Unboxing New Work

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By David HillmerBusinessCareersManagement
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Unboxing New Work episodes

  • Gabriel Rath, Organisationsentwickler beim DSGV und Podcaster - 117
    Unboxing New Work - dein Podcast rund um die neue Arbeitswelt

    In dieser Podcast-Folge habe ich mit Gabriel Rath zum Thema „familienfreundliches Arbeiten“ gesprochen: Gabriel ist nicht nur Host des Podcasts „New Work Chat“ und Referent für Organisationsentwicklung beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV), er ist auch dreifacher Familienvater. Genau wie für mich ist auch für Gabriel der Balance-Akt zwischen Familie und Karriere eine tägliche Herausforderung.

    42 min
  • Michael Trautmann, Podcast Host & Autor: On the way to New Work & Founder New Work Masterskills - 116
    Unboxing New Work - dein Podcast rund um die neue Arbeitswelt

    Kontakt zu Michael und New Work Masterskills: [email protected]

    Was geht 2024? Michael und ich geben unsere Trends für das angebrochene Jahr zum besten und lassen kein Thema so wirklich aus. Wir sprechen über die großen Fragezeichen 2023 (Remote/ Hybrid/ back to work), Mental Health, OKR, Workshop-Kultur, New Work in der Verwaltung, 4 Tage Woche und natürlich auch KI.

    Einen kleinen Rutsch in Richtung New Work Masterskills - einem umfassenden Führungskräfteprogramm von und mit Michael und seiner Partnerin Swantje Almers - darf natürlich nicht fehlen und lohnt sich garantiert zu hören.
    Michael hat auf über 400 Folgen "On the way to new Work" jede Menge zu sagen und bringt viel Wissen auf eine sehr unterhaltsame Art rüber. Mir hat das Gespräch sehr Spaß gemacht - ich wette euch wirds genau so viel Spaß machen.

    43 min
  • Christian Böhmer, Co-Founder von HelloAgile und New Leadership-Experte - 115
    Unboxing New Work - dein Podcast rund um die neue Arbeitswelt

    Die letzte Folge des Jahres kommt dieses Mal aus dem Hause HelloAgile. Mein Kollege Christan und ich sprechen über das Thema New Leadership / Zeitgemäße Führung.

    Dabei tauschen wir vermeindliche Weisheiten aus und jede Menge Erfahrungen aus der eigenen Führung und der von anderen. Erstmals ist mein Co-Founder Christian zu hören - war überfällig! Viel Spaß beim Hören.
    Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein kurzer Check, wer das hier eigentlich alles liest ;)
    Schreib mir auf LinkedIn und du bekommst eine ziemlich coole Überraschung zum neuen Jahr zu dir nach Hause geschickt!

    46 min
  • Anna Volquardsen und Lena Mardon, Autorinnen von Company Culture Design und Expertinnen für Unternehmenskultur - 114
    Unboxing New Work - dein Podcast rund um die neue Arbeitswelt

    Unternehmenskultur kann zum Erfolgsfaktor werden. Davon sind Lena Mardon und

    Anna Volquardsen überzeugt. Die beiden haben jüngst gemeinsam das Buch „Company Culture Design“ veröffentlicht und sind Teil von DEARWORK, einer Ideenschmiede für Unternehmenskultur und Organisationsentwicklung.

    Für ihr Beratungsunternehmen stellen die Autorinnen täglich die Knackpunkt-Frage: Welches Unternehmen ist bereit, seine Kultur auf den Prüfstand zu stellen? Denn: „Die Art und Weise, wie Teams zusammenarbeiten, ist der Erfolgsfaktor schlechthin“, erklären mir Lena und Anna im Gespräch.

    Das gute Miteinander: Unternehmenskultur als Schlüssel zum Erfolg

    „Im ersten Schritt müssen wir erst einmal das Verständnis für die Relevanz von Unternehmenskultur herstellen“, berichtet DEARWORK-Gründerin Anna. Dafür arbeitet sie gezielt mit Multiplikatoren im Unternehmen zusammen: „damit das, was wir in Austausch-Sparrings und Workshop gemeinsam erarbeiten, auch bei allen ankommt.“

    Doch wie geht man das Thema Unternehmenskultur an – und was ist das eigentlich? Klar: Die gängige Definition kennt jeder: Unternehmenskultur ist die Summe aller Selbstverständlichkeiten. Laut Anna und Lena ist sie eindeutig das „wie“: „WIE wir die Dinge machen und WIE wir die Ziele des Unternehmens erreichen ist der Faktor, der den Unterschied macht.“

    Wer Unternehmenskultur in die Zukunft gestalten will, braucht somit zunächst eine Bestandsaufnahme der aktuellen Kultur im Team oder Unternehmen. Und darauf aufbauend: eine grundlegende Werte-Arbeit und Neuausrichtung der Werte.

    Damit das gelingt, muss sich jedes Team und Unternehmen wichtige Fragen stellen:

    • Hinter welchen Zielen können wir uns als Team versammeln?

    • Welche Werte treiben uns aktuell?
    • Welche dieser Werte wollen wir mit in die Zukunft nehmen?
    • Welche Werte machen uns stark und tragen unsere Ziele?
    • Welche wollen wir vernachlässigen, weil sie unsere Ziele schwächen?

    Kultur(neu)ausrichtung hat also immer einen Referenzpunkt: das kollektive Werte-Set – unabhängig vom individuellen Werte-Set, das jeder Mitarbeiter von Haus aus mitbringt. Anna und Lena meinen dazu: „Für das funktionierende Miteinander im Unternehmen und Team ist es wichtig, dass man sich im Kontext der Arbeit auf eine Hand voll wichtiger Werte einigt.“ Doch wie gestaltet man diese „Werte-Arbeit“ konkret?

    Werte als Kern von Kultur: Wie wollen und können wir gut arbeiten?

    Über Verhaltensanalyse: „Im Verhalten zeigen sich die Werte. Indem wir das aktuelle Verhalten beschreiben, können wir uns die dahinter liegenden Werte erschließen und anschauen“, erzählt mir Anna, die Unternehmen und Teams schon seit über zehn Jahren bei diesen Prozessen begleitet.

    Ist das gemeinsame Verständnis und die Entscheidung für bestimmte Werte einmal da, besteht der nächste Schritt darin, sich anzuschauen, was das individuelle Verhalten antreibt: „Die meisten Mitarbeiter wissen genau, wo im Team, Tagesgeschäft und in ihrem persönlichen Wirkungskreis die Stellschrauben sind“, erzählen mir beide Autorinnen.

    „Die Übersetzung von Werten ins Tagesgeschäft ist eine hochkreative Aufgabe“

    Gelebte Kulturarbeit heißt somit auch, dass Mitarbeiter selbst ihre Ideen entwickeln und ihre eigenen Handlungsfelder und -optionen identifizieren, um die Werte zu integrieren. Das fängt oft bei spezifischen Themen wie der Arbeitszeit an: „Die Arbeitszeitflexibilisierung hat für viele zu Klärungsbedarf geführt“, berichtet Lena aus ihrer Beratungsarbeit.

    Ergebnis sind mitunter auch neue Kommunikationsformate, z.B. wöchentliche Formate, die Innovationen am Markt vorstellen – oder konkrete Entscheidungen über den Einsatz von Arbeitszeit für den Wissenserwerb. Und natürlich dürfen sich Führungsebene auch selbst reflektieren – denn der Wertewandel macht im Kontext von New Work auch vor dem Leadership nicht halt.

    Hello Wertewandel: Brauchen wir heute noch Führung?

    Brauchen wir überhaupt noch Führung? Diese gewagte Frage darf in einigen Unternehmen bereits gestellt werden. Worum es dabei geht, erklären mir Anna und Lena im Detail: „Die Anforderungen ans Leadership sind inzwischen sehr komplex: das Spektrum der Erwartungen reicht über Entwicklung, Orientierung und Klarheit bis zu Begeisterung und Sicherheit. Führungskräfte müssen heute klar abstecken, wofür sie verantwortlich sind - und was an Mitarbeiter abgegeben wird, damit sie nicht zur Projektionsfläche für alle Erwartungen werden.“

    … alles weitere in dieser interessanten Folge

    52 min
  • Katharina Wolff, Gründerin & Herausgeberin STRIVE Magazin - 113
    Unboxing New Work - dein Podcast rund um die neue Arbeitswelt

    Auf das Gespräch mit Katharina habe ich mich lange gefreut und jemanden gefunden, der einen ähnlich bunten Lebenslauf hat, wie ich. Sie stand schon früh als Sängerin neben ihrem Vater Rüdiger Wolff auf der Bühne, Ist dann später in der Politik gewesen und was Bürgerschaftsabgeordnete, ist in Startups-investiert, hat Bücher geschrieben und ist die Gründerin und Herausgeberin von des STRIVE Magazins, einem Wirtschaftsmagazin für Frauen.

    Wir haben darüber geredet, wie Sie STRIVE aufgebaut hat und wie dort gearbeitet wird. Eine Must-Hear-Folge, denn Katharina ist eine Powerfrau und hat richtig was zu erzählen.

    36 min
  • Kristian Gründling, Spiegel Bestseller Filmemacher und Regisseur - 112
    Unboxing New Work - dein Podcast rund um die neue Arbeitswelt

    „Wir müssen uns radikaler zutrauen, Dinge zu ändern“

    Was möchtest du wirklich, wirklich tun auf dieser Welt? Diese philosophische Frage hat seinerzeit der New-Work-Begründer und Philosoph Frithjof Bergmann gestellt. Jetzt wird sie erneut gestellt – und zwar vom Regisseur, Produzent und Filmemacher Kristian Gründling. In seinen Dokumentarfilmen betrachtet er den Kulturwandel in unserer Arbeitswelt – und lädt uns zu ehrlicher Selbstreflektion ein.

    Dokumentarfilme über den Kulturwandel in der Arbeitswelt

    Zugegeben: Seine Filme „Stille Revolution“ (2018) und „Work in Progress“ haben mich stark bewegt, wie viele Andere auch. Das liegt daran, dass wir alle in einem tradierten Arbeitskontext erzogen wurden, schon in der Schule darauf getrimmt und vorbereitet. Der Clash zwischen den Anforderungen der jungen Generation und dem Arbeitsmarkt könnte aktuell nicht größer sein. Trotzdem ist an allen Ecken die Rede von New Work. Wieso?

    Das wollte ich vom Filmemacher höchstpersönlich wissen – und habe kürzlich mit Kristian gesprochen. „Viele Unternehmen versuchen, mit der alten Haltung im neuen Gewand von New Work weiterzumachen“, schildert er mir: Statt „Sie“ gebe es dann die Duz-Kultur und jede Menge trendige Wörter, einen Billardtisch oder Meditationsworkshops. „Im Außen wird unternehmensseitig viel getan, aber der alte Geist, die wirkungsmächtige Haltung von früher, steckt noch drin.“

    New Work auf dem Prüfstand: Sein versus Schein

    Diese Auffassung teile ich auch. New Work ist eben kein Anzug, den man einfach überstülpen kann. Vielmehr eine Entwicklung von innen nach außen. „Es geht darum, den Autopiloten auszuschalten und einmal nicht im klassischen Sinn zu managen“, sagt Kristian mit Blick auf die Führungskräfte: „Wahrhaftig und authentisch zu sich selbst zu kommen, erfordert Stille und Selbstzuwendung.“ Erst dann können wir unterscheiden: Was ist Show, was gelebte Kultur?

    Statt „nach außen zu glänzen“ und „die Oberfläche zu polieren“, lädt Kristian in seinen Filmen Unternehmen und Führungskräfte sowie auch jeden Einzelnen von uns dazu ein, den Zugang zu sich selbst und zum eigenen Sinn beim Arbeiten und im Leben überhaupt wiederzuentdecken. Diese Erfahrung hat er auch ganz persönlich schon durchlebt: als Werbefilmer fehlte ihm der „Purpose“ über lange Zeit. Erst mit dem Switch zum „Wertefilmer“ fand er seine persönliche Vision und seine Werte wieder.

    Kulturwandel der Arbeitswelt: Darf ich alles sagen, was ich fühle?

    Und so geht es ihm vor allem darum, einen Perspektivwechsel in der Mitte der Gesellschaft und in unserer Arbeitswelt anzustoßen. Der Schlüssel dazu: Das Gespräch. Zum Beispiel mit den eigenen Mitarbeitern. „Wer mit den Menschen spricht, spürt ihre Problemfelder. Oft werden sie nicht ausgesprochen. Viele trauen sich nicht“, so seine Beobachtung. Das ist Teil der Kultur.

    Doch erst, wenn wir sagen, was wir wirklich spüren und fühlen, können wir uns wirklich zeigen. Kristian ist sich sicher: Corona war hier ein Verstärker für das, was an Gefühlen in der Arbeitswelt sowieso schon da war: „Jetzt konnte es sich zeigen – auch auf Grund der fehlenden Ablenkung.“ So entstand vielerorts ein Gefühl wiederentdeckter Freiheit, man erlaubte sich nachzudenken: Was möchte ich eigentlich machen?

    „Die Idee von New Work ist nicht, Mitarbeitern Freiräume zu geben. Es geht vielmehr darum, ihnen die Freiheit nicht wegzunehmen“

    Home Office, Flex Desk und freie Arbeitszeitgestaltung sind also keine großzügigen Zugeständnisse von Arbeitgebern, sondern Notwendigkeiten, um dem Menschen das zurückzugeben, was ihm seit langem bei der Arbeit fehlt: Autonomie und Selbstbestimmung. Die junge Generation fordert diese neue Freiheit radikal, beobachtet Kristian.

    Das bringt Branchen, die sich nicht wandeln wollen, in die Situation, keine Mitarbeiter mehr zu finden – sei es in der Office-Welt, im Gesundheitssektor oder der Gastronomie. Hohe Krankheitsquoten und Demotivation der Mitarbeiter sind weitere, bekannte Probleme. „Unternehmen mit einer Kultur, die diese Freiheit nicht erlaubt, sind auch nicht mehr innovativ.“

    Kristians Credo deshalb: Wir sollten uns radikaler zutrauen, Dinge zu ändern. Weiche Soft Skills kristallisieren sich angesichts der New-Work-Bewegung zunehmend als harte, überlebenswichtige Faktoren heraus. Die Selbstkonfrontation der Mitarbeiter und des Unternehmens mit sich selbst sind daher gleichermaßen essentiell. Und auch Führung verändert sich angesichts neuer Freiheit und Arbeitsmöglichkeiten.

    Veränderung ist anstrengend – birgt aber die Chance der Mitgestaltung

    Ohne Frage: Das ist anstrengend. Veränderung setzt Menschen unter Druck, löst Ängste aus. Während die einen am Bewährten festhalten oder geschehen lassen, wollen Andere aktiv mitgestalten. Aus Kristians Sicht gibt das jedoch insgesamt Anlass für Optimismus: „Eigentlich haben wir jetzt eine tolle Gründerzeit, in der wir das Zepter in die Hand nehmen und uns wichtige Fragen stellen dürfen“, findet er.

    Fragen, mit denen wir im Führersitz unserer Arbeit Platz nehmen dürfen:

    • Was wollen wir für Unternehmen haben?

    • Was wollen wir für eine Führungskultur?
    • Was wollen wir als Purpose?
    • Welche Haltung brauchen wir? Wir müssen wir zusammenarbeiten?
    • Bin ich mir meiner Werte bewusst?
    • Was will ich eigentlich mit meinem Leben machen?

    Neue Freiheit: „Du hast die Chance alles zu tun, was du machen möchtest“

    Sich diese Fragen zu stellen und selbst zu beantworten, ist nicht nur möglich: „Wir sind fast gezwungen dazu, weil unser Freiheitsgrad steigt“, plädiert der Dokumentarfilmer und fügt an: „Das erfordert Mut.“ Wobei ich ihm recht gebe. Klar, dass wir bei diesem Prozess auch digitale Hilfsmittel und KI einbeziehen müssen. Womit wir bei Kristians nächstem Filmprojekt wären: Das dreht sich nämlich um generative KI, Digitalkompetenz und KI-Forschung.

    51 min
  • Karin Lausch, Leadership-Expertin, Keynote-Speakerin, Autorin - 111
    Unboxing New Work - dein Podcast rund um die neue Arbeitswelt

    Zu Karins Buch: https://amzn.to/3QMXldN

    Vertrauen ist eine wichtige Basis für Selbstorganisation. Warum Vertrauen auch eine zentrale Voraussetzung für erfolgreiche Zusammenarbeit mit OKR ist, darüber habe ich im Rahmen der OKR Open Online-Konferenz mit Karin Lausch in einer Live Podcastaufnahme gesprochen - passend zu Karins gleichnamigen Buch, das gerade auf den Markt gekommen ist.

    43 min
  • Fried. Grosse-Dunker, Co-Founder Dark Horse & Co-Autor Future Organization Playbook - 110
    Unboxing New Work - dein Podcast rund um die neue Arbeitswelt

    Mit Fried. Grosse Dunker, Co- Founder von Dark Horse Innovation und Co-Autor des Manager Magazin-Bestsellers "Future Organization Playbook" mache ich in dieser Folge einen Ausflug in die Organisation der Zukunft und die Fähigkeiten, die eine solche mit sich bringt, und das ist vor allem Adaptionsfähigkeit. Wie diese Adaptionsfähigkeit gefördert wird und was große Tanker zu agilen Speed-Booten macht, dass ist im Future Organization Playbook mit dem Strategie-Hexagon beschrieben, den 6 Säulen, die auf einander abgestimmt werden sollten, um in Zukunft zu funktionieren.

    Shownotes:

    • Buchseite mit allen Bonus-Artikeln und Templates: futureorganization.de
    • Das Hexagon-GPT gibt es hier: https://www.thedarkhorse.de/playbooks/hexagon-prompt.latest.txt
    • Kostenlose Einführung ins Hexagon: https://www.eventbrite.com/e/722380037137
    • Blogartikel, warum Werte/Kultur so wichtig sind bei Strategie: https://blog.thedarkhorse.de/adaptive-strategie/culture-meets-strategy-for-breakfast/
    • 48 min
    • Katja Paar, Workshop-Expertin und Autorin von "Workshops machen" - 109
      Unboxing New Work - dein Podcast rund um die neue Arbeitswelt

      Zum OKR Open-Event: https://www.helloagile.de/okr-open-23

      Wer kennt die typische Meeting-Situation im Büro nicht? Die wichtigsten Punkte der Agenda werden abgehandelt, doch das Team scheint ermüdet, uninteressiert oder schaut aufs Smartphone. Das muss nicht sein – findet die Organisationsberaterin und Buchautorin Katja Paar. Ich als Agile Coach übrigens auch.

      Ich habe deshalb mit Katja im Kontext von New Work über ihr Fachgebiet Workshops gesprochen: „Ein guter Workshop ist ein erster Schritt in Richtung bessere Zusammenarbeit“, erklärt sie mir. Genauer gesagt: Ein Workshop hat ein Ziel und ein Ende. Gemeinsam wird an einem Ergebnis gearbeitet und die Inhalte sind auf die Teilnehmer abgestimmt.

      So weit, so gut. Doch was unterscheidet einen Workshop sonst noch von einem regulären Meeting? „Interaktive und spielerische Aufgaben, mit denen man Schritt für Schritt einem Ziel näherkommt“, meint Katja. Das Spiel ist dabei kein Selbstzweck, sondern trägt zur Qualität von Zusammenarbeit, Projekten und Ergebnissen bei.

      Im Podcast haben wir über das 1x1 erfolgreicher Workshops gesprochen, über die Zukunft der Arbeit und noch vieles mehr.

      49 min
    • Erkan Karakoc, Geschäftsführer bei Dark Horse Workspaces - 108
      Unboxing New Work - dein Podcast rund um die neue Arbeitswelt

      Zum New Workspaces Playbook von Dark Horse Innovation: https://amzn.to/46moZ69

      Wie entwickelt man Arbeitsräume, die Menschen glücklich(er) und Unternehmen erfolgreich(er) machen?

      In seinem aktuellen Buch „New Workspace Playbook“ von Dark Horse Workspaces eruiert Erkan, wie Räume, Möbel und Flächen dabei helfen, Unternehmen erfolgreich und Menschen glücklicher zu machen – und was es darüber hinaus noch braucht. Das ist umso interessanter als die Orte, an denen wir arbeiten, inzwischen häufig auch die Orte sind, an denen wir leben.

      Mit Erkan habe ich einen Ritt durch zeitgemäße Arbeitsräume gewagt und jede Menge gelernt, was New Workspaces im New Work Cosmos für eine Bedeutung hat und welche Wendung das Thema durch und nach Covid eingeschlagen hat.

      43 min

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    Herzlich willkommen zu „Unboxing New Work“ – deinem Podcast für eine neue Arbeitswelt, die Menschen glücklich und Unternehmen erfolgreicher macht.

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