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Wann wird aus viel Lust ein Problem?
Ein starkes sexuelles Verlangen zu haben bedeutet noch lange nicht, „sexsüchtig“ zu sein. Manche Menschen haben schlicht eine sehr ausgeprägte Libido und erleben ihre Sexualität als bereichernden Teil ihres Lebens.
Doch Sexualität kann auch eine völlig andere Dynamik entwickeln.
Wenn sexuelle Gedanken und Verhaltensweisen immer mehr Raum einnehmen, die Kontrolle darüber verloren geht und Beziehungen, Arbeit oder das eigene Wohlbefinden darunter leiden, kann ein erheblicher Leidensdruck entstehen.
In dieser Folge beschäftigen wir uns mit Hypersexualität und zwanghaftem Sexualverhalten und räumen dabei auch mit einigen Vorstellungen auf.
Denn der Gedanke „Ein Partner, der ständig Sex möchte – wäre doch großartig!“ klingt zunächst vielleicht reizvoll. Die Realität kann für Betroffene und deren Partnerinnen und Partner jedoch sehr belastend sein.
Wir sprechen unter anderem darüber:
Wo liegt die Grenze zwischen einer hohen Libido und problematischem Sexualverhalten?
Welche Anzeichen können auf einen Kontrollverlust hindeuten?
Welche psychologischen Mechanismen können dahinterstehen?
Welche Rolle können Sex, Pornografie oder Masturbation bei der Regulation von Gefühlen spielen?
Welche Auswirkungen kann das Verhalten auf eine Partnerschaft haben?
Warum erleben manche Menschen ihre sehr ausgeprägte Sexualität überhaupt nicht als problematisch?
Und welche Möglichkeiten der Beratung und Behandlung gibt es, wenn ein Leidensdruck entsteht?
Außerdem sprechen wir darüber, warum Begriffe wie „Nymphomanie“ heute problematisch und fachlich überholt sind.
Uns ist bei dieser Folge eine Unterscheidung besonders wichtig:
Viel Sex ist keine Krankheit. Viel Lust ist keine Krankheit.
Problematisch wird sexuelles Verhalten nicht allein durch seine Häufigkeit, sondern insbesondere dann, wenn Menschen zunehmend die Kontrolle darüber verlieren, negative Konsequenzen entstehen und sie selbst oder andere darunter leiden.
Eine Folge über Lust, Kontrolle, Scham, Bedürfnisse und die schwierige Grenze zwischen einer intensiv gelebten Sexualität und zwanghaftem Sexualverhalten.
🎙️ Wir Swingen – der Podcast über Sexualität, Beziehungen und die Psychologie dahinter.
Hinweis: Diese Folge dient der Information und ersetzt keine individuelle psychotherapeutische oder medizinische Diagnostik und Behandlung.
**Wie funktioniert eine Partnerschaft, wenn eine Person eine sehr spezielle sexuelle Vorliebe ausleben möchte?**Im ersten Teil unseres Interviews hat uns **Jenny (33)** bereits sehr offen von ihrer Vorliebe für Gangbangs und ihren bisherigen Erfahrungen erzählt.Im zweiten Teil interessiert uns vor allem, **was hinter diesen Erlebnissen passiert.**Wie geht ihr Partner damit um? Wie haben die beiden über Jennys Wünsche gesprochen? Welche Regeln und Grenzen haben sie für ihre Beziehung gefunden? Und wie schafft man es, außergewöhnliche sexuelle Wünsche mit einer festen Partnerschaft zu vereinbaren?Jenny erzählt sehr persönlich, wie die beiden ihren eigenen Weg gefunden haben und welche Rolle **Vertrauen, Kommunikation, Eifersucht und gegenseitige Freiheit** dabei spielen.Anschließend sprechen wir wieder über ihre Erfahrungen in der Szene: Was sind für Jenny absolute **Dos & Don'ts**? Worauf achtet sie bei der Auswahl von Menschen und Veranstaltungen? Welche Rolle spielen Sexspielzeuge und Sexpartys? Und was würde sie Menschen mitgeben, die selbst neugierig auf solche Erfahrungen sind?Ein ungewöhnlich offenes Interview über **sexuelle Vorlieben, Grenzen, Vertrauen und die Frage, wie viel individuelle Freiheit eine Partnerschaft tragen kann.**🎙️ **Wir Swingen – der Podcast über Sexualität, Beziehungen, Swingen und die Psychologie dahinter.**❤️ Diese und weitere Bonusfolgen sowie persönliche Einblicke findet ihr auch auf **Patreon: [www.patreon.com/wirswingen](http://www.patreon.com/wirswingen)**💌 Feedback, Erfahrungen oder Themenwünsche für unseren Podcast könnt ihr uns gerne an **[[email protected]](mailto:[email protected])** schicken.
Podcasts, Workbooks, Vlogs und Bilder aus unserem Privatleben findest du hier:
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Gangbang – zwischen Klischees, Vorurteilen und Realität
Beim Begriff Gangbang haben viele sofort bestimmte Bilder im Kopf: Pornos, eine schmuddelige Atmosphäre oder die Vorstellung, eine Frau würde dabei einfach nur „benutzt“. Doch entspricht dieses Bild überhaupt der Realität?
In dieser Folge lernen wir Jenny (33) kennen. Sie lebt in einer glücklichen Beziehung und hat gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Erfahrungen mit Gangbangs gesammelt. Er ist dabei nicht nur anwesend, sondern selbst Teil des Erlebnisses.
Jenny erzählt uns offen, was sie daran reizt, wie solche Treffen ablaufen, worauf sie bei den beteiligten Männern achtet, welche Grenzen und Regeln für sie wichtig sind und wie sich diese Erfahrungen für sie und ihre Beziehung anfühlen.
Wir sprechen außerdem über Vorurteile, Sicherheit, Vertrauen, Vorbereitung und darüber, warum selbstbestimmte Sexualität von außen manchmal völlig anders wahrgenommen wird, als sie von den Beteiligten erlebt wird.
Und es gibt noch eine zweite Folge mit Jenny! Dort setzen wir das Gespräch fort und gehen noch tiefer in ihre persönlichen Erfahrungen.
Die Bonusfolge findet ihr auf Patreon unter www.patreon.com/wirswingen oder über unsere Spotify-Premium-Mitgliedschaft für 2,99 € monatlich.
Was genau ist eigentlich Body Positivity und was halten wir davon? Und wie ist das Thema eigentlich in der Swingerwelt? Gibt es in Clubs ein bunt gemischtes Publikum, oder werden Menschen z.B. aufgrund ihres Körpergewichtes ausgegrenzt?
In den ersten Minuten des Podcasts sprechen wir über den Begriff an sich und versuchen die Grundessenz des Themas herauszukristallisieren - nämlich: Das Body Positivity für jeden da sein kann, sofern man sich eben damit identifizieren mag. Vor allem die Menschen, denen man ihr körperliches Leid nicht ansieht weil sie beispielsweise nicht voluminös sondern schlank sind gehören dazu, genauso wie Menschen mit Behinderungen. Die Kernaussage lautet: Man kann nie in einen Menschen blicken und seelische Narben erkennen, weshalb man beispielsweise mit seinem Körper nicht zufrieden ist oder der Begriff Body Posititity einem Kraft und Mut geben kann.
Im hinteren Teil dieses Podcasts, sprich ab 20/25 Minuten, sprechen wir über Body Positivity innerhalb der Swingerszene und beantworten einige Fragen und Anregungen von euch!
Parkplatzsex – was steckt eigentlich hinter diesem Phänomen?
Man fährt abends auf einen scheinbar gewöhnlichen Parkplatz – und stellt irgendwann fest, dass manche Menschen aus einem ganz anderen Grund hier sind.
Doch was macht den Reiz von Parkplatzsex eigentlich aus? Ist es die Anonymität? Der Nervenkitzel? Die Spontaneität? Oder gerade die Vorstellung, nicht genau zu wissen, wem man begegnen wird?
In dieser Folge schauen wir uns die Welt der sogenannten Sex- und Kontaktparkplätze genauer an.
Wir sprechen darüber, wie solche Treffpunkte überhaupt entstehen, wie Interessierte miteinander Kontakt aufnehmen und woran man erkennen kann, ob jemand tatsächlich auf der Suche nach einer Begegnung ist.
Natürlich wird es auch persönlich:
Wäre Parkplatzsex überhaupt etwas für uns? Was würde uns daran reizen – und welche Aspekte würden uns eher abschrecken?
Außerdem beschäftigen wir uns mit den Schattenseiten und Risiken: fehlende Privatsphäre, persönliche Sicherheit, Grenzen, Safer Sex und natürlich die Frage, was an öffentlichen Orten überhaupt erlaubt ist und wo rechtliche Grenzen beginnen.
Und wir schauen uns an, warum es bestimmte Parkplätze gibt, die sich über Jahre als bekannte Treffpunkte etabliert haben.
Eine Folge über Nervenkitzel, Anonymität, sexuelle Freiheit und eine ziemlich spezielle Subkultur, von der viele schon einmal gehört haben – aber vermutlich nur wenige wirklich wissen, wie sie funktioniert.
🎙️ Wir Swingen – der Podcast über Sexualität, Beziehungen, Swingen und die Psychologie dahinter.
🗺️ Eine von Nutzern erstellte Karte mit entsprechenden Treffpunkten in Deutschland und anderen europäischen Ländern findet ihr hier:
Frivole Freizeitkarte – Google My Maps
Hinweis: Ein Eintrag auf einer solchen Karte sagt nichts darüber aus, ob entsprechende Aktivitäten an einem Ort erlaubt oder geduldet sind. Achtet auf Privatsphäre, gegenseitiges Einverständnis und die jeweils geltenden Regeln.
Wie lebt eigentlich ein Paar, das nicht nur selbst swingt, sondern mit den Pleasure-Room-Veranstaltungen auch andere Menschen aus der Swingerwelt zusammenbringt?
Im zweiten Teil unseres Interviews mit Sarah & Dave wird es deutlich persönlicher.
Die beiden erzählen uns, wie sie überhaupt zum Swingen gekommen sind und wie sich ihr Umgang damit über die Jahre verändert hat. Dabei sprechen wir auch über ein Gefühl, das gerade am Anfang viele Paare beschäftigt: Eifersucht.
Wie war das bei Sarah und Dave? Gab es Situationen, die schwieriger waren als erwartet? Und was braucht es aus ihrer Sicht, damit sexuelle Erfahrungen mit anderen Menschen eine Beziehung nicht belasten?
Wir sprechen außerdem darüber, welche Konstellationen die beiden heute mögen, worauf es ihnen bei Begegnungen mit anderen wirklich ankommt und welche Verhaltensweisen für sie absolute No-Gos sind.
Ein Thema beschäftigt uns dabei besonders: Sarah und Dave berichten genau wie wir, dass sie in den vergangenen Jahren häufiger gefragt werden, ob sexuelle Kontakte auch ohne Kondom infrage kommen.
Wie gehen wir mit solchen Anfragen um? Hat sich innerhalb der Swingerwelt etwas verändert? Und wie finden wir persönlich die Balance zwischen sexueller Freiheit, Lust und Verantwortung?
Damit landen wir schließlich bei einer größeren Diskussion über sexuell übertragbare Infektionen, Safer Sex und Verantwortung auf Sexpartys.
Zum Schluss wird es grundsätzlich: Warum ist Sexualität gesellschaftlich noch immer mit so viel Scham und Tabus verbunden? Was müsste sich verändern, damit Menschen offener darüber sprechen können?
Und dann stellen wir Sarah & Dave eine besonders persönliche Frage:
Würden sie ihren eigenen Kindern irgendwann erzählen, dass sie Sex mit anderen Menschen haben?
Ein ehrliches und persönliches Gespräch über Swingen, Eifersucht, Grenzen, sexuelle Gesundheit, Partnerschaft und die Frage, wie selbstverständlich offene Sexualität irgendwann sein könnte.
🎙️ Wir Swingen – der Podcast über Sexualität, Beziehungen, Swingen und die Psychologie dahinter.
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Wir hatten Dave & Sarah, die Veranstalter von den "Pleasure-Room" Sexpartyreihe bei uns. Die Pleasure-Room-Partys sind in der Swingerwelt mittlerweile sehr bekannt durch eine ausgewählte, attraktive Gästeliste von Menschen mit Niveau, Diskretion und Anstand.
Hier findet ihr das Profil von Dave und Sarah und kommt dadurch auch auf die Veranstaltungsreihe der Beiden:
ars_amandi_bw ♥ Paar - Heidenheim - Faber est suae quisque fortunae (joyclub.de)
In diesem Interview berichten Dave und Sarah, wie sie überhaut darauf gekommen sind Sexpartys zu veranstalten, wie diese Veranstaltungen ablaufen und an welche Zielgruppe es sich richtet. Wir haben durch dieses Interview definitiv Lust auf "mehr" bekommen und werden uns mit Sicherheit in Zukunft auf eine der Veranstaltungen besuchen! Ein weiteres, intimeres Interview mit Dave und Sarah findet ihr als Abonnenten für unsere Premium-Mitglieder auf Spotify oder Patreon.com/wirswingen:
Sexuell übertragbare Infektionen gehören zu den Themen, über die in der Swingerwelt gesprochen werden muss – auch wenn es nicht besonders sexy ist.
Wer wechselnde Sexualpartner hat, sollte wissen, welche Risiken tatsächlich bestehen, wie man sie reduzieren kann und warum ein verantwortungsvoller Umgang mit der eigenen sexuellen Gesundheit auch Verantwortung gegenüber anderen bedeutet.
In dieser Folge beschäftigen wir uns deshalb ausführlich mit sexuell übertragbaren Infektionen (STI) und ihrem Stellenwert in der Swingerwelt.
Wir sprechen unter anderem darüber, welche Infektionen besonders relevant sind, auf welchen Wegen sie übertragen werden können und welche Möglichkeiten der Behandlung und Prävention bestehen.
Dabei geht es auch um Fragen, die in der Praxis manchmal gar nicht so einfach zu beantworten sind:
Wie viel Sicherheit bieten Kondome tatsächlich? Welche Risiken bleiben trotzdem bestehen? Wie häufig sollte man sich testen lassen? Wie spricht man neue Kontakte auf das Thema an? Und wie geht die Swinger-Community unserer Erfahrung nach mit STI und Tests um?
Natürlich erzählen wir auch ganz persönlich, wie wir selbst mit dem Thema umgehen, welche Gedanken wir uns vor neuen Kontakten machen und was sich bei unserer eigenen Haltung im Laufe der Zeit verändert hat.
Uns geht es dabei weder darum, Angst vor Sexualität zu machen, noch Risiken kleinzureden. Sexuelle Freiheit funktioniert für uns am besten, wenn sie mit Wissen, Eigenverantwortung und einem offenen Umgang mit Risiken verbunden ist.
🎙️ Wir Swingen – der Podcast über Sexualität, Beziehungen, Swingen und die Psychologie dahinter.
❤️ Bonusfolgen, persönliche Einblicke und weitere exklusive Inhalte findet ihr auf Patreon & Steady.
Wichtig: Dieser Podcast ersetzt keine medizinische Beratung. Bei Fragen zu STI, Tests, Impfungen oder individuellen Risiken wendet euch bitte an eine Ärztin/einen Arzt oder eine entsprechende Beratungsstelle. Regelmäßige Tests können insbesondere bei wechselnden Sexualkontakten sinnvoll sein.
Swingerurlaub statt klassischer Pauschalreise? 🌴
Tatsächlich gibt es weltweit Hotels und Resorts, die sich speziell an sexuell offene Paare und Erwachsene richten. Doch wie funktionieren solche Swinger- und Lifestyle-Resorts eigentlich – und wo findet man sie?
In dieser Folge nehmen wir euch mit auf eine kleine Reise durch die Welt des Lifestyle-Tourismus.
Wir sprechen darüber, in welchen Ländern es entsprechende Resorts gibt, was euch dort erwartet und worin sich diese Anlagen von einem klassischen Erwachsenenhotel unterscheiden.
Außerdem geht es um Alternativen: Denn für einen Swingerurlaub braucht es nicht zwingend ein spezielles Resort. Auch eigene Kurztrips und Reisen lassen sich so planen, dass man Urlaub, Zweisamkeit und die Möglichkeit verbindet, andere aufgeschlossene Paare kennenzulernen.
Welche Möglichkeiten gibt es? Wo findet man entsprechende Angebote? Und worauf würden wir bei der Planung achten?
Eine Folge für alle, die sich schon einmal gefragt haben:
Kann man eigentlich Urlaub und Swingerleben miteinander verbinden?
Unsere Antwort: Ja – und die Möglichkeiten sind vielfältiger, als man vielleicht denkt. 🌴✈️
🎙️ Wir Swingen – der Podcast über Sexualität, Beziehungen, Swingen und die Psychologie dahinter.
Einige Anlaufstellen und Beispiele:
• Desire Resorts
• Swingers Tours
• Venus Star Resort
• Erotravel / Desire Miches
• Swingerkreuzfahrten
• Ollymar
• La Mirage auf Gran Canaria (Tripadvisor)
Hinweis: Die genannten Angebote dienen als Beispiele und stellen keine bezahlte Werbung oder persönliche Empfehlung dar. Bitte informiert euch vor einer Buchung über aktuelle Angebote, Regeln und Konditionen.
Was genau ist eigentlich ein Hausfreund oder eine Hausfreundin – und warum wünschen sich manche Paare genau diese Form von Verbindung?
Anders als bei einmaligen Begegnungen geht es bei einem Hausfreund häufig um Vertrautheit, Wiederholung und eine längerfristige Verbindung. Man kennt sich, fühlt sich miteinander wohl und entwickelt möglicherweise eine ganz eigene Dynamik zu dritt.
Doch genau diese Nähe wirft spannende Fragen auf:
Wie unterscheidet sich ein Hausfreund von einer Freundschaft+ oder einem klassischen Swingerkontakt? Welche Rolle nimmt die dritte Person innerhalb der Beziehung ein? Und was passiert, wenn neben körperlicher Anziehung plötzlich auch emotionale Nähe entsteht?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Paare sich einen festen Hausfreund oder eine Hausfreundin wünschen und welche Vorteile eine solche Konstellation haben kann. Gleichzeitig schauen wir auf mögliche Herausforderungen: Eifersucht, unterschiedliche Erwartungen, Gefühle, Grenzen und die Gefahr, dass sich die ursprüngliche Dynamik verändert.
Und natürlich wird es auch persönlich:
Könnten wir uns selbst einen Hausfreund oder eine Hausfreundin vorstellen? Wer von uns wäre dafür vermutlich offener – und wie müsste eine solche Person sein, damit dieses Modell für uns überhaupt funktionieren könnte?
Eine Folge über Vertrauen, Nähe, Begehren, Freundschaft und die spannende Frage, wie viel Platz eine Partnerschaft für einen dritten Menschen haben kann.
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