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Nervöser Dienstag an den Märkten: Der DAX verliert 1,1 % auf 22.922 Punkte, der EuroStoxx50 gibt 1,2 % auf 5.624 Punkte nach. Auslöser ist das neue Ultimatum von US-Präsident Donald Trump an den Iran zur Öffnung der Straße von Hormus. Teurere Energie, steigende Transportkosten und neue Konjunktursorgen bremsen die Kauflaune. Der Dieselpreis springt auf mehr als 2,50 Euro. Siemens Energy gerät unter Druck, obwohl der Konzern Rekordgewinne und volle Auftragsbücher vorweisen kann. Bei der Commerzbank bleibt der Übernahmekampf mit Unicredit festgefahren. AC Immune baut die Alzheimer-Forschung mit Eli Lilly aus und bekommt zunächst 10 Mio. Schweizer Franken. Dazu ein starker deutscher Automarkt mit 16 % mehr Neuzulassungen im März, Druck auf ASML wegen neuer China-Exportängste und ein Rohstoff-Spezial zu Gold und Düngerwerten. Zum Schluss eine Börsenweisheit von John Bogle: "Der größte Feind eines guten Plans ist der Traum vom perfekten Plan."
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DAX schwächer vor dem langen Osterwochenende: Der deutsche Leitindex verlor 0,6 % und schloss bei 23.167 Punkten, nachdem neue Aussagen von Donald Trump zum Iran-Krieg die Börsen belasteten. Im Tagestief rutschte der DAX bis auf 22.678 Punkte. Auch die Wall Street drehte klar ins Rot: Dow Jones -1,3 % auf 45.947 Punkte, S&P 500 -1,3 %, Nasdaq Composite -1,9 %. Die Sorge vor einer weiteren Eskalation im Nahen Osten treibt die Ölpreise, schürt Inflationsängste und drückt vor allem auf konjunktursensible Werte. Airline-Aktien gerieten wegen drohender Kerosinengpässe unter Druck, Lufthansa verlor 4,7 %. Positiv fiel Stellantis auf mit einem Kursplus von bis zu 3,9 % auf 6,57 Euro. Novo Nordisk litt unter der neuen Konkurrenz durch Eli Lilly im Markt für Abnehmpillen. Mutares sackte nach einer Kapitalerhöhung um rund 10 % auf 25,45 Euro ab. Bei den Rohstoffen: Gold rutschte nach einem nächtlichen Hoch von 4.800 USD zwischenzeitlich auf 4.587 USD ab, Öl stieg weiter auf rund 110 USD je Barrel.
Börsenweisheit:
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Der DAX nutzt die Hoffnung auf ein mögliches Ende des Iran-Kriegs für eine kräftige Erholung und steigt um 2,7 % auf 23.299 Punkte. Auch der MDAX zieht mit plus 3,9 % auf 29.238 Punkte deutlich an. An der Wall Street setzt sich die "Trump-Rally" fort. Dow Jones plus 0,4 %, S&P 500 plus 0,5 % und Nasdaq plus 0,7 %. Rückenwind kommt von robusten US-Konjunkturdaten. Der ISM-Index der Industrie steigt im März auf 52,7 Punkte, den höchsten Stand seit August 2022. Gleichzeitig fallen die Energiepreise deutlich. Der Erdgaspreis verliert auf Wochensicht rund 10 %. Davon profitieren vor allem Airlines. Lufthansa, Wizz Air, IAG und Norwegian Air legen zwischen 4,5 und 5,5 % zu. Rheinmetall steigt um 6,8 % auf 1.542 Euro, Verbio bricht dagegen um 17 % ein. Bei den Einzelwerten stehen außerdem Beyond Meat mit -10 %, Mercedes mit Investitionen in Mrd.-Höhe in den USA, Oracle mit geplantem Stellenabbau und OpenAI mit einer angekündigten KI-Superapp im Fokus. Börsenweisheit: "Offensichtlich muss man nicht in der Lage sein, den Aktienmarkt vorherzusagen, um mit Aktien wirklich Geld zu verdienen." Peter Lynch.
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Der DAX setzt seine Erholung fort und gewinnt 0,5 % auf 22.680 Punkte, auch wenn er zum Handelsschluss klar unter dem Tageshoch bleibt. Rückenwind kommt aus den USA: Hoffnungen auf ein mögliches Ende des Konflikts zwischen den USA und dem Iran treiben Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq an. Gleichzeitig zeigt der Quartalsrückblick, wie nervös die Märkte geblieben sind: Der DAX verlor im ersten Quartal knapp 8 %, Bundesanleihen waren ebenfalls kein sicherer Hafen. Bei den Einzelwerten springt Südzucker um 7,1 % auf 13 Euro, nachdem Barclays die Aktie hochstuft und das Kursziel auf 15 Euro anhebt. Lufthansa prüft laut "Handelsblatt" wegen der hohen Kerosinpreise, ob 20 oder sogar 40 Flugzeuge am Boden bleiben. Stellantis ruft in Deutschland rund 80.000 Fahrzeuge zurück, weltweit könnten 700.000 betroffen sein. Dazu kommen ein Deal von Eli Lilly über 6,3 Mrd. USD, Fusionsgespräche bei Unilever und McCormick sowie eine neue Partnerschaft von Rheinmetall und Boeing. Der Goldpreis steigt auf 4.620,58 USD, Brent hat im März rund 59 % zugelegt. Börsenweisheit: "Ein Mensch riskiert die Hälfte seines Vermögens an der Börse mit weniger Überlegung als bei der Auswahl eines Mittelklassewagens." - Jesse Livermore
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Der DAX dreht nach einem schwachen Vormittag ins Plus und schließt 1,2 % höher bei 22.563 Punkten. Rückenwind kommt von einem freundlichen Start an der Wall Street. Belastungsfaktor bleibt der Iran-Krieg: hohe Ölpreise, widersprüchliche Signale von US-Präsident Trump und neue Sorgen um Inflation und Rohstoffe. In Deutschland steigt die Inflationsrate im März auf 2,7 %, Kraftstoffe verteuern sich sogar um 19,7 %. Bei den Einzelwerten sticht Südzucker mit einem Plus von rund 9 % hervor. Gründe sind steigende Zuckerpreise und die höhere Ethanol-Nachfrage. Verbio gewinnt weitere 5 % und liegt seit Jahresbeginn mehr als 120 % im Plus. Unter Druck stehen SUSS MicroTec nach schwacher Prognose, Ceconomy wegen Unsicherheiten bei der JD.com-Übernahme und Sanofi nach einem weiteren Krebsfall in einer Medikamentenstudie. Im Rohstoffteil steigt Gold auf 4.542,11 USD. Aluminium verteuert sich nach Angriffen auf Werke am Persischen Golf um mehr als 4 %. Börsenweisheit: "Wir haben drei Investitionskörbe: Ja, Nein und Zu schwer zu verstehen." - Charlie Munger,
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Der DAX verliert 1,4 % und schließt bei 22.300 Punkten. Der EuroStoxx50 fällt um 1,1 % auf 5.506 Zähler. Die Märkte bleiben angespannt. Anleger meiden Risiken und kaufen selektiv. Der Nahostkonflikt belastet weiter. Ein schnelles Ende sieht niemand. Hohe Ölpreise treiben Inflationssorgen und drücken die Stimmung. Lieferketten bleiben gestört. Die Konjunkturaussichten trüben sich vor allem in Europa ein. BYD meldet steigenden Umsatz von 3,4 %, doch der Gewinn fällt um 19 %. Der Preiskampf in China belastet stark. Positive Impulse fehlen. Interviews liefern dennoch Perspektiven. Nikolas Kreuz spricht über Börsenpsychologie und Marktverhalten. Carsten Stork berichtet aus Dubai und analysiert Öl, Metalle und Agrarrohstoffe. Frank Benz sieht Chancen auf eine Osterrallye. Fazit: Unsicherheit dominiert. Geopolitik bleibt entscheidend. Anleger bleiben vorsichtig positioniert.
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Schwindende Hoffnungen auf ein baldiges Kriegsende bremsen den Markt erneut aus. Der DAX verliert 1,5 % und schließt bei 22.613 Punkten, das Tagestief liegt bei 22.557. Auch der EuroStoxx50 gibt nach und fällt um 1,4 % auf 5.572 Zähler. Am Ölmarkt ziehen die Preise spürbar an und schüren neue Inflationssorgen. Anleger rechnen mit möglichem Zinsschritt der EZB. Das setzt Gold unter Druck, weil steigende Zinsen das Edelmetall unattraktiver machen. Auf Unternehmensseite sorgen Bilanzen für klare Bewegunge n. Volkswagen und Porsche melden schwächere Zahlen, das belastet auch die Porsche SE, die Aktie verliert 2,9 %. Im Fokus stehen heute mehrere Vorstandsgespräche. SFC Energy, Amadeus Fire und PNE liefern Einblicke in ihre Zahlen und Strategien. Vermögensverwalter Wolfgang Juds ordnet die Marktlage ein. Rohstoffexperte Michael Blumenroth blickt auf Öl, Gold und Industriemetalle im Schatten des Krieges.
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Der DAX schließt 1,4 % höher bei 22.957 Punkten und nähert sich wieder der Marke von 23.000. Rückenwind kommt von neuen Hoffnungen auf eine Entspannung im Nahost-Konflikt. Auch die Wall Street zeigt sich fester: Dow Jones +1,2 % auf 46.648 Punkte, S&P 500 +1,1 % auf 6.625 Zähler, Nasdaq +1,4 % auf 22.055 Punkte. Trotzdem bleibt die Lage fragil, denn rund um mögliche Gespräche zwischen den USA und dem Iran kursieren weiter widersprüchliche Signale. Airbus meldet einen Großauftrag aus China über 101 A320neo-Jets mit Listenpreis von 15,8 Mrd. USD. Henkel warnt vor möglichen Preiserhöhungen wegen steigender Kosten. Intel profitiert von Fantasie um neue KI-Chip-Engpässe. Sony und Honda stoppen ihr E-Auto-Projekt Afeela. Destiny Tech 100 springt um 27 % auf SpaceX-IPO-Fantasie. Puma gewinnt fast 6 % nach starken Zahlen von Anta Sports. Gold steigt auf 4.552,38 USD, Brent fällt auf 101,30 USD. Schlussweißheit: "Das Schöne an den Aktien ist, dass man 1000 Prozent gewinnen kann, aber höchstens 100 Prozent verlieren."
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Live Webinar mit Heiko Thieme: Heute 19 Uhr - anmelden http://www.heiko-thieme.club
Die Märkte wirken nervös und richtungslos. Schlagzeilen dominieren klar das Geschehen. Der Nahostkonflikt bleibt der zentrale Belastungsfaktor. Gleichzeitig sorgt ein möglicher Insiderhandel rund um US-Optionen für Unruhe. Vertrauen fehlt, viele Anleger fühlen sich benachteiligt. Neue Positionen entstehen kaum, die Seitenlinie dominiert. In den USA steigen die Renditen weiter. Höhere Energiepreise treiben die Inflationserwartungen. Das belastet Konsum und Konjunktur. Einkaufsmanagerdaten zeigen kein klares Bild. Der Kreditmarkt sendet Warnsignale, Kapital wird vorsichtiger eingesetzt. Der DAX schwankt und findet keine Richtung. Er schließt bei 22.637 Punkten mit -0,1 %. Der EuroStoxx50 steigt leicht auf 5.583 Punkte mit +0,1 %. An der Wall Street überwiegen Verluste. Gold bleibt stabil bei 4.430 US-Dollar. Silber steigt auf 69,80 US-Dollar. Öl zieht deutlich an, Brent über 104 US-Dollar. WTI steigt über 92 US-Dollar. Ionos startet ein Aktienrückkaufprogramm über bis zu 60 Mio. Euro. Interviews liefern Einblicke von Wolfgang Matejka, Heiko Thieme sowie den Vorständen von technotrans und Indus Holding.
Rohstoffmesse Hamburg, 10.+ 11. April: Sichern Sie sich Ihre Gratis-Eintrittskarte unter: https://www.rohstoffmesse-hamburg.de/
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Was für ein Börsentag: Der DAX startet im Panikmodus, fällt unter 22.000 Punkte und dreht dann nach einer Trump-Kehrtwende im Iran-Konflikt spektakulär nach oben. Schlusskurs bei 22.654 Punkten, ein Plus von 1,2 %. Auslöser war der Aufschub geplanter Angriffe auf iranische Energieanlagen um fünf Tage. Die Folge: Ölpreise brechen ein, Anleiherenditen sinken, Aktien schalten von Angst auf Erleichterung. Auch an der Wall Street dreht die Stimmung deutlich ins Plus. In den Firmenmeldungen: Salzgitter reduziert den Verlust auf 69,8 Mio. Euro und will 2026 zurück in die Gewinnzone. Delivery Hero will Foodpanda Taiwan für 600 Mio. USD an Grab verkaufen. Tesla und SpaceX planen in Texas eigene Chipfabriken. Novo Nordisk startet eine Phase-1-Studie mit dem Adipositas-Kandidaten LX9851. Bosch geht mit Tata in Indien ein 50:50-Joint-Venture für E-Achsen und E-Motoren ein. Im Rohstoffspezial: Brent fällt wieder unter 100 USD, Gold gerät weiter unter Druck.
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