Umamitown

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By Anke van de Weyer und Julia FloßSociety & Culture
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Umamitown episodes

  • #51 Cola

    Diese Folge findet gefühlt mit 210 Kilometern pro Stunde auf der linken Spur statt. Es gibt Cola. Nicht eine Sorte, nicht 3 Sorten, sondern 12 Sorten. Von schwarz über rot bis zu blau, mit Zucker, ohne Zucker und von Discounter bis Konzernen, die wir eigentlich wirklich gar nicht unterstützen, die aber leider echt leckere Cola machen. Zum runterkommen machen wir uns dann noch einen Cola-Float und mischen Cola mit Vanilleeis und toppen das ganze mit Sprühsahne und einer Cocktail-Kirsche. Wer danach noch schlafen kann, hat sich nicht genug angestrengt.

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    SNACKSERCISE

    Cherry Cola-Float von Larry Canam

    Zutaten für 1 Glas:

    Cherry-Cola nach Wahl
    Vanilleeis
    Sprühsahne oder frisch aufgeschlagene Sahne
    Cocktailkirsche

    Zubereitung:

    Ein hohes Glas im Eisschrank / Tiefkühltruhe richtig kalt werden lassen, zu etwa einem Drittel mit Cola füllen, 2 Kugeln Eis reingeben, mit Cola auffüllen (den Schaum probieren!) und dann eine Sahne-Krone auf das Ganze setzen und mit einer Cocktail-Kirsche garnieren.

    Coverfoto: Anna Maria Langer

    Grafik: Jens Fischer
    Musik: Albrecht Schrader
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    57 min
  • #50 Lauch

    Umamitown feiert Lauchhochzeit! 50 Folgen werden wir diese Woche alt und das wird natürlich mit Lauch gefeiert. Oder doch mit Porree? Wir schmoren, grillen, confieren und fragen uns: warum tragen wir nicht alle eine Stange Lauch an der Rüstung, wie es die Waliser machen? Es gibt nicht nur Lauch in Béchamel wie zu Ankes broke Studienzeiten, sondern vor allem Jules liebste Lieblingspasta, mit der wir es uns so gemütlich machen, dass wir es uns eigentlich nur noch mit einer Lauch-Nackenrolle auf dem Sofa liegen wollen. Danach habt ihr kein Faserproblem mehr. Versprochen!

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    REZEPT

    Lauch-Pasta
    Zutaten für 4 Portionen:
    500 g Nudeln (z. B. Tagliatelle)
    optional: 200 g Pilze (z. B. Austernpilze oder Kräuterseitlinge)
    1 EL Olivenöl
    1 Zwiebel
    100 g Speck, gewürfelt (oder geräucherter Tofu)
    1 EL Butter
    2 Stangen Lauch
    250 ml Sahne
    Salz, Pfeffer, Muskat
    50 g Parmesan

    Zubereitung:

    Die Nudeln in Salzwasser gar kochen. Die Pilze putzen und in mundgerechte Stücke zupfen oder schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Pilze darin scharf anbraten.
    Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Hälfte der Zwiebeln zusammen mit ½ EL Butter zu den Pilzen geben und kurz mitbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Pilze aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Lauch waschen, halbieren und in feine Streifen schneiden.
    Die restlichen Zwiebelwürfel zusammen mit der Butter und dem Speck in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze anbraten. Nach zwei Minuten den Lauch dazugeben und andünsten. Mit der Sahne ablöschen und direkt 1-2 Kellen Nudelwasser dazugeben.
    Die Sauce auf die gewünschte Konsistenz einkochen. Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Die Nudeln abgießen und direkt in die Sauce geben. Kurz vor dem Servieren die Pilze unterheben.
    Wer möchte, fügt noch ein paar frische Kräuter wie Petersilie oder Thymian hinzu und bestreut alles zum Schluss mit Parmesan.

    SNACKSERSICE

    Confierter Lauch, Bohnen, Zitrone und Knoblauch, oder auch: All the Alliums
    Zutaten für 2 bis 4 Portionen:
    1 großer Lauch
    2 Zitronen, unbehandelt
    Bund Frühlingszwiebeln
    1 Knolle Knoblauch (frisch oder getrocknet)
    1 große Dose Bohnen
    230 ml Olivenöl plus 2 EL zum braten
    Optional: Kräuter (Dill, Minze, Petersilie), Safran

    Zubereitung:

    Ofen auf 190°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Wenn ihr Safran verwendet: ein paar Safran-Fäden in etwas Zitronensaft einweichen / auflösen. In der Zeit, in der der Ofen vorheizt, Lauch gut putzen, dann alles bis auf den dunkelgrünen Teil in ca 2cm große Stücke schneiden. Die Zitronen in 1 cm breite Scheiben schneiden, Knoblauch im oberen Drittel horizontal durchschneiden, Frühlingszwiebeln in 4-5 cm lange Stücke schneiden, Bohnen abbrausen.
    Einen ofenfesten Bräter oder Topf (ca 20 bis 30cm Durchmesser) mit etwas Öl erhitzen, dann die Lauchstücke an den Schnittflächen von jeder Seite anbräunen lassen. Aus dem Bräter nehmen. Dann die Frühlingszwiebeln reingeben, ebenfalls kurz rösten und aus dem Bräter nehmen. Dann beide Knoblauch-Teile mit der Schnittfläche nach unten in den Bräter setzen, anrösten und aus dem Bräter nehmen.
    Jetzt die 230ml Olivenöl in den Bräter geben und warm werden lassen. Dann die Bohnen, wenn benutzt Safran und die Zitrone in den Bräter geben und das ganze salzen. Beide Knoblauch-Teile reingeben und die Frühlingszwiebeln und Lauchstücke in den Topf setzen.
    Mit Deckel für 20 Minuten backen, rausnehmen, vorsichtig umrühren und nochmal für 15 bis 20 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und 5 Minuten ohne Deckel ziehen lassen. Auf Teller verteilen und optional mit gehackten Kräutern bestreuen. Auf jeden Fall Brot dazu!

    Coverfoto: Anna Maria Langer

    Grafik: Jens Fischer
    Musik: Albrecht Schrader
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    1 hr 3 min
  • #49 Sesam

    Tahini, Za’atar, Manakish und Halwa sagt euch nichts? Und vor der Sesammus-Auswahl verzweifelt ihr regelmäßig? Das ändern wir in dieser Episode! Es gibt Sesam. Wir frühstücken uns durch die Gebäckauswahl von Sesambrötchen über Simit bis Bagel, es gibt die cremigsten Wohlfühl-Nudeln und wenn wir dann bei “Sesam süß” angekommen sind, machen wir es uns mit leckersten Cookies auf dem Sofa unter der Decke gemütlich.

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    REZEPT

    Dan Dan Nudeln
    Zutaten für 2 Portionen:
    200 g Nudeln nach Wahl (z.B. Udon, Soba, Ramen)
    Für die Sauce:
    1,5 EL Sesampaste
    1,5 EL Wasser
    1-2 Knoblauchzehen
    2 EL Sojasauce
    1 EL Reisessig
    1/2 TL Szechuan Pfeffer, zerdrückt
    2 EL Crispy Chili Oil (z.B. Lao Gan Ma)
    1 Prise Zucker

    Greens (durchwechseln und anpassen wie ihr mögt):

    1/4 Gurke
    1 Selleriestangen + Grün
    1/2 Kohlrabi
    1/2 Stange Frühlingslauch (der grüne Teil)
    1/2 Bund Koriander

    Topping:

    1 EL Öl zum Braten (z.B. Sonnenblume, Raps, Erdnuss)
    1 TL Ingwer, gehackt
    1/2 Stange Frühlingslauch (der weiße Teil)
    120 g vegetarisches Hackfleisch (alternativ Hackfleisch vom Schwein)
    1 TL Chiliflocken
    2 TL Reiswein (Shaoxing)
    2 TL Sojasauce
    2 EL Erdnüsse, geröstet und gesalzen

    Zubereitung:

    Einen großen Topf Wasser für die Nudeln aufstellen und zum Kochen bringen. Währenddessen alle Zutaten für die Sauce in einer großen Schüssel verrühren. Den Knoblauch fein hacken oder pressen. Den Szechuan-Pfeffer im Mörser zerdrücken. Alternativ in einen Gefrierbeutel packen und mit einem Nudelholz zerdrücken.(Anmerkung: Ich würde den Pfeffer nicht einfach weglassen oder ersetzen. Szechuan-Pfeffer ist nicht scharf, sondern bringt einen ganz eigenen, typischen Zitrus-Geschmack mit sich. Das ist mit schwarzem Pfeffer nicht zu vergleichen. Alle Zutaten sind in wirklich jedem Asia-Supermarkt erhältlich.)

    Die Sauce beiseite stellen und das Gemüse vorbereiten. Gurke, Sellerie, Kohlrabi, Frühlingslauch und die frischen Kräuter in die gewünschte Schnittform bringen.

    Die Nudeln ins Kochwasser geben und den Timer stellen. Ein bis zwei Kellen Nudelwasser abnehmen, falls man die Erdnusssauce verlängern möchte.

    In einer Pfanne das Öl erhitzen und den gehackten Ingwer samt Frühlingslauch anbraten. Hackfleisch dazugeben und mitbraten. Kurz bevor alles fertig ist, Chiliflocken, Reiswein und Sojasauce dazugeben. Klassisch gibt man die Sauce auf den Tellerboden, darauf die Nudel und das Topping und mischt anschließend. Ich mische Sauce und Nudeln sofort, verteile das auf Teller und gebe dann Hackfleisch, Gemüse und Kräuter darauf. Zum Schluss noch ein paar geröstete Erdnüsse darüber streuen.

    SNACKSERSIZE

    Sesame Tahini Honey White Chocolate Cookies von Eric King von easygayoven
    Ergibt etwa 18 Kekse
    Zutaten:
    8 Esslöffel ungesalzene Butter (113 Gramm)
    1/2 Cup dunkelbrauner Zucker, leicht gehäuft (95 Gramm)
    1/2 Cup weißer Kristallzucker (110 Gramm)
    1/2 Teelöffel Natron
    1/2 Teelöffel Backpulver
    1 Teelöffel Salzflocken
    1 großes Ei
    2 Esslöffel Sesamöl (25 Gramm)
    1/3 Cup Honig (93 Gramm)
    1 Teelöffel Vanilleextrakt
    1/2 Cup Tahini (ca. 120g)
    1 1/2 Cup Weizenmehl (405 oder 550), plus zwei Esslöffel (212 Gramm)
    4–6 Unzen/oz weiße Schokolade, gehackt in 1–2 cm große Stücke (keine weißen Schokoladenchips)
    3 Esslöffel Sesamsamen

    Zubereitung:

    Butter bräunen: Die Butter in einem kleinen Topf bei mittlerer bis niedriger Hitze schmelzen. Die Butter unter gelegentlichem Rühren erhitzen, bis sie zu sprudeln und zu knallen beginnt. Weiterkochen, bis die Butter schäumt und braune Flecken in der Butter zu sehen sind, wenn man umrührt. Die Butter ist fertig, wenn das Sprudeln und Knallen aufhört – dann ist das gesamte Wasser verdampft. Sofort vom Herd nehmen und abkühlen lassen, bis sie nur noch warm ist.
    Trockene Zutaten mischen: Den Kristallzucker, braunen Zucker, das Salz, Natron und Backpulver in eine große Rührschüssel geben. Mit einem Schneebesen verrühren und Klumpen auflösen.
    Feuchte Zutaten hinzufügen: Die abgekühlte Butter unter die Zuckermischung rühren, dann das Ei, Sesamöl, Honig, Vanilleextrakt und Tahini hinzufügen und alles gut vermischen.
    Mehl und Schokolade einarbeiten: Das Mehl vorsichtig unterheben, bis nur noch wenige weiße Streifen zu sehen sind. Etwa die Hälfte der weißen Schokoladenstücke hinzufügen und weiterrühren, bis sie gleichmäßig verteilt sind und keine weißen Streifen mehr zu sehen sind.
    Teig kühlen: Den Teig abdecken und im Kühlschrank oder Gefrierfach kühlen, bis er fest genug ist, um ihn zu portionieren.
    Keksteig formen: Etwa 18 Teigbällchen formen (ca. 42 Gramm oder 3 Esslöffel pro Stück). Dafür eignet sich ein Eisportionierer. Die restlichen Schokoladenstücke entweder vor dem Formen in den Teigball drücken oder danach obenauf setzen.
    Sesamsamen hinzufügen: Die Ränder der Teigbällchen in Sesamsamen wälzen. Abdecken und mindestens eine Stunde im Kühlschrank fest werden lassen.

    Backen: Den Ofen auf 175 °C (350 °F) vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und jeweils 6 Teigbällchen auf ein Blech legen. Die Bleche nacheinander auf der mittleren Schiene backen: Zuerst 6 Minuten, dann das Blech drehen und leicht auf das Rost klopfen, damit die Kekse etwas in sich zusammenfallen. Weitere 5–6 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind und die Mitte gerade eben fest aussieht.

    Abkühlen lassen: Die Kekse 2–3 Minuten auf dem Blech ruhen lassen, dann auf ein Kuchengitter legen und vollständig auskühlen lassen. Diesen Vorgang mit dem restlichen Teig wiederholen.

    Coverfoto: Anna Maria Langer

    Grafik: Jens Fischer
    Musik: Albrecht Schrader
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    1 hr 6 min
  • #48 Zitrone

    Sauer macht gelüstig. Whuat? Umamitown ist in dieser Woche der große Aufklärungspodcast. In unserer Zitronenfolge klären wir nur die wichtigsten Fragen: Wie viel Vitamin C ist wirklich drin? Muss man Kindern kochend heißes Zitronenwasser einflößen? Welche Backform ist einzig Wahre für Zitronenkuchen? Außerdem! We talk drinks! Was ist der Unterschied zwischen Fizz und Sour. Es hagelt confessions: Julia hat noch nie Lemon baked Pasta gegessen und erzählt vom Nudelauflauf ihrer Kindheit. Anke bringt das Zwergenstübchen-Backbuch mit und träumt von harten Gummibärchen. Dazu gibt's wie immer extrem gute Rezepte, schlaue Infos und die beste Aperitivo-Playlist.

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    REZEPT

    Rosenkohl-Kichererbsensalat mit karamellierten Zitronen
    Zutaten für 2 Personen:
    1 Dose Kichererbsen
    2 Handvoll Rosenkohl
    1 Bund wilder Brokkoli (optional)
    2-3 EL Olivenöl
    Salz
    1 EL Koriandersaat
    2 EL Pinienkerne
    1 Zitrone
    1 EL Olivenöl
    1 EL Ahornsirup oder Honig
    1 Knoblauchzehe
    1 EL Sesampaste
    Salz
    Pfeffer
    Chili und/ oder Pul Biber
    1-2 EL Wasser
    1 Prise Zucker
    100 g Feta
    2 Zweige Minze
    6 Zweige Petersilie

    Zubereitung:

    Backofen auf 200 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. Kichererbsen auf ein Sieb gießen, abspülen und abtropfen lassen. Rosenkohl waschen, zu putzen und in Scheiben schneiden. Wilden Brokkoli waschen. Alles auf ein großes Bleche geben und mit Olivenöl, Salz und Koriandersaat mischen. Gemüse für 25-30 Minuten backen. Ab und zu umrühren. Nach 20 Minuten die Pinienkerne dazugeben und mitrösten.
    In der Zwischenzeit kümmern wir uns um das Dressing. Die Zitrone in schmale Scheiben schneiden. Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Zitronenscheiben bei mittlerer Hitze goldbraun von beiden Seiten anbraten. Wenn die Zitronen fast fertig sind, Ahornsirup zusammen mit einer gehackten oder gepressten Knoblauchzehe dazugeben und noch 2 Minuten weiterbraten. Den Pfanneninhalt in eine Schüssel geben (unbedingt mit einem Teigschaber wirklich ALLES aus dieser Pfanne holen. Da sitzt die Power!), kurz auskühlen lassen und dann fein hacken. Zitronenkerne natürlich aussortieren. Die gehackte Zitrone mit Sesampaste, Salz, Pfeffer, optional einer Prise Chili und/oder Pul Biber, einem guten Schluck Wasser und einer Prise Zucker glatt rühren.
    Das Dressing mit dem lauwarmen Gemüse mischen und auf eine große Platte geben. Minze und Petersilie waschen, trocken schütteln, fein hacken und zusammen mit dem zerbröselten Feta über den Salat geben.

    SNACKSERSIZE

    Oldschool-Zitronenkuchen aus dem Zwergenstübchen-Backbuch
    Zutaten für ein Backblech:
    350g Margarine
    350g Zucker
    1 Packung Vanillezucker
    6 Eier
    abgeriebene Schale von 2 Zitronen
    350g Mehl
    3 gestrichene TL Backpulver

    Zubereitung:

    Zutaten zu einem Rührteig verarbeiten. Auf ein gefettetes Backblech streichen. Bei 175 bis 200°C 20 Minuten backen.

    Guss:

    200g Puderzucker mit 4 EL Zitronensaft glattrühren und auf den abgekühlten Kuchen laufen lassen.

    Coverfoto: Anna Maria Langer

    Grafik: Jens Fischer
    Musik: Albrecht Schrader
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    1 hr 10 min
  • #47 Rettich

    Diese Folge wird knackig! Und vielleicht muss anschließend jemand ein Fenster öffnen. Umamitown feiert Rettich und seinen scharfen Cousin. Das Vokabular wird um die Worte Kren und Radi erweitert. Anke erzählt von ihrem Rettich-Fail in der Jazz-Redaktion und Julia vom japanischen Glibber-Overload. Dazu gibt's wir immer Gadget-Tipps, jede Menge Rettich-Infos, leckere Rezepte und eine saftige Playlist.

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    REZEPT

    Rettich-Salat (Radi)
    Zutaten für 4 Portionen:
    1 Stk. Rettich, weiß, groß (etwa 50 cm lang)
    1 Bund Schnittlauch
    1/2 Bund Radieschen (optional)
    1 Prise Salz
    1 Prise Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen
    3 EL Heller Balsamessig oder Tafel- bzw. Apfelessig
    6 EL Pflanzenöl (Sonnenblume oder Raps)
    1 dicke Prise Zucker

    Zubereitung:

    Den Rettich waschen, dünn abschälen und den Wurzelansatz entfernen. Anschließend auf einem Gemüsehobel in sehr feine Scheiben hobeln oder schneiden.
    Die Rettichscheiben in eine Schüssel geben, mit Salz bestreuen, etwa 15 Minuten ziehen lassen und dann das Wasser abgießen.
    Währenddessen den Schnittlauch waschen, trocken tupfen und in feine Röllchen schneiden. Die Radieschen putzen, waschen und in feine Scheibchen schneiden. Die Schnittlauchröllchen und Radieschen zum Rettich geben und untermischen.
    Für die Marinade Essig, Salz, Pfeffer, Zucker und Öl zu einer Vinaigrette rühren. Über den Rettich gießen, gründlich mischen und servieren.

    SNACKSERSIZE

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    Geschmorter Miso-Rettich
    Zutaten:
    1 Daikon-Rettich (ca. 1 kg)
    2 Liter Wasser (mit dem Reis gewaschen wurde)
    1 Stück Konbu-Alge + 1 Liter Wasser
    Frühlingslauch für die Garnitur
    Für die Miso-Sauce:
    50 g Zucker
    2 TL Sake (alternativ trockener Sherry)
    1 TL Mirin
    2 TL Wasser
    60 g rote Misopaste

    Zubereitung:

    Rettich schälen und in 1,5 cm dicker Taler schneiden. Rettichtaler oben einritzen. Rettich in Reiswasser geben und aufkochen. Hitze reduzieren und 30-45 Minuten köcheln lassen. Wenn der rettich weich ist, das Reiswasser abgießen und mit frischem Wasser auffüllen. Entweder Kombu dazugeben, alternativ kann man den Rettich auch in Gemüsebrühe weiter garen. Wieder aufkochen und dieses Mal abe rnur 8-10 Minuten köcheln lassen. In der Zwischenzeit Zucker, Sake, Mirin und Wasser aufkochen und sofort von der Hitze nehmen. Die mIsopaste in die heiße Mischung einrühren. Daikon mit der Misosauce gründlich beträufeln und mit Frühlingslauch-Röllchen garnieren.

    Coverfoto: Anna Maria Langer

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    Musik: Albrecht Schrader

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    1 hr 2 min
  • #46 Hot Sauce

    Umamitown ist zurück! Die vierte Staffel geht mit einem Knaller los. Anke und Julia ballern Hot Sauce. Von Sriracha bis Tabasco, von Spanien bis Peru, von Habanero bis Birds Eye. Natürlich flext hier niemand mit irgendwelchen Scoville-Zahlen - wir haben ja schließlich Selbstachtung. Uns interessiert, welche Unterschiede gibt es? Gibt es bestimmte Kategorien? Wie schmeckt das eigentlich, abgesehen von scharf? Anke serviert Panettone als Löschzug, Julia hat gute Vorsätze und gemeinsam überlegen wir welche Chilisauce am besten zum Rührei passt. Dazu - wie immer - leckere Rezepte, Küchenhacks und die beste Apero-Playlist, seit Erfindung des Eiswürfels.

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    SNACKSERSIZE

    Banh Mi mit Pilzen und Ei
    Zutaten für 2 Personen
    150 g Austernpilze alternativ Shiitake
    1 EL Öl
    Jeweils eine Prise Salz, Zucker, Pfeffer
    1 TL Zitronensaft
    2 Eier
    2 Baguettebrötchen
    3 EL Leberwurst oder vegane Alternative
    2 TL Sriracha (Chilisauce)
    ¼ frische Gurke
    2 EL eingelegtes Gemüse
    1 Handvoll Koriander
    2 EL gehackte Erdnüsse

    Zubereitung:

    Austernpilze putzen und in einer Pfanne scharf anbraten. Mit Salz, Pfeffer, Zucker und Zitronensaft würzen. Pilze herausnehmen, Pfanne erneut auf den Herd stellen und erhitzen. Eier nacheinander in die Pfanne geben und von beiden Seiten knusprig braten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Baguettebrötchen halbieren. Die untere Hälfte gleichmäßig mit Leberwurst bestreichen. Gebratene Pilze auf der Leberwurst verteilen. Darauf das Spiegelei platzieren. Die obere Baguettehälfte mit Sriracha bestreichen. Gurke waschen und in feine Streifen schneiden. Gurkenstreifen und eingelegtes Gemüse auf der Chilisauce verteilen. Koriander waschen, trocken schütteln, grob zupfen und zusammen mit den gehackten Erdnüssen auf einer der beiden Baguettehälften verteilen. Brötchen zusammenklappen und sofort genießen.

    Für das eingelegte Gemüse:

    ½ kg Karotten
    ½ kg Daikon Rettich
    2 TL Salz
    250 ml Wasser
    250 ml Tafelessig
    100 g Zucker

    Zubereitung:

    Gemüse schälen und in feine Stifte schneiden. Gemüse in einer Schüssel mit Salz mischen und 5 Minuten ziehen lassen. Wasser, Essig und Zucker zusammen aufkochen. Gemüse auf ein Sieb geben und abwaschen. Anschließend in einer Einmachglas schichten bis dieses annähernd voll ist. Essig-Zucker-Mischung angießen bis das Gemüse komplett bedeckt ist. Das Glas schließen und vor dem Verzehr mindestens 4 Stunden kaltstellen.

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    1 hr 9 min
  • #45 Butter

    Staffel 3 ist im Kasten! Zum großen Umamitown-Staffelfinale wird nochmal richtig aufgefahren. Julia schnitzt Engel aus Ziehfett, Anke rührt Parmesan und Limettenabrieb in feinste französische Süßrahmbutter, gemeinsam besuchen wir Teigfamilienmitglieder und Streichfett-Influencer. Selbstverständlich haben wir vergessen die Butter vor dem Backen aus dem Kühlschrank zu nehmen und müssen deshalb die weirdesten Tiktok-Hacks ausprobieren. Stichwort Belly Butter. Es wird pomadig, es wird festlich und es wird vor allem sehr lecker.

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    REZEPT

    Shortbread
    Zutaten für ca. 50 Stück:
    250 g Butter, Zimmerwarm
    250 g Weizenmehl
    125 g Speisestärke
    100 g Zucker
    25 g Puderzucker

    Zubereitung:

    Backofen auf 160 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. Alle Zutaten sehr schnell zu einem streuseligen Teig kneten und fest zusammen drücken. Den Teig 1 cm dick ausrollen und entweder ausstechen oder in Riegel schneiden. Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und 15 Minuten backen. Ich habe nach 15 Minuten das Blech gedreht und sie nochmal knapp 10 Minuten gebacken.

    SNACKSERSIZE

    Roasted Tomato Butter Toasts
    Hier geht's zum Video von Mei

    Wenn ich das nachbauen wollen würde, was ich will :) würde

    1) Butter für mehrere Stunden rauslegen.
    2) Backofen auf 200 Grad Ober-Unterhitze vorheizen.
    3) 10 kleine Tomaten halbieren und mit der Schnittseite nach oben auf ein Blech legen. Olivenöl, Salz, Pfeffer und eine kleine Prise Zucker darauf verteilen und die Tomaten 35 Minuten - vermutlich länger rösten.
    4) Ich würde die Tomaten mixen und leicht abkühlen lassen. Dann würde ich mit 125 g weicher Butter anfangen und gucken ob wir mehr Butter brauchen, oder ob das reicht. Einfach im Mixer mit der Tomatensauce aufschlagen. Mit Salz und Pfeffer würzen und auf eine geröstetes Brot streichen. Mei reibt vorher noch eine Knoblauchzehe über das Brot und legt anschließend drei Anchovie-Files auf die Butter.

    Veggie-Tipp: 1-2 TL weiße Misopaste mit in die Butter geben.

    Coverfoto: Anna Maria Langer

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    1 hr 19 min
  • #44 Rotkohl

    Blaukraut bleibt Blaukraut und dekonstruierter Innenzapfen bleibt dekonstruierter Innenzapfen. Umamitown serviert feinsten Rotkohl in dieser Folge. Frei nach dem Motto "Coleslaw ist was du draus machst" wird gehobelt, geknetet, geschmort und großflächig Miso-Marinade aufgetragen. Anke hat heiße PH-Wert-Infos, Julia darf Weihnachten zu Hause zaubern und gemeinsam träumen sie von der perfekten Dönertasche. Dazu gibt es wie immer Gadget-Tipps, Küchenhacks, harte Fakten, richtig gute Rezepte und die beste Aperitivo-Playlist seit der Erfindung von Aperol.

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    REZEPT

    Gerösteter Miso-Orangen-Rotkohl
    Zutaten für 3-4 Portionen:
    1/2 Kopf Rotkohl
    Saft und Abrieb einer 1 Orange
    2-3 EL Misopaste
    2 EL Olivenöl
    1 Sesamöl, geröstet
    1 EL Dukka
    Salz, schwarzer Pfeffer

    Zubereitung:

    Den Backofen auf 220°C (Ober- / Unterhitze) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen. Den Kohl in Achtel schneiden (in dicke Wedges) und auf dem Blech verteilen. Alle anderen Zutaten glatt rühren, abschmecken und den Rotkohl sorgfältig einpinseln. 30 Minuten im Ofen rösten, bis der Kohl weich und stellenweise braun geworden ist.

    Hier geht's zur Lebkuchen-Folge. In den Shownotes steht das Rezept für richtig guten, klassischen Weihnachtsrotkohl.

    SNACKSERSIZE

    Rotkohlsalat mit Tahini, Rosinen, Dill und Pinienkernen
    Zutaten für 6 Portionen:
    ½ Kopf Rotkohl
    Salz
    1 Rote Zwiebel
    70 g Datteln
    4 EL Rosinen
    1 Apfel
    1 Stück Ingwer (2 cm)
    1-2 EL Koriandersaat, geröstet und grob geschrotet
    ½ Orange (Saft + Abrieb)
    3 EL Tahini
    3 EL Olivenöl
    2 EL Rotweinessig
    1 EL Ahornsirup
    Salz, Pfeffer
    4 EL Pinienkerne
    ½ Bund Dill
    Optional: 1/2 Granatapfel

    Zubereitung:

    Rotkohl waschen und putzen. Den halben Kohlkopf erneut halbieren und in feine Streifen schneiden oder hobeln. Dafür lasse ich den Strunk dran, damit der Kohl beim schneiden nicht auseinander fällt. Rotkohl in eine große Schüssel geben, salzen und leicht kneten. Zwiebel schälen, halbieren und in Streifen schneiden. Datteln klein schneiden und zusammen mit den Zwiebeln und den Rosinen zum Kohl geben. Apfel waschen, in feine Streifen schneiden und ebenfalls dazugeben. Ingwer schälen und fein reiben oder hacken. In einer kleinen Schüssel Ingwer, Koriandersaat, Orangenabrieb, Orangensaft, Tahini, Olivenöl, Essig, Ahornsirup, Salz und Pfeffer mischen und zum Rotkohlsalat geben. Alles gründlich mischen und 30 Minuten (besser über Nacht) ziehen lassen.
    Pinienkerne in einer Pfanne fettfrei rösten, kurz abkühlen lassen und grob hacken. Dill waschen, trocken schütteln und grob hacken. Granatapfel entweder auseinanderbrechen, um an die Kerne zu gelangen oder über einer großen Schüssel ausklopfen. Unbedingt eine Schürze dabei tragen und helle Tapeten in der Umgebung vermeiden. Pinienkerne, Dill und Granatapfelkerne zum Rotkohlsalat geben, gründlich vermischen und abschmecken.

    Coverfoto: Anna Maria Langer

    Grafik: Jens Fischer

    Musik: Albrecht Schrader

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    56 min
  • #43 Chips

    Egal ob geriffelt oder glatt, dünn oder dick, ohne oder mit Schale: Uns entkommt in Sachen Chips nichts und niemand. Es wird geraschelt und es werden Tüten aufgerissen, dass es eine reine Freude ist. Wir machen eine Reise von Schottland über Belgien bis nach Südkorea und fangen bei Wurst-Sandwiches an, machen mit Krabben-Cocktail weiter und landen bei Buchweizen-Galette. Dazu packt Jule die Gos und No Gos im Pombären-Bereich aus, wir sinnieren über Tütengrößen und am Ende liegt über allem eine feine Schicht-Käsestaub. Das ist ja einfach nur knusprig.

    Hier findet ihr den ultimativen Chips-Artikel im Guardian.

    SNACKSERSIZE

    Bester Chips-Dip
    Zutaten:
    1 EL Butter oder Olivenöl
    1 Zwiebel, halbiert und in feine Ringe geschnitten
    300 g griechischer Joghurt
    120 g Mayo (Kewpie)
    100 g Essiggurken, fein gewürfelt
    1-2 EL Essiggurkenwasser
    Salz, Pfeffer, 1 Prise Zucker
    1 EL gehackter, frischer Dill
    optional: 1 kleine Knoblauchzehe, fein gehackt
    optional : ½ TL Senf

    Zubereitung:

    Butter oder Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebelstreifen 10-15 Minuten auf niedriger Stufe goldbraun braten. Regelmäßig umrühren. Salzen und eine Prise Zucker nach 8 Minuten dazugeben. Die Schmorzwiebeln aus der Pfanne holen und abkühlen lassen.
    Alle Zutaten vermischen, abschmecken und mit den Lieblingschips snacken.

    Coverfoto: Anna Maria Langer

    Grafik: Jens Fischer
    Musik: Albrecht Schrader
    Weitere Sounds von Zasplat

    1 hr 3 min
  • #42 Bittersalat

    Umamitown wird 1 Jahr alt und darauf stoßen wir an! Mit Aperol Spritz, Cynar und Negroni in allen Varianten. Vorher essen wir aber ein paar köstliche Bittersalate. Die sind nämlich viel leckerer und sexyer als ihr Ruf und oft einfach ziemlich missverstanden. Wie sonst konnte es passieren, dass Chicoree immer noch viel zu oft in Bechamel oder Orangensaft aus der Tüte ertränkt wird? Nach dem Genuss dieser Folge wollt ihr euch auf einer Matratze aus Endivien untereinander betten und euch mit dem fluffigsten Friseesalat zudecken. Versprochen!

    REZEPT

    Endivie untereinander
    Zutaten für 4 Portionen:
    1 Kopf Endiviensalat
    1 kg Kartoffeln, mehlig kochend
    1 Zwiebel
    100 g Speck oder Räuchertofu
    1 TL Sonnenblumenöl
    250 ml Milch
    2 EL Butter
    Salz
    Pfeffer
    Muskat
    optional: 4 Eier

    Zubereitung:

    Den Endiviensalat gut waschen und in feine Streifen schneiden.
    Die Kartoffeln schälen und in Salzwasser gar kochen. Währenddessen Speck und Zwiebeln fein würfeln und anschließend in wenig Öl anbraten. Die Kartoffeln mit der Butter zusammen stampfen. Die Milch hinzufügen, so dass ein geschmeidiges Kartoffelpüree entsteht. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Den ausgelassenen Speck, die Zwiebelchen und den Endiviensalat unterheben. Erneut abschmecken und servieren. Wer möchte, brät sich noch ein Spiegelei dazu.

    SNACKSERSIZE

    Leute, wir probieren das jetzt gemeinsam aus.
    Chicoree-Gratin - ohne Bechamel…sogar ohne Schinken

    Zutaten:

    4-6 Chicorée (circa 400-500 g)
    40 g Parmesan oder Cheddar oder Reblochon
    20 g Semmelbrösel
    1 EL Olivenöl
    2 EL Weißwein oder Gemüsebrühe
    Saft und Abrieb einer halben Zitrone jeweils
    1 Zweig Thymian
    Salz und Pfeffer

    Zubereitung:

    Chicorée putzen und halbieren. Mit der Schnittfläche nach oben in eine feuerfeste Form legen. Olivenöl, Weißwein, Zitrone, Thymian, Salz und Pfeffer Gewürze vermischen und über den Chicorée geben. Semmelbrösel und Käse gleichmäßig darauf verteilen. Salzen und pfeffern. Bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) für 10-20 Minuten garen – je nach gewünschter Bissfestigkeit.

    Coverfoto: Anna Maria Langer

    Grafik: Jens Fischer
    Musik: Albrecht Schrader
    Weitere Sounds von Zasplat

    1 hr 4 min

About Umamitown

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Warum tränen einem beim Zwiebeln schneiden die Augen und was kann man dagegen tun? Wie pimpt man eine Soße aufs nächste Level? Was ist die einzig wahre Käse-Mischung für das perfekte Grilled Cheese-Sandwich? Und warum bekommt man manche Gerichte einfach nie so hin wie Mama? Das sind nur ein paar der Fragen, die gelernte Köchin Julia und die Hobby-Köchin Anke jeden Donnerstag im Food-Podcast “Umamitown” beantworten. In jeder Folge geht’s um eine Zutat oder ein Lebensmittel. Inklusive Tipps und Funfacts, Gadget-Tests, persönlichen Geschichten und Rezepten. Und gekocht und probiert wird auch!