Was wichtig ist

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  • Protest gegen Hochzeit: Warum Jeff Bezos Venedig nicht kaufen kann

    Die Hochzeit des Multimilliardärs Jeff Bezos mit Moderatorin Lauren Sánchez startet am Donnerstag und wird seit Wochen kritisiert. Warum? Was haben die Bewohner Venedigs gegen das reiche Paar? Was ist dort geplant und wie erfolgreich sind die Aktivisten, die gegen die Hochzeit mobil machen? Darüber spricht Schaufenster-Redakteurin Valerie Zehethofer.

    Gast: Valerie Zehethofer, "Die Presse"

    Host: Eva Winroither
    Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger
    Credits: Good Morning America, 10 News First

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    16 min
  • Frieden zwischen Iran und Israel? "Das ist ja alles lächerlich"

    US-Präsident Donald Trump hat in der Nacht auf Dienstag eine Waffenruhe nach dem "Zwölftagekrieg" zwischen Iran und Israel verkündet. Nur wenige Stunden später erwies sich diese als brüchig. Ist der Frieden damit vom Tisch? Und wie geht es mit der iranischen Atombombe weiter? Darüber spricht "Presse"-Korrespondent Alfred Hackensberger.

    Gast: Alfred Hackensberger

    Host: Eva Winroither
    Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer
    Credit: CNBC-TV18

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    17 min
  • Warum die Nato Donald Trump einen Feelgood-Gipfel schmeißt

    Das militärische Eingreifen der USA und die Bombardierung von Atomanlagen im Iran beschäftigten am Montag nicht nur die europäischen Außenminister bei ihrem Treffen in Brüssel, sondern werden am Dienstag in Den Haag Gesprächsthema sein. Doch eigentlich wollte man am dortigen Nato-Gipfel über höhere Verteidigungsausgaben sprechen…

    Jürgen Streihammer aus dem Auslands-Ressort der „Presse“ berichtet in dieser Folge, inwieweit der Krieg im Iran in Den Haag Thema sein wird, wie angespannt das aktuelle Verhältnis der Bündnispartner untereinander ist und inwieweit Donald Trump - Stichwort Verteidigungsausgaben - auch hier bekommt, was er will.

    **Gast: ** Jürgen Streihammer, „Die Presse“

    Host: Christine Mayrhofer
    Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger

    Mehr zum Thema:

    >>> EU sieht Eskalation im Nahen Osten machtlos und gespalten zu

    >>> Historische Pläne: Für Trump geht die Nato an die Schmerzgrenze
    >>> Wer für Trump ist, ist gegen Europa – und umgekehrt

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    12 min
  • Israel und Iran: Hat Diplomatie eine Chance?

    Seit genau einer Woche herrscht Krieg zwischen Israel und Iran, der gegenseitige Beschuss geht auch am Freitag weiter. Donald Trump stellt in Aussicht, über einen Eintritt der USA in den Krieg binnen der nächsten zwei Wochen zu entscheiden, viele Beobachter sehen hier ein Zeitfenster für eine diplomatische Lösung.

    In Genf wollen sich am Freitag David Lammy, der Außenminister Großbritanniens und seine Kollegen aus Deutschland, Johann Wadephul, und Frankreich, Noël Barrot, mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghchi treffen, um den Iran zum Einlenken bezüglich seines Atomprogramms zu bewegen.

    Die deutsche Iran-Forscherin Diba Mirzaei (German Institute for Global and Area Studies) spricht in dieser Folge über die aktuelle Situation des iranischen Regimes und über die Möglichkeit in dieser Situation mit Diplomatie etwas auszurichten. Thomas Vieregge aus dem Außenpolitik-Ressort der „Pressse“ erklärt, welche Faktoren darüber entscheiden, ob sich US-Präsident Donald Trump für oder gegen einen Kriegseintritt der USA entscheiden wird.

    **Gast: ** Diba Mirzaei, German Institute for Global and Area Studies; Thomas Vieregge, „Die Presse“

    Host: Christine Mayrhofer
    Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer

    **

    Mehr zum Thema:**

    >>> „Wenn im Iran Bomben fallen, wie soll oppositionelle Arbeit passieren?“

    >>> Was das iranische Atomprogramm über die nukleare Aufrüstung lehrt
    >>> Spiel mit Doppeldeutigkeiten: Trump will binnen zwei Wochen über Eintritt in Iran-Krieg entscheiden
    >>> Der Revolutionsführer im Bunker: Ayatollah Khamenei muss um seine Macht bangen

    24 min
  • "Succession" auf Wienerisch: Die ganze „Krone“ für die Dichands

    Korrektur: An einer Stelle sagt Anna Wallner versehentlich, die Funke-Gruppe ist 1967 bei der "Krone" eingestiegen, das war aber 1987, wie später in der Folge nochmal richtig gesagt wird. Wir bedauern den Versprecher.

    Seit Jahren tobt ein Eigentümerstreit um Österreichs größte Boulevardzeitung. Nun kommt Bewegung in die Sache. Die „Kronen Zeitung“ dürfte, fast auf den Tag genau 15 Jahre nach dem Tod von Gründer Hans Dichand, bald erstmals komplett der Familie Dichand gehören. Endlich, könnte man meinen. Wie der Deal zustande gekommen ist, was halbe „Krone“ kostet und was ein sehr wertvolles Gemälde von Gustav Klimt damit zu tun hat und warum damit bald die Ära der ausländischen Medieninvestoren in Österreich vorbei sein könnte, erklärt in dieser Folge Podcast-Chefin und Medienexpertin Anna Wallner.

    Sie sagt, die ganze Sache erinnere sie an die US-Serie „Succession“, die Dichands könnte man auch als „die österreichischen Murdochs“ bezeichnen. Die deutsche Funke-Gruppe ist jedenfalls bereit, ihre Anteile an die Dichands zu verkaufen, die für die Transaktion nötigen Verträge wurden unterzeichnet. Und was haben die Dichands für die Anteile zu zahlen? Angeblich soll durch die zwischen den Gesellschaftern blockierten Vorabgewinne in Höhe von ca. 40 Millionen Euro, die den Dichands vertraglich zustanden, muss Christoph Dichand nur mehr einen niedrigen zweistellgien Betrag bezahlen. Manche Medien schätzen ihn auf zehn Millionen Euro.

    Noch offen ist, ob die Wettbewerbsbehörde der Komplettübernahme zustimmen wird und wenn ja, unter welchen Auflagen. Bekanntlich ist die Ehefrau des „Krone“-Herausgebers, Eva Dichand, Herausgeberin und Miteigentümerin der 2004 gegründeten Gratiszeitung „Heute“, seit 2024 aber nicht mehr Geschäftsführerin.

    Gast: Anna Wallner, "Die Presse", Head of New Media

    Host: Eva Winroither
    Credits: Waldonaldo
    Mehr zum Thema:

    Isabella Wallnöfer: Jetzt gehört ihnen die „Krone“ ganz

    Almuth Spiegler: Wem Dichands „Danae“ jetzt wirklich gehört und wo sie sich befindet
    Podcast: Ein Ex-Boulevardjournalist erzählt: „Ich habe Dinge gesehen, die Du nicht sehen willst"

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    19 min
  • Wie der Klimawandel insbesondere Österreich trifft

    Der Klimawandel trifft Österreich besonders hart: Um 3,1 Grad hat sich Österreich bisher im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter erwärmt - mehr als doppelt so stark wie im Rest der Welt. In den nächsten Jahrzehnten könnte Österreich sogar auf ein Plus von über vier Grad zusteuern – ein Szenario auf das wir nicht ausreichend vorbereitet sind.

    Der am Dienstag vorgestellte „Zweite österreichische Sachstandsbericht zum Klimawandel“ zeigt österreichspezifische Auswirkungen und Folgen des Klimawandels in voller Tragweite. Er zeigt aber auch, welche Handlungsoptionen die Politik noch hat: Noch sind vorausschauende politische Entscheidungen möglich, die spätere Folgen und Schäden in Grenzen halten könnten.

    Der Meteorologe und Klimatologe Harald Rieder von der Boku Wien hat als einer der Hauptautoren an dem umfassenden wissenschaftlichen Bericht mitgewirkt. Er erzählt in dieser Folge für welche Extremwetterereignisse sich Österreich besser wappnen muss, welche gesetzlichen Rahmenbedingungen es noch diese Legislaturperiode braucht und was effektive Klimapolitik speziell in Österreich hemmt.

    *Gast: Harald Rieder, Boku Wien

    Host:* Christine Mayrhofer
    Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer

    Mehr zum Thema:

    >>> Plus 3,1 Grad: Klimawandel trifft Österreich hart
    >>> Wir bekommen beim Klima die halbe Wahrheit zum doppelten Preis
    >>> „Föderalismus ist für die Erreichung der Klimaziele nicht förderlich“

    16 min
  • Israel und Iran im Krieg: Was man jetzt wissen sollte
    Wird das ein langer Krieg?

    Gast: Wieland Schneider, "Presse", stv. Leiter er Außenpolitik

    Moderation: Anna Wallner
    Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer
    Credits: Guardian
    Mehr zum Thema:

    Liveticker zum Thema

    Der Verfassungsschutz warnt in seinem Jahresbericht vor iranischer Spionage in Österreich.

    Zu Gast in dieser Podcastfolge ist Wieland Schneider, der Vizechef des Außenpolitik-Ressorts der „Presse“. Er erklärt uns den großen Bogen dieses Konflikts und beantwortet folgende Fragen: Weshalb hat Israel ausgerechnet am 13. Juni und trotz des nicht gelösten Gaza-Krieges seine „Operation Rising Lion“ gestartet? Zahlreiche hochrangige Militärs wurden getötet, darunter der Generalstabschef und sein Vize, sowie der Geheimdienstchef. Wieland Schneider sagt: „Israel ist da ein massiver Schlag gelungen: Man hat es teilweise geschafft, diese Männer zu Hause zu töten.“ Das lasse darauf schließen, dass Israel gute Kontakte und Unterstützer im Iran hatte „vermutlich im Regime selbst.“ Schneider sagt auch, die israelische Bevölkerung unterstütze den Krieg gegen den Iran mehr als gegen Gaza.

    Wir besprechen auch noch diese Fragen:

    Wann hat der tiefe Hass zwischen dem Iran und Israel begonnen?
    Wieso ist der Iran, so wie einige seiner Verbündeten derzeit so geschwächt?
    Welche Rolle spielt Donald Trump?

    Dieser Podcast wurde am Montag, den 16. Juni um 14:30 Uhr aufgenommen.

    Alle Presse-Podcasts gibts jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts) Abonnieren Sie uns dort.

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    26 min
  • 900 Millionen Minus: Was läuft schief bei der Gesundheitskasse?

    Macht Peter McDonald einen schlechten Job? Das fragen wir in dieser Folge den Steuerberater Gottfried Schellmann. Wir reden über das Finanzloch der Gesundheitskasse, eine dringend notwendige Förderalismus-Reform, die Regulierungswut der EU gestreift und noch ein paar andere Dinge, die faul sind im Staate Österreich.

    Gast: Gottfried Schellmann

    Moderation: Anna Wallner
    Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger
    Mehr zum Thema:

    Köksal Baltaci: Milliarden-Defizit in der Gesundheit: Warum das Geld so knapp ist

    Gottfried Schellmann: Den Untergang der Republik herbeireden

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    34 min
  • Vergisst Europa seine Klimaziele?

    Bis 2050 wollte Europa der erste klimaneutrale Kontinent werden. Doch mit den Etappenzielen 2030 und 2040 hapert es: Während die Kommission was das Erreichen der 2030er-Ziele angeht, eine äußerst optimistische Rechnung aufstellt, könnten mit den Zielen für 2040 eine von manchen Nationalstaaten verlangte „Flexibilität“ einhergehen und der internationale Emissionshandel ein Comeback feiern.

    Wolfgang Böhm aus dem EU-Ressort der „Presse“ erklärt, woher das klimapolitische Zögern der EU rührt, und wie er den Kurswechsel in der europäischen Klimapolitik beobachtet.

    Gast: Wolfgang Böhm, „Die Presse“

    Host: Christine Mayrhofer
    Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger

    Mehr zum Thema:

    >>> „Saubere“ Energie, aber wenig „Grünes“: Der Green Deal der EU hat sich verändert
    >>> „Uns fehlt ein wenig das Kochrezept“

    16 min
  • Amoklauf in Graz: Scharfe Kritik an Waffen-Psychotest

    Der Amokläufer von Graz hat mit zwei Waffen zehn Menschen erschossen. Die Waffen hat er legal besessen. Experten wie die Wiener Psychiaterin Jutta Leth kritisieren die psychologischen Tests für die Waffenbesitzkarte stark. Sie basieren auf Selbstauskunft. “Presse“-Redakteurin Christine Imlinger hat mit Leth über die problematischen Gutachten gesprochen.

    Gast: Christine Imlinger, "Die Presse"

    Host: Eva Winroither
    Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger

    Mehr zum Thema:

    Waffengesetz verschärfen? Das sagen die Parteien dazu

    Kontakt für Angehörige und Betroffene des Amoklaufs in Graz

    059 133 8400
    Telefonische Hilfe in Krisensituationen
    Telefonseelsorge: 142
    Schulpsychologische Betreuung der Bildungsdirektion: 0664 80 345 55 665
    **Hotline der Krisenintervention des Land Steiermark: **0800 500 154
    Rat auf Draht: 147
    PsyNot Steiermark: 0800 44 99 33
    Ö3-Kummernummer: 116 123
    **„Reden wir!“ – Steirisches Hilfetelefon: *0800 20 44 22
    Frauenhelpline: 0800 222 555
    Männernotruf:* 0800 246 247

    >>> Plattform des Innenministeriums für Hinweise zum Amoklauf

    13 min

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Der Nachrichten-Podcast der Tageszeitung "Die Presse" erscheint wochentags Montag bis Freitag und zu besonderen Anlässen wie an Wahlsonntagen auch zwischendurch. Die Redaktion der "Presse" sagt, was wichtig ist und nimmt Sie mit auf Recherche und zu spannenden Gesprächspartnern.

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