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Der DAX steht kurz vor der Marke von 25.000 Punkten. Am Freitag steigt der deutsche Leitindex um 1,3 % auf 24.928 Punkte, im Hoch fehlen nur noch 56 Punkte bis zur runden Marke. Auf Wochensicht ergibt sich ein Plus von fast 4 %. Auch die Wall Street läuft stark: Der Dow Jones erreicht mit 50.712 Punkten ein Rekordhoch, S&P 500 und Nasdaq legen ebenfalls zu. Rückenwind kommt von der Hoffnung auf Fortschritte in den schwierigen Verhandlungen zwischen den USA und Iran. Bei den Einzelwerten geraten die chinesischen Online-Broker UP Fintech und Futu nach Maßnahmen der Aufsicht massiv unter Druck. Gerresheimer bleibt gefragt, Carl Zeiss Meditec bekommt eine neue Vorstandschefin, AMD plant mehr Produktion in Taiwan, Bayer meldet eine weitere Kerendia-Zulassung in China und Starbucks stoppt eine fehleranfällige KI-App zur Bestandszählung. Und zum Schluss noch die Börsenweisheit des Tages von Howard Marks: "Man kann nicht vorhersagen, man kann sich nur vorbereiten." www.boersenradio.de
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Der DAX schließt am Donnerstag 0,5 % tiefer bei 24.607 Punkten. Belastend wirken die Unsicherheit rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus. Brent Öl notiert wieder bei rund 108 USD. Nvidia liefert starke Quartalszahlen: 81,6 Mrd. USD Umsatz und 1,87 USD bereinigter Gewinn je Aktie. Der KI-Boom bleibt damit intakt, auch wenn das China-Geschäft im Ausblick ein Unsicherheitsfaktor bleibt. SpaceX sorgt mit Börsengangsfantasie für Bewegung bei europäischen Satellitenwerten. Eutelsat, OHB und SES profitieren deutlich. Gleichzeitig mahnt die FAA mehr Verlässlichkeit bei den Startplänen an. Stellantis stellt mit FaSTLAne 2030 einen 60-Mrd.-Euro-Plan für die kommenden fünf Jahre vor. Airbus fällt nach Berichten über A350-Verzögerungen. SBO leidet unter der geopolitischen Unsicherheit und dem Ölpreisumfeld. KNDS bereitet den Börsengang vor, die Bundesregierung will offenbar mit einem Staatseinstieg Einfluss sichern. Außerdem im Interview: AT&S und Nfon. Alle Interviews unter.: www. boersenradio.de
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"An der Börse gilt im Moment: Keine neuen schlechten Nachrichten sind schon gute Nachrichten." Der DAX steigt weiter und schließt am Mittwoch 1,38 % höher bei 24.737 Punkten. Fallende Ölpreise, sinkende Renditen und eine stabilere Wall Street geben Rückenwind. Brent verliert rund 5,5 % auf 106 USD. Am Markt reicht heute schon aus, dass es keine neuen schlechten Nachrichten aus dem Iran-Krieg gibt. Vor den Nvidia-Zahlen setzen Anleger außerdem auf neue Impulse für die Halbleiter- und KI-Rallye. Bei den Einzelwerten weist VW-Chef Oliver Blume Gespräche mit chinesischen Autobauern über deutsche Werke zurück. Eurowings baut am BER aus und stationiert ab Winter zwei zusätzliche Flugzeuge in Berlin. KNDS verkauft 5,8 Mio. Renk-Aktien zu voraussichtlich 45,10 € je Aktie, will aber rund 10 % behalten. Und zum Schluss die Börsenweisheit des Tages. Sie kommt von Seth Klarman: "Value Investing ist im Kern die Verbindung aus einer konträren Haltung und einem Taschenrechner." Alle Interviews gibt es auf: www.boersenradio.de
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Die Hoffnung auf Entspannung im Nahen Osten hat die Börsen zurück ins Plus gezogen. Der DAX drehte nach schwachem Start deutlich nach oben und schloss 0,4 % höher bei 24.401 Punkten. Im Tageshoch standen sogar 24.691 Punkte auf der Kurstafel. Der MDAX legte 0,5 % auf 30.812 Punkte zu. Auslöser war ein neuer Fünf-Punkte-Plan des Iran. Anleger setzen wieder auf Diplomatie statt Eskalation. Vor allem Technologiewerte zogen kräftig an. SAP sprang nach starken Zahlen und neuem Vertrauen um 6,4 % auf 157,32 Euro. Auch Infineon und Siemens Energy standen gesucht im Markt. Rüstungswerte profitierten ebenfalls weiter von der geopolitischen Unsicherheit. OHB explodierte sogar um 29,3 %. Hintergrund ist ein neues KI-Weltraumprojekt mit Helsing. Saab gewann nach neuen Militärprojekten deutlich. Autoaktien blieben dagegen schwach. VW, BMW, Mercedes-Benz und Porsche gerieten unter Druck. Trotz der Erholung bleibt die Nervosität hoch. Unternehmer warnen vor irrationalen Bewertungen und einer möglichen Energiekrise im Herbst. Der EuroStoxx50 stieg 0,3 % auf 5.864 Punkte. Öl und Geopolitik bleiben die Taktgeber der Märkte.
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Nach schwachem Start dreht der deutsche Aktienmarkt kräftig ins Plus. Der DAX gewinnt 1,5 % auf 24.308 Punkte. Im Tageshoch erreicht der Leitindex 24.431 Zähler. Der MDAX steigt 1,2 % auf 30.874 Punkte. Der EuroStoxx50 schließt 0,4 % höher bei 5.838 Punkten. Hoffnung auf Entspannung im Nahen Osten sorgt für Kauflaune. Auslöser sind Berichte über Gespräche zwischen den USA und Iran. Angeblich wollen die USA Sanktionen auf iranische Ölexporte lockern. Die Ölpreise fallen deutlich. Vor allem Technologiewerte profitieren erneut vom KI-Boom. SAP, Siemens Energy, Infineon und Rheinmetall gehören zu den Gewinnern. Autoaktien bleiben dagegen schwach. VW, BMW, Mercedes-Benz und Porsche landen am DAX-Ende. Anleger meiden weiter zyklische Werte. In den USA zeigen sich Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq freundlich. Micron gewinnt über 4 %, Intel zeitweise rund 6 %. Sartorius steigt nach Elliott-Spekulationen 5,5 %. Die Deutsche Börse legt nach einem TCI-Einstieg 4,7 % zu. Anleger hoffen weiter auf Entspannung im Nahen Osten - bleiben aber vorsichtig.
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Der DAX geht mit +0,76 % bei 24.136,81 Punkten in den Feiertag zu Christi Himmelfahrt. Der deutsche Leitindex holte die Marke von 24.000 Punkten zurück, wurde am Nachmittag aber von US-Inflationsdaten und neuen Zinssorgen ausgebremst. Der MDAX gewann 1,26 % auf 31.400,41 Punkte, der EuroStoxx 50 legte 0,9 % zu. Der Brent-Ölpreis liegt bei 110 USD, der Goldpreis leidet unter Zinssorgen. Bei den Einzelwerten meldet die Allianz ein operatives Rekordergebnis von 4,52 Mrd. Euro. Die Deutsche Telekom hebt nach soliden Quartalszahlen die Jahresziele an und sieht Rüstung als neues Wachstumsfeld. Brenntag spürt die Folgen des Nahost-Konflikts, bestätigt aber den Ausblick. Adecco-Aktien brechen wegen einer schwächeren Bruttomarge ein. Die Porsche SE verdient wegen VW und Porsche weniger. Morgen ist ja auch Vatertag. Da gilt an der Börse wie am Bollerwagen: Nicht zu stark hebeln, rechtzeitig bremsen und immer genug Liquidität dabeihaben.
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Die Nervosität an den Börsen bleibt extrem hoch. Nahost-Sorgen, Inflationsängste und schwächere Konjunkturdaten drückten die Stimmung deutlich. Der DAX verlor 1,6 % auf 23.955 Punkte, der MDAX fiel 1,2 % auf 30.487 Zähler. Zunächst hielt sich der Markt noch stabil über 24.000 Punkten. Doch schwache US-Vorgaben kippten die Stimmung am Nachmittag. Anleger fürchten zunehmend eine Stagflation in den USA. Die Kerninflation stieg stärker als erwartet, gleichzeitig sanken die Reallöhne. Gute Unternehmenszahlen halfen nur einzelnen Aktien. Bayer gewann 3,7 % nach starken Zahlen im Agrargeschäft. Munich Re verlor dagegen 6,1 % wegen sinkender Preise im Rückversicherungsgeschäft. Bitcoin fiel auf 80.641 US-Dollar. Auch Qiagen stand im Fokus. Der Diagnostik-Spezialist plant eine deutlich höhere Dividende und neue Aktienrückkäufe. Im Heiko Thieme Club analysiert Heiko Thieme die aktuelle Börsenhysterie zwischen Euphorie und Absturzgefahr. Weitere Interviews: MBB, Indus, Technotrans, Agrana und 3U.
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Trump: Iran-Vorschlag ist "Müll", Waffenruhe vor dem Aus!
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Der DAX geht mit deutlichen Verlusten ins Wochenende. Der Leitindex fällt um 1,3 % auf 24.339 Punkte. Neue Kampfhandlungen zwischen den USA und dem Iran drücken auf die Stimmung, Anleger gehen wieder aus dem Risiko. Besonders hart trifft es Rheinmetall mit -9,2 %, obwohl Umsatz und operatives Ergebnis gestiegen sind. Die Commerzbank verliert 3,9 %, trotz eines Nettogewinns von 913 Mio. Euro. Im Mittelpunkt steht hier der Abwehrkampf gegen UniCredit: Chefin Bettina Orlopp weist die italienischen Vorschläge scharf zurück, zugleich will die Commerzbank brutto rund 3.000 Stellen abbauen. Porsche schließt mehrere Tochterbereiche, mehr als 500 Mitarbeiter sind betroffen. Toyota halbiert den Gewinn auf 569,4 Mrd. Yen und senkt die Jahresprognose. IAG kappt den Ausblick wegen höherer Kerosinkosten. Sony bleibt im Gaming-Geschäft unter Druck, Coinbase rutscht in die roten Zahlen. Zum Schluss noch die Börsenweisheit des Tages. Sie stammt von Jim Rogers: "Immer wenn du denkst, du bist ein Finanzgenie geworden, obwohl du in Wirklichkeit nur Glück hattest, ist es Zeit, sich zurückzulehnen und eine Weile nichts zu tun."
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Nach dem starken Vortag hat der DAX wieder abgegeben: minus 1,0 % auf 24.664 Punkte. Die Anleger nehmen Gewinne mit, denn der erhoffte Friedensdeal im Nahen Osten ist noch nicht gesichert. Gleichzeitig fallen die Ölpreise deutlich: Brent rutscht wieder unter 100 USD, WTI gibt ebenfalls kräftig nach. Im Fokus stehen heute viele Unternehmenszahlen: Shell steigert den Gewinn auf 6,92 Mrd. USD, Continental streicht bei ContiTech weltweit 3.000 Stellen, davon 1.600 in Deutschland. Henkel warnt vor 400 bis 500 Mio. Euro Mehrbelastung durch Materialkosten. Siemens Healthineers senkt den Ausblick, Deutz überzeugt mit Umsatz- und Gewinnplus. Lanxess meldet einen Ergebniseinbruch, bestätigt aber die Jahresziele. Außerdem: Polestar mit höherem Verlust, McDonald's spürt sparsame US-Kunden, UniCredit plant den Russland-Teilausstieg, Rheinmetall schaut auf German Naval Yards Kiel und Airbus erhält von AirAsia einen Auftrag über 150 A220-Jets.
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