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Der Supreme Court kippt Trumps Strafzölle. Mit 6:3 Stimmen erklären die Richter die auf dem Notstandsgesetz von 1977 basierenden Maßnahmen für unzulässig. Der DAX reagiert sofort. In der Spitze 25.331 Punkte, zum Schluss 25.261 Punkte, plus 0,9 %. Der EuroStoxx 50 steigt auf 6.123 Punkte, plus 1,1 %. Auch die Wall Street zieht an: Dow Jones 49.712 Punkte, plus 0,6 %. S&P 500 6.909 Punkte, plus 0,7 %. Nasdaq 22.880 Punkte, plus 0,9 %. Autowerte profitieren. Mercedes-Benz plus 0,8 %, Continental plus 0,5 %. Andreas Lipkow von CMC Markets spricht von einem Wirkungstreffer. Die rund 175 Mrd. US-Dollar Strafzölle sieht er nicht automatisch zurückfließen. Er verweist auf den Trade Act von 1972 als mögliche neue Grundlage. Die Märkte feiern. Die Rechtsunsicherheit bleibt.
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Der DAX dreht nach der Aschermittwochs-Rallye wieder nach unten und schließt bei 25.044 Punkten, ein Minus von 0,9 %. Die Marke von 25.000 Punkten wackelt erneut. Auch der MDAX verliert 0,8 % auf 31.479 Punkte. Airbus meldet Rekordauslieferungen und steigert den Gewinn auf 7,1 Mrd. Euro, enttäuscht jedoch mit dem Ausblick. Die Aktie bricht um 6,7 % ein. FlatexDegiro fällt trotz höherer Dividende um 8,6 %. US-Daten senden gemischte Signale: Das Handelsdefizit steigt deutlich, der Arbeitsmarkt bleibt robust. Zinssenkungen rücken damit nicht näher. Gold steigt um 0,9 % auf 5.021 US-Dollar, Silber gewinnt 2,6 %. Der Euro notiert bei 1,1753 US-Dollar. Bitcoin fällt unter 66.000 US-Dollar. Fazit: Gute Zahlen reichen nicht, wenn der Ausblick fehlt.
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Der DAX ist am Mittwoch mit Schwung über 25.000 Punkte zurückgekehrt und schloss 1,12 % höher bei 25.278,21 Punkten. Unterstützung kam am Nachmittag von der Wall Street: Die Tech-Erholung setzte sich fort, der Dow Jones stieg zum Start um 0,5 % auf 49.770 Punkte, der S&P 500 legte 0,6 % auf 6.881 Zähler zu, die Nasdaq gewann 0,8 % auf 22.760 Punkte. Im Fokus stand Nvidia mit mehr als 2 % Plus nach einem mehrjährigen Chip-Vertrag über Millionen aktueller und künftiger KI-Chips mit Meta. Auch Amazon +1,4 % und Alphabet +0,7 % halfen der Stimmung, nachdem zuletzt Sorgen über zu hohe KI-Investitionen gebremst hatten. In Frankfurt fiel Bayer nach einer Vergleichsmeldung um 7 %. Politische Unruhe brachte ein Bericht der Financial Times: EZB-Präsidentin Christine Lagarde könnte ihren Posten vorzeitig räumen, die Amtszeit läuft offiziell bis Oktober 2027.
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Helau, Alaaf: Der DAX sprintet Richtung 25.000 und kommt mit 24.998 Punkten ins Ziel. Das sind +0,8%. Anleger bleiben trotzdem wählerisch: Die KI-Frage hängt über vielen Branchen, Investoren testen Geschäftsmodelle auf Preismacht und Widerstandskraft. Die ZEW-Erwartungen trübten sich im Februar leicht ein, der EuroStoxx50 stieg dennoch um +0,7 % auf 6.022 Punkte. Einzelwerte: Ottobock -3,7 % trotz Rekordgewinn Ende 2025, weil Umsatz und Ausblick unter Erwartungen lagen. Norma -2,0% , das operative Ergebnis 2025 brach um 80 % ein. Firmen: Bayer +4,8 % nach Bericht über möglichen Glyphosat-Vergleich über 10,5 Mrd. USD. Aumovio -5,4 % auf 40,64 EUR nach Bernstein-Warnung vor KI-De-Rating. KNDS: Bund prüft laut Insidern Einstieg mit mindestens 25,1 %, Bewertung etwa 20 Mrd. EUR, IPO im Sommer möglich. Südzucker streicht Dividende, Abschreibungen 450 bis 550 Mio. EUR. Aroundtown zeitweise +14,1 %, zuletzt +5,2 %, auch Vonovia +3,5 %. Rheinmetall: Auftrag aus Schweden, erster Abruf 63 Mio. EUR. Rohstoffe: Gold 4.874,74 USD je Unze -2,32 %, Silber 73,408 USD -4,13% bei dünnem Handel.
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Der DAX schloss bei 24.915 Punkten mit +0,3% und blieb unter 25.000 - nach dem gestrigen "Fehlausbruch" über 25.200. An der Wall Street startete der Handel leicht im Minus, auch weil Anleger KI-Bewertungen kritischer prüfen. Die US-Inflation im Januar stieg etwas schwächer als erwartet, das beruhigte die Zinsnerven und stützte DAX und Euro. Gleichzeitig warnte der Bundesbankpräsident vor neuer Inflationsgefahr. Der EuroStoxx50 endete -0,3% bei 5.991 Punkten. Moderna verringerte den Quartalsverlust auf 826 Mio. USD bei 678 Mio. USD Umsatz. Jenoptik fiel zeitweise bis -10,9%. Deutsche Pfandbriefbank -11,7 % auf 3,70 Euro nach 250 Mio. Euro Vorsteuerverlust, Ziel 30-40 Mio. Euro Vorsteuergewinn. Siemens Energy -2,5 % bei 157,35 Euro, Morgan Stanley sieht weiter Luft nach oben. Applied Materials: Q2-Ausblick 7,65 Mrd. USD Umsatz und 2,64 USD EPS, Aktie nachbörslich +9 %. Coinbase: Verlust 666,7 Mio. USD, Transaktionserlöse 982,7 Mio. USD nach 1,56 Mrd. USD. Bitcoin +1,6 % auf 66.853 USD nach 60.008 USD Tief. Gold 5.013,79 USD/oz +1,87 %, Silber 76,92 USD/oz +1,6 %.
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Der DAX kämpft um 25.000 Punkte und prallt an 25.200 ab. Am Ende schließt er unverändert bei 24.853 Punkten. Der MDAX fällt auf 31.114 Punkte und verliert 1,6 %. Siemens treibt den Index nach starken Zahlen und hebt die Ergebnisprognose an. Die Aktie erreicht bei 273,30 Euro ein Rekordhoch. Analysten loben Auftragslage und KI-getriebene Industrieautomation. Mercedes-Benz enttäuscht mit einem Ebit-Rückgang von 57 % auf 5,8 Mrd. Euro, die Aktie verliert rund 2 %. In den USA steigen die Erstanträge auf 227.000, Zinssenkungen bleiben aus. Gold fällt auf 4.670 US-Dollar, Silber auf 77,30 US-Dollar, Kupfer auf 12.880 US-Dollar. Stimmen kommen von Lothar Koch zum möglichen Kipppunkt, Markus Ruf von Bertrandt zum Quartalsstart und Risikomanager Martin Weinrauter mit einem klaren Bitcoin-Szenario.
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Bill and Hold belastet Gerresheimer schwer. Die BaFin prüft Umsätze und Lagerbestände. Der Vertrauensschaden sitzt tief. Die Aktie verliert erneut rund 30 %. Operativ läuft es stabil, doch Anleger zweifeln. Der DAX bleibt unter 25.000 Punkten und schließt bei 24.856 Punkten -0,5 %. Der MDAX endet bei 31.619 Punkten -1,1 %. Siemens Energy überzeugt mit starken Quartalszahlen und gewinnt rund 8 %. KI und Rechenzentren treiben die Nachfrage. Die Commerzbank hebt ihre Gewinnziele an, verfehlt aber hohe Erwartungen. Die Aktie gibt nach. Robuste US-Arbeitsmarktdaten mit 130.000 neuen Stellen stützen kurz. Gold steigt 0,9 % auf 5.069 US-Dollar, Silber 4,4 % auf 84,26 US-Dollar. Ein schwächerer US-Dollar hilft.
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Der DAX pendelte den ganzen Tag um 25.000 Punkte und schließt leicht schwächer bei 24.988 Punkten. Oberhalb der Marke wird die Luft dünner, darunter bleibt der Markt attraktiv. Anleger warten auf neue Impulse und richten den Blick auf die anstehenden US-Arbeitsmarktdaten. Zyklische Werte führen den Markt an. Symrise, BASF und Autoaktien stützen. Auch SAP gewinnt an Dynamik und hilft dem Index spürbar. Der EuroStoxx50 verliert 0,2 % auf 6.046 Punkte. In den USA zeigen sich Technologiewerte fester. Der Euro notiert bei 1,1902 US-Dollar. Gold gibt nach auf 5.023 US-Dollar. Silber fällt um 3,5 % auf 80,61 US-Dollar. Brent kostet rund 69 US-Dollar je Fass. Kupfer verliert 0,7 %. TUI enttäuscht zunächst mit Zahlen, meldet operativ aber das beste erste Quartal der Firmengeschichte und plant wieder eine Dividende. Die Commerzbank übertrifft ihre Prognose und stellt höhere Ausschüttungen in Aussicht. TeamViewer bricht im MDAX nach vorsichtigem Ausblick ein. Interviews mit Heiko Thieme, Christoph Geyer, Andreas Lipkow sowie Vienna-Insurance-CEO Hartwig Löger ordnen den Tag ein.
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Der DAX steigt auf 25.015 Punkte und legt +1,2 % zu - der 25.000er-Club hält. Europas Leitindex EuroStoxx50 gewinnt 0,9 % auf 6.053 Punkte. In Tokio Rekord: Der Nikkei springt 4,2 % über 55.000 Punkte nach dem Wahlsieg von Premierministerin Sanae Takaichi, Anleger hoffen auf neue Konjunkturprogramme. Der Yen schwächelt, der Euro steigt auf 1,1898 USD. Banken im Fokus: UniCredit 2025 Gewinn +14 % auf 10,6 Mrd. Euro, Ziel 11 Mrd. Euro 2026 und 13 Mrd. Euro bis 2028, 80 % Ausschüttung. Hapag-Lloyd: EBIT 2025 nur 1,1 Mrd. USD nach 2,8 Mrd. USD. BVB: EBT 23,2 Mio. Euro, Transferergebnis 54,9 Mio. Euro, Umsatz 246,4 Mio. Euro, Gewinn 18,7 Mio. Euro. Eli Lilly will Orna für bis zu 2,4 Mrd. USD kaufen. Linde: bis zu 400 Stellen weg. Novo Nordisk +8,2 %. Rohstoffe 17:50 Uhr: Gold 5.073,97 USD/oz +1,89 %, Silber 83,328 USD/oz +5,65 %, Brent 68,81 USD +1,34 %, WTI 64,22 USD +1,22 %. Zum Schluss eine Börsenweisheit: "An der Börse wird die Zukunft gehandelt, nicht die Gegenwart." Helmut Schmidt.
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DAX mit Gegenreaktion nach drei Verlusttagen: +0,94 % auf 24.721,46 Punkte. An der Wall Street stoppen Aktien eine dreitägige Talfahrt, weil nach schwächeren Jobdaten die Hoffnung auf Zinssenkungen zurückkommt. Gleichzeitig werden Big Tech Aktien "zerlegt": In einer Woche verschwanden rund 1 Billion USD Börsenwert, Amazon rutschte 8 % ab. Bitcoin zeigte wieder seine typischen Ausschläge: bis 60.000 USD runter, dann +9 % Erholung. Stellantis meldet 22 Mrd. Euro Abschreibungen, erwartet für die zweite Jahreshälfte einen vorläufigen Verlust von 19 bis 21 Mrd. Euro und zahlt keine Dividende. Renk springt nach Hochstufung bis zu 6,1 %, Rheinmetall erholt sich knapp 2 %. Bayer profitiert von Asundexian News, die Aktie +2,7 % in der Nachbörse. Coty bricht vorbörslich 14 % auf 2,71 USD ein, Verlust 126,9 Mio. USD.
Alle Interviews unter: www.boersenradio.de
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