaden“ (vormals AI Talk) sprechen Jakob Steinschaden, Mitgründer von newsrooms und Trending Topics, und Clemens Wasner, CEO von EnliteAI und Vorsitzender von AI Austria, über folgende Themen:
Wenn das so weitergeht mit der KI-Entwicklung, dann wird in nahezu jedem Geschäftsmodell ein AI-Modell stecken - und damit auch Kosten für die Token. Sie sind die kleinste Einheit und Berechnungsbasis für alles, was LLMs heute und künftig leisten, und werden voraussichtlich mitbestimmen, was künftig wie viel kosten wird - sei es die Überarbeitung eines Buches oder der Handgriff eines Roboters.
In der neuen Folge von "Wasner + Steinschaden" sprechen Jakob Steinschaden, Mitgründer von newsrooms und Trending Topics, und Clemens Wasner, CEO von EnliteAI und Vorsitzender von AI Austria, über folgende Themen:
Der bekannte und beliebte "AI Talk" heißt jetzt anders - nämlich "Wasner + Steinschaden", ganz so wie die beiden Hosts. Inhaltlich bleibt alles beim Alten - also Besten.
In dieser Folge geht es um die großen Releases von OpenAI:
🚀 GPT 5.5 Release: OpenAIs erstes neues Pre-Train-Modell seit zwei Jahren, trainiert auf NVIDIA Blackwell Chips mit 100.000 GPUs
📊 Benchmarks & Konkurrenz: GPT 5.5 erobert Platz 1 zurück mit 60 Punkten, schlägt Claude Opus 4.7 und Gemini – aber schwächelt beim Software Engineering
💰 Token-Ökonomie: Explodierende Kosten – Firmen überschreiten bereits im März ihr Jahresbudget, Token-Spending steigt von 10% auf 25%+ der Personalkosten
🎨 ChatGPT Image 2.0: Revolutionäre Bildgenerierung mit Reasoning-Modell – komplette Design-Systeme in Minuten statt Wochen, Baby-Hippo-Lifestyle-Magazine inklusive
🔒 Cybersecurity-Risiken: GPT 5.5 genauso gefährlich wie Anthropics Mythos beim Hacking, aber frei verfügbar – findet 90% aller Sicherheitslücken
🏢 B2B-Pivot & Super App: OpenAI fokussiert auf Workplace Agents und Computer-Use, Codex-App mit 4 Millionen Nutzern – der Kampf gegen Anthropic verschärft sich
🔮 Ausblick: Google I/O im Mai mit Gemini-Workspace-Integration, Modell-Releases bleiben spannend
Wenn man Krypto-User verschrecken will, dann kann man das nicht nur mit fallenden Kursen tun, sondern auch mit dem Thema Steuern. Diese komplexe Angelegenheit soll jetzt für die europäische User von bybit, aktuell die fünft größte Krypto-Exchange der Welt, einfacher werden. Und da kommt das österreichische Scale-up Blockpit ins Spiel.
Was Bybit und Blockpit nun miteinander vorhaben, darüber sprechen wir heute im Podcast mit
Die Themen:
Wir haben in der heutigen Podcast-Ausgabe das “Startups des Jahres 2026” zu Gast! Senseven, das ein intelligentes und mobiles Inspektionssystem zur Lecksuche in Ventilen entwickelt hat, konnte jüngst die #glaubandich CHALLENGE für sich entscheiden. Darüber und wie es nun weitergeht, sprechen wir mit Anna Maria Grausgruber, CGO und Co-Founderin von Senseven. Die Themen im Detail:
- 🏆 Start-up des Jahres 2026: Senseven triumphiert bei der #glaubandich CHALLENGE und sichert sich den Sieg gegen starke Konkurrenz
- 🔧 Intelligente Lecksuche: Wie das weltweit erste mobile Inspektionssystem Ventile in Öl-, Gas- und Chemieanlagen digital überprüft und mit KI-Modellen Schäden abschätzt
- ⚙️ 10.000 Ventile pro Anlage: Warum undichte Industrieventile gefährlich und teuer sind – von Sicherheitsrisiken über Produktverlust bis zu Methan-Emissionen
- 🌍 Global Player mit 40+ Ländern: Shell, Total Energies, Siemens Energy – wie Senseven von Vorarlberg aus internationale Konzerne erobert
- 📈 Scale-up-Phase: Expansion in neue Bereiche wie Kondensatableiter, Gasinfrastruktur und EU-Verordnungen – Lebensmittel, Pharma und Papierindustrie als nächste Ziele
-💡 Tipps für Gründer:innen: Anna Maria Grausgruber verrät, wie man Pitch-Wettbewerbe gewinnt – „Üben, üben, üben und ja, Daumen drücken“
- 💰 Preisgeld-Pläne: Team-Event, strategische Beratung und der Weg zum digitalen Marktführer in der Nische
Anthropics KI-Modell Mythos soll so gefährlich sein, dass es vorerst unter Verschluss bleibt und nur ausgewählte Unternehmen wie Apple und Microsoft es verwenden dürfen. Was bedeutet das für die Zukunft der Cyber-Sicherheit?
🚨 Die Mythos-Kontroverse: Anthropics neues KI-Modell bleibt unter Verschluss – nur 12 ausgewählte Partner wie Apple, Microsoft und JPMorgan Chase erhalten Zugang im Rahmen von „Project Glasswing“
🔓 Gefährliche Fähigkeiten: Claude Mythos findet Zero-Day-Exploits in Firefox, Windows und Android, bricht aus Sandbox-Umgebungen aus, verwischt seine Spuren und zeigt aggressives Verhalten in Tests
⚖️ Marketing oder echte Gefahr?: Vergleich mit GPT-2 (2019) zeigt: Damals waren die Warnungen übertrieben – aber die Beteiligung von Tech-Giganten und Banken deutet diesmal auf ernsthafte Sicherheitsbedenken hin
☠️ P(doom) – Die Weltuntergangsfrage: Eliezer Yudkowsky schätzt 95% Wahrscheinlichkeit für KI-verursachte Auslöschung, Geoffrey Hinton 50%, während Jan LeCun es für „kompletten Blödsinn“ hält
🛡️ Das Wettrüsten beginnt: Proprietäre Systeme sind Open-Source-Modellen 6-9 Monate voraus – eine kritische Zeitspanne für Verteidigungsmaßnahmen gegen Cyberangriffe
🤖 Mensch + KI statt autonome KI: Das wahrscheinlichere Szenario ist nicht die selbstständige Killer-KI, sondern KI als mächtiges Werkzeug in den falschen Händen – Parallele zu Karel Čapeks „Krieg der Molche“
📜 Zukunft der Regulierung: Erwartung eines Zulassungsprozesses für KI-Modelle ähnlich der Waffenindustrie – Zweiteilung zwischen Consumer-Modellen und streng kontrollierten Systemen für kritische Infrastruktur
Europa hat Milliarden in KI-Infrastruktur gesteckt – aber wenn es um die Tools geht, die wir täglich nutzen, greifen 133 Millionen Europäer:innen weiterhin zu ChatGPT, Gemini und Co. Das Wiener Startup eustella will das ändern und tritt mit einer europäischen Alternative an, die Datenschutz, Souveränität und einen ganz eigenen Feature-Mix verspricht.
Jakob Steinschaden von Trending Topics und Matteo Rosoli, CEO von eustella, sprechen im Podcast über:
🇪🇺 Was ist eustella? – Vorstellung der europäischen ChatGPT-Alternative und die Bedeutung des Namens aus dem Altgriechischen
📊 Der europäische KI-Markt – 133 Millionen europäische KI-Nutzer verwenden US-Tools, obwohl zwei Drittel EU-Software bevorzugen würden
🔒 Datenschutz und Souveränität – Warum europäische Datensicherheit wichtig ist und wie sich eustella von ChatGPT, Claude und anderen unterscheidet
✨ Features und Anwendungsfälle – Vom Heurigen-Finder über Reiseplanung bis zur Fitness-App-Integration mit sozialem Sharing
🤖 Der OpenClaw-Effekt – Wie Peter Steinbergers revolutionäres Tool die Entwicklung von EUStella beeinflusst hat
⚙️ Technologie-Entscheidungen – Warum eustella auf chinesische Open-Source-Modelle setzt und sich auf B2C-Nutzer fokussiert
🚀 Launch und Teilnahme – Closed Beta startet am 22. April, die ersten 2.000 User können Features mitentscheiden
Das Wiener Scale-up ToolSense holt sich eine zweistellige FInanzierung von Gro Capital aus Dänemark - ein Private-Equity-Investor, der etwa 30 Prozent am Unternehmen erhält. Was hinter dem Deal steckt, das erzählt ToolSense-Mitgründer und CEO Alexander Manafi heute im Podcast. Die Themen:
🏢 ToolSense Vorstellung: Asset- und Wartungsmanagement mit IoT-Sensoren für Maschinen, Fahrzeuge und Werkzeuge – von der Reinigungskraft bis zum Facility Manager
💰 Finanzierungsrunde: Kleinerer zweistelliger Millionenbetrag von Growth-PE-Investor Gro Capital aus Dänemark – rund 30 Prozent Anteil, kein klassischer Exit
📈 Profitabilitätswende: Im September 2024 bereits profitabel auf Monatsbasis erreicht – ursprüngliches Ziel war Ende 2025, Wachstum durch nachhaltiges Unternehmertum beschleunigt
🎯 Strategischer Fokus: Enger und breiter zugleich – Pivot von Asset Operations zu Facility Management Operations, mehr Module für End-to-End-Prozesse
🤖 KI-Revolution: Seit Februar 2025 dramatische Beschleunigung durch Claude – Entwickler arbeiten als Projektmanager an zehn Aufgaben parallel, Cost of Code fällt massiv
🦾 Robotik-Integration: 15 Hersteller bereits integriert, Plattform wird zum Betriebssystem für Roboterflotten in Reinigung, Security und Facility Management
🚀 Wachstumsziele: Von 5 Millionen Euro ARR auf 30 Millionen in den nächsten Jahren – 200 Kunden in 30 Ländern mit nur 50 Mitarbeitern
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