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Wenn wir auf die Flüchtlingsströme dieser Welt blicken, dann sehen wir die Realität, die wir hier in Deutschland nicht mehr aussprechen sollen. Diese Realität könnte offenkundiger kaum sein: Vor nichts auf der Welt flüchten mehr Menschen als vor der Herrschaft des Islam. Während Millionen Menschen aus islamischen Ländern zu uns flüchten, flüchtet so gut wie niemand aus christlichen Ländern in die islamische Welt.
Die Grüne Partei wirft uns Konservativen gern vor, wir wollten Deutschland zurück in die 90er Jahre führen. Das liegt daran, dass diese Leute keine Ahnung haben, wir herrlich die 90er waren. Sie wissen nicht, wovon sie reden.
Wir befinden uns inmitten einer historischen Debatte, die große Auswirkungen auf die Zukunft unseres Landes haben wird. Es geht um die Frage, ob wir als freie westliche Gesellschaft den Gruß der Islamisten, den empor gestreckten Zeigefinger, mit dem Terroristen seit Jahrzehnten ihre barbarischen Gräueltaten feiern, normalisieren und als Zeichen vollkommen unpolitischer Frömmigkeit in unserem Alltag akzeptieren wollen. Oder aber ob wir diese Geste als Erkennungszeichen eines globalen Todeskults zurückweisen. Antonio Rüdiger hat auf Instagram den ISIS-Gruß gezeigt – und alle tun so, als sei das ganz normal.
Unter keiner Geste, unter keinem fanatischen Gruß wurden in den letzten 25 Jahren so viel unermessliches Leid angerichtet wie unter dem erhobenen Zeigefinger der Islamisten. Der erhobene Zeigefinger ist Gruß und Machtanspruch einer globalen Mörderbande geworden. Kein vernünftiger Mensch kann das bestreiten. Am 11. März postete der deutsche Fußball-Nationalspieler Antonio Rüdiger ein Foto mit diesem Gruß auf Instagram. Was wir bei „Achtung, Reichelt!“ davon halten, erfahren Sie in dieser Folge!
Es ist eine Eilmeldung, die ebenso erschreckend wie historisch ist: Die Grüne Partei verfolgt nun ganz offiziell Menschen, die harmlose Witze über sie machen. Außenministerin Annalena Baerbock hat persönlich einen Strafantrag wegen Beleidigung gegen Michael Much, einen bayerischen Unternehmer, gestellt, weil der es gewagt hat, ein grünenkritisches Plakat an seinem Haus aufzuhängen. Bei „Achtung, Reichelt!” spricht der Mann, der 6.000 Euro Strafe zahlen sollte – aber zum Glück vor Gericht freigesprochen wurde …
Die Bundesregierung hat die Pandemie-Zeit nicht als Mahnung verstanden, sondern als Gebrauchsanleitung dafür, wie man Menschen so schnell, so konsequent, so rücksichtslos, so gründlich wie möglich einschüchtert. Das autoritäre Vorgehen der Pandemie ist der Bundesregierung zur Blaupause geworden, um gegen alles vorzugehen, was die Mächtigen bedroht und stört. Wer noch gehofft hat, dass all die Drohungen von Innenministerin Nancy Faeser und der grünen Wahrheitsministerin Lisa Paus nur hohles, lächerliches Einschüchterungs-Gedröhne waren, der muss jetzt erkennen: Sie meinen es ernst. Und sie schrecken nicht mal vor unseren Kindern in ihren Klassenzimmern zurück. Unser Land verfällt den Machenschaften von Nancy Faeser und Lisa Paus. Jetzt kommt schon die Polizei in Schulen, um unsere Kinder einzuschüchtern.
Seit der Pandemie lesen Sie in den Medien immer wieder den Begriff „anekdotische Evidenz“. Bis vor kurzem gab es diesen Begriff nicht. Wenn plötzlich alle einen Begriff verwenden, den es bis vor kurzem nicht gab, muss man misstrauisch werden. Anekdotische Evidenz soll heißen, dass das, was Menschen erleben, ja bloß Anekdoten sind und deswegen noch lange kein wirkliches Phänomen sein müssen. Doch die Kriminalität steigt und die Politik seit 2015 steht in einem Zusammenhang damit, der sich nicht mehr verheimlichen lässt. In dieser Folge von „Achtung, Reichelt!” zeigen wir Ihnen die offiziellen Fahndungsbilder der Landeskriminalämter – dann können Sie sich ein eigenes Bild der Tätergruppen machen.
Unabhängige Medien sollten kein Geld von der Regierung nehmen. Wenn Medien Geld von der Regierung nehmen, können sie nicht mehr unabhängig berichten. Wer Geld von den Menschen nimmt, über die er berichtet, macht nicht Journalismus, sondern irgendetwas zwischen PR und Propaganda.
Der Bundesrechnungshof hat diese Woche einen Sonderbericht veröffentlicht. Auf diesen 58 Seiten stellen nun unabhängige, unkorrumpierbare Experten fest, dass „eine preisgünstige Versorgung der Allgemeinheit mit Strom nicht gesichert ist“, wodurch nun „der Wirtschaftsstandort Deutschland erheblichen Risiken ausgesetzt ist“.
Ricarda Lang hat bewiesen, dass sie als Frau in höchste Ämter aufsteigen kann. In der öffentlichen Debatte spricht niemand mehr über ihr Gewicht oder ihr Aussehen. Ricarda Langs Wünsche sind in Erfüllung gegangen. Dafür wünscht sich die Mehrheit in Deutschland, dass Ricarda Lang uns mit ihren politischen Ideen endlich verschonen würde.
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