Blick in die Bibel

Blick in die Bibel

Download on the App Store

Blick in die Bibel episodes

  • Werden wir tatsächlich auferstehen? - Gespräch mit Wolfgang Thielmann
    Am Mittwoch im Podcast "Blick in die Bibel“ erklärt Wolfgang Thielmann, wie er als Journalist und Pfarrer arbeitet: Fakten berichten und zugleich persönlich über den Glauben sprechen – das muss er trennen. Entscheidend ist für ihn Ehrlichkeit. Früher vertraute man stärker den Medien, heute gibt es viel mehr Infos, was Chancen, aber auch Verwirrung bringt. Im Evangelium sagt Jesus: "Ich bin das Brot des Lebens“ – wer glaubt, findet Halt. Thielmann deutet das so: Glaube ist Vertrauen und Beziehung zu Gott. Die Hoffnung auf Auferstehung nimmt er ganz konkret ernst – als echte Perspektive über den Tod hinaus.Eine Folge, die Glauben greifbar macht und zum Nachdenken einlädt – unbedingt reinhören!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben. Aber ich habe euch gesagt: Ihr habt gesehen und doch glaubt ihr nicht. Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen; denn ich bin nicht vom Himmel herabgekommen, um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. Das aber ist der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich keinen von denen, die er mir gegeben hat, zugrunde gehen lasse, sondern dass ich sie auferwecke am Jüngsten Tag. Denn das ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, das ewige Leben hat und dass ich ihn auferwecke am Jüngsten Tag. (Joh 6,35-40)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
    13 min
  • "Mehr als nur Brot" - Gespräch mit Wolfgang Thielmann
    In der Folge am Dienstag von „Blick in die Bibel“ erzählt der Journalist und Theologe Wolfgang Thielman, wie er zum Glauben und zum Pfarrberuf kam: Seine Eltern lebten den Glauben im Alltag vor. Später wurde ihm klar, dass Berufung nicht immer spektakulär ist – oft erkennen andere Menschen die eigenen Gaben. Auch Zweifel gehören für ihn fest zum Glauben dazu. Im Evangelium erklärt er das „Brot des Lebens“: Früher war Nahrung harte Arbeit und unsicher. Jesus meint mehr als Essen – er spricht von dem, was wirklich erfüllt und Leben schenkt. Glaube heißt, sich darauf einzulassen. Eine Folge, die zeigt, wie nah alte Worte am echten Leben sind – hör unbedingt rein!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sagte die Menge zu Jesus: Welches Zeichen tust du denn, damit wir es sehen und dir glauben? Was für ein Werk tust du? Unsere Väter haben das Manna in der Wüste gegessen, wie es in der Schrift heißt: Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen. Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel. Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und gibt der Welt das Leben. Da baten sie ihn: Herr, gib uns immer dieses Brot! Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben. (Joh 6,30-35)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
    12 min
  • "Mehr als nur satt werden“ – Gespräch mit Wolfgang Thielmann
    In der ersten Folge der neuen Wochen im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt der Journalist und evangelische Theologe Wolfgang Thielmann, warum er auch über die Ruhestandgrenze hinaus weiter schreibt und arbeitet. Die Bibel begleitet ihn seit seiner Kindheit und berührt ihn tief. Besonders die Geschichte von Hiob tröstet ihn. Er erklärt, wie er Bibeltexte liest: erst offen wahrnehmen, dann genau verstehen, dann in die heutige Zeit übertragen. Im Evangelium von diesem Montag suchen die Menschen intensiv die Begegnung mit Jesus. Thielmann macht klar: Früher war Essen knapp und der Anbau mühsam, deshalb war die Hoffnung auf "ewige Nahrung“ sehr anziehend. Als Impuls zu diesem Text meint Thielmann: Glaube ist kein eigener Verdienst, sondern entsteht durch die Begegnung mit Gott. Eine Folge, die zeigt, wie aktuell alte Texte sein können – unbedingt reinhören!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit stand die Menge am anderen Ufer des Sees von Galiläa; sie hatten gesehen, dass nur ein Boot dort gewesen war und dass Jesus nicht mit seinen Jüngern ins Boot gestiegen war, sondern dass seine Jünger allein abgefahren waren. Von Tibérias her kamen andere Boote in die Nähe des Ortes, wo sie nach dem Dankgebet des Herrn das Brot gegessen hatten. Als die Leute sahen, dass weder Jesus noch seine Jünger dort waren, stiegen sie in die Boote, fuhren nach Kafárnaum und suchten Jesus. Als sie ihn am anderen Ufer des Sees fanden, fragten sie ihn: Rabbi, wann bist du hierhergekommen? Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und satt geworden seid. Müht euch nicht ab für die Speise, die verdirbt, sondern für die Speise, die für das ewige Leben bleibt und die der Menschensohn euch geben wird! Denn ihn hat Gott, der Vater, mit seinem Siegel beglaubigt. Da fragten sie ihn: Was müssen wir tun, um die Werke Gottes zu vollbringen? Jesus antwortete ihnen: Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat. (Joh 6,22-29)
    14 min
  • Lassen wir Jesus ins Boot? - Gespräch mit Thorsten Giertz
    In der Podcast-Folge "Blick in die Bibel" am Samstag sprechen Diakon Thorsten Giertz und Moderator Mathias Peter zum Abschluss der Woche darüber, wie man Ostern im Alltag weiterleben kann: indem man jeden Tag neu Hoffnung zulässt und offen auf andere zugeht. Im Bibeltext des Tages geht es dann um Jesus, der über das Wasser zu seinen Jüngern läuft, die im Boot auf dem See sind und zunächst große Angst vor ihm haben. Giertz erklärt: Es geht nicht darum, dass Jesus mit dem Laufen auf dem Wasser etwas beweisen wil, sondern um Vertrauen. Jesu Worte "Habt keine Angst" gelten auch heute. Oft merken wir gar nicht, dass Jesus schon längst "mit im Boot" ist. Die Botschaft: Er ist immer da – auch in schwierigen Momenten. Eine Folge, die Mut macht und lange nachklingt – unbedingt anhören!Aus dem Johannesevangelium: Als es Abend geworden war, gingen die Jünger Jesu zum See von Galiläa hinab, bestiegen ein Boot und fuhren über den See, auf Kafárnaum zu. Es war schon dunkel geworden und Jesus war noch nicht zu ihnen gekommen. Da wurde der See durch einen heftigen Sturm aufgewühlt. Als sie etwa fünfundzwanzig oder dreißig Stadien gefahren waren, sahen sie, wie Jesus über den See kam und sich dem Boot näherte; und sie fürchteten sich. Er aber rief ihnen zu: Ich bin es; fürchtet euch nicht! Sie wollten ihn zu sich in das Boot nehmen, aber schon war das Boot am Ufer, das sie erreichen wollten. (Joh 6,16-21)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
    10 min
  • "Wenn Gott Wunder wirkt. Was gibst du dazu?" - Gespräch mit Thorsten Giertz
    Im Podcast "Blick in die Bibel" sprechen Diakon Thorsten Giertz aus dem Erzbistum Köln und Moderator Mathias Peter zunächst über den Alltag von Giertz zwischen Job, Aufgaben als Diakon und Familie: Auch am Wochenende ist er oft im Einsatz, doch die Zeit mit seiner Familie ist ihm besonders wichtig. Danach geht es im Evangelium vom Tag um das Wunder der Brotvermehrung, das Jesus wirkt. Giertz sagt: Das Wunder ist für ihn nicht nur ein Symbol. Wichtig ist vor allem der Junge, der seine wenigen Brote und Fische teilt. Daraus wird für ihn klar: Wenn wir geben, was wir haben, kann daraus viel wachsen. Die Botschaft für heute: Veränderung ist möglich – auch bei uns selbst. Eine Folge, die zum Nachdenken anregt und neugierig macht!Aus dem Johannesevangelium: In jener Zeit ging Jesus an das andere Ufer des Sees von Galiläa, der auch See von Tiberias heißt. Eine große Menschenmenge folgte ihm, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Jesus stieg auf den Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern nieder. Das Pascha, das Fest der Juden, war nahe. Als Jesus aufblickte und sah, dass so viele Menschen zu ihm kamen, fragte er Philippus: Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben? Das sagte er aber nur, um ihn auf die Probe zu stellen; denn er selbst wusste, was er tun wollte. Philippus antwortete ihm: Brot für zweihundert Denare reicht nicht aus, wenn jeder von ihnen auch nur ein kleines Stück bekommen soll. Einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, sagte zu ihm: Hier ist ein kleiner Junge, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; doch was ist das für so viele! Jesus sagte: Lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras. Da setzten sie sich; es waren etwa fünftausend Männer. Dann nahm Jesus die Brote, sprach das Dankgebet und teile an die Leute aus, soviel sie wollten; ebenso machte er es mit den Fischen. Als die Menge satt war, sagte er zu seinen Jüngern: Sammelt die übriggebliebenen Brotstücke, damit nichts verdirbt. Sie sammelten und füllten zwölf Körbe mit den Stücken, die von den fünf Gerstenbroten nach dem Essen übrig waren. Als die Menschen das Zeichen sahen, das er getan hatte, sagten sie: Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll. Da erkannte Jesus, dass sie kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu machen. Daher zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein. (Joh 6,1-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
    13 min
  • Was zählt wirklich? - Gespräch mit Thorsten Giertz
    In der Donnerstags-Folge vom „Blick in die Bibel“ erzählt Diakon Thorsten Giertz, wie ihn Priester in seiner Jugend geprägt haben und er zuerst selbst Priester werden wollte. Stattdessen wurde er Lehrer und sogar Schulleiter, bevor er den mutigen Schritt wagte, alles aufzugeben und als Diakon ins Erzbistum Köln zurückzukehren. Im Evangelium vom Tag geht es um „oben“ und „unten“ – für Giertz steht das für Gottes andere Maßstäbe: Nicht Macht und Erfolg zählen, sondern Liebe und Beziehung. Glauben heißt für ihn, Jesu Botschaft nicht nur zu kennen, sondern im Alltag zu leben und anderen mit offenen Augen zu begegnen. Wer sich darauf einlässt, kann echtes Leben erfahren – hier und jetzt. Eine Folge, die zeigt, wie Glaube ganz praktisch werden kann und neugierig macht, tiefer einzusteigen.Aus dem Johannesevangelium: Er, der von oben kommt, steht über allen; wer von der Erde stammt, ist irdisch und redet irdisch. Er, der aus dem Himmel kommt, steht über allen. Was er gesehen und gehört hat, bezeugt er, doch niemand nimmt sein Zeugnis an. Wer sein Zeugnis annimmt, hat besiegelt, dass Gott wahrhaftig ist. Denn der, den Gott gesandt hat, spricht die Worte Gottes; denn ohne Maß gibt er den Geist. Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben. Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern Gottes Zorn bleibt auf ihm. (Joh 3,31-36)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
    16 min
  • Glaube, der wirklich verändert - Gespräch mit Thorsten Giertz
    Im Podcast "Blick in die Bibel“ sprechen DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter und Diakon Thorsten Giertz aus dem Erzbistum Köln am Mittwoch darüber, wie der christliche Glaube heute Menschen erreichen kann. Es geht weniger um große Aktionen, sondern darum, den Glauben im Alltag zu leben und glaubhaft zu bezeugen. Viele Menschen suchen nach einem Sinn im Leben, ist Giertz überzeugt. Hoffnung machen neue kleine Gruppen, z. B. auf Pfarreiebene, die die Menschen mit der Glaubensbotschaft gut erreichen.Im Johannesevangelium vom Mittwoch wird betont: Jesus kommt nicht, um zu verurteilen, sondern um zu retten. Wer nach Liebe handelt, lebt im "Licht“. Glaube zeigt sich im Tun und verändert das Leben schon jetzt.Eine Folge, die Mut macht und zeigt, wie aktuell Glaube heute sein kann – unbedingt anhören!Aus dem Johannesevangelium:Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat. Denn darin besteht das Gericht: Das Licht kam in die Welt, doch die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind. (Joh 3,16-21)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
    14 min
  • Wie wirkt Gottes Geist? - Gespräch mit Thorsten Giertz
    Zu Beginn der Dienstags-Folge vom "Blick in die Bibel" erzählt Diakon Thorsten Giertz von seinem Beruf im Erzbistum Köln. Er hilft Pfarreien dabei, sich neu zu organisieren, etwa wenn mehrere Gemeinden zu größeren Einheiten zusammengelegt werden. Das ist oft herausfordernd, macht aber auch Mut, weil so Kirche langfristig funktionieren kann.Im Evangelium spricht Jesus mit Nikodemus über Glauben und das "Geborenwerden von oben“. Giertz erklärt das so: Gottes Geist ist wie der Wind – man kann ihn nicht sehen, aber seine Wirkung spüren. Wichtig ist, sich bewusst für Gott zu entscheiden und Vertrauen zu haben. Auch wenn manches schwer zu verstehen ist, lohnt sich das Nachdenken darüber.Eine Folge, die zeigt, wie Glaube heute verständlich werden kann – hör unbedingt rein!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodémus: Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von oben geboren werden. Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist. Nikodémus erwiderte ihm: Wie kann das geschehen? Jesus antwortete: Du bist der Lehrer Israels und verstehst das nicht? Amen, amen, ich sage dir: Was wir wissen, davon reden wir, und was wir gesehen haben, das bezeugen wir und doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an. Wenn ich zu euch über irdische Dinge gesprochen habe und ihr nicht glaubt, wie werdet ihr glauben, wenn ich zu euch über himmlische Dinge spreche? Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn. Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat. (Joh 3,7-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
    14 min
  • Neu geboren werden? - Gespräch mit Thorsten Giertz
    Zu Beginn der Folge von "Blick in die Bibel" am Montag erzählt Diakon Thorsten Giertz von seiner beruflichen Tätigkeit im Erzbistum Köln: Er hilft dabei, die Veränderungen auf der Pfarreiebene zu gestalten. Als ständiger Diakon hat er zusätzliche seelsorgliche und liturgische Aufgaben. Die Bibel ist für ihn tägliche Orientierung und gibt ihm Halt. Im Johnnesevangelium begegnet an dieem Montag Jesus Nikodemus, der ehrlich nach Antworten sucht. Jesus spricht davon, neu geboren zu werden – nicht körperlich, sondern innerlich durch Gottes Geist. Giertz erklärt: Wer sich auf Jesus einlässt, kann sich im Denken und Handeln verändern. Ein Impuls, der zeigt, wie viel Bewegung im Glauben steckt – und Lust macht, tiefer reinzuhören.Aus dem Johannesevangelium:Es war da einer von den Pharisäern namens Nikodémus, ein führender Mann unter den Juden. Der suchte Jesus bei Nacht auf und sagte zu ihm: Rabbi, wir wissen, du bist ein Lehrer, von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist. Jesus antwortete ihm: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht von oben geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen. Nikodémus entgegnete ihm: Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden? Kann er etwa in den Schoß seiner Mutter zurückkehren und noch einmal geboren werden? Jesus antwortete: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus dem Wasser und dem Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen. Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; was aber aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von oben geboren werden. Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist. (Joh 3,1-8)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
    15 min
  • "Die ganze Schöpfung verkündet Hoffnung" - Gespräch mit Miriam Pawlak
    Im Podcast "Blick in die Bibel" verrät Miriam Pawlak heute, warum der Sonntag ihr liebster Tag ist: "Eucharistie, Natur, Kaffee – und die Seele füttern."Im Bibeltext aus dem Markusevangelium erscheint Jesus den Jüngern – doch sie glauben nicht. "Markus zeigt: Der Glaube ist eine Schule des Sehens", erklärt Miriam Pawlak. Die Aufforderung "Geht in die ganze Welt!" gilt der ganzen Schöpfung. "Verkündigung heißt nicht nur reden, sondern mit Taten der Liebe zeigen, woran wir glauben."Warum Jesu Auftrag uns alle angeht – und wie wir ihn im Alltag leben können, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Markusevangelium:Als Jesus am frühen Morgen des ersten Wochentages auferstanden war, erschien er zuerst Maria aus Mágdala, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte. Sie ging und berichtete es denen, die mit ihm zusammengewesen waren und die nun klagten und weinten.Als sie hörten, er lebe und sei von ihr gesehen worden, glaubten sie es nicht. Darauf erschien er in einer anderen Gestalt zweien von ihnen, als sie unterwegs waren und aufs Land gehen wollten. Auch sie gingen und berichteten es den anderen und auch ihnen glaubte man nicht. Später erschien Jesus den Elf selbst, als sie bei Tisch waren; er tadelte ihren Unglauben und ihre Verstocktheit, weil sie denen nicht glaubten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten.Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium der ganzen Schöpfung! (Mk 16,9-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
    10 min

About Blick in die Bibel

From the publisher's feed

Die Bibel steckt voller spannender Erzählungen – gemeinsam mit wöchentlich wechselnden Expertinnen und Experten sprechen wir über das Evangelium des Tages und was das Buch der Bücher für uns heute…

More shows like Blick in die Bibel

Johannes Hartl Podcast by Dr. Johannes Hartl

Johannes Hartl Podcast

11 Listeners

Psychologie to go! by Dipl. Psych. Franca Cerutti

Psychologie to go!

54 Listeners

Auf den Punkt by Süddeutsche Zeitung

Auf den Punkt

64 Listeners

phoenix runde - Podcast by phoenix

phoenix runde - Podcast

3 Listeners

Morgenimpuls by DOMRADIO.DE

Morgenimpuls

0 Listeners

Smarter leben by DER SPIEGEL

Smarter leben

49 Listeners

Unter Pfarrerstöchtern by DIE ZEIT

Unter Pfarrerstöchtern

55 Listeners

Sternstunde Philosophie by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Sternstunde Philosophie

36 Listeners

GANZ SCHÖN MUTIG by Melanie Wolfers

GANZ SCHÖN MUTIG

4 Listeners

Lanz + Precht by ZDF, Markus Lanz & Richard David Precht

Lanz + Precht

319 Listeners

Dr. Matthias Riedl – So geht gesunde Ernährung by FUNKE Mediengruppe

Dr. Matthias Riedl – So geht gesunde Ernährung

8 Listeners

DER TRUMP EFFEKT by ZDF auslandsjournal

DER TRUMP EFFEKT

19 Listeners

Gedanken zur Tageslosung by Christus Zentrum Arche Elmshorn

Gedanken zur Tageslosung

1 Listeners

heute journal - der Podcast by heute journal

heute journal - der Podcast

24 Listeners

Vatikangeflüster - Der Andreas Englisch Podcast - auch für Atheisten by Andreas Englisch und Heike Kleen

Vatikangeflüster - Der Andreas Englisch Podcast - auch für Atheisten

5 Listeners