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One Night with Tina 💜
Vor zwei Wochen haben wir euch Tina bereits vorgestellt. Hinter Tina steht Martin – ein Mann, der sehr gerne Mann ist, aber gleichzeitig eine weibliche Seite in sich entdeckt hat, die er als Tina auslebt.
In diesem persönlichen Interview sprechen wir darüber, wie Tina entstanden ist, was Crossdressing für Martin bedeutet und wie diese neue Seite auch seine Sexualität, seine Wünsche und seine Beziehung verändert hat.
Was durfte er dadurch neu an sich entdecken? Wie fühlt es sich an, zwischen diesen unterschiedlichen Seiten zu wechseln? Und welchen Einfluss hatte Tina auf die gemeinsame Sexualität?
Ein offenes und sehr persönliches Gespräch über Crossdressing, Identität, Sexualität und die Freiheit, unterschiedliche Seiten der eigenen Persönlichkeit auszuleben.
🎙️ One Night with Tina – bei Wir Swingen
Podcasts, Workbooks, Vlogs und Bilder aus unserem Privatleben findest du hier:
WirSwingen on SubscribeStar.adult
https://steady.page/de/wirswingen
Im heutigen Interview haben wir mit Tina (31) gesprochen! Tina ist biologisch gesehen eigentlich ein Mann. Und dennoch hat er im Laufe seines Lebens bemerkt, dass er auch seine weibliche Seite hat, die er ausleben möchte. So switcht er je nach Gefühlslage oder Anlass von seinem männlichen Part zu Tina. Dann verwandelt sich sein männliches Antlitz zu einer wunderschönen Frau und man erkennt nur noch anhand der Stimme, das dahinter ein biologischer Mann steckt. In diesem Podcast erzählt Tina ihre Geschichte und stellt sich unseren Fragen. Wie hat alles begonnen? Wie hat er bemerkt, dass es noch ein "sie" gibt? Wie hat ihr Umfeld reagiert? Was waren die schönsten Momente als Tina? Wie ihr euch vorstellen könnt, gab es nicht nur positive Resonanzen. Eine Beziehung scheiterte durch die Auferstehung von Tina und auch Freunde wendeten sich ab. Doch es gab auch Zugewinne und viele positive Rückmeldungen - mehr dazu in dieser Folge!
Habt ihr Fragen an Tina? Schickt sie uns, wir leiten die Fragen weiter und werden sie in einem weiteren Q&A dann veröffentlichen.
PS: Ein weiteres, intimeres Gespräch mit Tina findet ihr demnächst auf patreon.com/wirswingen sowie auf Spotify für unsere Abonnenten.
Was passiert, wenn in einer Partnerschaft nur einer von beiden swingt?
Swingen wird häufig als gemeinsames Hobby eines Paares verstanden. Gemeinsam in den Club, gemeinsam andere Menschen kennenlernen und gemeinsam sexuelle Erfahrungen machen. Doch es gibt auch Paare, bei denen ganz bewusst nur ein Partner sexuell aktiv in der Swingerwelt unterwegs ist.
Und damit meinen wir nicht zwangsläufig eine klassische offene Beziehung.
Die Gründe dafür können ganz unterschiedlich sein: verschiedene sexuelle Bedürfnisse und Vorlieben, Bisexualität, körperliche Einschränkungen oder Erektionsprobleme, unterschiedliche Interessen – oder schlicht die Erkenntnis, dass einer von beiden mit Swingen wenig anfangen kann, dem anderen diese Erfahrungen aber trotzdem ermöglichen möchte.
In dieser Folge schauen wir uns genau solche Beziehungskonstellationen an.
Wir sprechen unter anderem darüber:
Warum entscheidet sich ein Paar dafür, dass nur einer swingt?
Kann das funktionieren, obwohl die Erfahrungen nicht gegenseitig stattfinden?
Welche Rolle spielen Vertrauen, Sicherheit und Freiwilligkeit?
Was passiert mit Eifersucht und Verlustängsten?
Welche Regeln und Grenzen können dabei hilfreich sein?
Wie wichtig ist es, dass der zuhause bleibende Partner wirklich einverstanden ist – und nicht nur widerwillig zustimmt?
Was ist, wenn sich die eigenen Gefühle mit der Zeit verändern?
Wie viel möchte man anschließend über die Erlebnisse des anderen wissen?
Und welches Fundament braucht eine Beziehung, damit eine solche Konstellation langfristig funktionieren kann?
Dabei geht es für uns auch um eine grundsätzliche Frage:
Muss Gleichberechtigung in einer Beziehung eigentlich bedeuten, dass beide dasselbe tun?
Vielleicht besteht eine gleichberechtigte Partnerschaft manchmal gerade darin, unterschiedliche Bedürfnisse anzuerkennen – solange beide Menschen ihre Grenzen, Wünsche und Ängste ehrlich äußern können und die Vereinbarung wirklich freiwillig tragen.
Denn „Du darfst etwas, was ich nicht mache“ muss nicht automatisch unfair sein.
Gleichzeitig kann das alleinige Swingen eines Partners eine Beziehung emotional ordentlich herausfordern. Deshalb sprechen wir auch darüber, wann ein solches Modell möglicherweise keine gute Idee ist und welche Warnsignale Paare ernst nehmen sollten.
Eine Folge über Vertrauen, Eifersucht, Autonomie, unterschiedliche sexuelle Bedürfnisse und die Frage, wie viel Freiheit eine Beziehung tragen kann.
🎙️ Wir Swingen – der Podcast über Sexualität, Beziehungen, Swingen und die Psychologie dahinter.
❤️ Bonusfolgen, persönliche Einblicke und weitere exklusive Inhalte findet ihr auf Patreon & Steady.
Was ist eigentlich, wenn plötzlich die eigene Familie herausfindet, dass man Swinger ist?
Gerade am Anfang unserer Swingerzeit hat uns diese Vorstellung wahnsinnig beschäftigt. Wir wollten möglichst anonym bleiben, haben genau überlegt, welche Informationen wir über uns preisgeben und hatten immer wieder die Sorge: Was passiert, wenn uns jemand erkennt oder unsere Familie davon erfährt?
Wie würden unsere Eltern reagieren? Würden sie unsere Beziehung plötzlich mit anderen Augen sehen? Würden wir uns erklären oder sogar rechtfertigen müssen?
Heute gehen wir mit dieser Vorstellung deutlich entspannter um.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum sich unsere Haltung im Laufe der Jahre so stark verändert hat und weshalb eine mögliche „Enttarnung“ für uns heute längst nicht mehr die Bedrohung wäre, die sie früher einmal war.
Wir sprechen unter anderem darüber:
warum die Angst vor dem Entdecktwerden gerade am Anfang so groß sein kann
welche Rolle Scham und gesellschaftliche Vorstellungen von Beziehung und Sexualität dabei spielen
warum wir früher möglichst wenig Persönliches von uns preisgegeben haben
was wir heute anders machen
ob man seiner Familie überhaupt von seinem Beziehungs- und Sexualleben erzählen muss
wo für uns die Grenze zwischen Privatsphäre und Geheimhaltung liegt
wie wir reagieren würden, wenn uns heute jemand aus unserem Umfeld darauf anspricht
und warum die Reaktion anderer Menschen mit der Zeit für uns an Bedeutung verloren hat.
Außerdem möchten wir euch ein paar Gedanken und ein Mindset für den Umgang mit dieser Angst mitgeben.
Denn es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen: „Ich möchte diesen Teil meines Lebens für mich behalten“ und „Niemand darf davon erfahren, weil mit mir sonst etwas nicht stimmt.“
Unsere Sexualität ist ein privater Teil unseres Lebens. Wir müssen sie weder öffentlich machen noch vor anderen rechtfertigen. Gleichzeitig möchten wir aber auch nicht mehr das Gefühl haben, uns dafür verstecken zu müssen.
Eine sehr persönliche Folge über Privatsphäre, Scham, Familie, gesellschaftliche Erwartungen – und darüber, wie wir mit den Jahren selbstbewusster mit unserem Swingerleben geworden sind.
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Männliche Bisexualität – warum ist sie noch immer ein Tabu?
Während Bisexualität bei Frauen gesellschaftlich häufig akzeptiert, teilweise sogar sexualisiert wird, erleben bisexuelle Männer oftmals etwas völlig anderes. Vorurteile, Abwertung und die Angst, plötzlich in eine bestimmte Schublade gesteckt zu werden, können dazu führen, dass Männer ihre sexuelle Anziehung hinterfragen, verschweigen oder sich dafür schämen.
In dieser Folge schauen wir genauer hin: Wann ist man eigentlich bisexuell? Muss sexuelle Orientierung überhaupt eindeutig sein? Und warum reagieren Menschen auf Bisexualität bei Männern teilweise so anders als bei Frauen?
Wir sprechen über psychologische Erklärungsansätze und wissenschaftliche Erkenntnisse, diskutieren Beispiele aus unserer Community und beschäftigen uns damit, welchen Einfluss gesellschaftliche Vorstellungen von Männlichkeit auf die eigene Sexualität haben können.
Außerdem geht es darum, wie Männer mit bisexuellen Fantasien und Bedürfnissen umgehen können, ohne sich vorschnell ein Label geben zu müssen – und was sich gesellschaftlich verändern müsste, damit männliche Bisexualität selbstverständlicher werden kann.
Im Podcast sprechen wir außerdem über die Kinsey-Skala und die Idee, sexuelle Orientierung nicht ausschließlich in starren Kategorien zu betrachten.
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Wir sind schockiert. Bisher dachten wir, dass Swingerclubs weitgehend geschützte Orte sind um seine Sexualität auszuleben. Wir haben einmal die Erfahrung von grapschenden Männern machen müssen, dachten aber dass dies ein Einzelfall gewesen wäre. Mitnichten. Über unsere Patreon-Seite als auch Email-Adresse meldeten sich mehrere Betroffene. Nachdem wir das Thema öffentlich auf Instagram behandelt haben, hatten wir gar knapp 50 x Berichte von sexuellen Übergriffen gegenüber Frauen. Auch in unserer Umfrage zu dem Thema haben 29% der Frauen angegeben, bereits im Swingerclub einmal begrapscht worden zu sein (Abgestimmte Frauen: 300). Diese Zahlen sind mehr als alarmierend.
In diesem Podcast geben wir diesen Frauen eine Stimme und berichten detailliert über diese Übergriffe und warum Frauen danach oftmals nicht mehr in der Lage sind, den Vorfall zu melden.
Wir möchten gewiss nicht die gesamte Swingerclubszene an den Pranger stellen. Es gibt viele tolle Clubs mit Clubbesitzer*innen, die ihren Job ernst nehmen und rigoros auf sexuelle Übergriffe reagieren. Aber es gibt auch jene, die die Täter schützen, sexuelle Übergriffe verharmlosen - und das darf nicht sein.
Wir glauben, dass Swingerclubs sich dieser Wahrheit entgegenstellen und aktiv Frauen vor sexuellen Übergriffen schützen müssen. Denn jeder Vorfall ist einer zu viel. Besser gesagt, allein die Entstehung müsste schon verhindert werden. Genau darum geht es in dieser Folge - was könnte man verbessern? Warum passieren überhaupt die sexuellen Übergriffe? Zusätzlich unsere Diskussion: Sollte jeder sexuelle Übergriff im Swingerclub angezeigt werden?
Diskutiert mit! Schreibt uns! Wir sind auch am Austausch mit Clubbesitzer*innen interessiert um Swingerclubbesuche zu einem schönen Erlebnis zu machen.
Beim Sex mit der eigenen Partnerin funktioniert alles problemlos – doch beim Partnertausch bleibt die Erektion plötzlich aus oder verschwindet nach kurzer Zeit.
Warum passiert das?
Erektionsprobleme beim Swingen sind ein Thema, über das nur wenige Männer gerne sprechen. Schließlich entsteht gerade in einer sexuell offenen Umgebung schnell die Erwartung: Ich habe mich doch darauf gefreut, ich finde die andere Person attraktiv – also müsste mein Körper jetzt eigentlich funktionieren.
Doch sexuelle Erregung funktioniert nicht auf Knopfdruck.
In dieser Folge schauen wir deshalb genauer darauf, warum der Kopf Lust haben kann, während der Körper scheinbar etwas völlig anderes macht.
Wir sprechen unter anderem darüber:
warum Sex mit einer neuen Person etwas völlig anderes sein kann als Sex in einer vertrauten Partnerschaft
welche Rolle Nervosität, Leistungsdruck und Versagensangst spielen
warum die Erwartung „Ich muss jetzt funktionieren“ genau das Gegenteil bewirken kann
welchen Einfluss die ungewohnte Umgebung eines Swingerclubs oder einer Sexparty haben kann
warum die Anwesenheit anderer Menschen zusätzlichen Druck erzeugen kann
weshalb eine ausbleibende Erektion nicht automatisch bedeutet, dass man die andere Person nicht attraktiv findet
wie schnell aus einer einzigen schwierigen Erfahrung ein negativer Kreislauf entstehen kann
und vor allem: Was kann man konkret dagegen tun?
Dabei geht es auch um die Frage, wie die eigene Partnerin oder der eigene Partner in solchen Situationen reagieren kann. Denn Druck, Enttäuschung oder ständiges Nachfragen können die Unsicherheit zusätzlich verstärken – während Gelassenheit und eine Sexualität ohne festes „Ziel“ häufig entlasten.
Wir möchten mit dieser Folge vor allem eines vermitteln:
Eine Erektion ist kein Leistungstest.
Und wenn der Körper beim Partnertausch einmal nicht so reagiert wie erhofft, sagt das weder etwas über die eigene Männlichkeit noch automatisch etwas über Lust, Begehren oder die Attraktivität des Gegenübers aus.
Eine Folge über Erektionsprobleme, Leistungsdruck, Versagensangst und die Psychologie hinter sexueller Erregung beim Swingen – mit konkreten Gedanken und Möglichkeiten, wie ihr entspannter damit umgehen könnt.
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Hinweis: Wiederkehrende oder länger anhaltende Erektionsprobleme können auch körperliche Ursachen haben und sollten gegebenenfalls ärztlich abgeklärt werden.
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Als Paar hat man es deutlich leichter in die Swingerwelt einzusteigen, denn man ist immer zu zweit und eben nicht allein. Natürlich gibt es selbstbewusste Menschen, die sich ohne Probleme in ein Abenteuer/Swingerclub stürzen, aber viele Single-Personen sind eben nicht so selbstbewusst. Wir zeigen euch, wie es vor allem schüchternen Singles gelingt, in der Swingerwelt Fuß zu fassen ohne sofort in den Swingerclub gehen oder etwas sexuelles anfangen zu müssen.
Viagra und andere Potenzmittel scheinen in der Swingerwelt gar nicht so selten zu sein – trotzdem wird erstaunlich wenig offen darüber gesprochen.
In dieser Folge erzählt Thomas von seinen eigenen Erfahrungen und wir sprechen darüber, welche Rolle Viagra beim Swingen, auf Sexpartys und im Swingerclub spielen kann.
Denn gerade in solchen Situationen entsteht für Männer schnell ein besonderer Leistungsdruck: Eine neue Partnerin, andere Menschen im Raum, Nervosität, die eigene Partnerin beim Sex mit jemand anderem sehen – und gleichzeitig die Erwartung an sich selbst: Jetzt muss ich funktionieren.
Aber funktioniert der eigene Körper unter diesen Bedingungen wirklich immer so, wie man es gerne hätte?
Wir sprechen unter anderem darüber:
wie Viagra eigentlich wirkt – und was es nicht kann
wie verbreitet Potenzmittel unserer Erfahrung nach in der Swingerwelt sind
warum auch Männer ohne klassische Erektionsprobleme darüber nachdenken
welche Erfahrungen Thomas selbst damit gemacht hat
wie man Viagra bekommt und warum eine ärztliche Abklärung wichtig ist
warum eine Tablette zwar körperlich unterstützen, aber psychischen Leistungsdruck nicht automatisch beseitigen kann
wie Nervosität, Beobachtung, Erwartungshaltung und Versagensangst die Erektion beeinflussen können
ob Potenzmittel möglicherweise sogar neuen Druck erzeugen: „Jetzt habe ich etwas genommen – jetzt muss es erst recht funktionieren.“
und warum wir innerhalb der Swingerwelt vielleicht grundsätzlich anders über männliche Sexualität und Erektionen sprechen sollten.
Denn eine Erektion ist kein zuverlässiger Gradmesser für Lust, Attraktivität oder Begehren. Gerade in einer außergewöhnlichen sexuellen Situation können Kopf und Körper vollkommen unterschiedlich reagieren.
Wir sprechen deshalb nicht nur über eine kleine blaue Tablette, sondern über eine viel größere Frage:
Wie viel Leistungsdruck erleben Männer beim Swingen – und warum glauben so viele, sexuell immer funktionieren zu müssen?
Eine persönliche und psychologische Folge über Viagra, Erektionen, Versagensangst, Erwartungshaltungen und männliche Sexualität in der Swingerwelt.
🎙️ Wir Swingen – der Podcast über Sexualität, Beziehungen, Swingen und die Psychologie dahinter.
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Hinweis: Unsere persönlichen Erfahrungen ersetzen keine medizinische Beratung. Potenzmittel können Neben- und Wechselwirkungen haben und sollten ärztlich abgeklärt werden.
Swingen wird häufig mit Freiheit, Lust, Abenteuer und neuen Erfahrungen verbunden. Doch was passiert eigentlich danach?
Nicht jedes sexuelle Erlebnis lässt sich einfach abhaken. Manchmal kommen erst Stunden oder Tage später Gedanken, Unsicherheit, Scham, Gewissensbisse oder das Bedürfnis auf, über das Erlebte zu sprechen.
Wir kennen das auch aus unserem eigenen Leben: Einer von uns hatte besonders als Single nach Erfahrungen in der Swingerwelt teilweise starke Gewissensbisse – obwohl die Erlebnisse freiwillig waren und vorher gewollt wurden.
In dieser Folge sprechen wir deshalb über eine Seite des Swingens, über die unserer Meinung nach viel zu selten gesprochen wird: das emotionale Verdauen und die Nachsorge nach intensiven sexuellen Erfahrungen.
Warum können Dreier, Partnertausch oder Gruppenerfahrungen noch lange nachwirken? Warum fühlt man sich manchmal hinterher plötzlich anders als während des Erlebnisses? Und was passiert, wenn man als Single niemanden hat, mit dem man offen darüber sprechen kann?
Aber auch innerhalb einer Partnerschaft ist Nachsorge wichtig. Zwei Menschen können dasselbe Erlebnis völlig unterschiedlich wahrnehmen und verarbeiten. Während für den einen längst wieder Alltag eingekehrt ist, beschäftigt sich der andere vielleicht noch Tage später damit.
Wir sprechen darüber, welche Gefühle nach solchen Erfahrungen auftreten können, warum man sie ernst nehmen sollte und was dabei helfen kann, Erlebtes gut zu integrieren – alleine und als Paar.
Denn sexuelle Freiheit bedeutet für uns nicht nur, sich etwas zu erlauben. Sie bedeutet auch, achtsam mit dem umzugehen, was eine Erfahrung anschließend mit uns macht.
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