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Der DAX verlor am Freitag 0,9 % und schloss bei 23.591 Punkten. Damit summiert sich das Wochenminus auf rund 5 %. Belastet wurde der Markt erneut von der geopolitischen Unsicherheit rund um den Iran-Krieg und vom Ölpreis, der für viele Anleger inzwischen der entscheidende Taktgeber ist. Dazu kam ein schwächer als erwarteter US-Arbeitsmarktbericht für Februar. An der Wall Street startete der Dow Jones daraufhin fast 2 % tiefer bei 47.063 Punkten. Die Sorge: eine Mischung aus Konjunkturabkühlung und anhaltendem Kostendruck. Lufthansa meldet ein Rekordjahr mit 39,6 Mrd. Euro Umsatz und 1,96 Mrd. Euro bereinigtem operativen Ergebnis. Infineon gerät nach einer UBS-Abstufung unter Druck. Bei VW bringt die Betriebsratschefin sogar Rüstungsprojekte als Option ins Spiel. Zealand Pharma bricht nach enttäuschenden Studiendaten um mehr als 30 % ein. Außerdem plant Rüstungszulieferer Vincorion den Börsengang in Frankfurt. Gold und Silber legen nach den US-Daten zunächst zu.
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Der DAX verliert -1,6 % auf 23.818 Punkte. Der Iran-Krieg drückt auf die Stimmung: Wichtige Flugräume und Schiffsrouten sind gesperrt, Öl bleibt fest, das Inflationsrisiko steigt. Auch die Wall Street startet schwächer. Der Dow liegt zum Auftakt bei 48.356 Punkten und verliert -0,8 %, der S&P 500 steht bei -0,4 %. DHL meldet für 2025 82,9 Mrd. Euro Umsatz, 6,1 Mrd. Euro EBIT und 3,5 Mrd. Euro Gewinn. Wegen der geopolitischen Lage stellt der Konzern ein vorsichtiges Jahr in Aussicht. Die Aktie fällt -4,5 %. Puma springt auf 23,35 Euro und gewinnt +7,9%, nachdem die Frasers Group eine Beteiligung von 5,77 % gemeldet hat. Nexi rutscht auf 2,64 Euro ab, das sind -21,9 %. Die Bundesbank schließt 2025 mit -8,6 Mrd. Euro. Renk erwartet mehr als 1,5 Mrd. Euro Umsatz sowie 255 bis 285 Mio. Euro bereinigtes EBIT. Börsenweisheit des Tages: "Der große Geldgewinn liegt im Warten." - Jesse Livermore.
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Der DAX erholt sich nach zwei schwachen Tagen deutlich und schließt mit +1,8 % bei 24.205 Punkten. Auch der TecDAX springt mit +2,9 % an. Entspannung bringt die Energieseite: Öl beruhigt sich, der Gaspreis fällt sogar um 12 %. Das lindert Inflationssorgen und die Angst vor neuen Lieferkettenproblemen rund um die Straße von Hormus. Brenntag wird DAX-Schlusslicht mit -4,3 % nach Dividendenkürzung auf 1,90 Euro je Aktie, nach 2,10 Euro. Adidas verliert -4 % trotz Rekordumsatz 2025 von 24,8 Mrd. € und Ausblick auf mehr Umsatz und EBIT 2026 von rund 2,3 Mrd. Euro. Continental erwartet 2026 Umsatz 17,3 bis 18,9 Mrd. € und hebt die Dividende auf 2,70 Euro. Bayer meldet 2025 einen Verlust von 3,62 Mrd. € bei Sonderaufwendungen von gut 6 Mrd. € und steht mit -6 % unter Druck. In den USA sorgt Moderna mit einem Vergleich über bis zu 2,25 Mrd. USD für Kursfantasie, Intel baut den Verwaltungsrat um. Gold steht um 17:30 Uhr bei 5.142,92 USD, Brent bei 81,22 USD und WTI bei 73,94 USD. Zum Schluss eine Börsenweisheit von John Maynard Keynes: "Der Markt kann länger irrational bleiben, als Sie liquide bleiben."
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Aktien tief im Minus, Kryptowährungen unter Druck, der Bund-Future schwächer, selbst der Goldpreis gibt nach. Es geht um Risikoreduktion. Der DAX schließt bei 23.791 Punkten mit -3,4 %. Auslöser ist der sich ausweitende Nahost-Konflikt: Sorge um Energieflüsse treibt die Inflationserwartungen und drückt Risikoanlagen. Der EuroStoxx50 verliert -3,6 % auf 5.772 Punkte, der Euro rutscht auf 1,1586 USD mit -0,9 %, der Dollar bleibt stark. Reisetitel bleiben unter Druck, Lufthansa -4,1 %. Bei den Einzelwerten schockt Beiersdorf mit einem vorsichtigen Ausblick, die Aktie bricht um -20 % ein. Schaeffler stürzt -22 % und meldet weiter Nettoverlust -424 Mio. Euro. Rohstoffe drehen: Gold fällt auf 5.126,03 USD mit -3,68 %, Brent steigt auf 83,559 USD je Barrel mit +7,22 %.
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Der Iran-Krieg bremst Europas Börsen über Öl und Lieferketten: Der DAX schließt bei 24.672,40 Punkten mit -2,42 %, Tagestief 24.577,42. Auch der Euro Stoxx 50 verliert -2,44 % auf 5.988,46. Verkauft werden vor allem Reise und zyklische Werte: TUI -9,90 %, Lufthansa -5,22 %, Banken ebenfalls schwach. Der Dollar wird als sicherer Hafen gesucht, EUR/USD fällt auf ca. 1,1688. Gold steigt, der Blick bleibt aber auf Öl: Brent sprang zum Wochenstart zeitweise um bis zu 13 % nach oben. In den USA startet die Wall Street klar schwächer, erholt sich aber, der S&P 500 liegt am späten Vormittag fast unverändert bei rund 6.878 Punkten. Firmen: Xeris Biopharma hebt die Umsatzprognose für 2026 auf 375 bis 390 Mio. USD, die Aktie springt vorbörslich +8,5% auf 6,64 USD. Die SNB droht wegen Frankenstärke mit Devisenmarktinterventionen. Rohstoffe: Gold um 18:00 Uhr 5.293,34 USD, +15,23 USD, +0,29%.
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Der DAX tastet sich weiter Richtung Rekordhoch. Am Ende steht er bei 25.284 Punkten, -0,1 %. Die 25.508 bleiben in Reichweite. Anleger agieren vorsichtig. In den USA belasten neue Spannungen im Nahen Osten. Dow Jones -1,1 % bei 48.979 Punkten, Nasdaq -1,3 %. Öl steigt um bis zu 3,3 %. Gold gewinnt 0,6 % auf 5.219 US-Dollar. BASF enttäuscht mit Ausblick. Das Ebitda sinkt um 9,5 % auf 6,6 Mrd. Euro. Die Aktie verliert rund 2 %. Adidas bildet das DAX-Schlusslicht vor Zahlen. Netflix springt zeitweise um über 10 % nach Ausstieg aus dem Bieterstreit. OpenAI sammelt 110 Mrd. US-Dollar ein und erreicht 840 Mrd. Bewertung. Alzchem meldet Rekorde, die Aktie verliert 5 %. CEO Andreas Niedermaier kontert Kritik selbstbewusst. Vermögensprofi Mojmir Hlinka sagt: Die Lage ist besser als die Stimmung.
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Der DAX schließt mit +0,5% bei 25.289 Punkten, doch nach Nvidias Rekordquartal bleibt der Markt erstaunlich nüchtern. In Europa rutscht der EuroStoxx50 auf -0,2 % bei 6.161 Punkten, nachdem zuvor 6.200 als Rekordhoch standen. Fazit des Tages: Top-Zahlen reichen nicht, um den KI-Hype neu zu entfachen, Anleger bleiben selektiv. Nvidia meldet 42,9 Mrd. USD Nettogewinn und 68,1 Mrd. USD Umsatz (+73 %) sowie einen Ausblick von 78 Mrd. USD Umsatz, trotzdem fällt die Aktie fast 5 %, auch wegen Konkurrenzsorgen aus China. Aixtron steigt +1,1 % trotz schwachem Ausblick. Allianz erreicht 17,4 Mrd. EURO operatives Ergebnis (+8 %) und kündigt höhere Dividende plus Aktienrückkauf an. Hensoldt verliert -8,2 % bei 2,46 Mrd. EURO Umsatz unter dem Konsens von 2,50 Mrd. EURO. Engie springt +8,5 % nach dem UKPN Deal über 10,5 Mrd. Pfund (ca. 12 Mrd. EURO). Bitcoin sinkt -1,4 % auf 67.917 USD, Ether -1,7 % auf 2.064 USD. Rohstoffe um 17:42 Uhr: Gold 5.182,15 USD (+0,33 %), Silber 87,17 USD (-2,31 %).
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Der DAX klettert zurück über 25.000 Punkte und schließt 0,7 % höher bei 25.175 Punkten. Nach dem schwachen Wochenauftakt kehrt Zuversicht zurück - doch der Markt bleibt nervös: Heute Abend stehen die Nvidia-Zahlen nach US-Börsenschluss an. Die KI-Rally bekommt damit ihren Lackmustest. Nvidia hatte für das Quartal Erlöse von 63,7 bis 66,3 Mrd. USD in Aussicht gestellt, Analysten erwarten +68 % Umsatz und +62 % Gewinn. Entscheidend wird der Ausblick: Verfehlt Nvidia die hohen Erwartungen, könnte das nicht nur den Chipriesen, sondern auch den Gesamtmarkt treffen. Bei den Firmen: Heidelberg Materials trotz Rekordergebnis unter Druck, die EU-Klimadebatte belastet. Fresenius will 2026 weiter profitabel wachsen, CEO Michael Sen bleibt bis 2031. Munich Re erhöht die Dividende auf 24 EUR je Aktie und plant bis zu 2,25 Mrd. EUR Aktienrückkauf. Axon springt nach starkem Quartal, für 2026 werden 27 % bis 30 % Umsatzwachstum erwartet. Nordex meldet 274 Mio. EUR Überschuss und 10,2 Gigawatt Rekord-Auftragseingang. Aston Martin streicht weitere 15 % Stellen, Oddity Tech rutscht vorbörslich um 40 %. Rohstoffe: Gold 5.204,88 USD +1,18 %, Silber 90,73 USD +4,08 % (17:41 Uhr)
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Der Zoll-Nebel bleibt: Nach dem Urteil des US Supreme Court ist unklar, wie es mit US-Zöllen weitergeht und wie belastbar ein EU-US-Deal wäre. Der DAX klebt am 25.000er-Pflaster und schließt bei 24.986 Punkten, -0,02 %. Gewinner sind Autohersteller, Verlierer MTU nach Zahlen und schwachem Free-Cashflow-Ausblick (-5,2 %). USA: AMD +6,6 % nach KI-Deal mit Meta (bis zu 60 Mrd. USD; Meta kann bis zu 10% an AMD übernehmen). Home Depot +3,9%: flächenbereinigter Umsatz +0,4%, Ausblick 2026: 0 %-2 % vergleichbares Wachstum. Lufthansa öffnet die neue Allegris Business Class in der 787-9 zur Buchung ab 29.03. Salzgitter kauft Thyrolf & Uhle, Telefónica Deutschland: Umsatz -3,8 % auf 8,2 Mrd. Euro, EBITDA -8,8 % auf 2,5 Mrd. Euro. Novo Nordisk/United Lab: UBT251 mit bis zu -19,7 % Gewichtsverlust in Phase 2. Ford ruft über 400.000 Explorer zurück. Rohstoffe: Gold 5.146,15 USD -1,56 %, Silber 87,78 USD -0,49 %. Öl bleibt nervös, Iran bleibt Risikofaktor.
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Zoll-Zickzack statt Klarheit: Nach dem Urteil zu Trumps Zöllen bleibt offen, welche Abgaben gelten und wie lange. Der DAX verliert -1,1 % und schließt bei 24.992 Punkten, die 25.000 bleibt eine harte Marke. KI-Software unter Druck, auch SAP, dazu der Blick auf Nvidia und Salesforce. Bitcoin um 17:00 Uhr bei 65.540,36 USD. Novo Nordisk -16,5 %: CagriSema erreicht nach 84 Wochen 23,0 % Gewichtsabnahme, Eli Lilly kommt mit Tirzepatid auf 25,5 %. Rolls-Royce wirbt um staatliche Hilfe: neues Triebwerk für 3 Mrd. GBP, Anschub 100 bis 200 Mio. GBP. Rohstoffe: Gold 5.208,7000 USD +1,97 %, Silber 87,202 USD je Unze +3,15 %. Öl bleibt fest, 120 USD gelten wieder als möglich. Börsenweisheit zum Schluss "Im kurzfristigen Blick ist der Markt eine Abstimmungsmaschine, langfristig ist er eine Waage." Benjamin Graham.
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