Der 1. April ist traditionell der Tag, an dem man sich scherzhaft in die Irre führt. Das kollektive Wissen darüber sei bei jüngeren Leuten kaum noch vorhanden, sagt Generationenforscher Rüdiger Maas. Das sei vor allem in der analogen Welt zu beobachten.
Der 1. April ist traditionell der Tag, an dem man sich scherzhaft in die Irre führt. Das kollektive Wissen darüber sei bei jüngeren Leuten kaum noch vorhanden, sagt Generationenforscher Rüdiger Maas. Das sei vor allem in der analogen Welt zu beobachten.