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Im Film „Cat Person“ lernt die 20-jährige Studentin Margot bei ihrem Nebenjob in einem Arthouse-Kino den deutlich älteren Robert kennen. Über Wochen hinweg schicken sich die beiden Nachrichten über banale Dinge wie Filme und Familie. Margots beste Freundin Taylor hat kein gutes Gefühl bei Robert, aber Margot lässt sich nicht abhalten und trifft sich mit Robert auf ein Date.
Schnell merkt Margot, dass sie lieber auf Taylor gehört hätte. Robert ist in echt nicht so charmant wie im Chat. Er hält selbstverliebte Monologe und kann nicht mal gut küssen. Zwar würde Margot das Treffen am liebsten frühzeitig beenden, entscheidet sich dann aber aus Sorge um mögliche Konsequenzen dafür das Date einfach durchzustehen.
Der Film basiert auf der gleichnamigen Kurzgeschichte, die US-Autorin Kristen Roupenian im The New Yorker Magazin veröffentlicht hat. Darin verhandelt sie sexualisierte Gewalt — nicht allerdings im strafrechtlichen Sinne. Viel mehr geht es um den Graubereich und vermeintlich konsensuellen, aber ungewünschten Sex.
Wenn ihr sehen wollt, wie der Film das Thema verarbeitet hat, könnt ihr „Cat Person“ könnt ihr jetzt in der ARD-Mediathek sehen.
Wir bringen Licht in den Streaming-Dschungel. In „Was läuft heute?“ klicken wir uns durch Mediatheken und Streaminganbieter — damit ihr es nicht tun müsst. Unsere Empfehlungen findet ihr täglich überall dort, wo es Podcasts gibt.
By detektor.fm – Das Podcast-Radio3
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Im Film „Cat Person“ lernt die 20-jährige Studentin Margot bei ihrem Nebenjob in einem Arthouse-Kino den deutlich älteren Robert kennen. Über Wochen hinweg schicken sich die beiden Nachrichten über banale Dinge wie Filme und Familie. Margots beste Freundin Taylor hat kein gutes Gefühl bei Robert, aber Margot lässt sich nicht abhalten und trifft sich mit Robert auf ein Date.
Schnell merkt Margot, dass sie lieber auf Taylor gehört hätte. Robert ist in echt nicht so charmant wie im Chat. Er hält selbstverliebte Monologe und kann nicht mal gut küssen. Zwar würde Margot das Treffen am liebsten frühzeitig beenden, entscheidet sich dann aber aus Sorge um mögliche Konsequenzen dafür das Date einfach durchzustehen.
Der Film basiert auf der gleichnamigen Kurzgeschichte, die US-Autorin Kristen Roupenian im The New Yorker Magazin veröffentlicht hat. Darin verhandelt sie sexualisierte Gewalt — nicht allerdings im strafrechtlichen Sinne. Viel mehr geht es um den Graubereich und vermeintlich konsensuellen, aber ungewünschten Sex.
Wenn ihr sehen wollt, wie der Film das Thema verarbeitet hat, könnt ihr „Cat Person“ könnt ihr jetzt in der ARD-Mediathek sehen.
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