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In dieser Episode nimmt uns Nicola Vollkommer mit auf eine tief emotionale und bewegende Reise durch Psalm 84. Nicola teilt eine sehr persönliche Geschichte, die sechzehn Jahre zurückreicht, und beschreibt, wie dieser Psalm ihr in einer der herausforderndsten Zeiten ihres Lebens Trost und Hoffnung geschenkt hat. Sie erzählt von der Geburt ihres ersten Kindes unter dramatischen Umständen und wie der Glaube sie durch diese schwere Zeit getragen hat. Psalm 84 wird hier zu einem Symbol der Zuversicht und der tiefen Verbundenheit mit Gott, selbst in den dunkelsten Momenten des Lebens.
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1 Ein Lied von den Nachkommen Korachs, zum Spiel auf der Gittit. 2 HERR, du allmächtiger Gott, wie sehr liebe ich den Ort, wo du wohnst! 3 Ich kann es kaum noch erwarten, ja, ich sehne mich danach, in die Vorhöfe deines Tempels zu kommen! Mit Leib und Seele juble ich dir zu, du lebendiger Gott! 4 Sogar die Vögel haben hier ein Nest gebaut, die Schwalben sind hier zu Hause – in der Nähe deiner Altäre ziehen sie ihre Jungen groß. HERR, du allmächtiger Gott, du bist mein König und mein Gott! 5 Glücklich sind alle, die in deinem Haus wohnen dürfen! Jederzeit können sie dich loben! 6 Glücklich sind alle, die ihre Stärke in dir suchen, die gerne und voll Freude zu deinem Heiligtum ziehen. 7 Wenn sie durch ein dürres Tal gehen, brechen dort Quellen hervor, und der Herbstregen bewässert das trockene Land. 8 So wandern sie mit stets neuer Kraft, bis sie vor Gott auf dem Berg Zion stehen. 9 Du allmächtiger HERR und Gott, höre mein Gebet! Du Gott Jakobs, vernimm meine Bitte! 10 Gott, hilf dem König, der uns beschützt! Steh ihm bei, denn du hast ihn erwählt! 11 HERR, ein Tag in den Vorhöfen deines Tempels ist mehr wert als tausend andere! Ich möchte lieber an der Schwelle deines Hauses stehen, als bei den Menschen wohnen, die dich missachten! 12 Denn Gott, der HERR, ist die Sonne, die uns Licht und Leben gibt, schützend steht er vor uns wie ein Schild. Er schenkt uns seine Liebe und verleiht uns hohes Ansehen. Wer ihm rückhaltlos ergeben ist, den lässt er nie zu kurz kommen. 13 HERR, du allmächtiger Gott, glücklich ist jeder, der sich auf dich verlässt!
Psalmen neu erleben: PUR
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In dieser Sonderausgabe unseres NewsPods melden wir uns per Video – direkt mit Detlef und ganz persönlichen Einblicken!
Zwei große Themen stehen im Fokus:
1. Der neue bibletunes Jahresbericht 2024 – eine besondere Jubiläumsausgabe mit Highlights aus 15 Jahren bibletunes. Du bekommst Infos, Rückblicke, Fotos, ein Poster und exklusive Behind-the-Scenes-Einblicke.
2. Das Bibelfestival WORT25 am 10. Mai 2025 auf St. Chrischona bei Basel – mit Erlebnisräumen, Live-Podcast, Worship und einem Vortrag von Johannes Hartl.
Zum Video des NewsPods auf YouTube: https://youtu.be/_pX-0xNXLTY
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In der letzten Episode der Podcastreihe „Markusevangelium“ reflektiert Jens Kaldewey über das Ende der Serie und zieht ein bewegendes Resümee über die Lehren aus dem Markusevangelium. Jens bedankt sich herzlich bei Jesus für sein fortwährendes Wirken und bei den Zuhörern für ihre Treue. Er hebt drei zentrale Impulse hervor: Erstens, dass bei Jesus Christus sozusagen der „Scheck gedeckt“ ist – eine Metapher für die Glaubwürdigkeit und Erfüllung, die Jesus bietet. Zweitens, dass der christliche Glaube auf Fakten basiert und nicht auf Fälschungen – er wird durch konkrete historische Ereignisse und Glaubenszeugnisse bekräftigt. Drittens, dass Zeichen und Wunder keine Alltäglichkeit darstellen, sondern besondere Momente sind, die den Glauben unterstützen. Jens lädt ein, offen für Wunder zu sein, aber auch in Zeiten ohne außergewöhnliche Erfahrungen fest im Glauben zu stehen.
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In der zweitletzten Episode dieser Staffel, gibt Detlef Kühlein einen tiefen Einblick in die letzten sechs Verse des Markusevangeliums. Diese Verse sind von besonderer Bedeutung, da sie die abschließenden Worte von Jesus an seine Jünger enthalten und somit seinen letzten grossen Auftrag an seine Jünger, den sogenannten Sendungsauftrag überliefern. Detlef erläutert die theologische Diskussion über die Echtheit dieses Abschnitts und betrachtet den einzigartigen Charakter dieser letzten Worte, die trotz stilistischer Unterschiede in Einklang mit den anderen Evangelien stehen. Markus endet mit einem unverwechselbaren Aufruf zur Verkündigung des Evangeliums an die gesamte Schöpfung, und Detlef betont, wie diese Botschaft bis heute fortbesteht.
15 Danach sagte Jesus zu seinen Jüngern: »Geht in die ganze Welt und verkündet der ganzen Schöpfung das Evangelium! 16 Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet werden. Wer aber nicht glaubt, wird verurteilt werden. 17 Folgende Zeichen werden die begleiten, die glauben: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen sprechen; 18 wenn sie Schlangen anfassen oder ein tödliches Gift trinken, wird ihnen das nicht schaden; Kranke, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden.« 19 Nachdem Jesus, der Herr, zu ihnen gesprochen hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich an die rechte Seite Gottes. 20 Sie aber gingen überallhin und verkündeten das Evangelium. Der Herr wirkte mit und bekräftigte das Wort durch die Zeichen, die die Verkündigung begleiteten.
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In dieser Episode tauchen wir gemeinsam mit Dave Brander in Psalm 83 ein. Ein Psalm, der sich so anders präsentiert als moderne Anbetungslieder. Psalm 83 spricht von verzweifelten Rufen, Feinden und der Hoffnung auf göttliches Eingreiffen. Wir entdecken, wie der Psalmist von der Bitte um Zerstörung zur Bitte um Umkehr und Gotteserkenntnis der Feinde gelangt. Dave gibt uns Einblicke in die geschichtliche und geistliche Dynamik dieses Textes und zeigt auf, wie ein Gebet für die Feinde, inspiriert durch biblische Lehren, den Kreislauf der Feindschaft durchbrechen kann.
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1 Ein Lied von Asaf. 2 Gott, schweige nicht! Sieh nicht so still und untätig zu! 3 Höre doch, wie deine Feinde rebellieren; alle, die dich hassen, sind stolz und siegessicher. 4 Sie planen einen heimtückischen Anschlag auf dein Volk; sie halten Kriegsrat gegen die Menschen, die unter deinem Schutz stehen. 5 »Kommt!«, sagen sie, »wir wollen dieses Volk ausrotten! Den Namen Israel soll niemand mehr kennen!« 6 Darin sind sie sich völlig einig, alle haben sich gegen dich verschworen: 7 die Leute von Edom und die Ismaeliter, die Moabiter und die Hagariter, 8 die von Gebal, Ammon und Amalek, die Philister und die Bewohner von Tyrus; 9 sogar die Assyrer haben sich ihnen angeschlossen – sie verbünden sich mit den Moabitern und den Ammonitern. 10 HERR, schlage sie in die Flucht wie damals die Midianiter! Besiege sie wie den Kanaaniterkönig Jabin mit seinem Heerführer Sisera am Fluss Kischon! 11 Bei En-Dor wurden sie vernichtet, und ihre Leichen verrotteten auf dem Acker. 12 Töte ihre Fürsten wie Oreb und Seeb, bestrafe ihre Machthaber wie Sebach und Zalmunna! 13 Sie alle hatten einst gesagt: »Wir erobern das Land, das Gott gehört!« 14 Mein Gott! Wirble sie davon wie ausgedörrte Disteln, wie Spreu, die der Wind verweht! 15 Wie ein Flächenbrand, dessen Flammen Berge und Wälder fressen, 16 so verfolge sie durch ein Unwetter, erschrecke sie mit einem Sturm! 17 Lass sie vor Scham erröten, damit sie endlich nach dir, HERR, fragen! 18 Sie sollen scheitern und für immer verstummen, ja, lass sie in ihrer Schande umkommen! 19 Denn sie müssen erkennen, dass du allein der HERR bist, der Herrscher über die ganze Welt!
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In dieser Episode folgen wir der Geschichte von Jesus‘ Auferstehung und den ersten Zeugen dieses weltverändernden Ereignisses. Maria aus Magdala wird als erste Zeugin erwähnt, doch Markus überliefert, dass ihre Berichte und die weiterer Zeugen von den Jüngern zunächst angezweifelt werden. Jens Kaldewey beleuchtet die anfänglichen Zweifel der Jünger und ihre allmähliche Transformation in die Gewissheit, die durch die leibliche und reale Erscheinung von Jesus ermöglicht wurde. Er diskutiert die tiefere Bedeutung dieser Ereignisse und wie sie bis heute Zeugnisse und Glaubenserfahrungen prägen. In dieser Folge wird besonders hervorgehoben, wie wichtig es ist, trotz Zweifeln den Glauben zu bewahren und die Realität der Auferstehung in unseren Alltag zu integrieren.
9 Nach seiner Auferstehung am frühen Morgen des ersten Wochentages erschien Jesus zuerst Maria aus Magdala, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte. 10 Sie ging zu denen, die mit ihm zusammen gewesen waren und die nun weinten und trauerten, und berichtete ihnen, 11 dass er lebe und dass sie ihn gesehen habe; doch sie glaubten ihr nicht. 12 Danach erschien er zwei von ihnen in einer anderen Gestalt, als sie zu einem Ort auf dem Land unterwegs waren. 13 Sie kehrten zurück und berichteten es den anderen, doch auch ihnen glaubten sie nicht. 14 Schließlich erschien er den Elf, während sie bei Tisch waren. Er hielt ihnen ihren Unglauben und ihre Uneinsichtigkeit vor und wies sie zurecht, weil sie denen nicht hatten glauben wollen, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten.
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In dieser Episode nimmt uns Dave Brander mit in das spannende letzte Kapitel des Markusevangeliums. Wir hören, wie drei Frauen Jesus nach seiner Beerdigung salben wollen, doch sein Grab ist leer, und ein Engel verkündet die unglaubliche Botschaft: Jesus ist auferstanden! Statt Freude herrscht zunächst Schrecken – das Evangelium endet abrupt. Was macht das mit uns? Wie reagieren wir auf die Auferstehung? Lass dich auf diese überraschende und bewegende Szene ein und entdecke neu, was sie für uns heute bedeutet.
1 Als der Sabbat vorüber war, kauften Maria aus Magdala und Maria, die Mutter des Jakobus, zusammen mit Salome wohlriechende Öle, um den Leichnam Jesu zu salben. 2 Sehr früh am nächsten Morgen machten sie sich auf den Weg zum Grab. Es war der erste Tag der neuen Woche, und die Sonne ging gerade auf, als sie dort ankamen. 3 Unterwegs hatten sie zueinander gesagt: »Wer wird uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen?« 4 Doch als sie jetzt davor standen, sahen sie, dass der Stein – ein großer, schwerer Stein – bereits weggerollt war. 5 Sie betraten die Grabkammer und sahen dort auf der rechten Seite einen jungen Mann in einem weißen Gewand sitzen. Die Frauen erschraken; 6 er aber sagte zu ihnen: »Ihr braucht nicht zu erschrecken! Ihr sucht Jesus von Nazaret, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Seht, da ist die Stelle, wo man ihn hingelegt hatte. 7 Geht nun zu seinen Jüngern und sagt zu ihnen, auch zu Petrus: ›Er geht euch nach Galiläa voraus. Dort werdet ihr ihn sehen, wie er es euch angekündigt hat.‹« 8 Zitternd vor Furcht und Entsetzen verließen die Frauen das Grab und liefen davon. Sie hatten solche Angst, dass sie niemand etwas von dem erzählten, was sie erlebt hatten.
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