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Paulus beginnt mit einer „Charm-Offensive“: „Meine lieben Korinther, hört mal her.“
Ich beginne auch so freundlich und sage: „Liebe Hörerinnen und Hörer, hört mal her!“
Paulus hat in der heutigen Bibelstelle so begonnen: Ich habe kein Blatt vor den Mund genommen, und ich bin „offenherzig“, ich habe nichts zu verbergen, mein Herz ist weit geöffnet. Wenn ihr hineinschaut, dann seht ihr, ihr habt einen Platz an meinem Herzen.
Machts doch genauso – öffnet euer Herz auch wieder. Denn ich spreche zu euch wie zu Kindern.
Und dann wirbt Paulus um die Aufmerksamkeit seiner Gemeinde, seiner Kinder. Er will sie vor schlechten Einflüssen aus dem gesellschaftlichen Umfeld in der Multi-Kulti-Stadt Korinth schützen.
An uns heute im Jahr 2024 könnte die Botschaft des Paulus so klingen: „Lasst euch nicht vor den Karren des Unglaubens spannen unter dem Vorwand der Modernität und technischen Entwicklungen. Zieht nicht mit ihnen an einem Strang.“
Denn das ist moderner Glauben heute und Technikverehrung: Gott leugnen, an KI glauben, ChatGPT nutzen, sich im sozialen Netz austoben. Da bleibt doch etwas auf der Strecke: Recht gegen Unrecht, Licht gegen Finsternis – wie passt das zusammen? Das geht gar nicht. Bemerke ich das? Götzen unter uns! Ist das mir klar?
Was haben diese modernen Götzen bei mir, bei dir zu suchen? Sie sind in der Welt präsent, nicht einfach zu ignorieren. Die technische Entwicklung ist nicht zurückzudrehen. Der „Geist des Internets“ ist „aus der Flasche“ und lässt sich nicht zurückschicken. Wir nutzen diese Technik, wir haben viele Vorteile davon. Wir haben aber noch mehr Bedrohungen daraus zu bewältigen. Was heißt das für mein Leben mit Gott?
Christus und der Teufel – das geht nicht zusammen. Gottes Zusage gilt: Er will bei uns wohnen und mit uns leben. „Ich will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein“! Da ist kein Platz für moderne Götzen.
Wenn wir in Wohngemeinschaft mit dem dreieinigen Gott leben wollen, müssen wir reagieren.
Um uns herum bewegen sich so viele Götzen und Gottesverächter, da braucht es Distanz von mir: Klare Kante gegen modernen Götzenkult heutzutage aller Art. Prüfen: wo bin ich dabei, was vermeide ich, was lehne ich ab. In welchen Chats und Social Media-Kanälen bewege ich mich? Auf was kann und will ich verzichten?
Unreines, sagt Paulus – sprich Unmenschliches, Unakzeptables gegenüber Mitmenschen in Sprache und Verhalten überall – geht nicht. Davor setze ich große Distanz in der Nutzung dieser Techniken, ich schütze mich vor deren Einflüssen und Einflüsterungen. Wir sind als diejenigen, die Gott als den Herrn der Welt anerkennen, zusammen mit den Brüdern und Schwestern in aller Welt der „Tempel des lebendigen Gottes“!
Paulus Botschaft für uns heute könnte so lauten: „Sei nicht überall dabei, du brauchst das nicht, du wirst nichts vermissen!“ Er will uns helfen mit seinen Worten uns vor den schädlichen Einflüssen in unserem modernen digitalen Umfeld zu schützen. Denn: Unser Herr verspricht: ich will euch meine Liebe zeigen, meine Zuwendung mit Leben füllen, ich will euer Vater sein, euch als meine Töchter und Söhne sehen. Das dürfen wir genießen, denn wir haben einen lebenden und liebenden Vater. Und das gilt Ihnen und mir und den Menschen der ganzen Welt, die sein Angebot annehmen und ja zu ihm sagen: „Vater unser“!
Paulus endet mit der Ansage an seine Freunde: Lasst uns trennen von Dingen in unserem Leben, die uns innerlich, seelisch und auch offen „beschmutzen“. Dinge, die uns fertig machen und lächerlich machen sollen, die uns diffamieren und verbal und körperlich angreifen, beschmutzen. Davon gibt es heutzutage leider viel zu viel.
Wir wissen doch, was Gott von uns will. Wir wollen so werden, wie Er uns haben möchte. ER, unser Vater, Jesus und der Heilige Geist – unser dreieiniger Gott – steht vor uns, hinter uns, neben uns, unter uns.
Paulus beendet den heutigen Abschnitt wieder mit einem herzlichen Wort: Ihr Lieben, meine Freunde.
Ich stimme gerne mit Paulus in das Lied ein: „Auf und macht die Herzen weit…“ Singen Sie mit?
Autor: Volker Stücklen
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By ERF - Der Sinnsender5
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Paulus beginnt mit einer „Charm-Offensive“: „Meine lieben Korinther, hört mal her.“
Ich beginne auch so freundlich und sage: „Liebe Hörerinnen und Hörer, hört mal her!“
Paulus hat in der heutigen Bibelstelle so begonnen: Ich habe kein Blatt vor den Mund genommen, und ich bin „offenherzig“, ich habe nichts zu verbergen, mein Herz ist weit geöffnet. Wenn ihr hineinschaut, dann seht ihr, ihr habt einen Platz an meinem Herzen.
Machts doch genauso – öffnet euer Herz auch wieder. Denn ich spreche zu euch wie zu Kindern.
Und dann wirbt Paulus um die Aufmerksamkeit seiner Gemeinde, seiner Kinder. Er will sie vor schlechten Einflüssen aus dem gesellschaftlichen Umfeld in der Multi-Kulti-Stadt Korinth schützen.
An uns heute im Jahr 2024 könnte die Botschaft des Paulus so klingen: „Lasst euch nicht vor den Karren des Unglaubens spannen unter dem Vorwand der Modernität und technischen Entwicklungen. Zieht nicht mit ihnen an einem Strang.“
Denn das ist moderner Glauben heute und Technikverehrung: Gott leugnen, an KI glauben, ChatGPT nutzen, sich im sozialen Netz austoben. Da bleibt doch etwas auf der Strecke: Recht gegen Unrecht, Licht gegen Finsternis – wie passt das zusammen? Das geht gar nicht. Bemerke ich das? Götzen unter uns! Ist das mir klar?
Was haben diese modernen Götzen bei mir, bei dir zu suchen? Sie sind in der Welt präsent, nicht einfach zu ignorieren. Die technische Entwicklung ist nicht zurückzudrehen. Der „Geist des Internets“ ist „aus der Flasche“ und lässt sich nicht zurückschicken. Wir nutzen diese Technik, wir haben viele Vorteile davon. Wir haben aber noch mehr Bedrohungen daraus zu bewältigen. Was heißt das für mein Leben mit Gott?
Christus und der Teufel – das geht nicht zusammen. Gottes Zusage gilt: Er will bei uns wohnen und mit uns leben. „Ich will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein“! Da ist kein Platz für moderne Götzen.
Wenn wir in Wohngemeinschaft mit dem dreieinigen Gott leben wollen, müssen wir reagieren.
Um uns herum bewegen sich so viele Götzen und Gottesverächter, da braucht es Distanz von mir: Klare Kante gegen modernen Götzenkult heutzutage aller Art. Prüfen: wo bin ich dabei, was vermeide ich, was lehne ich ab. In welchen Chats und Social Media-Kanälen bewege ich mich? Auf was kann und will ich verzichten?
Unreines, sagt Paulus – sprich Unmenschliches, Unakzeptables gegenüber Mitmenschen in Sprache und Verhalten überall – geht nicht. Davor setze ich große Distanz in der Nutzung dieser Techniken, ich schütze mich vor deren Einflüssen und Einflüsterungen. Wir sind als diejenigen, die Gott als den Herrn der Welt anerkennen, zusammen mit den Brüdern und Schwestern in aller Welt der „Tempel des lebendigen Gottes“!
Paulus Botschaft für uns heute könnte so lauten: „Sei nicht überall dabei, du brauchst das nicht, du wirst nichts vermissen!“ Er will uns helfen mit seinen Worten uns vor den schädlichen Einflüssen in unserem modernen digitalen Umfeld zu schützen. Denn: Unser Herr verspricht: ich will euch meine Liebe zeigen, meine Zuwendung mit Leben füllen, ich will euer Vater sein, euch als meine Töchter und Söhne sehen. Das dürfen wir genießen, denn wir haben einen lebenden und liebenden Vater. Und das gilt Ihnen und mir und den Menschen der ganzen Welt, die sein Angebot annehmen und ja zu ihm sagen: „Vater unser“!
Paulus endet mit der Ansage an seine Freunde: Lasst uns trennen von Dingen in unserem Leben, die uns innerlich, seelisch und auch offen „beschmutzen“. Dinge, die uns fertig machen und lächerlich machen sollen, die uns diffamieren und verbal und körperlich angreifen, beschmutzen. Davon gibt es heutzutage leider viel zu viel.
Wir wissen doch, was Gott von uns will. Wir wollen so werden, wie Er uns haben möchte. ER, unser Vater, Jesus und der Heilige Geist – unser dreieiniger Gott – steht vor uns, hinter uns, neben uns, unter uns.
Paulus beendet den heutigen Abschnitt wieder mit einem herzlichen Wort: Ihr Lieben, meine Freunde.
Ich stimme gerne mit Paulus in das Lied ein: „Auf und macht die Herzen weit…“ Singen Sie mit?
Autor: Volker Stücklen
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