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In dieser Woche durften wir Matthias Ott begrüßen. Neben seinen Artikeln über Front-end und Design-Themen, schreibt er einen Newsletter zu den Themen.
Factorial ist eine Digitalagentur mit einem internationalen Team und dem Fokus auf Open Source Technologien, die für regionale und internationale Kunden Technologien entwickelt. Mit Kompetenzen im Bereich Development, Design und Projektmanagement treibt die Agentur die digitale Transformation ihrer Kunden voran. Zu den Anwendungsbereichen zählen unter anderem Hosting, Content Management, Qualitätssicherung, Automatisierung und die Integration heterogener Systemlandschaften.
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Kahlil und Stefan treffen sich wieder zu einem nächtlichen Diskurs rund um Webentwicklung. Die gewohnten Next.js Architektur Referenzen inklusive.
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Vanessa, Schepp und Stefan reden heute mit Mathias Schäfer (@molily) über Testing mit Angular.
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Anders als ursprünglich geplant geht es in dieser Revision nicht mit dem vergangene Woche angekündigten Thema weiter. Unseren Hauptakteur, Peter, hatte es nämlich gesundheitlich dahingerafft, so dass Hans und Schepp sich auf ein alternatives Thema verlegen mussten. Angeregt durch eine konkrete Situation aus dem Job landeten wir bei „CSS in JS“.
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Peter hat mal wieder ein randständiges Webstandards-Thema beforscht und berichtet in dieser Revision Hans und Schepp von seinen Erkenntnissen.
Das große Online-Trainingsevent für JavaScript, Angular, React, HTML & CSS
Alle aktuellen Online und Vor-Ort-Trainings und Events finden Sie unter: e-academy.net
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Diese Ausgabe widmen wir uns zusammen mit unseren Gästinnen Franziska Gertz (@frau_scholle) und Svenja Motzek dem Thema Diversität, mit speziellem Fokus auf den Bereich Entwicklung.
Wir sind uns einig, dass ein diverses Team mehr Dynamik hat und am Ende durch die vielen unterschiedlichen Perspektiven das bessere Produkte entwickelt als eines, das sehr homogen ist. Wir stellen auch fest, dass Corona Vielen die Möglichkeit eröffnet, von zu Hause an Projekten mitzuwirken, die sonst nicht so oft ins Büro kommen können. Auch das sorgt für diversere Teams.
Aus dem Frau/Mann-Bereich erzählen Franzi, Svenja und Vanessa von Erlebnissen rund um das Thema Diversität aus ihrer Vergangenheit, guten wie schlechten. Und natürlich reden wir auch über das Konzept der Frauenquote.
Wir wagen einen Blick über den Tellerrand in andere, der Software-Entwicklung angeschlossene Berufe und stellen fest, dass es dort um Diversität möglicherweise noch weitaus schlechter bestellt ist als bei uns.
Last but not least geht es auch um unseren alltäglichen Sprachgebrauch und wie sich nicht-männliche Personen unterbewusst nicht eingeschlossen oder angesprochen fühlen, wenn wir Dinge, gleichwohl sprachlich korrekt, im generischen Maskulinum formulieren (der Duden hat hier auch gerade umgestellt).
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Ganz ohne Gäste und großen Themenbogen hockten sich Schepp, Hans und Peter zusammen, um ein paar Fundstücke und Artikel aus der letzten Zeit zu bequatschen
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Wir nehmen das Release von Version 2.0 von TailwindCSS als Anlass, das Framework nach längerer Zeit einmal wieder unter die Lupe zu nehmen. Als kompetenten Gast haben wir uns dafür Milan Matull ins Boot geholt, der uns durch die Ideen und Konzepte von Tailwind führt und mit dem wir über Vor- und Nachteile des Frameworks (fruchtvoll und zielführend) debattieren.
Du bist nicht selbständig, um dich mit Bürokratie zu befassen.
Weitere Infos unter: heev.me/workingdraft
Als ehrenwerte Konkurrenz erwähnen wir:
Wir stellen als Hauptvorteile heraus, dass die vorgegebenen Leitplanken verhindern, dass Entwickler:innen in einem Team unterschiedliche Wege in Sachen Notationen und Eigenschaftenwahl gehen. Fifty Shades of Grey ist mit TailwindCSS nicht zu machen. Außerdem ist Tailwind im Production-Build unschlagbar klein und vor allem wächst es nicht mit zunehmendem Projekt- und Komponentenumfang. Klein bleibt klein, und damit schnell! Und zu guter Letzt ist es auch sehr angenehm, beim Komponentenbauen einfach in seinem HTML bleiben zu können, ohne zum Stylen ständig den Kontext hin zu CSS wechseln zu müssen.
Milan hat zu den Vorteilen von, und den Vor*UR*teilen gegen Tailwind aber auch ein komplettes Slidedeck am Start.
Selbstverständlich geht es in unserem Gespräch irgendwann tatsächlich auch um die Neuerungen, die Version 2 bringt. Im Wesentlichen sind das ein Dark Mode, sinnvoll vorkonfigurierte Zeilenhöhen, sinnvoll vorkonfigurierte Animations-Easings und unterlassene Hilfeleistung für den IE 11 (Custom Properties FTW!). Ansonsten gibt es von allem mehr: Mehr Farbabstufungen, mehr Grautöne, mehr Breakpoints, mehr Spacing, mehr Schriftgrößen. Wir wissen allerdings nicht, ob das gut ist, oder eher schlecht – wegen der Leitplanken und so…
Ach so, und TailwindCSS 2.0 dürfte das erste Framework mit kinoreifem Trailer sein! ?
Weitere Frameworks und Tools aus dem TailwindCSS-Dunstkreis, die spannend und Teil der Folge sind:
Die augenöffnenste Lektüre, die unser Gast mitgebracht hat, ist ein neun Jahre alter Artikel mit dem Titel About HTML semantics and front-end architecture von Nicolas Gallagher.
Einen super Kniff hingegen zeigt ein Artikel namens Composing the Uncomposable with CSS Variables von Adam Wathan.
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Es ist wieder ein Quartal vorbei und entsprechend steht eine neue TypeScript-Version vor der Tür. Stefan und Peter analysieren die kargen Neuerungen und philosophieren über TypeScript, Klassen, React, Gatekeeping und die Auswirkungen von Tooling und TS auf die weitere Webdev-Welt.
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In dieser Revision durften wir wieder einmal Tim Seckinger, Mitwirkender von Jest und Entwickler bei YLD als Gast begrüßen. In Revision 436 sprachen wir bereits mit ihm generell über Frontend Unit-Testing, dieses Mal konkret über Jest.
Das Ecosystem Jests besteht aus mehreren Helfer-Tools, wie Airbnb Enzyme. Auch der Jest Runner lässt sich austauschen, von jsdom zu einem Playwright Environment bis hin zu sogar Python Tests. Etwas praxisnäher ist das Tool jest-runner-eslint, das wie andere Tools bei Awesome Jest aufgelistet ist.
Die nahe Zukunft bringt ein Major Release: Jest 27. Veränderungen sind: Inline Snapshots ohne Prettier und Node als Standard-Umgebung (bisher: jsdom). Das, und andere technische Änderungen, sorgt für eine schnelle Ausführung. Bei Jest 28 könnte die Testing Library wohl sogar aus einzelnen Packages bestehen, damit nicht jedes einzelne Feature automatisch installiert werden muss. Eine weitere Idee ist eine Hooks-like Syntax anstelle von Funktionen wie beforeEach/afterEach, wie man in Issue 10453 nachlesen kann.
Tim erzählt uns auch ausführlich, wie man Snapshot Tests am Besten einsetzen kann und was Anti-Patterns sind. Mit seiner Erklärung wird deutlich, wie man mit Jest sog. resilient tests, also robuste und nicht fehleranfällige Tests schreiben kann.
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