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Seid ihr schon mal für einen Jungen, für einen Mann gehalten worden? Das wollte Jakob von Barbara und Laura wissen. Und wie war das für euch?
Wie fühlt sich Geschlechtsidentität an und was ist Gender-Euphorie? haben die beiden zurückgefragt.
Gender-Euphorie ist das Glück, das jemand empfindet, wenn der eigene Körper zur Identität passt. Ein Gefühl, das Menschen, die non-binär oder trans sind, möglicherweise viel bewusster wahrnehmen als jene, die sich noch nie über ihre Geschlechtsidentität Gedanken gemacht haben. Aber kann das überhaupt sein, dass jemand noch nie über sich selbst, den eigenen Körper, die Wahrnehmung der anderen nachgedacht hat?
Barbara wollte immer gern eine Prinzessin sein und hat ihr Kostüm aus Gardinen-Stoff geliebt. Laura hat beim Tragen von weiten, weißen Männerhemden eine irritierende Erfahrung gemacht.
Das hier ist die zweite und ausführliche Gesprächsrunde mit Zara Jakob Pfeiffer – weil Jakob, Barbara und Laura nach der letzten Podcast-Folge noch so viele Fragen hatten. Zum Beispiel: Bist du noch der Mensch, der du vor deinem Coming-Out warst? Gibt es eigentlich auch für Menschen, die non-binär sind, sowas wie Beauty-Standards? (Spoiler: ja, die gibt es). Für wen sind feministische Frauen*räume da? Was ändert sich, wenn auch Menschen, die trans oder non-binär sind, sich in diesen Räume sicher fühlen sollen?
Wir reden darüber, wann und wo wir Geschlecht performen und warum die ganze Diskussion ums Queer-Sein mehr Leichtigkeit vertragen kann. Es geht um Barthaare, Brüste und safer spaces.
Du kannst auch selbst Mitfrau werden und dich aktiv bei unserer Ideenfindung und Programmplanung einbringen. Mitfrau werden ist für dich kostenlos!
Metadaten:
Der Beitrag Über Geschlechtsidentitäten erschien zuerst auf Frauenstudien München e.V..
By Laura Freisberg und Barbara StreidlSeid ihr schon mal für einen Jungen, für einen Mann gehalten worden? Das wollte Jakob von Barbara und Laura wissen. Und wie war das für euch?
Wie fühlt sich Geschlechtsidentität an und was ist Gender-Euphorie? haben die beiden zurückgefragt.
Gender-Euphorie ist das Glück, das jemand empfindet, wenn der eigene Körper zur Identität passt. Ein Gefühl, das Menschen, die non-binär oder trans sind, möglicherweise viel bewusster wahrnehmen als jene, die sich noch nie über ihre Geschlechtsidentität Gedanken gemacht haben. Aber kann das überhaupt sein, dass jemand noch nie über sich selbst, den eigenen Körper, die Wahrnehmung der anderen nachgedacht hat?
Barbara wollte immer gern eine Prinzessin sein und hat ihr Kostüm aus Gardinen-Stoff geliebt. Laura hat beim Tragen von weiten, weißen Männerhemden eine irritierende Erfahrung gemacht.
Das hier ist die zweite und ausführliche Gesprächsrunde mit Zara Jakob Pfeiffer – weil Jakob, Barbara und Laura nach der letzten Podcast-Folge noch so viele Fragen hatten. Zum Beispiel: Bist du noch der Mensch, der du vor deinem Coming-Out warst? Gibt es eigentlich auch für Menschen, die non-binär sind, sowas wie Beauty-Standards? (Spoiler: ja, die gibt es). Für wen sind feministische Frauen*räume da? Was ändert sich, wenn auch Menschen, die trans oder non-binär sind, sich in diesen Räume sicher fühlen sollen?
Wir reden darüber, wann und wo wir Geschlecht performen und warum die ganze Diskussion ums Queer-Sein mehr Leichtigkeit vertragen kann. Es geht um Barthaare, Brüste und safer spaces.
Du kannst auch selbst Mitfrau werden und dich aktiv bei unserer Ideenfindung und Programmplanung einbringen. Mitfrau werden ist für dich kostenlos!
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Der Beitrag Über Geschlechtsidentitäten erschien zuerst auf Frauenstudien München e.V..

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