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Der DAX steigt kräftig um 2,12 % auf 24.918,69 Punkte und kratzt wieder an der Marke von 25.000 Punkten. Anleger setzen auf Entspannung im Iran-Konflikt, fallende Ölpreise und weiter starke KI-Fantasie. Der MDAX gewinnt 2,08 % auf 31.779,41 Punkte, der EuroStoxx 50 legt um 2,7 % zu. Bei den Firmenmeldungen stehen heute BMW, Daimler Truck, Infineon, Lufthansa, Alphabet, Hensoldt, Kraft Heinz, Novo Nordisk, Bayer, AMD, CureVac/BioNTech und GameStop im Mittelpunkt. BMW leidet unter Zöllen, Daimler Truck unter der US-Schwäche. Infineon hebt die Jahresziele an, Hensoldt meldet Rekordaufträge. Alphabet profitiert von einem möglichen 200-Mrd.-USD-Deal mit Anthropic, AMD bleibt vom KI-Boom getrieben. Und zum Schluss noch eine Börsenweisheit von Jesse Livermore: "Die Märkte liegen niemals falsch, Meinungen dagegen oft."Börsenradio Schlussbericht, Mi., 06.05.26: DAX springt fast auf 25.000 Punkte - Ölpreis fällt, KI-Werte steigen. AMD +16 %
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Fallender Ölpreis, steigender DAX: Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Dienstag deutlich erholt. Der DAX schloss 1,7 % höher bei 24.402 Punkten, der Euro Stoxx 50 legte ebenfalls 1,7 % auf 5.864 Zähler zu. Rückenwind kam vom Ölpreis: Brent fiel um rund 3 % auf 114 USD. Bei den Einzelwerten standen Zahlen im Fokus: Fresenius Medical Care verlor nach Umbaukosten und Gewinnrückgang 10,7 %, Fraport gab 2,4 % ab. Rheinmetall gewann 3,4 %. Zwar fiel das Umsatzwachstum schwächer aus, dafür stieg die Marge, und die Dividende soll um 42 % steigen. BioNTech kündigte Standortschließungen und den Abbau von bis zu 1.860 Stellen an. Pfizer steigerte den Umsatz auf 14,45 Mrd. USD, verdiente aber weniger. Palantir wuchs um 85 %, Audi litt weiter unter China, Zöllen und Modellwechseln. Dazu: Das US-Handelsbilanzdefizit stieg auf 60,3 Mrd. USD, die CDU will das Gasheizungs-Aus ab 2045 streichen, die Commerzbank pocht auf Eigenständigkeit, und Bundesbank-Chef Nagel warnt vor Europas Abhängigkeit von PayPal, Visa und Mastercard.
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Der DAX rutscht zum Wochenstart unter die 24.000er-Marke und schließt bei 23.991 Punkten mit -1,2 %. Belastend wirken die Sorgen um den Nahen Osten, ein Brent-Preis von fast 118 USD und neue Zolldrohungen aus den USA. Besonders Autowerte geraten unter Druck: VW verliert 2,8 %, Mercedes-Benz 3,4 % und BMW 2,4 %. Im Fokus steht außerdem die Commerzbank, denn UniCredit erhält 99,55 % Zustimmung für eine Kapitalerhöhung über 6,7 Mrd. € und bereitet damit das Übernahmeangebot vor. SAP kauft mit Prior Labs und Dremio KI-Kompetenz zu, Borussia Dortmund rutscht nach dem Champions-League-Aus ins Minus, Vossloh liefert für die erste US-Hochgeschwindigkeitsstrecke, Cerebras plant den nächsten Nasdaq-Anlauf und Gamestop bietet 56 Mrd. USD für Ebay. Zum Schluss die Börsenweisheit des Tages von Jesse Livermore: "Die Märkte sind niemals falsch, Meinungen oft."
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Der April endet freundlich: Der DAX geht mit einem Plus von 1,4 % bei 24.292 Punkten ins verlängerte Wochenende, der EuroStoxx 50 steigt um 0,9 % auf 5.870 Punkte. Im Mittelpunkt stehen die großen Tech-Zahlen aus den USA. Alphabet profitiert von Effizienz und Cloud, Microsoft beruhigt mit starkem Azure-Wachstum, Amazon meldet bei AWS das stärkste Wachstum seit 2022. In Deutschland ziehen starke Einzelwerte: DHL gewinnt nach einem EBIT-Plus von 8,3 % auf 1,5 Mrd. Euro deutlich, MTU legt ebenfalls zu. BASF schlägt trotz Währungsdruck die Erwartungen, Puma schreibt wieder schwarze Zahlen, Merck hebt nach starkem Keytruda-Geschäft die Prognose an. Caterpillar und Eli Lilly liefern ebenfalls starke Quartalszahlen. Gegenwind kommt von der Konjunktur: Die US-Wirtschaft wächst mit 2,0 % etwas schwächer als erwartet, die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland steigt auf über 3 Mio. Brent fällt um 2 % auf 155 USD.
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Der DAX rutschte wieder unter die Marke von 24.000 Punkten und schloss 0,3 % tiefer bei 23.955 Punkten. Hauptbelastungsfaktor war der Ölpreis: Brent sprang um 5,8 % auf 117,76 USD, WTI lag bei rund 105 USD. Die Sorge vor einer längeren Blockade der Straße von Hormus drückte auf die Stimmung, denn teure Energie kann Margen, Konjunktur und Inflation belasten. Gleichzeitig rollte eine Welle von Quartalszahlen durch den Markt. Adidas überzeugte mit 14 % währungsbereinigtem Umsatzwachstum und 705 Mio. Euro Betriebsergebnis, die Aktie sprang um 8,4 %. Die Deutsche Bank meldete mit 2,2 Mrd. Euro Nachsteuergewinn einen Rekordwert. Mercedes-Benz verdiente dagegen deutlich weniger, Traton wurde von Sonderkosten hart getroffen. Airbus bestätigte trotz Lieferproblemen die Jahresprognose. In den USA blickt alles auf die Fed und die große Tech-Zahlenwoche mit Amazon, Meta, Microsoft, Alphabet und eBay. Und die Börsenweisheit zum Schluss kommt heute von Charlie Munger: "Die erste Regel des Zinseszinses lautet: Unterbrich ihn nie unnötig."
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Die Märkte reagieren nervös auf den OPEC-Schock. Die Emirate steigen aus. Das erschüttert Vertrauen und treibt Öl über 110 US-Dollar. Der Nahostkonflikt bleibt ungelöst. Gespräche bringen keinen Fortschritt. Anleger bleiben vorsichtig. Die Inflation zieht an. Verbraucher erwarten 4,0 %. Die EZB gerät unter Druck. Die Sitzung am Donnerstag gewinnt Gewicht. Anleiherenditen steigen. Der DAX schließt bei 24.018 Punkten, -0,3 %. Der MDAX fällt auf 30.057 Punkte, -1,0 %. In den USA belasten schwache Techwerte. Die Nasdaq verliert rund 1,0 %. KI-Aktien geraten unter Druck. Ein Bericht zu OpenAI verunsichert. Qiagen enttäuscht mit Prognosesenkung. Die Aktie bricht zweistellig ein. BYD meldet Gewinneinbruch. Das China-Geschäft schwächelt. Öl und Inflation bleiben die Taktgeber. Heiko Thieme warnt klar. Hannes Laumann zeigt sich kämpferisch.
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Die Börsen zeigen kaum Bewegung. Der DAX schließt bei 24.084 Punkten (-0,2 %). Der MDAX steigt leicht auf 30.362 Punkte (+0,4 %). Anleger agieren vorsichtig. Umsätze bleiben niedrig. Die Handelsspannen sind eng. Der Fokus liegt klar auf Notenbanken und Quartalszahlen. Die Hoffnung auf Entspannung im Nahen Osten stützt leicht. Gleichzeitig steigen die Energiepreise weiter und belasten die Stimmung. Das GfK-Konsumklima fällt erneut deutlich. Die EZB steht vor einem schwierigen Kurs. Inflation bleibt hoch. Wachstum schwächelt. Höhere Zinsen bremsen zusätzlich. Lieferprobleme bei Kerosin und Helium verschärfen die Lage. Airlines reagieren mit Einschränkungen. In den USA zeigen sich die Märkte schwächer. Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq verlieren jeweils rund 0,2 %. Intel steigt um 2,4 %. Domino’s bricht nach Zahlen um 9 % ein. Gold notiert bei 4.701 US-Dollar. Commerzbank profitiert von einer Hochstufung. Nordex überzeugt mit starken Zahlen. Qualcomm springt zweistellig nach oben. Die Märkte warten weiter auf klare Impulse.
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Der DAX kommt trotz SAP-Stärke nicht vom Fleck und schließt 0,1 % tiefer bei 24.129 Punkten. SAP springt fast 7 % nach oben, Intel sorgt mit starken Zahlen und rund 28 % vorbörslichem Plus für neue Fantasie im Chipsektor. Gleichzeitig bleibt der Markt vorsichtig: Die Anleger schauen weiter auf die Gespräche zwischen den USA und dem Iran in Islamabad. Brent-Öl liegt bei rund 106 USD leicht im Minus. Bei den Einzelwerten kürzt Ryanair die Berlin-Flüge um 50 % und schließt die BER-Basis zum Winterflugplan. Jungheinrich enttäuscht mit einem EBIT-Einbruch von 104,5 Mio. Euro auf 56,5 Mio. Euro, die Aktie verliert rund 10 %. Tesla startet laut Elon Musk die Produktion des Cybercab, VW sucht in China mit KI und smarter E-Offensive den Anschluss, Porsche verkauft seine restlichen Anteile an Bugatti und Rimac. Und die Börsenweisheit zum Schluss kommt heute von Warren Buffett: "Risiko entsteht, wenn man nicht weiß, was man tut."
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Der DAX rutscht kurz unter 24.000 Punkte und schließt aber unverändert bei 24.155 Punkten. Der EuroStoxx50 endet bei 5.905 Punkten - ebenfalls unverändert. Die Unsicherheit im Nahen Osten treibt den Ölpreis über 100 US-Dollar. Inflationssorgen nehmen zu und belasten Konsum und Industrie. Schwache Einkaufsmanagerdaten aus Deutschland verstärken den Druck. Die Berichtssaison liefert kein klares Bild, viele Sondereffekte verzerren die Zahlen. SAP fällt um 6 % vor den abendlichen Zahlen und belastet den DAX. Halbleiter bleiben stabil. Infineon und STMicro profitieren von positiver Branchendynamik. Texas Instruments überzeugt mit starkem Ausblick. Energieaktien steigen mit den Rohstoffpreisen. Netflix kündigt Aktienrückkäufe über 25 Mrd. US-Dollar an. IBM enttäuscht deutlich. Tesla erhöht Investitionen und verliert. FlatexDegiro fällt trotz Wachstum. Anleger bleiben vorsichtig, das Volumen sinkt. Viele halten Liquidität. Der Markt wartet auf klare Signale aus Politik und Wirtschaft.
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Der DAX tat sich am Mittwoch schwer und schloss 0,31 % tiefer bei 24.194,90 Punkten. Belastet haben der wieder auf 101 USD gestiegene Brent-Preis, die weiter blockierte Straße von Hormus und die Sorge, dass Europa unter hohen Energiekosten stärker leidet als die USA. Dazu kommt die halbierte Wachstumsprognose der Bundesregierung. Auch das Verbrauchervertrauen im Euroraum fiel im April deutlich auf minus 20,6 Punkte. An der Wall Street stützten dagegen starke Zahlen die Stimmung. Bei den Firmen meldet Rheinmetall einen Milliardenauftrag für Kamikaze-Drohnen. TUI kappt den Ausblick und erwartet nur noch ein bereinigtes EBIT von 1,1 bis 1,4 Mrd. €. Telekom prüft laut Bloomberg eine Holding-Lösung mit T-Mobile US. ASM International überrascht mit starken Zahlen, Siemens Energy profitiert von GE Vernova, Boeing verringert den Verlust deutlich. Zum Schluss ein Satz von Benjamin Franklin: "Eine Investition in Wissen zahlt die besten Zinsen."
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