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Der hessische Dialekt wird nicht nur von den Reportern des Wiesbadener Kuriers gelebt, er findet auch regelmäßig Einzug ins gedruckte Blatt. Mit dem Mundart-Lexikon lernen jedes Wochenende selbst einheimische Leser neue Begriffe ihrer Sprache. Regelrechten Kultstatus hat dagegen die in Mundart verfasste Kolumne „Gebabbel“ im Wiesbadener Kurier. Seit 2013 berichten hier die Kurier-Redakteure Elke Baade, Olaf Streubig und Heinz-Jürgen Hauzel über das Leben rund um „Wissbade“, Neuigkeiten „von de Gass“ oder „Geschischdscher“ aus dem Alltag. Über die Mundart im Tageszeitungsgeschäft sprechen wir in unserer neuen Folge Rheingehört!
Im Gespräch mit Volontär Robin Eisenmann unterstreichen der stellvertretende Chefredakteur Streubig und Mundart-Expertin Baade eindrücklich, wie die speziellen Rubriken ihre Arbeit beeinflussen und wie aufmerksam ihre Leser sind. Dabei wird klar, dass ein Begriff wie beispielsweise Leiter schon wenige Kilometer entfernt vollkommen anders genannt wird.
Dabei sprechen die Autoren, die mittlerweile „internationale“ Leserschaft genießen, über ihre Lieblingswörter, warum Beschimpfungen im hessischen auch immer ein wenig liebenswürdig sind und Mundart auch heilenden Einfluss haben kann. Über alle Grenzen hinweg gilt wie immer: r(h)einhören lohnt sich!
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