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Während alle Welt eifrig mit dem Smartphone fotografiert, vertraut Akinbode Akinbiyi seiner analogen Rolleiflex-Kamera. Sie ist seine stete Begleiterin, wenn er auf den Straßen großer Metropolen auf den richtigen Moment für eine Aufnahme wartet: in Lagos und Bamako, Durban und Berlin.
Akinbiyi ist Ende 70. Seit fünf Jahrzehnten sucht er nach (post-)kolonialen Spuren in den Städten. Zugleich beobachtet er, wie sich Orte durch die Globalisierung verändern. Aufgewachsen ist er in England und Nigeria. Als Fotograf zog es ihn weiter durch die Welt.
Seit über 30 Jahren lebt und arbeitet er auch in Berlin. Jetzt zeichnet die Stadt Akinbode Akinbiyi mit ihrem wichtigsten Kunstpreis aus, dem Hannah-Höch-Preis 2024. Und bis Mitte Oktober ist sein Werk in der Berlinischen Galerie zu erleben.
By radio3 (Rundfunk Berlin-Brandenburg)Während alle Welt eifrig mit dem Smartphone fotografiert, vertraut Akinbode Akinbiyi seiner analogen Rolleiflex-Kamera. Sie ist seine stete Begleiterin, wenn er auf den Straßen großer Metropolen auf den richtigen Moment für eine Aufnahme wartet: in Lagos und Bamako, Durban und Berlin.
Akinbiyi ist Ende 70. Seit fünf Jahrzehnten sucht er nach (post-)kolonialen Spuren in den Städten. Zugleich beobachtet er, wie sich Orte durch die Globalisierung verändern. Aufgewachsen ist er in England und Nigeria. Als Fotograf zog es ihn weiter durch die Welt.
Seit über 30 Jahren lebt und arbeitet er auch in Berlin. Jetzt zeichnet die Stadt Akinbode Akinbiyi mit ihrem wichtigsten Kunstpreis aus, dem Hannah-Höch-Preis 2024. Und bis Mitte Oktober ist sein Werk in der Berlinischen Galerie zu erleben.

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