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Quantencomputing gilt als eine der tiefgreifendsten technologischen Entwicklungen unserer Zeit – und zugleich als eine der am meisten missverstandenen. Während einige Stimmen behaupten, diese Technologie liege noch Jahrzehnte entfernt, zeigen erste Anwendungen in der Industrie bereits Wirkung. Unternehmen wie Johnson & Johnson oder BP setzen Quantenprozessoren heute schon in Optimierungs- und Simulationsprozessen ein. Doch der öffentliche Diskurs schwankt zwischen Hype und Skepsis, zwischen Zukunftsvision und technischer Überforderung. Der technologische Wandel schreitet voran – nur die gesellschaftliche Auseinandersetzung bleibt zurückhaltend.
William Hurley (whurley), Gründer von Strangeworks und eine der führenden Stimmen im Bereich Quantum Computing, warnt vor einer fatalen Verzögerung: „Wenn die Technologie kommt, wird es zu spät sein, um zu reagieren.“ Statt auf Angst vor Sicherheitslücken und Kontrollverlust zu setzen, plädiert er für eine Kultur der Neugier, der Beteiligung und des Verständnisses. Quantum und Künstliche Intelligenz, so Hurley, sind keine Bedrohungen, sondern Werkzeuge für den Fortschritt – wenn wir lernen, sie richtig zu nutzen. Seine Initiative „SciCurious“ will Wissenschaft aus dem Elfenbeinturm holen und zum Gegenstand gesellschaftlicher Verantwortung machen.
Europa, so betont Hurley, habe durchaus die Chance, im Rennen um die technologische Führerschaft mitzuspielen – wenn es gelingt, regulatorische Hürden abzubauen und mutiger zu investieren. Ein Gleichgewicht aus ethischer Kontrolle und strategischer Förderung sei nötig, um nicht erneut den Anschluss zu verlieren. Ein ausführliches Gespräch mit William Hurley über den Stand des Quantencomputings, die Rolle von Künstlicher Intelligenz und die Verantwortung politischer Entscheidungsträger.
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Quantencomputing gilt als eine der tiefgreifendsten technologischen Entwicklungen unserer Zeit – und zugleich als eine der am meisten missverstandenen. Während einige Stimmen behaupten, diese Technologie liege noch Jahrzehnte entfernt, zeigen erste Anwendungen in der Industrie bereits Wirkung. Unternehmen wie Johnson & Johnson oder BP setzen Quantenprozessoren heute schon in Optimierungs- und Simulationsprozessen ein. Doch der öffentliche Diskurs schwankt zwischen Hype und Skepsis, zwischen Zukunftsvision und technischer Überforderung. Der technologische Wandel schreitet voran – nur die gesellschaftliche Auseinandersetzung bleibt zurückhaltend.
William Hurley (whurley), Gründer von Strangeworks und eine der führenden Stimmen im Bereich Quantum Computing, warnt vor einer fatalen Verzögerung: „Wenn die Technologie kommt, wird es zu spät sein, um zu reagieren.“ Statt auf Angst vor Sicherheitslücken und Kontrollverlust zu setzen, plädiert er für eine Kultur der Neugier, der Beteiligung und des Verständnisses. Quantum und Künstliche Intelligenz, so Hurley, sind keine Bedrohungen, sondern Werkzeuge für den Fortschritt – wenn wir lernen, sie richtig zu nutzen. Seine Initiative „SciCurious“ will Wissenschaft aus dem Elfenbeinturm holen und zum Gegenstand gesellschaftlicher Verantwortung machen.
Europa, so betont Hurley, habe durchaus die Chance, im Rennen um die technologische Führerschaft mitzuspielen – wenn es gelingt, regulatorische Hürden abzubauen und mutiger zu investieren. Ein Gleichgewicht aus ethischer Kontrolle und strategischer Förderung sei nötig, um nicht erneut den Anschluss zu verlieren. Ein ausführliches Gespräch mit William Hurley über den Stand des Quantencomputings, die Rolle von Künstlicher Intelligenz und die Verantwortung politischer Entscheidungsträger.
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