
Sign up to save your podcasts
Or


“IPO Spotlight” - gemeinsam mit der Wiener Börse sprechen wir mit einigen der besten Expert:innen Europas über den Weg von Unternehmen und Scale-ups an die Börse.
Sie haben sich vom Keller der Schwiegereltern zu einem der dynamischsten E-Commerce-Unternehmen Europas entwickelt: niceshops aus der Steiermark ist seit der Gründung 2006 zu einem Player mit 45 Shop-Marken und einem Umsatz von fast 170 Millionen Euro aufgestiegen. Da wird irgendwann auch einmal ein Börsengang ein Thema. Genau darüber sprechen wir heute mit Christoph Schreiner und Carina Hödl aus der Geschäftsführung von niceshops. Die Themen:
🏢 Vom Keller zum E-Commerce-Player: niceshops' Geschäftsmodell mit 45 Shop-Brands und eigenentwickelter Software
🌍 Internationale Expansion: 90% Exportquote, 80 Länder und starkes Wachstum in Zentral- und Osteuropa
🤖 KI als Effizienzwerkzeug: Technologieeinsatz in Übersetzung, Automatisierung und Customer Experience
⚠️ Durch die Krise zur Profitabilität: Restrukturierung 2023/24 ohne Verluste für Partner und Banken
📈 Wachstumsziele und Finanzen: 200 Millionen Euro Umsatz anvisiert, 4% EBITDA-Marge und Finanzierung aus dem Cashflow
💼 IPO-Pläne konkretisieren sich: Überlegungen zu Rechtsformwandel, Governance und dem richtigen Zeitpunkt
🏛️ Wiener Börse als Heimatmarkt: Regionale Verwurzelung, Support für Scale-ups und Zugang zu internationalen Investoren
In der neuen Folge sprechen Jakob Steinschaden, Mitgründer von eustella und Trending Topics, und Clemens Wasner, CEO von enliteAI und Vorsitzender von AI Austria, über folgende Themen:
🏭 Google-Rechenzentrum Kronsdorf: Widerstand gegen das Großprojekt und die Gründe der Kritik
⚡ Energiebedarf und Wasserverbrauch: Warum KI-Rechenzentren ganze Städte an Strom benötigen
🇦🇹 AI Gigafactory Wien: Warum sich die Stadt gegen die EU-Förderung entschieden hat
🇺🇸 Baustopp in Texas und New York: Hunderte Milliarden-Projekte auf Eis gelegt
✊ Stop-AI-Bewegung: Aktivisten fordern Pause der KI-Entwicklung in San Francisco
🔄 Alternative Lösungen: Dezentrale Neo-Clouds und Crypto-Miner als KI-Rechenzentren
🔮 Ausblick: Wachsender Widerstand und die Zukunft der KI-Infrastruktur
In der neuen Folge sprechen Jakob Steinschaden, Mitgründer von eustella und Trending Topics, und Clemens Wasner, CEO von enliteAI und Vorsitzender von AI Austria, über folgende Themen:
🚨 Der große Ausbruch: OpenAI-Modelle entkommen aus der Sandbox und hacken Hugging Face – ein beispielloser Vorfall in der KI-Geschichte
🔓 Technische Details des Hacks: Zwei Zero-Day-Exploits, Remote Code Execution und tagelange Infiltration der Hugging Face-Systeme
🧠 Alignment-Desaster: Warum dieser Vorfall die gesamte KI-Sicherheitsforschung infrage stellt und früher als erwartet eintrat
⚖️ Open Weight vs. Closed Models: Die kontroverse Debatte um chinesische Modelle, Regulatory Capture und die Rolle von Nvidia
🇨🇳 Kimi K3 Release: Das erste frei verfügbare Frontier-Modell mit 2,8 Billionen Parametern startet heute auf Hugging Face
💰 Hardware-Realität: Was es wirklich kostet, ein Top-Modell zu betreiben – von Blackwell-Chips bis zu 5 Millionen Euro Investition
🏢 Business-Implikationen: Warum Unternehmen jetzt eigene KI-Infrastruktur aufbauen und was das für OpenAI und Anthropic bedeutet
In der neuen Folge sprechen Jakob Steinschaden, Mitgründer von eustella und Trending Topics, und Clemens Wasner, CEO von enliteAI und Vorsitzender von AI Austria, über folgende Themen:
“From zero to $3M ARR. One founder. One laptop. No office. No fluff.” Diese Linkedin-Selbstbeschreibung hat mich hellhörig gemacht. Denn dahinter steckt der Seriengründer Michael Schöpfer, der gleich drei Startups nebeneinander aufbaut, nämlich mytello, simsolo und crewsim. Wie Michael mit diesen drei Services auf drei Millionen ARR kommt und was hinter seinen Businesses steckt, das erzählt er uns heute im Podcast. Die Themen:
Die Erste Asset Management hat wie berichtet gemeinsam mit der Schweizer Partners Group einen Evergreen-Fonds in der ELTIF-Struktur, der Privatanlegerinnen und Privatanlegern schon mit niedriger Mindestanlage breiten Zugang zu den Privatmärkten eröffnet – ein Anlagesegment, das bisher nahezu ausschließlich institutionellen Investoren offenstand.
Im aktuellen Podcast spricht Thomas Bobek, Head of Private Markets Funds bei der Erste Asset Management, über folgende Themen:
Disclaimer: Bitte lesen Sie den Prospekt des OGAW-Fonds und das Basisinformationsblatt (BIB), bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen. Der Prospekt für OGAW-Fonds (sowie dessen allfällige Änderungen) wird entsprechend den Bestimmungen des InvFG 2011 idgF erstellt und veröffentlicht. Der Prospekt sowie das Basisinformationsblatt sind in der jeweils aktuell gültigen Fassung auf der Homepage www.erste-am.com jeweils in der Rubrik Pflichtveröffentlichungen abrufbar und stehen dem/der interessierten Anleger:in kostenlos am Sitz der Verwaltungsgesellschaft sowie am Sitz der Depotbank zur Verfügung. Das genaue Datum der jeweils letzten Veröffentlichung des Prospekts, die Sprachen, in denen das Basisinformationsblatt erhältlich ist, sowie allfällige weitere Abholstellen der Dokumente, sind auf der Homepage www.erste-am.com ersichtlich.
Eine Zusammenfassung der Anlegerrechte ist in deutscher und englischer Sprache auf der Homepage www.erste-am.com/investor-rights abrufbar sowie bei der Verwaltungsgesellschaft erhältlich. Die Verwaltungsgesellschaft kann beschließen, die Vorkehrungen, die sie für den Vertrieb von Anteilscheinen im Ausland getroffen hat, unter Berücksichtigung der regulatorischen Vorgaben wieder aufzuheben. Umfassende Informationen zu den, mit der Veranlagung möglicherweise verbundenen Risiken sind dem Prospekt des jeweiligen Fonds zu entnehmen. Ist die Fondswährung eine andere Währung als die Heimatwährung des/der Anleger:in, so können Änderungen des entsprechenden Wechselkurses den Wert der Anlage sowie die Höhe der im Fonds anfallenden Kosten – umgerechnet in die Heimatwährung – positiv oder negativ beeinflussen.
Veranlagungen in Wertpapiere bergen Risiken.
In der neuen Folge sprechen Jakob Steinschaden, Mitgründer von eustella und Trending Topics, und Clemens Wasner, CEO von enliteAI und Vorsitzender von AI Austria, über folgende Themen:
Es war eine große Schlagzeile: Am 7. Juli 2026 erreichte mit Oasis Alpha der erste kommerzielle Satellit Österreichs die Erdumlaufbahn. Dahinter steckt das Wiener Startup Tumbleweed, das vor einigen Jahren noch mit einem ambitionierten Marsrover-Projekt auf sich aufmerksam machte. Im Podcast von Trending Topics spricht Gründer und CEO Julian Rothenbuchner über den Weg zu Oasis Alpha, den Markt für Microgravity-Forschung und warum Tumbleweed bewusst nicht von SpaceX abhängig sein will.
🚀 Meilenstein im Orbit – Oasis Alpha, der erste kommerzielle österreichische Satellit, erreicht die Erdumlaufbahn am 7. Juli 2026
🔬 Schwerelosigkeit als Geschäftsmodell – Wie der Microgravity-Markt neue Medikamente, Halbleiter und Materialien ermöglicht
💰 Weltraum zum Pauschalpreis – Zertifizierungsfreier Zugang ab 15.000 Euro und die Revolution des Risikomanagements
🛰️ SpaceX und die Konkurrenz – Abhängigkeit von Elon Musk, alternative Launcher und die Zukunft des globalen Startmarkts
🖥️ Rechenzentren im All? – Kritische Einschätzung zu SpaceX' Orbital Data Center-Plänen und deren Wirtschaftlichkeit
🔴 Vom Mars zurück zur Erde – Warum Tumbleweed zunächst auf erdnahe Missionen setzt, bevor es zum Roten Planeten geht
💼 Oasis Beta und darüber hinaus – 2 Millionen Euro Pre-Seed-Finanzierung und der Start der zweiten Mission Ende 2027
Reploid hat den Börsengang im Sommer 2025 geschafft, Emerald Horizon vor wenigen Wochen, und soll im August Biogena folgen: In Österreich tut sich wieder mehr in Sachen Börsenaktivitäten von Wachstumsunternehmen. Albert Schmidbauer, der Kopf von Biogena, ist die treibende Kraft hinter dem geplanten Börsengang der Salzburger, bei dem am Ende eine Bewertung des Unternehmens von 475 Millionen Euro stehen soll. Welche Ziele will er mit und an der Börse erreichen, darüber spricht Schmidbauer heute im Podcast mit Trending Topics. Die Themen:
📈 Hyperwachstum und Meilensteine – Biogena steht 2026 bei 44% Wachstum, überspringt die 100-Millionen-Euro-Marke und strebt 155 Millionen Euro Umsatz an
🌱 Von der Übernahme zum Gesundheitsökosystem – Wie Albert Schmidbauer vor 20 Jahren als Unternehmensberater Biogena kennenlernte, 800 Arztpraxen persönlich aufbaute und das Unternehmen zum ganzheitlichen Gesundheitsanbieter entwickelte
🏭 Vertikale Integration als Erfolgsfaktor – Warum Biogena bewusst selbst produziert, eine Produktionskapazität für 500 Millionen Euro bereithält und auf eigene Qualitätskontrolle setzt
💰 Der Weg an die Wiener Börse – Details zur vorbörslichen Aktienemission von 20-25 Millionen Euro, der Bewertung von 450 Millionen Euro und dem Listing am Direct Market Plus im August
🇩🇪 Deutschland und Apotheken als Wachstumshebel – Expansion mit neuen Plaza-Standorten in München und Frankfurt sowie die erstmalige Öffnung des Apothekenkanals ab Oktober 2026
🎯 Markenführung und das Siebensalz-Magnesium-Phänomen – Wie Biogena seine Marke konsequent führt, 42% Bekanntheit in Österreich erreicht und mit seinem Bestseller-Produkt überzeugt
🏔️ Vision ATX und Welcome-to-Yourself-Resorts – Zukunftspläne für den Aufstieg in den österreichischen Leitindex und geplante Wellness-Resorts mit Fokus auf Stille und Abgeschiedenheit
Sie sind auf dem Vormarsch, und viel fehlt nicht mehr, um auf Augenhöhe mit Frontier AI zu boxen: Open Weights-Modelle. In der neuen Folge sprechen Jakob Steinschaden, Mitgründer von eustella und Trending Topics, und Clemens Wasner, CEO von enliteAI und Vorsitzender von AI Austria, über folgende Themen:
🔓 Was sind Open-Weight Modelle? – Definition und Unterschied zu Open Source: Zugriff auf numerische Daten der Matrix, aber nicht auf Quellcode und Trainingsdaten
🇨🇳 Chinas Dominanz bei Open-Weight AI – GLM 5.2, Minimax, DeepSeek und Kimi führen die Rankings an und erobern bereits 50% des US-Marktes
💰 Leistung trifft auf niedrige Kosten – GLM 5.2 konkurriert mit Claude Opus 5, kostet aber nur 0,37 statt 2,75 Dollar pro Task
🏢 Meta und Google setzen auf Open-Weight – Strategien der US-Konzerne: Lama-Modelle und Gemma als Gegenpol zu proprietären Systemen und „Commodify your Complements“
🇪🇺 Europas Position mit Mistral – Arthur Mensch warnt vor proprietären Modellen und Datenkontrolle durch US-Anbieter
☁️ Neo-Cloud-Provider als Gewinner – Wertschöpfung verlagert sich auf Hardware-Ebene, Oracle und SpaceX profitieren von modell-agnostischer Infrastruktur
🌐 Geopolitische Entwicklungen – US-Kongress untersucht chinesische Open-Weight-Modelle, mögliche Exportbeschränkungen aus China drohen
From the publisher's feed

35 Listeners

0 Listeners

3 Listeners

15 Listeners

13 Listeners

10,106 Listeners

12 Listeners

44 Listeners

329 Listeners

18 Listeners

3 Listeners

158 Listeners

8 Listeners