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In zwei Weltkriegen war die Essener Firma Krupp ein wichtiger Lieferant für das deutsche Militär und galt als „Waffenschmiede des Deutschen Reiches“. Nach 1945 sollte und wollte das Unternehmen dann lange Zeit nichts mehr mit Kriegsgerät zu tun haben. Doch jetzt profitiert der Krupp-Nachfolgekonzern Thyssenkrupp wie kaum ein anderer in Deutschland von der Zeitenwende. Das im Jahr 2025 verselbstständigte maritime Rüstungsgeschäft TKMS ist bei Investoren gefragt. Deutsche U-Boote sollen angesichts der globalen Aufrüstung ein Exportschlager werden.
Die erfolgreiche Abspaltung von TKMS könnte dem Thyssenkrupp-Vorstand um Konzernchef Miguel López als Vorlage für das Stahl- und Werkstoffhandelsgeschäft Materials Services (TKMX) dienen. Als Modell für Materials Services gilt ein weiterer sogenannter Spin‑off mit Gratis‑Aktien für die bestehenden Anteilseigner – ein mögliches Geschenk an die Aktionäre.
Im WAZ-Podcast „Am Abgrund – Die Thyssenkrupp-Story“ werfen die Hosts Ulf Meinke und Oliver Hollenstein einen genauen Blick auf den TKMS-Konzern, der mit dem Bau von Kriegsschiffen, Sensorik und Torpedos wächst. Auch um TKMS-Chef Oliver Burkhard geht es im Podcast: Wie verlief sein Weg vom IG‑Metall‑Funktionär hin zum langjährigen Personalvorstand und heutigen Chef der ausgegliederten Marinesparte? Und: Wie reagiert er auf den Vorwurf, TKMS und Thyssenkrupp seien „Kriegsgewinnler“? Meinke und Hollenstein beleuchten zudem die Vergangenheit des Vorgängerkonzerns Krupp.
Kommentar: Thyssenkrupp-Deal mit Jindal geplatzt - und nun, Herr López?
Artikel: Thyssenkrupp-Stahl: Verkauf an Jindal vorerst geplatzt- Der Grund verblüfft
By WAZIn zwei Weltkriegen war die Essener Firma Krupp ein wichtiger Lieferant für das deutsche Militär und galt als „Waffenschmiede des Deutschen Reiches“. Nach 1945 sollte und wollte das Unternehmen dann lange Zeit nichts mehr mit Kriegsgerät zu tun haben. Doch jetzt profitiert der Krupp-Nachfolgekonzern Thyssenkrupp wie kaum ein anderer in Deutschland von der Zeitenwende. Das im Jahr 2025 verselbstständigte maritime Rüstungsgeschäft TKMS ist bei Investoren gefragt. Deutsche U-Boote sollen angesichts der globalen Aufrüstung ein Exportschlager werden.
Die erfolgreiche Abspaltung von TKMS könnte dem Thyssenkrupp-Vorstand um Konzernchef Miguel López als Vorlage für das Stahl- und Werkstoffhandelsgeschäft Materials Services (TKMX) dienen. Als Modell für Materials Services gilt ein weiterer sogenannter Spin‑off mit Gratis‑Aktien für die bestehenden Anteilseigner – ein mögliches Geschenk an die Aktionäre.
Im WAZ-Podcast „Am Abgrund – Die Thyssenkrupp-Story“ werfen die Hosts Ulf Meinke und Oliver Hollenstein einen genauen Blick auf den TKMS-Konzern, der mit dem Bau von Kriegsschiffen, Sensorik und Torpedos wächst. Auch um TKMS-Chef Oliver Burkhard geht es im Podcast: Wie verlief sein Weg vom IG‑Metall‑Funktionär hin zum langjährigen Personalvorstand und heutigen Chef der ausgegliederten Marinesparte? Und: Wie reagiert er auf den Vorwurf, TKMS und Thyssenkrupp seien „Kriegsgewinnler“? Meinke und Hollenstein beleuchten zudem die Vergangenheit des Vorgängerkonzerns Krupp.
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