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Aller guten Dinge sind drei? Hamburg bewirbt sich erneut um die Austragung olympischer und paralympischer Sommerspiele. Beim ersten Mal 2003 scheiterte die Hansestadt an sich selbst, beim zweiten Mal 2015 an der Mehrheit der Bürger. Dieses Mal soll es klappen – zumindest wenn es nach dem Kommunikationsprofi Matthias Onken geht. Mit Mitstreitern hat er die Initiative OlympJa gegründet. Sie will am 24. April ab 16 Uhr gemeinsam mit Sportlern und Künstlern ein Signal für die Bewerbung am Jungfernstieg setzen. „Das soll ein Sportfest werden. Die Mannschaften sind eingeladen, in Trikots, mit Bällen, Schlägern und Trainingssachen zu kommen.“
Die erste Bewerbung erlebte Onken als Journalist, die zweite als Kommunikationsberater. Nun macht er sich ehrenamtlich für die Spiele stark: Er verweist auf das Sommermärchen 2006. „Damals feierten 100.000 Menschen auf dem Heiligengeistfeld. Die Stimmung war unglaublich positiv; wer das damals erlebt hat, wird es nicht mehr vergessen.“ Nun ergäbe sich eine einmalige Chance für seine Heimatstadt: „Wir sollten endlich einmal wieder etwas Großes wagen. Und mal wieder für etwas sein statt gegen etwas.“ Ein Gespräch über die drei Bewerbungen, die Ursachen des Scheiterns - und warum er dieses Mal optimistisch ist.
#Olympia #Paralympics #Olympia2036 #Olympia2040 #Sommerspiele #Sportstadt #TeamDeutschland #Sportfest #OlympJa #AllerGutenDingeSindDrei #GroßesWagen #FürEtwasSein #MatthiasOnken #Hamburg #Hansestadt #Jungfernstieg #TypischHamburg #HamburgCity
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By Hamburger AbendblattAller guten Dinge sind drei? Hamburg bewirbt sich erneut um die Austragung olympischer und paralympischer Sommerspiele. Beim ersten Mal 2003 scheiterte die Hansestadt an sich selbst, beim zweiten Mal 2015 an der Mehrheit der Bürger. Dieses Mal soll es klappen – zumindest wenn es nach dem Kommunikationsprofi Matthias Onken geht. Mit Mitstreitern hat er die Initiative OlympJa gegründet. Sie will am 24. April ab 16 Uhr gemeinsam mit Sportlern und Künstlern ein Signal für die Bewerbung am Jungfernstieg setzen. „Das soll ein Sportfest werden. Die Mannschaften sind eingeladen, in Trikots, mit Bällen, Schlägern und Trainingssachen zu kommen.“
Die erste Bewerbung erlebte Onken als Journalist, die zweite als Kommunikationsberater. Nun macht er sich ehrenamtlich für die Spiele stark: Er verweist auf das Sommermärchen 2006. „Damals feierten 100.000 Menschen auf dem Heiligengeistfeld. Die Stimmung war unglaublich positiv; wer das damals erlebt hat, wird es nicht mehr vergessen.“ Nun ergäbe sich eine einmalige Chance für seine Heimatstadt: „Wir sollten endlich einmal wieder etwas Großes wagen. Und mal wieder für etwas sein statt gegen etwas.“ Ein Gespräch über die drei Bewerbungen, die Ursachen des Scheiterns - und warum er dieses Mal optimistisch ist.
#Olympia #Paralympics #Olympia2036 #Olympia2040 #Sommerspiele #Sportstadt #TeamDeutschland #Sportfest #OlympJa #AllerGutenDingeSindDrei #GroßesWagen #FürEtwasSein #MatthiasOnken #Hamburg #Hansestadt #Jungfernstieg #TypischHamburg #HamburgCity
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